Hallo.
Warum gibt es so unsinnig viele verschiedene Lokomotiven? Sie sind nicht alle so unterschiedlich alt, daß es sich allein damit erklärt. Würden nicht vier verschiedene elektrische und vielleicht zwei verschiedene Diesellokomotiven ausreichen?
Hallo.
Warum gibt es so unsinnig viele verschiedene Lokomotiven? Sie sind nicht alle so unterschiedlich alt, daß es sich allein damit erklärt. Würden nicht vier verschiedene elektrische und vielleicht zwei verschiedene Diesellokomotiven ausreichen?
hallo.
warum gibt es so unsinnig viele verschiedene autotypen? sie sind nicht alle so unterschiedlich alt, daß es sich allein damit erklärt. würden nicht vier verschiedene benziner und vielleicht zwei verschiedene dieselfahrzeuge ausreichen? 
gruß
michael
hallo.
warum gibt es so unsinnig viele verschiedene autotypen? sie
sind nicht alle so unterschiedlich alt, daß es sich allein
damit erklärt. würden nicht vier verschiedene benziner und
vielleicht zwei verschiedene dieselfahrzeuge ausreichen?
Wenn sie alle für nur einen Kunden und zur reinen Zweckmäßigkeit gebaut würden - und bei Lokomotiven ist das der Fall - gäbe es sicher weit weniger.
Warum sollten die Hersteller sich absprechen? owt
.
arum gibt es Lkw`s??..
)
Hallo,
ich muss doch ein bißchen schmunzeln…
Also genauso wenig wie du mit einem FIAT Panda 40 Tonnen Beton transportieren kannst,kannst du mit 1 Lok Schnelle Reisezüge und schwere Güterzüge fahren…
Zu Zeiten des Dampflok-Betriebes konnte man den Unterschied noch sehr deutlich optisch sehen.
Die „Schnellen Renner“ mit ihren hohen bis zu 2,50 Meter Treibrädern konnten zwar 200 Km/h (und in den USA sogar noch mehr fahren…)
aber bei mehr als 500 Tonen Zuglast war schluß…
Umgekehrt das „Arbeitstier“ unter den Dampfloks hatte nur kleine Räder
und war auch nicht schnell,konnte dafür aber auch 1.500 Tonnen ziehen.
Dieses sieht man den heutigen Triebfahrzeugen von außen nicht mehr an.
Aber dieses Spezialisierung gibt es immer noch…
Dazu kommen noch unterschiedliche Anforderungen der einzelnen Bahnverwaltungen an die Loktypen…
Daher wird es noch eine Weile unterscheidlich Type geben…
(bis auch der letzte Gütervekehr von der Schiene weg,ist,dann reicht eine Loktype…=) )
mfg
Frank
Sollen sie ja nicht.
Es ist ja nicht die Frage, wieso so viele verschiedene hergestellt wurden, sondern warum die (damalige) Bundesbahn so viele verschiedene beschafft hat. Das ist doch ein logistischer Nachteil.
Hallo,
ich muss doch ein bißchen schmunzeln…
Also genauso wenig wie du mit einem FIAT Panda 40 Tonnen Beton
transportieren kannst,kannst du mit 1 Lok Schnelle Reisezüge
und schwere Güterzüge fahren…
Ja also. Eine schnelle, eine starke, vieleicht eine kostensparende und noch eine als Zugabe. Aber es sind ja in Wirklichkeit mehr als 10 oder sogar 20.
