Ich würd´s lassen!
Hallo,
also das mit den 100.000 ist doch alles Taschengeldzockerei.
Stellen wir uns mal einen RICHTIGEN Gewinn von 1-3 Millionen vor:
Da könnte man zu verschiedenen Großbanken gehen und das Geld bei denen direkt anlegen, dazu noch 30% Bundesschatzbriefe- das war´s.
Ich habe über dieses Thema schon sehr viel nachgedacht und das richtige „davon Leben können“ geht wohl erst bei so bei 500.000 € los.
Ich meine die Gefahr mehr zu vernichten als man gut macht ist immens. Man müsste stockkonservativ vorgehen, alles andere ist als Laie nicht realisierbar.
Ich würde also definitiv die Finger von irgendwelchen (Immo-) Fonds lassen, ebenso Schiffsbeteiligungen. Die Zeiten sind hart und unsicher, Wohneigentum (aber nicht übertrieben!) macht Sinn.
Aktien würde ich ebenfalls meiden. Kostet zu viel Nerven.
Unternehmensgründung auch auf KEINEN Fall. Das endet meistens mit Schulden. Vieles ist nicht so einfach wie es von außen aussieht.
Fazit: Aufs „Erhalten“ konzentrieren und auf keinen Fall gierig werden. Das zu halten was man hat ist schon an sich schon sehr schwierig, man sollte der Sache mit sehr viel Respekt begegnen. Entgangener Gewinn ist kein Verlust!
PS: Ich hab´s schon mehrfach versucht mit dem Lotto und hab jedesmal elend versagt.
Ganz ohne Gewinn lebe ich zwar gut, aber nicht überschwinglich. Es ist also nicht so dass die 100.000 für mich wenig wären, ich fand etwas größere Summen für eine Lottodiskussion einfach passender.
Übrigens: Ich halte es für das intelligenteste möglichst einfach so weiterzuleben wie bisher. Das klingt etwas eigenartig, aber die meisten die ausgeflippt sind waren hinterher unglücklicher als davor!