Nun, prinzipiell, habe ich mich als Gast in einer Familie, den Gepflogenheiten dieser Familie ANZUPASSEN. Sonst kann ich eben auch ganz freiwillig nach HAUSE gehen!
Es ist schon irritierend, daß Muslime, (wenn es überhaupt so ist) an Deutschen Schulen lehren DÜRFEN? Haben wir nicht genügend EIGENE Lehrer? Und können die nicht ihre EIGENEN Kinder unterrichten - wogegen nichts einzuwenden währe?
Wenn Muslime hier lehren dürfen, und ihre EIGENE Weltanschauung verbreiten wollen, dann ist es so, wie wenn ICH in eine bestehende Familie eindinge, und führ AUFRUHR sorge - Zwiespalt sähe.
Der Familienvater sagt: Die Schuhe werden beim Betreten des Wohnzimmers ausgezogen, und der GAST sagt - rutsch mir den Puckel runter, ICH behalte meine Schuhe an! (TROTZ!!! sonst nichts!!!)
Mir ist schleierhaft, wie man eine solche Einstellung eines GASTES für RICHTIG halten kann?
Dieser Gast, bei allem RESPEKT der Person als solche, kann zu HAUSE machen was er will - aber wenn er zu MIR kommt, und MEIN Gast sein will, hat ER sich nach MEINEN Gepflogenheiten zu richten. Ansonsten schmeise ich ihn hinaus. (es sei denn, ICH bin von IHM ABHÄNGIG - und DAS ist das Problem unserer Gesellschaft).
Doch als Hausbesitzer, würde ich mich NIE von einem GAST abhängig machen! Lieber auf ein paar Vorteile verzichten, als kontinuierlich in ABHÄNGIGKEIT zu leben!
Wie im Kleinen, so im Großen - wie in der Familie, so in der Gesellschsft.
MfG,
Demetrius
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nun, prinzipiell, habe ich mich als Gast in einer Familie, den
Gepflogenheiten dieser Familie ANZUPASSEN. Sonst kann ich eben
auch ganz freiwillig nach HAUSE gehen!
Das Problem ist, daß allein die Tatsache, daß jemand dem Islam anhängt, ihn hier nicht zu einem GAST macht. Durch die Trennung von Staat und Kirche, die imho noch viel konsequenter realisiert werden muss, ergibt sich, daß der Status eines Menschen hier nicht von seinem Glauben abhängt, sondern von anderen Kriterien. Die Konsequenz bleibt dieselbe:
Die Forderung nach „Keine Kopftücher bei Lehrern in unseren Schulen, keine Kreuze an den Wänden der Klassenzimmer“. Religionsunterricht schön und gut, aber dann, soweit irgend möglich, weitestgehend NEUTRAL, also lediglich beschreibend.
Durch Deinen Fehlschluß wird der Rest Deines Artikels hinfällig, ob man ihm nun zustimmen oder ihn negieren mag.
weder noch er versucht es ins laecherliche zu ziehen!
Lieber Juss!
Ich glaub, daß nicht ich die Sache ins lächerliche ziehe, sondern die Sache an sich lächerlich ist.
Fühlen sich unsere Herrn Geistlichen schon so bedroht, daß sie sich vor einer Frau bzw. ihrem Kopftuch fürchten?
Und sollten die Kinder dadurch auch einen Einblick in die Welt der Moslems bekommen, dann finde ich das doppelt gut, weil Wissen meist vor Vorurteilen schützt. Und die gibts schon genug.
ich sehe es so. sie versucht den staat zu unterwandern. sie
laesst sich missbrauchen oder tut es gar gerne, als ein
symboltraeger einer ideolgie die in weiten teilen totalitaer
ist. das ist es worum es hier geht!
Wie siehst du in diesem Zusammenhang die Missionarstätigkeit der kath. Kirche?
ich finde, diese Frau gehört mit und ohne Kopftuch nicht in den Schuldienst.
Ihre Verfassungstreue kann aus ihrem Lebenslauf zumindest in Zweifel gezogen werden.
Und bei allem Respekt vor dem Grundrecht der Glaubensfreiheit und dem Recht auf freie Berufswahl; man kann doch daraus nicht die Pflicht ableiten eingestellt zu werden.
Wenn BW sie für ungeeignet erachtet hat sie halt Pech gehabt.