Hallo,
na weil die Anforderungen der Bahnverwaltungen halt völlig verschieden sind bzw.waren…
z.B. hier in Deutschland als einem (früher mal ) sehr Güterverkehrsreichen Eisenbahnsystem brauchte man z.B. Loks für den Verschubdienst auf Rangierbahnhöfen…
die sollten nicht schnell sein aber dafür in der Lage auch große Lasten aus dem Stand bewegen zu können im Abdrückbetrieb.Dafür wurde z.B.
aus einer vorhandenen Streckendiesellok (V 100 ) ein Modell für den Rangierbetrieb entwickelt (V 290).Anstelle der Zugvorheizanlage (Dampf) der V 100,die man ja im Rangierbetrieb nicht braucht,wurde dafür eine vergrößertes Kühlsystem installiert um die Wärme abführen zu können,die der Dieselmotor bei fast nur Schrittgeschwindeit sonst nicht richtig hätte abführen können.Um nur eine der Modifikationen zu nennen…
Oder nehmen wir die hier im Ruhrgebiet verkehrenden Lokbespannten S-Bahnen.Dafür brauchst du eine Lokomoive mit einer hohen Anfahrbeschleunigung,um die Fahrzeiten im S-Bahnverkehr zu halten.
Oder nehmen wir den „genialen Schienenbus VT 795/798“…
Damit hatte die „Beamtenbahn“ vor fast 50 Jahren eine Riesen Idee…
Ein „leichtes Fahrzeug“,das mit Teilen aus dem Omnibusbau hergestellt wurde und wartungsfreundlich (gegenüber dem vorherrschenden Dampfloks) war.
Durch die Möglichkeit,meherere Triebwagen im Verbund zu fahren,konnte man so auch der Tageszeitlich schwankenden Nachfrage sehr gut nachkommen…Im Berufsverkehr morgens und nachmittags 3-bis 6 Wagenzüge und in der „lauen“ Zeit nur der Motorwagen auf der Strecke.
Außerdem fuhren diese „Leichtgewichte“ auch die Strecke längs nicht so schnell „ab“ (die Unterhaltung richtet sich nach den Bruttotonnen an Gewicht,was über die Schienen gefahren ist…).
Thomas
Wenn sie alle für nur einen Kunden und zur reinen
Zweckmäßigkeit gebaut würden - und bei Lokomotiven ist das der
Fall - gäbe es sicher weit weniger.
Hallo,
da gebe ich Dir recht - allerdings wird die damalige Bundesbahn als staatliches Unternehmen eine gewisse Markenstreuung erworben haben müssen… schließlich sollte kein nicht-staatliches Unternehmen besondes bevorzugt werden.
Nun hat jeder Hersteller einige Modelle + einige Modelljahre, und schon haben wir das Chaos. Letztlich hat es ja auch nicht geklappt…;~)
Inzwischen wird wohl jeder unterlegene Hersteller bei der nächsten Anschaffungsphase sein Möglichstes tun, um ins Geschäft zu kommen - und schon wieder gibt es nach einigen Jahren massenhaft Typen.
>>Dies ist nur meine theoretische Meinung. Ich habe davon absolut keine Ahnung
Loks sind oft 30-40 Jahre in Betrieb, in dieser Zeit werden schon ein paar weitere MOdellreihen angeschafft werden.
Natürlich it jedes Eisenbahnunternehmen bestrebt, nur möglichst wenige Typen zu besitzen, weil das den Service einfacher macht, aber deswegen noch brauchbare Fahrzeuge Auszumustern ist oft wirtschaftlich auch nicht vertretbar.
In den letzten Jahren kam es im Lokomotvbau durch Plattformstrategien der Hersteller ohnehin zu einer enormen Vereinheitlichung.
Allerdings werden im Personenverkehr in nächster Teit ohnehin Triebwagen (und -köpfe) weiter an Relevanz gewinnen.
LG
Stuffi
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
da gebe ich Dir recht - allerdings wird die damalige
Bundesbahn als staatliches Unternehmen eine gewisse
Markenstreuung erworben haben müssen… schließlich sollte
kein nicht-staatliches Unternehmen besondes bevorzugt werden.
Falsch, i. A. wurden größere Lokomotivserien in mehreren Losen auf die unterschiedlichen Firmen aufgeteilt.
