Lottogewinn

ja, ja oder so ähnlich…

mal ernsthaft - angenommen es wäre so und jemand hätte im lotto gewonnen, sagen wir mal so um die 100.000 euro, wie würdet ihr dieses geld gewinnbringend anlegen?

nehmen wir auch an, dass es die letzte möglichkeit einer altersvorsorge wäre aber für jemanden der nur noch 10 jahre zeit hat!

den betrag streuen (?) aber wie? einigerm. sicher sollte es auch liegen.

was haltet ihr v. einer kleinen immobilie in diesen unsicheren zeiten?

mit welchen banken habt ihr gute erfahrungen gemacht?

kann man kapital auch in der schweiz anlegen und ist das dort sicherer für die zukunft?

kann man als deutscher dort überhaupt problemlos ein konto eröffnen?

auf zahlreiche vorschläge freut sich

hanna

Hallo hanna,

mal ernsthaft - angenommen es wäre so und jemand hätte im
lotto gewonnen, sagen wir mal so um die 100.000 euro, wie
würdet ihr dieses geld gewinnbringend anlegen?

Dies läßt sich mit diesen Angaben so nicht beantworten.
Denn hierfür fehlen Angaben zur Risikobereitschaft, zu sonstogen Vermögenswerten und zum Umfeld des Kunden. Aber:

den betrag streuen (?) aber wie? einigerm. sicher sollte es
auch liegen.

Sicherlich würde ich den Betrag streuen. Wie hängt von oben genannten Kriterien ab.

was haltet ihr v. einer kleinen immobilie in diesen unsicheren
zeiten?

Davon würde ich ausdrücklich abraten.
Denn ich glaube, dass abgesehen von Toplagen (und dafür ist der Betrag zu klein) die Immobilienpreise in den nächsten Jahren eher fallen werden. Die Entwicklung im Westen wird aufgrund der demographischen Entwicklung wohl eher den selben Weg wie im Osten einschlagen.
Ausnahme wäre ein vielleicht geplanter Selbstbezug einer kleinen Wohnung im Alter. Hierbei zu berücksichtigen: Entweder par-terre oder ein Aufzug im Haus sollte vorhanden sein.

mit welchen banken habt ihr gute erfahrungen gemacht?

Hier möchte ich keine Empfehlung abgeben.

kann man kapital auch in der schweiz anlegen und ist das dort
sicherer für die zukunft?

kann man als deutscher dort überhaupt problemlos ein konto
eröffnen?

Ja. Kann man. Zu berücksichtigen wäre hierbei: Das Zinsniveau in der Schweiz liegt unter dem der Eurozone. Sicherer wäre das Geld auch nicht. Und die Erträge wären in der Steuererklärung genauso zu versteuern wie wenn sie hier anfallen.

Einen Vorteil für die Schweiz kann ich so nicht erkennen.

Gruß Ivo

Hallo Hanna,

eine angemessene, selbstgenutzte Immobilie halte ich für sehr sinnvoll.
Von einer Immobilie als reine Kapitalanlage halte ich nichts.
Mit Kapitalanlagen im Ausland kenne ich mich nicht aus.
Ich halte sie für unnötig.
Die Dresdner Bank kann ich für Kapitalanlagen nicht empfehlen.
Was den reinen Zahlungsverkehr angeht, habe ich mit der Postbank gute Erfahrungen gemacht.

Eine Vermögensbildung / Altersvorsorge sähe bei mir so aus:

Für die 100.000,-- EUR, würde ich mir zunächst über die www.AAV-Fondsvermittlung.DE bei der www.EBaSe.com den Geldmarktfonds DE0009752477 kaufen.
Davon würde ich monatlich Fondsanteile im Wert von 1.700,-- EUR wieder verkaufen.

Von diesem Geld würde ich mir über die www.BundesWertpapierVerwaltung.DE monatlich Bundesobligationen im Nennwert von 1.000,-- EUR kaufen.
Von den verbleibenden 700,-- EUR, würde ich mir (ebenfalls) bei der EBaSe monatlich zum Einzugsbetrag von je 100,-- EUR, Anteile der Aktienfonds LU0140540146, LU0073235227, DE0005117410, LU0187076913, DE0009779884, DE0008474024 und natürlich LU0114760746 kaufen.

