- PC-Systeme sind heute bezüglich Prozessoren/Festplatten bei
gleichen Kosten, leistungsfähiger als Mac-Systeme.
… das würde ich gerne mal sehen!
Na, schau einfach mal die aktuellen Angebote im PC-Bereich an, glaube kaum das Du für das gleiche Geld einen ähnlich ausgestatteten und Leistungsstarken Mac mit Betriebssytem für das Geld bekommst.
IMac:
Image
* 2,0 GHz Intel
Core 2 Duo
* 1 GB Arbeitsspeicher
* 250 GB Festplatte1
* 8x SuperDrive Laufwerk (Double Layer)
* ATI Radeon HD 2400 XT mit 128 MB
>>1199 Euro
HP-Hewlett-Packard Workstation xw4400 (PW375ET)
- PC-Komplettsystem,
Prozessor Intel Core 2 Duo E6600, 2,4GHz,
Arbeitsspeicher 2GB (2x 1GB) DDR2,
Festplatte 250GB, 7200 U/Min,
Laufwerke 16X DVD+/-RW Dual-Layer-LightScribe,
Anschlüsse 7 USB 2.0, Seriell, Parallel, PS/2 Tastatur/Maus, RJ-45, Audio I/O, LAN 10/100/1000 Mbit, keine Grafikkarte,
Betriebssystem Windows XP Professional, Zubehör Tastatur, Maus
Eur 1.199,00
Also der PC hat doppelten Arbeitsspeicher,schnelleren Prozessor, besseres DVD.-Laufwerk etc.
- Hardware: Hardwareaufrüstungen (Zusatzkarten etc.) sind für
den PC zumeist schneller am Markt als für dem Mac und in der
Regel günstiger.
… Zustzkarten??? USB, SCSI, Firewire hatte Apple auf den
Markt gebracht.
Na super, hab ich auch nie bezweifelt. Wenn aber heute neue Steckkarten auf den Markt kommen, sind es in der Regel erst die für PC-Systeme.
- Viele Hersteller von Plottern, LFP-Druckern etc.
konfigurieren ihre Schnittstellen nach PC-Standards - oft
benötigt man für den Mac zusätzliche Schnittstellenkarten
(Kosten).
Schnittstellenkarten – nenne mir da bitt Beispiele (siehe
Punkt 2)
Viele Schneideplotter, Graviermaschinen etc. benötigen serielle Schnittstellen (und laufen auch heute noch stabiler darüber als über USB) - da gab es beim Mac schon 1999 Schwierigkeiten: Serielle Schnittstelle zum Nachrüsten im G3-Mac
Zitat: c’t-Archiv, 15/1999, Seite 37; Wer nicht teures Geld in neue USB-Hardware investieren mag, braucht einen Adapter, um alte Peripherie für die serielle Schnittstelle weiterzuverwenden. Stealth Port und gPort versprechen volle Kompatibilität zu Modems, Druckern, MIDI- und anderen Geräten am G3-Macintosh.
- Viele sinnvolle Softwaretools werden zuerst für den PC
entwickelt und sind für den Mac erst später oder gar nicht
verfügbar.
z. B. das Office-Paket von MICROSOFT gibt es für den Mac meist
schon ein Quartal früher als für die Dose – und läuft
stabiler.
Also ich würde Office (obwohl es eine nützliche Software ist)nicht unbedingt als Tool bezeichnen.
Eingefleischte Mac-Fans werden sich aber auch durch rationale
Argumente nicht umstimmen lassen 
… wenig Rationales zu entdecken. Ich habe übrigens keinen
Sex mit meinem Powerbook 
Klar, und damit hast Du den oben geschriebenen Satz ja durchaus bestätigt
.
Gruß
Magnus
PS: Arbeite hier an einem G4, 5 Jahre alt mit CS1 und CS3 – es
läuft…
Na, dann weißt Du ja vielleicht gar nicht was ein moderner PC leisten kann
!
Gruß
Frank