Mein Tipp: Nehmt Querulanten nicht so ernst.
Gruß, Joe
PS Meiner alte Englischlehrerin hätte ich empflohlen das ganze Gesicht zu verhüllen
Wenn Frauen das Kopftuch tragen wollen, bitteschön! Ist deren
Privatangelegenheit! Wenn diese Frau IHREN Glauben so
demonstrativ verteidigen muss (wobei sie für mich keinen Grund
hat das zu tun), dann steckt mehr dahinter als rein
persönliche Motive.
das problem ist doch das diese menschen die als traeger dieser
symbole fungieren mit allen mitteln versuchen ihre
totalitaeren ansichten in staatlichen einrichtungen zu zeigen
und zu tragen und auszuleben.
also, ob ein Kopftuch schon totalitäre Ansichten auslebt, kann ich echt nicht sagen. Als deutscher Saatsangehöriger (das ist sie doch, oder?) und als Lehrerin, sollte man sich so neutral wie möglich kleiden/verhalten.
Meine Kollegin ist auch Muslimin und hat für ihr Mittagsgebet sogar einen eigenen Raum bekommen, in dem sie beten kann. Jeder respektiert ihren Fastenmonat, keine macht blöde Bemerkungen. Allerdings ist sie nie verschleiert und trägt kein Kopftuch. Sie benutzt Make-up und Schmuck, alles völlig normal.
Ich finde es immer bedenklich wenn es Leute nötig haben ihre „Einstellung“ als Plakat vor sich herzutragen oder für die Durchsetzung ihrer ureigensten Überzeugungen, vor Gericht ziehen müssen. Ich hoffe das Kopftuch wird nicht freigegeben.
selten einen solchen Artikel mit so vielen Vorurteilen und schlechter Rede zu diesem Theme gelesen. Die Frau muss ja mächtig Angst davor haben, dass es wirklich selbstbewusste Frauen geben könnenm, welche ein Kopftuch tragen. Für mich hat der Artikel zumindest keine Argumente enthalten, über die es sich lohnt nachzudenken.
Nun, prinzipiell, habe ich mich als Gast in einer Familie, den
Gepflogenheiten dieser Familie ANZUPASSEN. Sonst kann ich eben
auch ganz freiwillig nach HAUSE gehen!
Immer ein schones Bild nur wie soll das auf einen Staat angewandt werden, in welchem Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen zusammen leben. Oder muss ich bayrisch sprechen, wenn ich dort hin ziehe?
Es ist schon irritierend, daß Muslime, (wenn es überhaupt so
ist) an Deutschen Schulen lehren DÜRFEN? Haben wir nicht
genügend EIGENE Lehrer?
Interessante Unterscheidung welche leider völlig an der Sache vorbei geht, da jeder Deutsche mit entsprechendet Ausbildung auch an einer staatlichen Schule in Deutschland unterrichten kann.
Wenn Muslime hier lehren dürfen, und ihre EIGENE
Weltanschauung verbreiten wollen, dann ist es so, wie wenn ICH
in eine bestehende Familie eindinge, und führ AUFRUHR sorge -
Zwiespalt sähe.
Wer sagt denn, dass dieses bislang geschiet oder geschehen könnte? Bislang sehe ich nur diverse Unterstellungen in diese Richtung.
Dieser Gast, bei allem RESPEKT der Person als solche, kann zu
HAUSE machen was er will - aber wenn er zu MIR kommt, und MEIN
Gast sein will, hat ER sich nach MEINEN Gepflogenheiten zu
richten. Ansonsten schmeise ich ihn hinaus. (es sei denn, ICH
bin von IHM ABHÄNGIG - und DAS ist das Problem unserer
Gesellschaft).
Wie gut, dass wir nicht alle bei dir wohnen müssen
Wie im Kleinen, so im Großen - wie in der Familie, so in der
Gesellschsft.
Eben, wir gehen mit unseren Gästen so um. Bei uns zuhause muss keiner das Kopftuch ablegen und genau deswegen habe ich auch kein Problem das dies im Großen so gehandhabt wird. Und nu?
befürworte ich auch die
religiöse Durchmischung, um Vorurteile bei Kindern schwer
haltbar zu machen.
dies ist praktisch oft nicht möglich, nämlich dann, wenn
anstatt religiös angehauchter traditionen (wie weihnachtsbaum)
eine wirklich religiöse erzeihung von den eltern gewünscht
wird.
