ich habe mich im Forum umgesehen um eine sinnvolle, gutklingende Umschreibung für „Arbeitslos“ zu finden.
Ich bin nicht fündig geworden.
Meine Frage deshsalb:
Wie formuliere ich sechs Monate Arbeitslosigkeit in einem sonst lückenlosen Lebenslauf?
ich habe mich im Forum umgesehen um eine sinnvolle,
gutklingende Umschreibung für „Arbeitslos“ zu finden.
Ich bin nicht fündig geworden.
Meine Frage deshsalb:
Wie formuliere ich sechs Monate Arbeitslosigkeit in einem
sonst lückenlosen Lebenslauf?
arbeitssuchend (klingt auch aktiver als das passive arbeitslos)
nach neuen Entwicklungsmöglichkeiten suchend
im Leben eine gewisse Zeit andere Prioritäten gesetzt (Kinder, Pflege älterer Menschen,…)
…
…oder angeben, dass man zwar was bei der Hand hatte. Aber leider ist daraus nichts geworden (ok, kleine Lüge…)
das ist eine gute Frage Generell kommst Du wohl nicht drumrum das Kind beim Namen zu nennen. Also wie schon vorgeschlagen wurde „arbeitssuchend“ oder „auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung“ oder sonstwas schön formuliertes.
Allerdings kannst Du die Sache dadurch entschärfen, dass Du schreibst, was Du sonst noch getan hast. Also „Weiterbildung im Bereich Webdesign, Ausbau meiner Altgriechisch-Kenntnisse, Selbststudium Programmiersprache xxx, Erwerb vom zzz-Zertifikat, ehrenamtliches Engagement im yyy-Verein“ Eh klar, dass das entweder Sachen sind, die für den neuen Job zumindest am Rande relevant sind oder aber Sachen, die den üblichen Personaler interessant sind und Gesprächsstoff bieten
Also im Sinne von „ich war da zwar arbeitslos, habe aber die Zeit genutzt um blafasel“.
Achja, bös denkende Menschen würden gar behaupten in dieser Zeit eine Weltreise gemacht zu haben oder die kranke Omma gepflegt zu haben *fg* Ich persönlich täte das nicht - das Risiko zum Thema Surfen auf Hawaii und in Hinterindien oder zur grossmütterlichen Krankenpflege befragt zu werden, wäre mir zu hoch