Lungenkrankheit SARS !

Was würdest DU tun - Gibt es eine Antwort ???

"Lungenkrankheit SARS breitet sich in China aus

Hongkong/Peking - In China wurden am Donnerstag erstmals auch Erkrankungen in der nordchinesischen Provinz Shanxi bekannt.

Am Vortag hatten die chinesischen Behörden ihr wochenlanges Schweigen gebrochen und mehr als 800 Erkrankungen und 34 Tote in der Südprovinz Guangdong und selbst in Peking zugegeben.

Aus Taiyuan, der Provinzhauptstadt von Shanxi, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua vier Erkrankungen. Zwei Patienten seien bereits aus dem Krankenhaus entlassen. In Peking zählte die Stadtregierung zehn Patienten, von denen drei gestorben seien.

Das Zentrum der Epidemie liegt in der an Hongkong angrenzenden Südprovinz Guangdong, wo allein bis Ende Februar 792 Fälle und 31 Tote gezählt wurden wurden."

Eine Krankheit - Ein Virus - Ein Virus der sich ausbreitet…

Zu der obigen Nachricht ist mir ein Text eingefallen der wie die Faust aufs Auge passt, weshalb ich ihn euch nichtt vorenthalten will.

"Sauberes Blut! Was würdest du machen?

Der Tag ist vorüber, du fährst gerade nach Hause. Du schaltest dein Radio ein. Du hörst einen kurzen Bericht über ein kleines Dorf in Indien, wo einige Dorfbewohner plötzlich und auf merkwürdige Weise an einer Grippe gestorben sind, die noch völlig unbekannt ist. Es ist nicht die gewöhnliche Grippe, drei oder vier Menschen sind daran gestorben und es ist irgendwie interessant. Man entsendet einige Ärzte dorthin, um diese Sache näher zu untersuchen.
Du denkst dir bei der Sache nicht viel, aber am Sonntag, als du gerade vom Gottesdienst nach Hause kommst, hörst du einen weiteren Bericht im Radio. Alles was sie sagen ist, daß es nicht drei, sondern 30 000 Dorfbewohner sind, dort auf dem Bergrücken dieser einen besonderen Gegend in Indien; und an diesem Abend kommst es sogar im Fernsehen. CNN bringt einen kurzen Bericht; da tagen hohe Leute vom Gesundheitszentrum in Atlanta, weil man von solche Krankheitssymptomen nie vorher gehört hat.
Am Montag morgen, als du aufstehst, ist es die Hauptnachricht. Es ist nämlich nicht mehr nur in Indien; es ist Pakistan, Afghanistan, Iran, und bevor du es überhaupt realisierst, hörst du diese Sache überall und sie haben es zu „der mysteriösen Grippe“ gemacht. Der Präsident hat einen Kommentar abgegeben, daß er und jeder andere betet und hofft, daß alles gut wird da drüben. Aber jeder fragt sich, „Wie werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“ Das ist der Moment, in dem der Präsident von Frankreich eine Ankündigung macht, die Europa schockiert. Er schließt die Grenzen. Keine Flüge mehr von Indien, Pakistan oder irgendeinem anderen Land, wo dieses Ding gesichtet wurde. An diesem Abend guckst du noch ein bisschen CNN bevor du ins Bett gehst.
Dein Kiefer klappt weit auseinander, als eine weinende Frau von einem französischen Nachrichtenprogramm ins Englische übersetzt wird: „Da ist ein Mann in einem Krankenhaus in Paris, der an der mysteriösen Grippe stirbt.“ Es hat Europa erreicht.
Panik greift um sich. Alles, was sie bisher darüber sagen können ist, daß man es bekommt und erstmal für eine Woche hat, ohne es zu wissen. Dann leidet man vier Tage unter unglaublichen Symptomen und stirbt schließlich. Grossbritannien schließt seine Grenzen, aber es ist bereits zu spät.
South Hampton, Liverpool, North Hampton und es ist Dienstag morgen, als der Präsident der Vereinigten Staaten folgendes bekannt gibt: "Wegen eines nationalen Sicherheitsrisikos sind alle Flüge nach und von Europa und Asien gestrichen worden. Wenn Ihre Angehörigen in Übersee sind, so tut es mir leid. Sie können nicht zurückkommen, bis wir ein Mittel gegen dieses Ding gefunden haben. Innerhalb von vier Tagen ist unsere Nation in eine unglaubliche Angst verfallen. Einige Menschen verkaufen schon kleine Gesichtsmasken. Andere reden darüber, was passiert, wenn es in unser Land hineinkommt und die Prediger sagen, „Das ist die Strafe Gottes“.
Es ist Mittwoch abend und du bist gerade in einem Gebetstreffen deiner Gemeinde, als jemand vom Parkplatz hereingerannt kommt und sagt, „Macht das Radio an, macht das Radio an.“ Während die Gemeinde einem kleinen Transistorradio zuhört, an das ein Mikrophon gehalten wird, kann man eine Bekanntmachung hören, „Zwei Frauen liegen in einem Krankenhaus in Long Island im Sterben - wegen der mysteriösen Grippe.“ Es scheint, als würde dieses Ding binnen Stunden über das ganze Land hinwegfegen. Menschen arbeiten rund um die Uhr daran, ein Gegenmittel zu finden. Nichts funktioniert. Kalifornien, Oregon, Arizona, Florida, Massachusetts. Es scheint, als würde es einfach von den Grenzen her über einen wegrollen.
Dann, plötzlich und unerwartet kommt die Nachricht. Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann gefunden werden. Ein Impfstoff kann hergestellt werden. Und zwar indem man das Blut einer Person nimmt, die noch nicht infiziert ist; und so wird tatsächlich, überall im Mittleren Westen, durch alle Kanäle und Fernsehsender, jeder darum gebeten eine ganz einfache Sache zu tun: „Gehen Sie zu dem Krankenhaus in ihrem Ort und lassen sie ihre Blutart bestimmen. Das ist alles, worum wir sie bitten. Wenn sie auch die Sirenen in ihrer Nachbarschaft hören, kommen sie bitte schnell, leise und sicher in die Krankenhäuser.“