Nun hat jeder Hersteller einige Modelle + einige Modelljahre,
und schon haben wir das Chaos. Letztlich hat es ja auch nicht
geklappt…;~)
Naja, Chaos gibts kaum, da ja schon jeder Typ für nen besonderen Dienst entwickelt wurde.
Inzwischen wird wohl jeder unterlegene Hersteller bei der
nächsten Anschaffungsphase sein Möglichstes tun, um ins
Geschäft zu kommen - und schon wieder gibt es nach einigen
Jahren massenhaft Typen.
Naja, auch heute gibt es noch solche Gemeinschaftsentwicklungen, wie der ICE.
Grüßle
Winni
Hallo,
na weil die Anforderungen der Bahnverwaltungen halt völlig
verschieden sind bzw.waren…Oder nehmen wir die hier im Ruhrgebiet verkehrenden
Lokbespannten S-Bahnen.Dafür brauchst du eine Lokomoive mit
einer hohen Anfahrbeschleunigung,um die Fahrzeiten im
S-Bahnverkehr zu halten.
Da wurde der ET420 aus politischen Gründen nicht eingesetzt, sondern statt dessen eine 140 (?) benutzt und runtergeorgelt (ist nämlich eine Schnellzuglok, die nicht für ständiges Anfahren gebaut wurde), weil ihre Lokschmiede nunmal in NRW war. (Eisenbahnerzeitung aus September)
Außerdem fuhren diese „Leichtgewichte“ auch die Strecke längs
nicht so schnell „ab“ (die Unterhaltung richtet sich nach den
Bruttotonnen an Gewicht,was über die Schienen gefahren
ist…).Thomas
Gruß
Winni
Hallo Winni,
da muss ich dich berichtigen…
Da wurde der ET420 aus politischen Gründen nicht eingesetzt,
sondern statt dessen eine 140 (?) benutzt und runtergeorgelt
(ist nämlich eine Schnellzuglok, die nicht für ständiges
Anfahren gebaut wurde), weil ihre Lokschmiede nunmal in NRW
war. (Eisenbahnerzeitung aus September)
Das ist Polemik des Hausblattes …*grinz*…
Der ET 420 war nämlich schon hier oben im Revier im Einsatz…das ist nur fast 30 Jahre her.Und er wurde von hier abgegeben aufgrund massiver Kundenbeschwerden.Weil der gute alte 420er nämlich aus „Abteilen“ ohne Durchgangsmögichkeit besteht und auch keine Toiletten hat.Am späten Abend und in der Nacht hatten Frauen Angst darin zu fahren und allgemein wurde das Fehlen der Toiletten aufs schärfste
bemängelt bei den langen Fahrstrecken hier…
Die Baureihe 140 wird übrigens nicht vor S-Bahnen eingesetzt,sondern
entweder die BB 111 oder die ex DR BR 143.
Beide Maschinen sind für den Einatz auf S-Bahnstrecken Konstruiert worden.
mfg
Frank
Hi,
Warum gibt es so unsinnig viele verschiedene Lokomotiven?
weil es zig verschiedene Anwendungsbereiche gibt.
Grundsätzlich gibt es alleine schon mal drei Arten von Antrieben:
-Elektrisch (Nachteil: teure Trassen wg der Oberleitung, braucht ein Kraftwerk in der „Nähe“)
-Dieselelektrisch (Dieselmotor treibt Generator an, dieser einen Elektromotor)
-Diselhydraulisch (Dieselmotor treibt per Öl die Lok „direkt“ an)
Dann gibt es viele Faktoren und Ausstattungswünsche zu unterschiedlichen Herstellungskosten und jeder Kunde legt Wert auf einen anderen Schwerpunkt und/oder hat mehrere Einsatzgebiete:
-Passagiere
-Güter
-Rangieren
-Umgebungstemperatur (mache Loks müssen auch bei -50° noch laufen, andere bei +50° !)
-Spurbreite (es gibt nicht nur eine!)