Ich denke, daß dies vielleicht in Ländern der Fall sein kann, wo viele Menschen stark an religiösen Traditionen hängen. Ich kenne Deutschland diesbezüglich nicht, nehme aber an, daß dort, wie auch in Österreich, die Religion für viele eher Nebensache, wenn nicht überhaupt gänzlich unwichtig ist. Die wenigen Eltern, denen eine radikal religiöse Erziehung ihrer Kinder wichtig ist, können sie in religiöse Schulen schicken. (Wobei gerade bei diesen Kids ein Erleben anderer Weltauffassungen durchaus hilfreich sein könnte…)
Der große Rest geht in aufgeschlossenere öffentliche Schulen. Hier kann man sich auch vom Religionsunterricht befreien lassen, wenn einem sehr an einer nichtreligiösen Ausbildung gelegen ist.
Die eigenen Kinder vollkommen von „bösartigen“ (sei es nun religiösen oder nicht religiösen) Einflüssen abzuschirmen, ist meiner Meinung nach sinnlos bis schädigend, da dies einer Entwicklung vernünftiger Ansichten über die Gesellschaft aufgrund eigener Erfahrungen entgegenwirkt.
Ich finde das österreichische System recht gut, glaube nicht, daß durch Aufspaltung der Schüler in verschiedene religiöse Schulen viel Positives erreicht werden kann…
Das Kopftuch IST keine Bekleidungsvorschrift des Korans!
Es ist immer wieder schon, wieviel Islamexperten es auf einmal in Deutschland gibt, wenn es nur gegen den Islam bzw. dessen Anhänger geht. Sicherlich im Koran selbst findet sich keine eindeutige Aussage. Aber es gibt im Islam nicht nur den Koran und somit kann es sehr wohl sein, dass eine Muslim auf grund ihres Glaubes dieses so sieht. Dieses sollte man akzeptieren.
Wenn Frauen das Kopftuch tragen wollen, bitteschön! Ist deren
Privatangelegenheit! Wenn diese Frau IHREN Glauben so
demonstrativ verteidigen muss (wobei sie für mich keinen Grund
hat das zu tun), dann steckt mehr dahinter als rein
persönliche Motive.
Was ja erst einmal zu beweisen wäre, bislang stehen nur Verdächtigungen im Raum.
Hat jemals eine religiöse jüdische Leherin geklagt das sie
ihre Perücke tragen will? Hat jemals eine buddihstische
Lehrerin geklagt weil sie im Sari oder in dieser indischen
Mönchstoga unterrichten will?
LOL. Wieviele Frauen gibt es wohl deutschlandweit, auf die dieses zutrifft. Und dann auch noch eine entsprechende Ausbildung etc. Und die Staatsbürgerschaft nicht zu vergessen. Aber selbst wenn, ich wusste nicht das Rechtsgüter davon abhängen ob andere sie schon einmal in Anspruch genommen haben.
Und würde ein Land wie Afghanistan (anderes arab. Land das
Verschleierung f. Frauen vorschreibt bitte einsetzten) jemals
die Klage einer europäischen Frau, unverschleiert leben und
arbeiten zu können, überhaupt ernstnehmen?
Willst Du dort leben? Nein, warum reduzierst Du dann unseren Staat auf dein Bild von Afghanistan?
Alice hat gut argumentiert. Wo ist das Problem bei dem
Artikel? Sehe ich ähnlich.
Das hier ohne Wissen Behauptungen in den Raum gestellt werden. Am deutlichsten wird dieses ja durch die Passage über den Anruf und der Interpretation von Alice. Alles wird negativ gegen Frau Ludin ausgelegt - ich kann nur hoffen, dass das Gericht eben nicht so befangen ist, wie Frau Schwarzer.
Das Kopftuch drückt noch keine Anschauung aus
Hallo Urfin!
Ich denke nicht, daß das „Problem“, so eines bestehe, durch das Kopftuch-nicht-tragen schon behoben wäre. Wenn diese Frau dazu gezwungen werden würde, kein Kopftuch zu tragen, wird das an ihrer Anschauung nichts ändern.
Sollte sie zu den eher radikalen Islamistinnen gehören, stellt sie eventuell eine Gefahr dar, wie übrigens alle religiösen Fanatiker, und hat somit in einer Schule nichts verloren. Wenn dem nicht so ist, kann sie sich kleiden wie sie will.
symboltraeger einer ideolgie die in weiten teilen totalitaer
ist. das ist es worum es hier geht!