Tatsächlich, als du und deine Familie an diesem Mittwoch abend dorthin gehen, ist dort eine lange Schlage Menschen, und da sind Krankenschwestern und Ärzte, die herauskommen und einen in den Finger piken, um Blut zu entnehmen und es zu beschriften. Deine Frau und deine Kinder sind da draußen und sie bestimmen eure Blutart und sagen, „Warten sie hier auf dem Parkplatz und wenn wir ihre Namen aufrufen, sind sie entlassen und können nach Hause gehen.“ Du stehst geängstigt da, mit deinen Nachbarn um dich herum, fragst dich, was um alles in der Welt hier vor sich geht und ob dies das Ende der Welt sei. Plötzlich kommt ein junger Mann rennend aus dem Krankenhaus gelaufen und ruft laut. Er ruft einen Namen und winkt mit einer Schreibunterlage. Was? Er ruft es noch einmal! Und euer Sohn zerrt an deiner Jacke und sagt, „Papa, das bin ich.“ Bevor du es richtig mitbekommst, haben sie deinen Jungen schon mitgenommen. „Wartet mal. He, bleibt mal stehen!“ Aber sie sagen, „Das ist schon okay. Sein Blut ist sauber.
Sein Blut ist rein. Wir wollen sicher gehen, daß er die Krankheit wirklich nicht hat. Wir denken, daß er das richtige Blut hat.“ Fünf spannungsgeladene Minuten später kommen die Ärzte und Krankenschwestern heraus, weinen und umarmen sich gegenseitig. Einige lachen sogar. Es ist das erste Mal das man jemanden lachen sieht innerhalb der letzten Tage und ein alter Doktor kommt zu dir und sagt, „Danke, mein Herr. Das Blut ihres Sohnes ist perfekt. Es ist sauber, es ist rein und wir können einen Impfstoff herstellen.“
Als diese Nachricht überall auf dem Parkplatz voller Menschen um sich greift, schreien Menschen, beten, lachen oder weinen. Aber dann nimmt der grauhaarige Doktor dich und deine Frau beiseite und sagt, „Können wir sie einen Moment sprechen? Wir waren uns nicht dessen bewußt, daß der Spender minderjährig sein würde und wir bitten sie…wir bitten sie diese Einverständniserklärung zu unterschreiben.“ Du fängst an zu unterschreiben und dann siehst du das das Feld mit der Menge an Blut, die entnommen werden soll noch frei ist. „W-w-w-wieviel Blut werden sie denn entnehmen?“ In diesem Moment entweicht das Lächeln aus dem Gesicht des alten Mannes und er sagt, „Wir hätten niemals gedacht, daß es ein kleines Kind sein würde. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles!“ „Aber-aber…“
„Sie verstehen nicht. Wir reden hier über die gesamte Welt. Bitte unterschreiben sie. Wir-wir brauchen alles - wir brauchen alles!“ „Aber können sie ihm denn keine Transfusion geben?“ "Wenn wir sauberes Blut hätten, würden wir es machen.