-Steigung (Zahnradbahn)
-Geschwindigkeit (ICEBummelbahn)
-Lage der Stromabnehmer (oben oder an der Seite unten wie bei U-Bahnen)
Wie du siehts ist es mit wenigen Modellen nicht getan 
Grüße,
J~
Hi,
Warum gibt es so unsinnig viele verschiedene Lokomotiven?
weil es zig verschiedene Anwendungsbereiche gibt.
Schon, aber man sieht ja viele verschiedene Lokomotiven immer wieder vor derselben Art von Zügen.
Grundsätzlich gibt es alleine schon mal drei Arten von
Antrieben:-Elektrisch (Nachteil: teure Trassen wg der Oberleitung,
braucht ein Kraftwerk in der „Nähe“)
-Dieselelektrisch (Dieselmotor treibt Generator an, dieser
einen Elektromotor)
-Diselhydraulisch (Dieselmotor treibt per Öl die Lok „direkt“
an)Dann gibt es viele Faktoren und Ausstattungswünsche zu
unterschiedlichen Herstellungskosten und jeder Kunde legt Wert
auf einen anderen Schwerpunkt und/oder hat mehrere
Einsatzgebiete:
-Passagiere
-Güter
-Rangieren
-Umgebungstemperatur (mache Loks müssen auch bei -50° noch
laufen, andere bei +50° !)
DAs stimmt schon. Ich habe mit der Frage natürlich nur deutsche Lokomotiven gemeint, und die fahren ja alle sowohl im Sommer als auch im Winter.
-Spurbreite (es gibt nicht nur eine!)
-Steigung (Zahnradbahn)
Aber auch ohne diese besonderen Bahnen sind es noch sehr viele.
-Geschwindigkeit (ICEBummelbahn)
Sagen wir IC statt ICE, da der letztere ja keine Lok hat. Dies ist aber im Prinzip wieder eine ähnliche Frage wie nach Güter-/Personentransport.
Wenn die Lok langsam sein darf, kann man doch auch eine Güterzuglokomotive für Personenzüge nehmen.
-Lage der Stromabnehmer (oben oder an der Seite unten wie bei
U-Bahnen)
Die scheidet doch aus, U-Bahnen haben doch keine Lokomotiven.
Wie du siehts ist es mit wenigen Modellen nicht getan
Grüße,
J~
Hallo Jame,
-Elektrisch (Nachteil: teure Trassen wg der Oberleitung,
braucht ein Kraftwerk in der „Nähe“)
Das stimmt so nicht…
Die Deutsche Richsbahn und dann später die Deutsche Bundesbahn
haben ein eigenes Bahnstrom-Netz in Deutschland aufgebaut,um eben von einem „örtlichen Kraftwerk“ unabhängig zu sein.
Das kostet zwar einmalig sehr viel,macht sich aber auf Dauer gesehen bezahlt (Stichworte: Energie beim Bremsen zurückgewinnen,Verteilung der Lasten in Netz,Lastspitzen abfangen,Ausfall-Sicherheit).
-Dieselelektrisch (Dieselmotor treibt Generator an, dieser
einen Elektromotor)
In Deutschland kaum angewandt…
-Dieselhydraulisch (Dieselmotor treibt per Öl die Lok „direkt“
an)
Sogenanntes „Wandler-Getriebe“ oder „Strömungs-Getriebe“ …
DER Standard der deutschen Eisenbahnen…
Dann gibt es viele Faktoren und Ausstattungswünsche zu
unterschiedlichen Herstellungskosten und jeder Kunde legt Wert
auf einen anderen Schwerpunkt und/oder hat mehrere
Einsatzgebiete:
z.B.
-Kurvengängikeit um Gleisanschlüsse bedienen zu können…
-Ausrüstungen für die Ansteuerung von Bahnübergängen
-Lichtraumprofil für den Übergang auf andere Strecken in Europa
-Spurweite
-unterschiedliche Sicherungsanlagen der einzelnen Bahnen (z.B. Sifa
in D / „Totmann“-Schalter in GB)
-unterschiedliche Zugsicherungsanlagen (PZB in D ,ATC in GB)
um nur einiges zu nennen.