Hallo, Juss,
dann gehören aber auch all die Fisch-Aufkleber auf den Autos verboten! und sowieso, die Kreuze am Kettchen, die viele tragen. Auch das sind „Symbole einer Ideologie, die in weiten Teilen totalitär ist“!
Wenn schon Recht, dann auch für alle in gleicher Weise!
Gruß Eckard
(Achtung, der Beitrag kann als satirische Überspitzung gewertet werden)
in Deutschland sind die Schulen dazu angehalten, religiöse Neutralität zu wahren. Dazu gehört auch der Verzicht auf religiöse Symbole, wie (wohl auch von dieser unbestritten) z.B. das Kopftuch der Frau Ludin.
Dem gegenüber steht in diesem Fall das Recht auf freie Religionsausübung und Berufswahl.
Da niemand Frau Ludin daran hindert, ihren Beruf auszuüben und dabei ihr Kopftuch zu tragen (offensichtlich hat sie ja eine Stelle) sehe ich in dieser ganzen Klagerei der Frau Ludin reine Prinzipienreiterei und Krawallfreudigkeit. Ich finde es bedauerlich, dass sich unsere Gerichte überhaupt mit dererlei Blödsinn herumschlagen und hoffe, dass Frau Ludin für die Gerichtskosten aufkommt.
Meine persönliche Meinung zu Frau Ludin: Ein Mensch, der offenbar nicht in der Lage ist zu begreifen, dass persönliche Anschauungen gewisse Konsequenzen mit sich bringen und notfalls auch mal zu Entscheidungen führen müssen (z.B. GEGEN das Ergreifen bestimmter Berufe) hat als Pädagoge an Schulen eh nichts verloren. Ich hoffe zumindest, dass den Kindern dort beigebracht wird, dass sie die Konsequenz ihrer Entscheidungen in erster Linie selbst zu tragen haben und nicht die Gesellschaft. Das ist jedenfalls das, was ich unter einem „mündigen Bürger“ verstehe.
gegen die Prinzipien der Frau Ludin wäre ja nichts einzuwenden, wenn es denn ihre eigenen wären. Ich frage mich nur, wie es sich eine schlichte Lehrerin leisten kann, vor das Verfassungsgericht zu ziehen, abgesehen davon, dass inzwischen niemand mehr nachvollziehen kann, was sie überhaupt will. Warum nennt sie nicht Ross und Reiter? Schämt sie sich für ihre Sponsoren?
dann gehören aber auch all die Fisch-Aufkleber auf den Autos
verboten! und sowieso, die Kreuze am Kettchen, die viele
tragen. Auch das sind „Symbole einer Ideologie, die in weiten
Teilen totalitär ist“!
Wenn schon Recht, dann auch für alle in gleicher Weise!
Im Prinzip gebe ich dir sogar Recht
Der Witz an der ganzen Sache ist ja, dass durch diesen Krawall der Frau Ludin ausgerechnet das Neutralitätsgebot der Schulen unterminiert werden soll, das ja dem Schutz von religiösen Minderheiten in Deutschland dient. Dass dieses Neutralitätsgebot leider nicht in allen staatlichen Schulen bis zum Letzten gewahrt ist, ist eine bedauerliche Tatsache, was jedoch nicht als Vorbild dienen sollte, sondern hoffentlich als Relikt angesehen wird, wie es eben in Folge einer Umsetllung von einem durch den christlichen Glauben mitgeprägten Schulsystem hin zu einem glaubensneutralen Schulsystem noch (und hoffentlich irgendwann dann nicht mehr) vorkommt.
Diese Kopftuchposse wäre auf jeden Fall ein Schritt in die falsche Richtung.
Meinetwegen kann diese ganze Posse bezahlen wer will, sofern es nicht der Steuerzahler ist.
Vielleicht wird Frau Ludin ja auch von der Werbegemeinschaft der Internationalen Kopftuchhersteller (WIK) gesponsert.
Warum nennt sie nicht Ross und Reiter? Schämt sie sich für
ihre Sponsoren?