Nach fünf Jahren hätte ich bei der BWpV meinen Goldesel, im Nennwert von 60.000,-- EUR, installiert.
Fällige Bundesobligationen immer (mindestens mit dem Nennwert) wieder in neuen Obligationen anlegen!
Jeweils im April und im Oktober wäre dann Zahltag.

Die bis dahin erworbenen Aktienfonds, würde ich die noch verbleibenden fünf Jahre „reifen“ lassen.
Bei Bedarf immer von dem Fonds Anteile verkaufen, der sich bis dahin am besten entwickelt hat.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Entscheidung.

Grüßle Fritz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

eine angemessene, selbstgenutzte Immobilie halte ich für sehr
sinnvoll.
Von einer Immobilie als reine Kapitalanlage halte ich nichts.

Dieses Statement finde ich super und ich teile die Meinung. Eine selbst genutzte Imobilie schränkt zwar die Mobilität ein, jedoch ist es die einzige Kapitalanlage, die ,wirklich" 100prozentig und unwiderruflich steuerfrei ist. Vermieter zu sein ist erbärmlich. Da leg ich das Geld gleich in einen Immobilienfonds an und habe Ruhe. Die Renditeeinbusse von gerade mal 1-2 Prozent rechnet den Ärger nicht auf.

Mit Kapitalanlagen im Ausland kenne ich mich nicht aus.
Ich halte sie für unnötig.

Auch richtig. Es sei denn man will Steuern hinterziehen.

Die Dresdner Bank kann ich für Kapitalanlagen nicht empfehlen.
Was den reinen Zahlungsverkehr angeht, habe ich mit der
Postbank gute Erfahrungen gemacht.

Eine Vermögensbildung / Altersvorsorge sähe bei mir so aus:

Für die 100.000,-- EUR, würde ich mir zunächst über die
www.AAV-Fondsvermittlung.DE bei der www.EBaSe.com den
Geldmarktfonds DE0009752477 kaufen.
Davon würde ich monatlich Fondsanteile im Wert von 1.700,–
EUR wieder verkaufen.

Von diesem Geld würde ich mir über die
www.BundesWertpapierVerwaltung.DE monatlich Bundesobligationen
im Nennwert von 1.000,-- EUR kaufen.
Von den verbleibenden 700,-- EUR, würde ich mir (ebenfalls)
bei der EBaSe monatlich zum Einzugsbetrag von je 100,-- EUR,
Anteile der Aktienfonds LU0140540146, LU0073235227,
DE0005117410, LU0187076913, DE0009779884, DE0008474024 und
natürlich LU0114760746 kaufen.

Nach fünf Jahren hätte ich bei der BWpV meinen Goldesel, im
Nennwert von 60.000,-- EUR, installiert.
Fällige Bundesobligationen immer (mindestens mit dem Nennwert)
wieder in neuen Obligationen anlegen!
Jeweils im April und im Oktober wäre dann Zahltag.

Die bis dahin erworbenen Aktienfonds, würde ich die noch
verbleibenden fünf Jahre „reifen“ lassen.
Bei Bedarf immer von dem Fonds Anteile verkaufen, der sich bis
dahin am besten entwickelt hat.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Entscheidung.

Interessanter Vorschlag . . .Wenn du gleich ne Rente willst, kannst du Dir 400-700 Euro im Monat auszahlen lassen. Da würde ich jede Versicherung und Bank abklappern (anschreiben) und verhandeln. Die rücken da trotz Niedrigzinsphase schon was raus. Ansonsten kann man auch in gute Anleihen gehen.

Stuern musste zahlen . . da führt kein Weg dran vorbei.

Hi,

du gibst konkrete Tips, daher gehe ich davon aus, daß du dir schon ein paar Gedanken gemacht hast.
Nachvollziehen kann ich ein paar Punkte nicht ganz. Was bringen denn 60000 Euro in Obligationen?
Je nach Prozentsatz wohl kaum mehr als 2-3000 Euro im Jahr, und die müssen auch noch versteuert werden.
Ist das ein Goldesel? Oder übersehe ich etwas?