Lokomotiven (oder amtlich „Triebfahrzeuge“) werden ja nicht wie ein Auto für 3-5 Jahre gekauft (zumindest bisher),sondern für ein „Leben“
von ca. 50 Jahren (wobei es genau nach der Laufleistung in Kilometern bemessen wird).Außerdem wurde seit der Gründung der Deutschen Reichsbahn im Jahre 1920 verfolgte diese (sowie ihre Nachfolger nach dem 2.WK in Ost und West) das Prinzip,einheitliche Loktypen zu definieren und diese durch mehrere Firmen bauen zu lassen.
Da aber aufgrund der Wirtschaftlichen Situation seit dem ende der 1970er Jahre immer mehr Traditionsreiche Lokomotiv-Bauanstalten wie
Henschel in Kassel oder Krupp in Essen nicht mehr als eigenständiges
Unternehmen existieren,gibt es hier bald nur noch „Monopolisten“
(Ähnlich übrigens wie im Bereich der Leit-und Sicherunsgtechnik).
mfg
Frank
Hallo,
Sagen wir IC statt ICE, da der letztere ja keine Lok hat. Dies
Da muss ich dich berichtigen…
Kurz zu den ICE…
1.Generation Baureihe 401
-Lokomotiven vorne und hinten am Zuge (sogenannte „Triebköpfe“)
2.Generation Baureihe 402
-Wendezug ,an einem Ende ein Triebkof,am anderen ein Steuerwagen
3.Generation Baureihe 403
-Triebwagenzug mit „All-Achsantrieb“
Wenn die Lok langsam sein darf, kann man doch auch eine
Güterzuglokomotive für Personenzüge nehmen.
Nicht unbedingt…ein Güterzuglok soll „Kraft“ beim Anfahren von schweren Lasten haben,aber nicht schnell anfahren…
Hingegen braucht eine Personenzug mit seinen „lächerlichen“ 200 Tonnen
keine Kraft,sondern Beschleunigung…
-Lage der Stromabnehmer (oben oder an der Seite unten wie bei
U-Bahnen)
Nicht unbedingt U-Bahnen…es gibt auch zahlreiche „Voll-Bahnen“,
bei denen du eine Oberleitung hast (aber halt nicht die der DB AG).
Als Beispiele nur mal nenne die Bahnen der „Rheinbraun-AG“ rund um Köln (Braunkohlen-Tagebau) oder Zechenbahnen…
mfg
Frank
Hallo,
Sagen wir IC statt ICE, da der letztere ja keine Lok hat. Dies
Da muss ich dich berichtigen…
Kurz zu den ICE…
1.Generation Baureihe 401
-Lokomotiven vorne und hinten am Zuge (sogenannte
„Triebköpfe“)2.Generation Baureihe 402
-Wendezug ,an einem Ende ein Triebkof,am anderen ein
Steuerwagen3.Generation Baureihe 403
-Triebwagenzug mit „All-Achsantrieb“
Ich fragte ja auch nach Lokomotiven und nicht nach in den Wagen integrierten Triebköpfen.
Wenn die Lok langsam sein darf, kann man doch auch eine
Güterzuglokomotive für Personenzüge nehmen.Nicht unbedingt…ein Güterzuglok soll „Kraft“ beim Anfahren
von schweren Lasten haben,aber nicht schnell anfahren…
Hingegen braucht eine Personenzug mit seinen „lächerlichen“
200 Tonnen
keine Kraft,sondern Beschleunigung…
Die Schnell-langsam-Frage war schon unter einem anderen Punkt aufgeführt.
-Lage der Stromabnehmer (oben oder an der Seite unten wie bei
U-Bahnen)Nicht unbedingt U-Bahnen…es gibt auch zahlreiche
„Voll-Bahnen“,
bei denen du eine Oberleitung hast (aber halt nicht die der DB
AG).