Können sie jetzt bitte unterschreiben? Bitte unterschreiben sie." In betäubter Stille tust du es. Dann sagen sie, „Wollen sie einen Moment mit ihm haben, bevor wir anfangen?“ Kannst du da jetzt einfach so reingehen? Kannst du zu deinem Sohn gehen, in diesen Raum, wo er auf dem Tisch sitzt und sagt, „Papa? Mama? Was passiert hier?“ Kannst du seine Hände nehmen und sagen, „Sohn, deine Mami und ich lieben dich, und wir würden niemals etwas zulassen, was nicht wirklich sein muß. Verstehst du das?“ Und wenn der alte Doktor wieder hereinkommt und sagt, „Es tut mir leid, wir müssen - wir müssen jetzt anfangen. Da sterben Menschen auf der ganzen Welt.“ Kannst du ihn zurücklassen? Kannst du hinausgehen, während er sagt, „Papa? Mama? Papa? Warum - warum habt ihr mich verlassen?“

Und nächste Woche dann, wenn sie eine Feier zu Ehren deines Sohnes geben und einige Leute währenddessen schlafen, und andere kommen erst gar nicht, weil sie zum See baden gehen und einige Leute kommen mit einem überheblichen Lächeln auf den Lippen und geben nur vor, sich dafür zu interessieren. Würdest du nicht aufspringen wollen und schreien

"MEIN SOHN IST GESTORBEN! IST EUCH DAS DENN TOTAL EGAL?"

Ist das, was Gott sagt?
"MEIN SOHN IST GESTORBEN. WEISST DU NICHT, WIE SEHR MICH DAS SCHMERZT?"

„Vater, es mit deinen Augen zu sehen, zerbricht unsere Herzen. Vielleicht fangen wir jetzt an, diese große Liebe zu verstehen, die Du für uns hast. Amen.“
Autor anonym (Original in englischer Sprache)"

Hier endet der Text - und nun die Frage an dich: Was würdest DU tun ?

es gibt eine Anrede und ein Gruss - nur beides passte irgendwie nicht da hinein.

Mit nachdenklichen Grüssen

BelRia

Hi!

Was würde ich tun?
Meinen Sohn irgendwelchen extremistischen Arschlöchern opfern, die ihn noch ein paar Tage vorher im Dschihad ermorden wollten?
Ihn Leuten opfern, die ihn ablehnen, nur weil er vielleicht schwarz, gelb, weiss, rot oder grün ist?
Soll ich meinen Sohn Leuten opfern, die es einen Scheiß interessiert, was andere denken, solange sie selbst keinen Vorteil daraus ziehen können?
Soll ich mein Kind Leuten opfern, die es zu einem großen teil einfach nicht wert sind?
Soll ich ihn opfern, nur dass die Welt genau auf dieselbe Weise weiterdreht wie sie es heute tut?

Ich kann Dir die Frage nicht eindeutig beantworten, aber ich kann mit ähnlicher Polemik an die Sache herangehen wie der Autor und konstatieren, dass es höchstwahrscheinlich ein dickes „Fuck you“ wäre, was ich dazu sagen würde.
Nach etwas Bedenkzeit würde ich vermutlich ja sagen unter der Bedingung, dass man auch mich friedlich entschlafen lässt, denn ich könnte damit niemals leben.