Eine Vermögensbildung / Altersvorsorge sähe bei mir so aus:

Für die 100.000,-- EUR, würde ich mir zunächst über die
www.AAV-Fondsvermittlung.DE bei der www.EBaSe.com den
Geldmarktfonds DE0009752477 kaufen.
Davon würde ich monatlich Fondsanteile im Wert von 1.700,–
EUR wieder verkaufen.

Von diesem Geld würde ich mir über die
www.BundesWertpapierVerwaltung.DE monatlich Bundesobligationen
im Nennwert von 1.000,-- EUR kaufen.
Von den verbleibenden 700,-- EUR, würde ich mir (ebenfalls)
bei der EBaSe monatlich zum Einzugsbetrag von je 100,-- EUR,
Anteile der Aktienfonds LU0140540146, LU0073235227,
DE0005117410, LU0187076913, DE0009779884, DE0008474024 und
natürlich LU0114760746 kaufen.

Nach fünf Jahren hätte ich bei der BWpV meinen Goldesel, im
Nennwert von 60.000,-- EUR, installiert.
Fällige Bundesobligationen immer (mindestens mit dem Nennwert)
wieder in neuen Obligationen anlegen!
Jeweils im April und im Oktober wäre dann Zahltag.

Die bis dahin erworbenen Aktienfonds, würde ich die noch
verbleibenden fünf Jahre „reifen“ lassen.
Bei Bedarf immer von dem Fonds Anteile verkaufen, der sich bis
dahin am besten entwickelt hat.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Entscheidung.

Grüßle Fritz

Hallo Markus,

Dieses Statement finde ich super und ich teile die Meinung.
Eine selbst genutzte Imobilie schränkt zwar die Mobilität ein,
jedoch ist es die einzige Kapitalanlage, die ,wirklich"
100prozentig und unwiderruflich steuerfrei ist. Vermieter zu
sein ist erbärmlich. Da leg ich das Geld gleich in einen
Immobilienfonds an und habe Ruhe. Die Renditeeinbusse von
gerade mal 1-2 Prozent rechnet den Ärger nicht auf.

Da muß ich Dir als leidgeprüfter Vermieter absoulut recht geben, wobei ich nicht der Meinung bin, dass ein offener Immo-fonds eine schlechtere Rendite hat (bsp.: KanAm Grundinvest, WKN 679180, hat in den letzten 3 Jahren ca. 25% Rendite, d.h. >8% p.a. gebracht).

Grüsse

Sven

Hallo Hanna,

meine Kontonummer latt wie folgt…!

nd ich gebe dir die GARANTIERTE SICHERHEIT, das Geld bist du los :wink:

Kleiner scherz zum schönen W-end welches ich dir wünsche,

Mathias

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Hallo Hanna,

meine Kontonummer latt wie folgt…!

nd ich gebe dir die GARANTIERTE SICHERHEIT, das Geld bist du
los :wink:

Kleiner scherz zum schönen W-end welches ich dir wünsche,

Mathias


aaaaber mathias, leider hab ich nicht im lotto gewonnen, meine frage hatte einen anderen hintergrund, trotzem auch ein sonniges Wochenende,

hanna

Hallo Hanna,

eine angemessene, selbstgenutzte Immobilie halte ich für sehr
sinnvoll.
Von einer Immobilie als reine Kapitalanlage halte ich nichts.
Mit Kapitalanlagen im Ausland kenne ich mich nicht aus.
Ich halte sie für unnötig.
Die Dresdner Bank kann ich für Kapitalanlagen nicht empfehlen.
Was den reinen Zahlungsverkehr angeht, habe ich mit der
Postbank gute Erfahrungen gemacht.

Eine Vermögensbildung / Altersvorsorge sähe bei mir so aus:

Für die 100.000,-- EUR, würde ich mir zunächst über die
www.AAV-Fondsvermittlung.DE bei der www.EBaSe.com den
Geldmarktfonds DE0009752477 kaufen.
Davon würde ich monatlich Fondsanteile im Wert von 1.700,–
EUR wieder verkaufen.