Achte doch mal darauf, ob sie nicht ein kleines WIK-Schildchen bei ihren öffentlichen Auftritten am Kopftuch trägt *fg*
Gruss
Marion
PS: Dieses Posting enthält ausschließlich Ironie.
nehme aber an, daß
… die Religion für viele eher
Nebensache, wenn nicht überhaupt gänzlich unwichtig ist.
wieso dann die aufregung über kopftücher?
Der große Rest geht in aufgeschlossenere öffentliche Schulen.
„aufgeschlossenere“ ist ein wischiwaschibegriff. was wollen die leute? sind sie gegen jegliche religion, gegen bestimmte religionen oder ist es ihnen egal? anscheinend ist es ihnen NICHT egal, sonst würde ein kopftuch ja keine aufregung verursachen.
Die eigenen Kinder vollkommen von „bösartigen“ (sei es nun
religiösen oder nicht religiösen) Einflüssen abzuschirmen, ist
meiner Meinung nach sinnlos bis schädigend, da dies einer
Entwicklung vernünftiger Ansichten über die Gesellschaft
aufgrund eigener Erfahrungen entgegenwirkt.
aber genau darum gehts doch bei dem kopftuchstreit. die bösartigen einflüsse des islams sollen unterbunden werden.
Ich finde das österreichische System recht gut,
in meinem klassenzimmer prange ein kruzifix mit holzfigur über allen unseren köpfen. es war eine öffentliche schule. nur die hälfte der schüler war katholisch, ca. 5% waren überhaupt keine christen. das kruzifix war also massiver katholischer einfluß, und zwar nicht nur auf die nichtchristliche minderheit, sondern auch auf die evangelischen fast 50% der klasse. wer gegen kopftücher mit dem argument kommt „religiöser einfluß hat in öffentlichen schulen nichts verloren“, der muß konsequenterweise auch gegen kruzifixe sein. wenn nicht, ist es ein scheinargument. ehrlicher wäre dann zu sagen: „christlicher einfluß ist in öffentlichen schulen in ordnung, islamischer aber nicht.“ und dann frage ich mich, inwiefern sich diese haltung dann noch von der kritisierten islamischen selbst unterscheidet.
also entweder oder!
ich bin für selbstbestimmung der eltern und schüler. es ist nicht aufgabe des staates, den schülern zu lehren welche einstellungen zu religion sie haben dürfen und welche nicht.
dann gehören aber auch all die Fisch-Aufkleber auf den Autos
verboten!
das auto ist privateigentum. anders wäre es bei firmenwägen, schulbussen, öffentlichen verkehrsmitteln.
die Kreuze am Kettchen, die viele
tragen.
auch dein körper ist privateigentum. ausnahmen wären uniformen. und selbst da wurde einer islamischen polizistin in den usa erlaubt, ein kopftuch zu tragen. (und das nach 9/11. alle achtung muß ich da sagen.)
Auch das sind „Symbole einer Ideologie, die in weiten
Teilen totalitär ist“!
jede religion ist per se totalitär. fakt ist aber, daß es zur zeit keinen christlichen staat gibt, der ein totalitärer gottesstaat ist und der mörderische auswirkungen weltweit hat. islamische aber schon. mich interessieren die inhalte von religionen nur auf akademische weise. was aber politisch relevant ist, sind ihre auswirkungen auf uns alle.
Nun, prinzipiell, habe ich mich als Gast in einer Familie, den
Gepflogenheiten dieser Familie ANZUPASSEN. Sonst kann ich eben
auch ganz freiwillig nach HAUSE gehen!
richtig. gastfreundschaft und respekt vor dem gastgeber gehören zusammen.
wenn du tourist in einem land bist, hast du dich anzupassen.
wenn du gastarbeiter bist, bist du GAST und hast dich anzupassen.
Es ist schon irritierend, daß Muslime, (wenn es überhaupt so
ist) an Deutschen Schulen lehren DÜRFEN?
ja warum dürfen sie denn das? weil sie DEUTSCHE sind! nur wer ein deutscher staatsbürger ist, darf als beamter an einer deutschen öffentlichen schule unterrichten. und wer ein staatsbürger ist, ist auch kein gast mehr, sondern ein einwohner und hat alle rechte wie alle anderen. und dann ist nix mehr mit gastfreundschaft und respekt vor dem gastgeber. denn dann zahlt der bürger steuern, steht voll unter dem gesetz seines neuen staates, geht zur armee und bringt auch alle anderen lästigen verpflichtungen, die man als staatsbürger hat.