Hab den deutschprachigen Link von Tessa angeklickt und aus reinem Jux den Religionstest gemacht. Ich glaube selbst ja nicht an die Existenz eines Gottes. Das ist das Ergebnis
Ich halte so Test auch für Quatsch aber manchmal sind sie ganz lustig. Wirklich hart getan hab ich mir allerdings bei der Frage:
Warum lebe ich?
Nicht das ich jetzt in meinem Leben keinen Sinn sehen würde, ich selber Lebe um Spaß zu haben und Unterhaltung. Um Dinge zu tun die mir gefallen…
Das alles ist gut für mich hat aber keinerlei merkbare Auswirkungen auf das Universum und alles weitere.
Deshalb meine Frage an euch: Wieso leben wir? Welche Bedeutung hat unsere Existenz? Weswegen, sofern es einen gibt, hat Gott den Menschen erschaffen. Wieso überhaupt Leben?
Deshalb meine Frage an euch: Wieso leben wir? Welche Bedeutung
hat unsere Existenz? Weswegen, sofern es einen gibt, hat Gott
den Menschen erschaffen. Wieso überhaupt Leben?
Gott erschuf den Menschen, um mit ihm Gemeinschaft zu haben.
Er wollte ein Wesen um sich haben, das aus freien Stücken sich in sein „Weltbild“ einfügt. Der Mensch muss nur ein einziges Kriterium erfüllen, um mit Gott Gemeinschaft haben zu können. Er muss IHM vertrauen.
Aber gerade das erscheint zunehmend schwieriger. Die Menschen haben kein Bedürfnis zur Gemeinschaft. Das sieht man ganz deutlich an der steigenden Zahl von Ehescheidungen.
Dabei ist es eigentlich recht interessant, in Gottes Gemeinschaft zu leben.
Gemeinschaft ist schön sollte aber gemeinsam genossen werden. Mir hat sich noch kein Gott offenbart der etwas mit mir gemeinsam machen hätte wollen. Seine Vetreter auf Erden haben mir mit Höllefeuer und ewiger Verdammnis gedroht, sodaß ich eher nicht so sehr auf die Gesellschaft dieser Person Wert lege.
Komplett daneben finde ich jedoch den Vergleich mit den Ehescheidungen. Wenn die Frauen auch heute noch wirtschaftlich abhängig von Ihren Männern wären würde es wahrscheinlich genausowenig Scheidungen geben. Vielleicht würde die Selbstmordrate wieder etwas steigen. Mit Vertrauen zu Gott kann dies nichts zu tun haben.
hallo Dusan,
ich bin scheinbar im flaschem Kulturkreis aufgewachsen: bei mit kommt bei beiden Tests der Hinduismus bei mir als Höchstes heraus: (die Zeit) 44% und das andere: (Neo-Pagan (?) 100%, Hinduismus 97 %, Sikkismus: 96%.
Wer weiß, was Neo-Pagan ist?
Grüße
Raimund
Gemeinschaft ist schön sollte aber gemeinsam genossen werden.
genau!
Mir hat sich noch kein Gott offenbart der etwas mit mir
gemeinsam machen hätte wollen.
Hättest Du denn Interesse daran?
Seine Vetreter auf Erden haben
mir mit Höllefeuer und ewiger Verdammnis gedroht, sodaß ich
eher nicht so sehr auf die Gesellschaft dieser Person Wert
lege.
Das kann ich verstehen.
Aber Du kannst Dich ja selber auf die Suche nach dem liebenden Gott machen. Dazu brauchst Du keine selbsternannten Stellvertreter.
Komplett daneben finde ich jedoch den Vergleich mit den
Ehescheidungen. Wenn die Frauen auch heute noch wirtschaftlich
abhängig von Ihren Männern wären würde es wahrscheinlich
genausowenig Scheidungen geben. Vielleicht würde die
Selbstmordrate wieder etwas steigen. Mit Vertrauen zu Gott
kann dies nichts zu tun haben.
Meinst Du, die Ehescheidungen sind eine Folge der wirtschaftlichen Unabhängigkeit? Ich dachte, die Ehe sei auf Zuneigung gegründet. Da sollten wirtschaftliche Aspekte nicht im Vordergrund stehen.
Aber was ich eigentlich sagen wollte, war:
Die Gemeinschaft ist den Menschen nicht wichtig genug, um dauerhaft zu bestehen. Der Mensch ist nicht bereit, etwas in eine Gemeinsamkeit zu investieren. Jeder ist nur auf seinen Vorteil bedacht.
Deshalb meine Frage an euch: Wieso leben wir? Welche Bedeutung
hat unsere Existenz? Weswegen, sofern es einen gibt, hat Gott
den Menschen erschaffen. Wieso überhaupt Leben?
Wer weiss was?
Diese Fragen sind auf keiner Ebene, mit keinem Konzept beantwortbar.
Oder, mit anderen Worten, Wissen wollen macht fertig.