Von diesem Geld würde ich mir über die
www.BundesWertpapierVerwaltung.DE monatlich Bundesobligationen
im Nennwert von 1.000,-- EUR kaufen.
Von den verbleibenden 700,-- EUR, würde ich mir (ebenfalls)
bei der EBaSe monatlich zum Einzugsbetrag von je 100,-- EUR,
Anteile der Aktienfonds LU0140540146, LU0073235227,
DE0005117410, LU0187076913, DE0009779884, DE0008474024 und
natürlich LU0114760746 kaufen.

Nach fünf Jahren hätte ich bei der BWpV meinen Goldesel, im
Nennwert von 60.000,-- EUR, installiert.
Fällige Bundesobligationen immer (mindestens mit dem Nennwert)
wieder in neuen Obligationen anlegen!
Jeweils im April und im Oktober wäre dann Zahltag.

Die bis dahin erworbenen Aktienfonds, würde ich die noch
verbleibenden fünf Jahre „reifen“ lassen.
Bei Bedarf immer von dem Fonds Anteile verkaufen, der sich bis
dahin am besten entwickelt hat.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Entscheidung.

Grüßle Fritz

hallo fritz,

ist glaub’ ich nur für insider nachvollziehbar, habs mir deshal mal abgespeichert um in ruhe zu recherchieren.

woher weisst du denn so bescheid? bist du beruflich damit beschäftig oder ist es reines „hobby“?

an wen (außer an dich) könnte man sich bei bedarf zwecks guter beratung wenden?

ein sternchen zum wochenende schickt dir

hanna

Ich würd´s lassen!
Hallo,

also das mit den 100.000 ist doch alles Taschengeldzockerei.

Stellen wir uns mal einen RICHTIGEN Gewinn von 1-3 Millionen vor:

Da könnte man zu verschiedenen Großbanken gehen und das Geld bei denen direkt anlegen, dazu noch 30% Bundesschatzbriefe- das war´s.

Ich habe über dieses Thema schon sehr viel nachgedacht und das richtige „davon Leben können“ geht wohl erst bei so bei 500.000 € los.

Ich meine die Gefahr mehr zu vernichten als man gut macht ist immens. Man müsste stockkonservativ vorgehen, alles andere ist als Laie nicht realisierbar.

Ich würde also definitiv die Finger von irgendwelchen (Immo-) Fonds lassen, ebenso Schiffsbeteiligungen. Die Zeiten sind hart und unsicher, Wohneigentum (aber nicht übertrieben!) macht Sinn.

Aktien würde ich ebenfalls meiden. Kostet zu viel Nerven.

Unternehmensgründung auch auf KEINEN Fall. Das endet meistens mit Schulden. Vieles ist nicht so einfach wie es von außen aussieht.

Fazit: Aufs „Erhalten“ konzentrieren und auf keinen Fall gierig werden. Das zu halten was man hat ist schon an sich schon sehr schwierig, man sollte der Sache mit sehr viel Respekt begegnen. Entgangener Gewinn ist kein Verlust!

PS: Ich hab´s schon mehrfach versucht mit dem Lotto und hab jedesmal elend versagt.
Ganz ohne Gewinn lebe ich zwar gut, aber nicht überschwinglich. Es ist also nicht so dass die 100.000 für mich wenig wären, ich fand etwas größere Summen für eine Lottodiskussion einfach passender.

Übrigens: Ich halte es für das intelligenteste möglichst einfach so weiterzuleben wie bisher. Das klingt etwas eigenartig, aber die meisten die ausgeflippt sind waren hinterher unglücklicher als davor!

Hallo,

also das mit den 100.000 ist doch alles Taschengeldzockerei.

sie wollte aber über diese Summe reden auch wenn du für diese Summe noch nicht mal ne vernünftige Vermögensverwaltung bei Banken bekommst. Und „zocken“ wollte sie damit auch nicht.

PS: Ich hab´s schon mehrfach versucht mit dem Lotto und hab
jedesmal elend versagt.
Ganz ohne Gewinn lebe ich zwar gut, aber nicht
überschwinglich. Es ist also nicht so dass die 100.000 für
mich wenig wären, ich fand etwas größere Summen für eine
Lottodiskussion einfach passender.

