So,
die Kritiker kamen ausreichend zu Wort, jetzt kümmern wir uns um die Frage 
Ich würde für die „Fastenzeit“ gerne mein Sortiment an
Lebensmitteln etwas erweitern, doch wenn Linsen mal sauer, mal
basisch sind, Haferflocken, sogar Tofu und Milch ständig die
Seiten wechseln, dann werde ich ganz wuschig.
es gibt eine Unzahl von Diät- und Ernährungsformen, die sich in Details unterscheiden. Beispiel Atkins, Montignac, Logi - alles mehr oder weniger „Low Carb“. Warum sollte es also unter den Vertretern der basischen Ernährung nicht auch verschiedene Ansichten über die diesbezügliche Qualität von Nahrungsmittel geben?
Prof. Dr. med. Kazem Sadegh-Zadeh schreibt dazu:
„Abschließend sei auf eine Tatsache hingewiesen, die in der Literatur zu „Basisch“ nirgends erwähnt wird. Eine solche Liste […] kann stets nur als eine erste Orientierung dienen. Es kann sein, daß Sie hinsichtlich mancher dieser Nahrungsmittel bei sich eine andere Erfahrung machen […] Sie müssen selbst im Laufe der Zeit durch Ihre eigene Erfahrung herausfinden, was bei Ihnen sicher basisch wirkt und was säuert.“
Wer weiß […], ob es Merkmale gibt, an denen ich selbst feststellen
könnte, ob oder ob nicht… sauer oder basisch?
Noch einmal der Professor:
„Stets mit dem Indikatorpapier den pH-Wert des Urins messen! Jeden Tag mehrere Male.“
Das lassen wir jetzt unkommentiert. Wenn Du meinst, dass diese Art der Ernährung gut für Dich ist, mag es sinnvoll sein, sich an einer einzigen Liste zu orientieren, um persönliche Wuschigkeiten zu vermeiden.
Ach ja, hier ist die Sadegh-Zadeh’sche:
http://www.basisch.de/web/contents/basische-nahrungs…
Schreib ihn doch mal an, den Mann:
http://www.sadegh-zadeh.de/
Gruß
Andreas