Hallo!!
Vor Monaten versuchte ich bei Convent GmbH einen Kredit bekommen. Ich habe nur Anfrage gestellt. Selbstauskunft habe ich ausgefüllt und per Post geschickt.
Nach paar Tagen kriegte ich Absage, wegen befristeten Arbeitsvertrag.
Später kam Rechnung (65,70 Euro), ich habe nicht reagiert, dann kam Mahnung… und jetzt kam Mahnschreiben von debit-Inkasso-Service und die Summe auf 147,56 Euro angewachsen.
Da ich lediglich eine Anfrage gestartet habe sehe ich nicht ein, diese Kosten zu bezahlen.
Mahnbescheid werde ich gleich wiedersprechen.
gibt es da bereits „Urteile“ / „Rechtsprechnungen“ in ähnlichen Fällen…? oder soll ich etwas zahlen?
Hallo Natalia,
Da ich lediglich eine Anfrage gestartet habe sehe ich nicht
ein, diese Kosten zu bezahlen.
Mahnbescheid werde ich gleich wiedersprechen.
gibt es da bereits „Urteile“ / „Rechtsprechnungen“ in
ähnlichen Fällen…? oder soll ich etwas zahlen?
Du hast bei diesem Onlineantrag durch „Anklicken“ bzw. das „Absenden“ eingewilligt, diese Bearbeitungsgebühr, die laut Convent unabhängig von einem späteren Geschäftsverhältnis anfällt, zu zahlen.
Der Fall ist allerdings nicht neu, sehr viele fallen darauf rein. Siehe hierzu auch:
Schau Dir die Seite noch einmal an. Dann wirst Du es sehen.
Unwissenheit schützt vor „Strafe“ (in diesem Fall Zahlung) nicht - so hart es auch klingen mag.
VG
Sebastian