Aber ohne Antworten auf diese Fragen lässt es sich bestens leben, auch wenn diese Erkenntnis erst mal Ängste heraufbeschwört.
Und dann, ab ins Sein.
Semele
Gott erschuf den Menschen, um mit ihm Gemeinschaft zu haben.
Er wollte ein Wesen um sich haben, das aus freien Stücken sich
in sein „Weltbild“ einfügt. Der Mensch muss nur ein einziges
Kriterium erfüllen, um mit Gott Gemeinschaft haben zu können.
Er muss IHM vertrauen.
Gott getrennt vom Menschen?
Das ist ein Konzept, gedacht von Menschen, aber das hat mit Gott nichts zu tun.
Und beantwortet die Frage nicht ehrlich.
Aber gerade das erscheint zunehmend schwieriger. Die Menschen
haben kein Bedürfnis zur Gemeinschaft. Das sieht man ganz
deutlich an der steigenden Zahl von Ehescheidungen.
Na so was ,da hat sich Gott aber vertan, so`n Mist, ob er sich jetzt wohl ärgert?
Ist Dein Vertrauen in Gott so gering, daß Du ihm unterstellst, was falsches entworfen zu haben?
Dabei ist es eigentlich recht interessant, in Gottes
Gemeinschaft zu leben.
Das tun wir, ob wir es wissen, oder nicht, alle.
Trennst Du ernsthaft die Schöpfung in richtig und falsch?
Wunder, wunder, was für abgefahrene Konzepte es so gibt…es grüßt Semele
Meinst Du, die Ehescheidungen sind eine Folge der
wirtschaftlichen Unabhängigkeit? Ich dachte, die Ehe sei auf
Zuneigung gegründet. Da sollten wirtschaftliche Aspekte nicht
im Vordergrund stehen.
Haste mal Deine Eltern oder Großeltern gefragt? Vor einigen Jahrzehnten hat zumindest die wirtschaftliche Abhängigkeit (und sicher auch Gesellschaft und Erziehung) garantiert zahlreiche Scheidungen verhindert.
Aber was ich eigentlich sagen wollte, war:
Die Gemeinschaft ist den Menschen nicht wichtig genug, um
dauerhaft zu bestehen. Der Mensch ist nicht bereit, etwas in
eine Gemeinsamkeit zu investieren. Jeder ist nur auf seinen
Vorteil bedacht.
Das glaube ich gar nicht mal. Bloß hey, grundsätzlich kann es doch Ehe um jeden Preis auch nicht sein. Man MUSS sich selbst auch wohl fühlen dabei. Natürlich gibt’s immer Höhen und Tiefen und natürlich darf man nicht immer nur an sich selbst denken und muss auch mal Dinge FÜR eine Beziehung tun, die einem selbst vordergründig nichts gutes bringen. Aber kein Gott, vor dem ich auch nur ansatzweise Respekt haben würde, kann eine Ehe wollen, die einem oder beiden Partnern schadet, oder auch nur nicht gut tut, unterm Strich. Wer so etwas will, will den Menschen nichts gutes.
Meinst Du, die Ehescheidungen sind eine Folge der
wirtschaftlichen Unabhängigkeit? Ich dachte, die Ehe sei auf
Zuneigung gegründet. Da sollten wirtschaftliche Aspekte nicht
im Vordergrund stehen.
Wenn etwas aus Zuneigung geschieht dann brauch ich das nicht vertraglich Regeln zu lassen.
Die Ehe ist sicher von Männern eingeführt worden und hat imho den Zweck:
1.) Das liderliche Weib an den Mann zu binden!
2.) Wirtschaftliche Gründe (Tu felix Austria nube)
An dieser Stelle würde es mich interessieren ob Adam und Eva verheiratet waren
Hallo Dusan!
>Wieso leben wir? Welche Bedeutung hat unsere Existenz? >Weswegen, sofern es einen gibt, hat Gott den Menschen >erschaffen. Wieso überhaupt Leben? Wer weiss was?
Wieso leben wir? Weil Gott uns erschaffen hat!
Welche Bedeutung hat unsere Existenz? Wir können nach unserer Vervollkommnung ewig und in Freude leben und selbst große Dinge erschaffen, wenn wir Gott lieben. Wenn wir ihn nicht lieben, dann leben wir zwar auch ewig, aber wir bereiten uns durch unsere falsche Handlungsweise große Probleme, die uns dieses Leben mühsam und unerträglich machen. Wir können uns aber jederzeit einen Ruck geben, unsere falschen Handlungen lassen und Gott um Hilfe bitten. Dann führt er uns den rechten Weg zu sich.
Ein Beispiel: Wenn ich die Verkehrsregeln ständig mißachten, wird mir irgendwann der Führerschein abgenommen und vielleicht werden ich sogar eingesperrt. Wer ich dann im Gefängnis sitze, wer war dann schuld? Ich selbst, sonst niemand. Denn ich selbst habe die Regeln mißachtet, habe andere gefährdet oder gar umgebracht, also bin ich selbst schuld.