Grüße,

Mathias

missionierung
sofort löschäääään!!!

übrigens…
sohn du mußt jetzt sterben für uns alle, rette uns durch deinen tod, dann gibts auch eine feier. klingt wie eine werbung für selbstmordattentate. mutter gibt sohnemann den sprengstoffgürtel in die hände. und dann bumm. rührend. in zeitlupe.

Und wer missioniert ??

BelRia

Hi,

sohn du mußt jetzt sterben für uns alle,

Muss er das ?? Bisher war nur die Frage, was würdest du tun ?

rette uns durch
deinen tod, dann gibts auch eine feier.

makaber !

klingt wie eine
werbung für selbstmordattentate.

Klingt wie utopie - kann aber schnell Wirklichkeit werden !

mutter gibt sohnemann den
sprengstoffgürtel in die hände. und dann bumm. rührend. in
zeitlupe.

Kann es sein, dass du etwas verwechselst ??

BelRia

wieso löschen? weil es missionierung ist die unerwünscht ist (siehe weiter unten mohammeds artikel). schade mein spaß wurde nicht verstanden? bin eigentlich gegen zensur.

weil es missionierung ist die unerwünscht ist

Wo steht etwas von Missionierung ??

schade mein spaß wurde
nicht verstanden?

Welcher Spass ??

bin eigentlich gegen zensur.

Wer zensiert wen ??

Muss er das ?? Bisher war nur die Frage, was würdest du tun ?

was sollen diese rhetorischen fragen? das ist doch missionierung hier!

klingt wie eine
werbung für selbstmordattentate.

Klingt wie utopie - kann aber schnell Wirklichkeit werden !

es IST wirklichkeit. im palästinensischen terrestrischen fernsehen! n.b. terrestrisch, nicht terroristisch :stuck_out_tongue_winking_eye:

gruß lehitraot.

nochmal:

als mohammed seine geschichte abließ, schrie man nach löschung löschung! na dasselbe tue ich jetzt eben auch, wenn auch nur zum spaß :wink:

du willst doch nicht ernsthaft behaupten, daß diese schöne weltuntergangsgeschichte NICHT auf jesus anspielt?

locker bleiben!

lehitraot.

Muss er das ?? Bisher war nur die Frage, was würdest du tun ?

was sollen diese rhetorischen fragen? das ist doch
missionierung hier!

Nein, ist es nicht.

Klingt wie utopie - kann aber schnell Wirklichkeit werden !

es IST wirklichkeit. im palästinensischen terrestrischen
fernsehen! n.b. terrestrisch, nicht terroristisch :stuck_out_tongue_winking_eye:

Ich wusste gar nicht, dass diese Lungekrankheit schon bis zu euch durchgekommen ist. Habe ich etwas verpasst ??

BelRia

als mohammed seine geschichte abließ, schrie man nach löschung
löschung! na dasselbe tue ich jetzt eben auch, wenn auch nur
zum spaß :wink:

Habe den Thread mohammed nicht so richtig verfolgt *fg*

du willst doch nicht ernsthaft behaupten, daß diese schöne
weltuntergangsgeschichte NICHT auf jesus anspielt?

Sie spielt darauf ab, was würdest du tun -

oder

wenn du es so willst. Gott gab seinen Sohn für die Menschen hin -

kann der Mensch auch ein Kind hergeben, um die Menschheit zu

retten ?? - Würde der Mensch, der Vater, die Mutter - das

tun ???

locker bleiben!

Bin ganz locker *smile*

BelRia

Ich wusste gar nicht, dass diese Lungekrankheit schon bis zu
euch durchgekommen ist. Habe ich etwas verpasst ??

oh huch mißverständnis, ich dachte du meinst die werbespots für lebende bomben.

Gott gab seinen Sohn für die Menschen
hin

sag ich ja: missionierung.

jetzt ist aber ende dieses threads. sollte mehr ein humorvolles hinweisen auf (un)sitten in diesem brett sein.

viele grüße lehitraot.

