Hallo Alex
…noch so ein klugscheisser…
Nur durch die Wiederholung wird Dein „Argument“ auch nicht besser.
Gruss
Heinz
Hallo Alex
…noch so ein klugscheisser…
Nur durch die Wiederholung wird Dein „Argument“ auch nicht besser.
Gruss
Heinz
Hi,
Unser eins ist froh, wenn er wenigstens ein paar Euronen mehr
bekommt (wenn überhaupt)
Was bist du bereit, für mehr Gehalt zu tun? In Deutschland herrscht irgendwie die Meinung, dass man Geld fürs nichtstun hinterhergeworfen bekommt!?
Hierzulande hat man jede Chance die man haben will. Es steht jedem frei Manager mit einem unglaublich hohen Gehalt zu werden! Aber der gute Deutsche erwartet anscheinend, dass Siemens an der Türe Klingelt und sagt:
„Lieber Kevin, du hast zwar den Hauptschulabschluß nicht geschafft und ansonsten auch keinen Bock irgendwas zu tun, aber wir hätten da, seid uns der Kleinfeld verlassen hat, eine vakante Stelle, wie siehts aus? Du hast ein Jahresgehalt von 100Millionen, musst dafür aber täglich 4 Stunden im Büro absitzen, aber keine Angst du wirst nen kostenlosen Internetanschluß zur Verfügung gestellt bekommen und damit es dir nicht langweilig wird fliegst du ab und zu Buisinessclass nach Brasilien um dich zu vergnügen…“???
…Armes Deutschland…
du sagst es.
Grüße
/silvl
Du weisst nicht wovon Du sprichst!
Hast Du einmal den Terminplan eines Topmanagers gesehen?
Du verabschiedest Dich von jeglicher Art des Privatlebens. Wenn Dir das egal ist, hau’ rein und tue es denen nach denen Du es neidest.
Ich finde es z.B. problematisch mein Privatleben hinter den Beruf zu stellen, da sowohl meine Frau und ich anspruchsvolle Jobs haben und bereits jetzt Schwierigkeiten haben Job und Freizeit in Einklang zu bringen. Mir steht der Weg offen den nächsten Schritt zu gehen und damit meine Familie der Karriere zu opfern. Bislang habe ich mich dagegen entschieden, aber damit eben auch gegen das siebenstellige Gehalt in absehbarer Zeit.
Am 19.12. steht mal wieder eine solche Entscheidung. Dort werde ich mit unserem CEO ein Entwicklungsgespräch führen. Ich kenne sein Leben, ich kenne sein Haus, ich kenne auch die Firmenflieger die er nutzt und bin auch selber hin und wieder mitgeflogen. Nein, nur für Geld möchte ich nicht tauschen.
Du musst also Gehalt/Verantwortung/Lebensumstände in die richtige Relation setzen. Du redest offenbar von Dingen , die Du selbst nicht kennst. Da fällt das natürlich schwer.
Gruß
C.
Was ein Vorstandvorsitzender verdienen soll, mag ich nicht beurteilen.
Das aber ein Herr Ackermann (Deutsche Bank) fast das dreifache eines Herrn Hambrecht (BASF) bekommt, erscheit mir nicht nachvollziehbar.
Zeitaufwand/Verantwortung/Belastung und all die anderen Begründungen für solche Vergütungen dürften sich nichts nehmen
Insofern ist das System in sich schon schwer nachvollziehbar.
Wie soll dann erst ein einfacher Angestellter der deutschen Bank verstehen, dass sein Boss das 24o-fache seines eigenen Gehaltes verdient (12,5 Mio und 50 Tsd)?
Besonders perfide wird es dann noch, wenn sich die Herren aus der obersten Etage auch bei erwiesenen Misserfolgen fette Abfindungen genehmigen ließen.
Gruß b.
Was ein Vorstandvorsitzender verdienen soll, mag ich nicht
beurteilen.
Das kommt auf sein Verhandlungsgeschick und die Not des Unternehmens an. Das reguliert sich über den Markt.
Das aber ein Herr Ackermann (Deutsche Bank) fast das dreifache
eines Herrn Hambrecht (BASF) bekommt, erscheit mir nicht
nachvollziehbar.