Gerade so ist es bei Gott auch. Seine Regeln die wir beachten sollen sind die 10 Gebote, die er durch Moses gab. Leben wir nach diesen Regeln, entwickeln wir uns immer höher und kommen am Ende unseres irdischen Lebens gereift ins Jenseits. Dort werden wir bis zu unserer Vollendung weitergeführt und können dann in Freude leben. Das heißt, wir können dann solche Tätigkeiten ausüben, die uns überaus gut gefallen und uns voll befriedigen.
Weswegen, sofern es einen gibt, hat Gott den Menschen erschaffen? Gott wolle nicht allein sein! Gott hat uns erschaffen als seine Kinder und freut sich, wenn wir uns höher entwickeln. Er will geliebt werden, wie auch wir geliebt werden wollen. Gott liebt uns unbeschreiblich stark.
Vielleicht sollten wir an dieser Stelle einmal über Gott sprechen. Da gibt es ja die verrücktesten Vorstellungen.
Wenn Gott sagt, er hat uns als seine Kinder erschaffen, dann sollten wir wissen, daß Gott nicht irgendein undefinierbares Gebilde, sondern der Gestalt nach auch ein Mensch ist, wie wir. Allerdings ist er der vollkommene, allmächtige Urmensch aller Menschen.
Nun sagen vielleicht manche, wenn Gott unendlich ist, wie kann er ein Mensch sein? Schaut die Sonne an. Die Sonne ist zwar ein begrenzter Körper, aber ihre Strahlen verbreiten sich ungeheuer weit nach allen Richtungen im Raum. So ähnlich ist es auch bei Gott. Das Zentrum Gottes ist seine Menschengestalt, die uns vor 2000 Jahren selbst, im Fleisch Jesus, belehrt hat. Aber die Willenskraft Gottes geht vom Zentrum aus nach allen Seiten unendlich weit hinaus. Und mit seinem Willen arbeitet Gott und vermag alles.
Wieso überhaupt Leben? Gott ist das Leben und außerhalb Gottes gibt es kein leben. Das Leben ist Tätigkeit. Deshalb leben die Menschen am intensivsten, die überaus tätig sind. Und Tätigkeit ist das, was uns am meisten Freude verschaffen kann. Denn, wir können nicht immer essen, trinken usw. Wir können aber, von Ruhephasen abgesehen, immer tätig sein.
Gott ist seit Ewigkeit unendlich tätig, deshalb ist auch der Kosmos voller Schöpfungen.
eher: der Mensch getrennt von Gott!
Der Mensch braucht Gott, auch wenn er es nicht glaubt.
Aber gerade das erscheint zunehmend schwieriger. Die Menschen
haben kein Bedürfnis zur Gemeinschaft. Das sieht man ganz
deutlich an der steigenden Zahl von Ehescheidungen.
Na so was ,da hat sich Gott aber vertan, so`n Mist, ob er sich
jetzt wohl ärgert?
Wie kommst Du darauf? Das war alles einkalkuliert.
Ist Dein Vertrauen in Gott so gering, daß Du ihm unterstellst,
was falsches entworfen zu haben?
Wo habe ich das unterstellt?
Dabei ist es eigentlich recht interessant, in Gottes
Gemeinschaft zu leben.
Das tun wir, ob wir es wissen, oder nicht, alle.
Wie definierst Du Gemeinschaft?
Trennst Du ernsthaft die Schöpfung in richtig und falsch?
Ich trenne zwischen vertrauen und mißtrauen.
Und Gott zu mißtrauen, halte ich für einen Fehler.
Haste mal Deine Eltern oder Großeltern gefragt? Vor einigen
Jahrzehnten hat zumindest die wirtschaftliche Abhängigkeit
(und sicher auch Gesellschaft und Erziehung) garantiert
zahlreiche Scheidungen verhindert.
meine Eltern und Großeltern waren geschieden.
Und zwar trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten.
Aber bei Leuten, die in Gemeinschaft mit Gott leben, ist die Scheidungsrate deutlich niedriger.
Aber kein
Gott, vor dem ich auch nur ansatzweise Respekt haben würde,
kann eine Ehe wollen, die einem oder beiden Partnern schadet,
oder auch nur nicht gut tut, unterm Strich. Wer so etwas will,
will den Menschen nichts gutes.
Das ist völlig richtig.
Gott will, dass die Menschen sich vertragen.
Was hältst Du davon:
„Seid freundlich und hilfsbereit zueinander und vergebt euch gegenseitig.“ (Eph. 4,32)
Ist das nicht ein guter Rat?
Lassen sich auf diese Weise nicht viele Probleme lösen?
Im Übrigen gibt es auch einen guten Rat von Schiller:
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet,
ob sich auch Herz zu Herzen findet.“
Diese Prüfung wird oft vernachlässigt. Vermutlich, weil die Bindung auf ewig gar nicht mehr beabsichtigt ist. Leider ;-(