Ich versteh das auch nicht, da spiele ich das erste Mal seit einem halben Jahr mit und die ziehen nur 3 meiner Zahlen :wink:

Übrigens: Ich halte es für das intelligenteste möglichst
einfach so weiterzuleben wie bisher. Das klingt etwas
eigenartig, aber die meisten die ausgeflippt sind waren
hinterher unglücklicher als davor!

Das ist das weshalb mancher sagt…„oh, ich weiss nicht ob so ein Gewinn so gut wäre“. Ich hab geantwortet: Ich ließe es drauf ankommen.

eine angemessene, selbstgenutzte Immobilie halte ich für sehr
sinnvoll.
Von einer Immobilie als reine Kapitalanlage halte ich nichts.

Dieses Statement finde ich super und ich teile die Meinung.
Eine selbst genutzte Imobilie schränkt zwar die Mobilität ein,
jedoch ist es die einzige Kapitalanlage, die ,wirklich"
100prozentig und unwiderruflich steuerfrei ist. Vermieter zu
sein ist erbärmlich. Da leg ich das Geld gleich in einen
Immobilienfonds an und habe Ruhe. Die Renditeeinbusse von
gerade mal 1-2 Prozent rechnet den Ärger nicht auf.

Hallo Markus,

da haben wir wohl die gleiche, leidvolle Erfahrung gemacht.
Ich habe inzwischen auch von Immobilienfonde Abstand genommen,- obwohl mir der DE0009805002 lange Zeit in der Nase steckte.
Aber wenn zwischen zwei leerstehenden Bürogebäuden ein Drittes hochgezogen wird, dann macht mich das schon stutzig.

Mit Kapitalanlagen im Ausland kenne ich mich nicht aus.
Ich halte sie für unnötig.

Auch richtig. Es sei denn man will Steuern hinterziehen.

… und wer will das schon?

Die Dresdner Bank kann ich für Kapitalanlagen nicht empfehlen.
Was den reinen Zahlungsverkehr angeht, habe ich mit der
Postbank gute Erfahrungen gemacht.

Eine Vermögensbildung / Altersvorsorge sähe bei mir so aus:

Für die 100.000,-- EUR, würde ich mir zunächst über die
www.AAV-Fondsvermittlung.DE bei der www.EBaSe.com den
Geldmarktfonds DE0009752477 kaufen.
Davon würde ich monatlich Fondsanteile im Wert von 1.700,–
EUR wieder verkaufen.

Von diesem Geld würde ich mir über die
www.BundesWertpapierVerwaltung.DE monatlich Bundesobligationen
im Nennwert von 1.000,-- EUR kaufen.
Von den verbleibenden 700,-- EUR, würde ich mir (ebenfalls)
bei der EBaSe monatlich zum Einzugsbetrag von je 100,-- EUR,
Anteile der Aktienfonds LU0140540146, LU0073235227,
DE0005117410, LU0187076913, DE0009779884, DE0008474024 und
natürlich LU0114760746 kaufen.

Nach fünf Jahren hätte ich bei der BWpV meinen Goldesel, im
Nennwert von 60.000,-- EUR, installiert.
Fällige Bundesobligationen immer (mindestens mit dem Nennwert)
wieder in neuen Obligationen anlegen!
Jeweils im April und im Oktober wäre dann Zahltag.

Die bis dahin erworbenen Aktienfonds, würde ich die noch
verbleibenden fünf Jahre „reifen“ lassen.
Bei Bedarf immer von dem Fonds Anteile verkaufen, der sich bis
dahin am besten entwickelt hat.

Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Entscheidung.

Interessanter Vorschlag . . .Wenn du gleich ne Rente willst,
kannst du Dir 400-700 Euro im Monat auszahlen lassen. Da würde
ich jede Versicherung und Bank abklappern (anschreiben) und
verhandeln. Die rücken da trotz Niedrigzinsphase schon was
raus. Ansonsten kann man auch in gute Anleihen gehen.

Stuern musste zahlen . . da führt kein Weg dran vorbei.