Sprichst du jetzt von Oberleitungen oder von Seitenschienen?
Als Beispiele nur mal nenne die Bahnen der „Rheinbraun-AG“
rund um Köln (Braunkohlen-Tagebau) oder Zechenbahnen…mfg
Frank
Hallo,
Ich fragte ja auch nach Lokomotiven und nicht nach in den
Wagen integrierten Triebköpfen.
Bei der ersten und zweiten Bauserie der ICE handelt es sich um Lokomotiv-bespannte Züge.
1.Generation
hier mal ein Link zu einem Foto:
http://mitglied.lycos.de/marcelbahn4/401b.JPG
Hier siehts du einen ICE der 1.Generation,davor befindet sich eine
Lokomotive,nämlich ein „Triebkopf“ der BR 401,der sich von normalen Lokomotiven nur durch den fehlenden 2.Führerstand unterscheidet.
2.Generation
Hier ein Exemplar der BR 402
http://mitglied.lycos.de/marcelbahn3/402004-6.JPG
samt dazugehörigem Steuerwagen
http://www.maltes-bahn.keepfree.de/foto/e-trieb1/402…
Die Triebköpfe der BR 401 und 402 können auch einzeln (ohne Wagen verkehren) war immer bei der Fahrt vom Hersteller zur Abnahme
zu sehen).
3.Generation
Hier ein Triebzug der BR 403
http://mitglied.lycos.de/marcelbahn2/403019-3b.JPG
Sprichst du jetzt von Oberleitungen oder von Seitenschienen?
Ich spreche von richtigen Fahrleitungen (so heißen die nämlich korrekt)…
Wo du sowas anschauen kannst habe ich ja bereits genannt…
mfg
Frank
Hi Frank,
Hallo Winni,
da muss ich dich berichtigen…
Da wurde der ET420 aus politischen Gründen nicht eingesetzt,
sondern statt dessen eine 140 (?) benutzt und runtergeorgelt
(ist nämlich eine Schnellzuglok, die nicht für ständiges
Anfahren gebaut wurde), weil ihre Lokschmiede nunmal in NRW
war. (Eisenbahnerzeitung aus September)Das ist Polemik des Hausblattes …*grinz*…
Wieso Hausblatt? Irgendeine (modell-)Eisenbahn-Zeitung wars…
Ging um das Jubiläum der ET420, die ja anläßlich Olympia gebaut wurden.
Der ET 420 war nämlich schon hier oben im Revier im
Einsatz…das ist nur fast 30 Jahre her.Und er wurde von hier
abgegeben aufgrund massiver Kundenbeschwerden.Weil der gute
alte 420er nämlich aus „Abteilen“ ohne Durchgangsmögichkeit
besteht und auch keine Toiletten hat.Am späten Abend und in
der Nacht hatten Frauen Angst darin zu fahren und allgemein
wurde das Fehlen der Toiletten aufs schärfste
bemängelt bei den langen Fahrstrecken hier…
Naja, das Abteilhafte mag sein, aber so eine Plumsklo-Toilette wäre bestimmt nachrüstbar gewesen… (stand auch in dem Bericht)
Die Baureihe 140 wird übrigens nicht vor S-Bahnen
eingesetzt,sondern
entweder die BB 111 oder die ex DR BR 143.
Also ich meinte die DB-Altbaulok, welche irgendwo in NRW gebaut wurde, kann auch die 111 gewesen sein, welche für Schnellzüge, aber nicht für Stop- and Go-Betrieb gebaut wurde.
Die DR243 DB143 ist die Personenzug-Universal-Lok, ich weiß…
Beide Maschinen sind für den Einatz auf S-Bahnstrecken
Konstruiert worden.
Naja, ich wage selbiges etwas zu bezweifeln, die 143n ist halt ne Universallok gewesen…
mfg
Frank
Grüßle
Winni
*wundert sich, daß sich martin May noch nicht eingeschaltet hat