Hi,
ich habe keine Kider, war nie schwanger.
Wenn man(n) den kompletten Weg bis zur Geburt gemeinsam geht, […] dann ist auch die Geburt was Gemeinsames. Da geht es nicht um Zugucken, sondern darum richtig zu helfen.
Ich bin nicht so … anhänglich, ich muss nicht alles gemeinsam machen. Vielleicht die Geburtsvorbereitung, da geht es ja um mehr als die Vorbereitung auf die Geburt selbst.
Aber ich möchte nicht geholfen bekommen bei Dingen, die ich im Endeffekt alleine machen muss. Und mit Trost kann ich schon gar nichts anfangen. Wenn das bei Dir anders ist, dann ist das so, und darf auch so bleiben. Hab ich ja gar ncihts dagegen. Undwenn es Deiner Frau hilft, wenn du nur da bist oder sogar mithechelst und was weiß ich alles, wunderbar. Finde ich toll, dass du das machst.
Aber ich brauch das nicht. wenn ich im Kreißsaal in den Wehen liege, bin ICH diejenige, die das Kind zur welt bringt. Punkt. Die Hebammen und Ärzte, so sie da sind, werden ih vor nichts erschrecken und die Dinge für mich tun, die ihr Job sind. Diee Art von Hilfe ist ok - die machen da sachen, die ich brauche und nicht kann. Moralische Unterstützung brauch ich nicht. Ich brauche auch keine Gesellschaft, also nicht andauernd.
Und es gibt Geburtsstellungen, wo auch handfeste Hilfe notwendig ist.
Ich weiß jetzt nicht so richtig, wovon du redest - ich vermute, Schaukeln etc. Ich kann mir zwar jetzt nicht vorstellen, dass mir sowas zusagt, aber ich vermute, ich werde intuitiv Sachen nicht haben wollen, bei denen ich auf jemanden angewiesen bin (obwohl es vermeidbar gewesen wäre). Wobei ich mich da erst definitiv entscheide, wenn ich mal vor der Frage stehe.
Vermutlich bin ich tatsächlich so seltsam, wie ich befürchte. Ich tu Sachen alleine, die ich alleine tun kann, auch wenn jemand dabei ist, der es genauso gut kann.
die Franzi