Eine Rendite von 4,8 bis 8,4% mit ohne Risiko, würde ich derzeit als eher etwas optimistisch einstufen.

schönen Sonntag
Fritz

Hallo Josef,

einen konkreten Tip würde ich in diesem Rahmen nie und nimmer abgeben.
Ich habe mich auf Hanna´s Angaben in Anfrage und Visitenkarte beschränkt und habe aufgeführt, was ich in dieser Situation wahrscheinlich machen würde.
Unter diesen Umständen halte ich ein Splitting von rund 60:40 für angemessen.

Mit dem Goldesel hast Du garnichts übersehen.
Ich gehe davon aus, daß niemend etwas zu verschenken hat.
Folglich müssen die Märkte effizient sein.
Und der Markt gibt derzeit eben nicht mehr her. Bumms aus.
Daß man vom Ertrag aus 100.000,-- EUR (ohne Kapitalverzehr) nicht leben kann, ist mir auch klar.
Ich habe fertig!

Gruß Fritz

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Hallo Hanna,

… wow, mein erster Stern.
Herzlichen Dank dafür.

So kompliziert ist das garnicht.

Wenn Du Dich für BundesWertpapiere interessierst, dann laß Dir mal das ganze kostenlose Informationsmaterial der www.Deutsche-Finanzagentur.DE zuschicken und abonniere deren Newsletter.
(Vorsicht: Dies ist ein konkreter Tip!)

Wenn Du Dich für Aktienfonds interessierst, dann halte ich das FINANZtest SPEZIAL-Heft „Geldanlage mit Investmentfonds“ für 7,50 EUR an jedem Kiosk (erscheint jährlich so im März oder April), sowie das ein oder andere Buch von Gerd Kommer (Stichwort: Investment-Pornografie/passives Investment (Tip von Ralf)), für recht hilfreich.

Wenn es um eine seriöse Immobilien-Finanzierung geht, wäre die örtliche Kreissparbüchse oder Reibeisenbank meine erste Wahl.
Wenn die den Kopf schütteln,- laß es bleiben!

Darüberhinaus kann ich den regelmäßigen Besuch in diesem Brett empfeheln.
Wenn sich unsere Profis wie Ivo und Christian und Boris und Strubbel und und und … so richtig in der Wolle haben, dann ist das nicht nur höchst amüsant, sonder oft auch sehr lehrreich.
Irgendwann macht´s pleng, und Du bist schon wieder ein Bit schlauer.

Einen guten Berater wirst Du in unserer Preisklasse kaum finden.
Die sind entweder gut oder billig.
Wenn Du mal soweit bist, daß ein Steuerberater für Dich mehr rausholt als er Dich kostet, dann ist es auch an der Zeit, über einen professionellen Berater nachzudenken.
So wie ich jedes Jahr erneut mit meiner Steuererklärung in den Ring steige, wird auch Dir nichts anderes üblig bleiben, als Dich selbst mit Deiner Vermögensbildung auseinander zu setzen.
Nur Mut.
Ansonsten einfach nochmal nachhaken.

Einen schönen Sonntag wünscht Dir
Fritz

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Hallo Ivo,

das mit dem Lotto ist so eine Sache.
Ich habe mal eine zeitlang regelmäßig gespielt.
Als ich nach fast einem Monat noch immer keinen Volltreffer hatte, habe ich mal nachgerechnet.
Ergebnis:
Wenn ich jede Woche einen vollen Lottoschein abgeben würde, müßte ich im Schnitt alle 2611 Jahre sechs Richtige haben.
Diese Finanzplanung war selbst mir zu langfristig.

Du Glücklicher!
Ich wäre jetzt auch gerne am Bodensee.
Statt dessen pendle ich zwischen Anlage KAP und AUS und schiebe mit w-w-w und Erdbeerkuchen die Anlage V vor mir her.

Gruß Fritz

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Hallo,

ich wollte dir mit „Tip“ nicht zu nahe treten, sodern dir dafür danken, ein Beispiel genannt zu haben, um nicht alles im Unklaren zu lassen.
Ich sprach auch nicht davon, daß man damit leben könne…
Verstehe ich dich richtig, in „sichere“ Dinge zu investieren, etwa soviel wie der Sparerfreibetrag hergibt, und den Rest dann auf
anderes wie z.b. Fonds zu verteilen?