Hai, BelRia,

mal ganz davon abgesehen, daß die ganze Story derart konstruiert ist, daß sich mir die Haare aufstellen (Es gibt nur einen Menschen auf der Welt, der reines Blut hat und dann soll noch das bißchen, daß sich in so’nem Kinderkörper befindet, für die gesamte Menschheit reichen?), würd ich den Jungens, die meinen Kleenen leerpumpen wollen, 'n Vogel zeigen.
Ich bin kein Mediziner - aber den Bären, den die mir in dem Fall aufzubinden versuchten, würde ich auch 'ne Meile gegen 'nen Orkan riechen…
Mein Antwort wäre also ein schlichtes „Verpi*** Euch!“

Aber hier haut’s dem Faß ja die Krone ins Gesicht:

Ist das, was Gott sagt?
"MEIN SOHN IST GESTORBEN. WEISST DU NICHT, WIE SEHR MICH DAS
SCHMERZT?"

Wenn man Gott mal mit all den ihm zugeschriebenen Eigenschaften als existent annimmt - dann hat er seinen Sohn gar nicht verloren , wie wir unsere Kinder verlieren - Jesus sitzt ja jetzt wohl zu seiner Linken (Rechten?) - und wenn „meinen Sohn opfern“ darin besteht, daß er sozusagen aus der Fremde wieder nach Hause kommt, dann ist ja wohl nichts mit „Opfer“…

Gruß
Sibylle

Nu, anscheind verstehst Du den Text überhaupt. Auch wenn ich hier im christlichen Umfeld lebe, fehlt mir irgendwie das Verständnis was der Text mir sagen soll. Ich halte den Text ansich für respektlos. Ich habe das Gefühl gehabt, mir wird mit etwas gedroht, konnte aber nicht klären was das sein soll???

Schalom,
Eli

PS
nochmal Hai, BelRia,

mir ist nochwas eingefallen, warum ich auf gar keinen Fall mein Kind für irgendetwas opfern würde:
ich habe nicht das Recht, das Leben einer anderen Person hinzugeben - völlig unabhängig vom Verwandtschaftsgrad

Diese Überzeugung ist so tief in mir, daß ich zwar sofort „Nix da!“ gedacht habe, aber der dafür Grund sich erstmal „nach oben arbeiten“ musste…

Gruß
Sibylle

Hallo Eli,

Auch wenn ich

hier im christlichen Umfeld lebe, fehlt mir irgendwie das
Verständnis was der Text mir sagen soll.

Falls es dich irgendwie tröstet, mir ging es genau so :smile:

Ich halte den Text

ansich für respektlos.

Ich habe das Gefühl gehabt, mir wird

mit etwas gedroht, konnte aber nicht klären was das sein
soll???

Mir klang das irgendwie nach Respektlosikgeit gegenüber menschlichem Leben und einer Art diffus bedrohlich wirkenden Weltuntergangsstimmumg…tja…egal.

Gruss
Marion

Nu, anscheind verstehst Du den Text überhaupt. Auch wenn ich
hier im christlichen Umfeld lebe, fehlt mir irgendwie das
Verständnis was der Text mir sagen soll.

da ich sehr stark christlich sozialisiert bin :stuck_out_tongue: , habe ich den text auch sofort so verstanden wie er gemeint war:

der kleine junge stirbt, um die menschheit zu retten. seine eltern ringen mit der entscheidung, ob sie das leben des sohnes hingeben sollen oder nicht.

der hintergrund ist doch klar: im neuen testament stirbt jesus für die gesamte menschheit, und sein vater (das ist gott selbst), hat dadurch große schmerzen.

(ist doch was feines, so eine christliche sozialisation! da hüpft einem die missionierung gleich im vorfeld ins auge.)

abgesehen von dem hintergrund ist die gesamte geschichte pervers. man darf nicht einen mord begehen um ein leben zu retten. es ist die geschichte eines menschenopfers. sie erinnert mich an selbstmordattentate.

viele grüße