Viel Spaß noch mit dem Kuchen :smile:

einen konkreten Tip würde ich in diesem Rahmen nie und nimmer
abgeben.
Ich habe mich auf Hanna´s Angaben in Anfrage und Visitenkarte
beschränkt und habe aufgeführt, was ich in dieser Situation
wahrscheinlich machen würde.
Unter diesen Umständen halte ich ein Splitting von rund 60:40
für angemessen.

Mit dem Goldesel hast Du garnichts übersehen.
Ich gehe davon aus, daß niemend etwas zu verschenken hat.
Folglich müssen die Märkte effizient sein.
Und der Markt gibt derzeit eben nicht mehr her. Bumms aus.
Daß man vom Ertrag aus 100.000,-- EUR (ohne Kapitalverzehr)
nicht leben kann, ist mir auch klar.
Ich habe fertig!

Gruß Fritz

Hallo Friedrich,

da haben wir wohl die gleiche, leidvolle Erfahrung gemacht.
Ich habe inzwischen auch von Immobilienfonde Abstand
genommen,- obwohl mir der DE0009805002 lange Zeit in der Nase
steckte.

Wie wär’s alternativ damit: DE0006791809 ?

Grüsse

Sven

Fritz, wieso hast Du bessere Cancen als ich?
Hallo Fritz,

Das mit dem Lotto ist so eine Sache.
Ich habe mal eine zeitlang regelmäßig gespielt.
Als ich nach fast einem Monat noch immer einen
Volltreffer hatte, habe ich mal nachgerechnet.
Ergebnis. Wenn ich jede Woche einen vollen
Lottoschein abgeben würde, müßte ich im Schnitt
alle 2611 Jahre sechs Richtige haben.

Ein Schein gibt 12 Tips (oder heißt das Tipps?)
Auch kannst Du Spiel 77 und oder Spiel 6 dazunehmen
Eine Woche hat 2 Ziehungen, also ca. 26 Tips
Ein Jahr hat 52 Wochen, also 1.400 Tips
10.000 Jahre geben also 14,000.000 Tips
Das ist etwa die Wahrscheinlichkeit, einen Sechser zu tippen.

Wie machst Du das, einen Sechser bereits alle 2.611 Jahre zu tippen, bestichts Du den Computer in der Lottogesellschaft?

Ich habe seit Jahren kein Vertrauen in diese Computers der Lottogesellschaft, den denen sollte es doch ein Leichtes sein, meine Zahlen zu „erraten“ aber denen gelingt es nicht.

Also verrate uns bitte, wie Du das machst.

Grüße Rudolf

Eine Rendite von 4,8 bis 8,4% mit ohne Risiko, würde ich
derzeit als eher etwas optimistisch einstufen.

Ja und nein, lieber Fritz.

Die cosmos zahlt bei 100.000 schon mal über 500 Euro im Monat nach 5 Jahren. Ich glaube da ist noch mehr drin bei anderen Anbietern. Wer in ,relaltiv" sichere Anleihen mit langen Laufzeiten geht, kann das schon machen.

Man muss sich halt mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass sollten eine grosse Anzahl der grossen Firmen in Europa in 20 Jahren ihre Schulden nicht mehr zahlen können, auch andere Anlagen keinen Sinn mehr machen. Dann ist unser Wirtschaftssystem kaputt.

Klar . . .die 8 Prozent sind unrealistisch. Aber 500 Euro sind machbar !

Gruss

Markus

hallo hanna,

das geld sollte man in der anlage möglichst breit streuen.
themen wären:
europäische aktien, private equity, emerging markets, konservative anlagen nach gusto, rohstoffe. immobilien werden durch reits abgedeckt.
die gewichtung der einzelnen bereiche hängen von deinem risikobewusstsein ab.
übrigens ginge man auch mit 3 mill. nicht zur großbank, sondern zu einer privatbank.

strubbel
€:open_mouth:)