Zeitaufwand/Verantwortung/Belastung und all die anderen
Begründungen für solche Vergütungen dürften sich nichts nehmen
Ich kenne jetzt die Ergebnisse der Firmen im Einzelnen nicht. Aber die DB berichtet zumindest seit einiger Zeit (mit wenigen Einbrüchen) ein Rekordergebnis nach dem anderen. Das Hr. A. daraus regelmäßig ein PR Desaster macht zeugt von schlechten Beratern, ändert aber nichts an der erfolgreichen Umstrukturierung der DB.
Wie es da bei Hr. Hambrecht aussieht weiss ich nicht.
Dazu kommt, dass in der Bankenbranche traditionell gut gezahlt wird. Ein begabter Investmentbanker, der nicht mehr als Projektleiter sein muss, macht schnell seine Mio. im Jahr.
Insofern ist das System in sich schon schwer nachvollziehbar.
Wie soll dann erst ein einfacher Angestellter der deutschen
Bank verstehen, dass sein Boss das 24o-fache seines eigenen
Gehaltes verdient (12,5 Mio und 50 Tsd)?
Er sorgt dafür, dass ale anderen Arbeit haben sofern er seinen Job gut macht und ein Mindestmass an Moral hat. Zugegebenermassen geht das einigen Managern ab. Aber den Fehler von wenigen auf die Mehrheit zu schliessen sollte man ebenfalls nicht machen.
Besonders perfide wird es dann noch, wenn sich die Herren aus
der obersten Etage auch bei erwiesenen Misserfolgen fette
Abfindungen genehmigen ließen.
Da gebe ich Dir völlig Recht. Mehr als die Auszahlung seines Vertrages (und da nur das Fixum) dürfte nicht fliessen.
Auch Gruß
C.
Hallo,
Das aber ein Herr Ackermann (Deutsche Bank) fast das dreifache
eines Herrn Hambrecht (BASF) bekommt, erscheit mir nicht
nachvollziehbar.
Ich möchte hierzu Dich selbst zitieren:
Was ein Vorstandvorsitzender verdienen soll, mag ich nicht
beurteilen.
Bei der Sache mit Ackermann und Hambrecht könnte man in der Tat zunächst denken: Moment mal, der Hambrecht ist der „Boss“ des größten Chemieunternehmens der Welt und verdient weniger als der „Boss“ der nicht mal größten Bank in Europa.
Es kommt hier aber in der Tat darauf an, „was“ das Unternehmen macht und was es damit verdient. Wenn dann beide Manager sehr stark erfolgsabhängig entlohnt werden, kann es durchaus zu diesen Divergenzen kommen. Natürlich ist es nicht möglich, beide Unternehmen miteinander zu vergleichen, etwa beim Gewinn. Ackermann hat nun mal ein sehr lukratives Geschäft mit dem Investmentbanking und in diesem wurde nachweislich in den letzten Jahen wieder besser verdient.
Die BASF ist „gewachsen“ (auch durch Zukäufe), die DB hat verkauft. Schlägt sich ja alles im Gewinn nieder.
Besonders perfide wird es dann noch, wenn sich die Herren aus
der obersten Etage auch bei erwiesenen Misserfolgen fette
Abfindungen genehmigen ließen.
Die hast Du damals die Sache mit Esser und Mannesman gesehen ? Würde mich in diesem Zusammenhang mal interessieren.
VG
Sebastian
moin,
unter anderem besteht die aufgabe von den „klugscheissern“ auch darin, die ewigen staenkerer, die vermeinlich-besserwisser und andere gescheiterte weltrevolutionaere so in einen arbeitsablauf zu integrieren, dass es fuer beide seiten was bringt.
und da diese aufgabe nicht einfach ist, sollte das entsprechend honoriert werden!
gruss
khs
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Hi,
auch wenn ich nicht gefragt wurde hier meine Meinung dazu.
Besonders perfide wird es dann noch, wenn sich die Herren aus
der obersten Etage auch bei erwiesenen Misserfolgen fette
Abfindungen genehmigen ließen.
Die hast Du damals die Sache mit Esser und Mannesman gesehen ?
Würde mich in diesem Zusammenhang mal interessieren.
Erst einmal trifft das ja auf Bobesch Frage nicht zu, denn Hr. Esser war ja erfolgreich. Schliesslich hat er den Unternehmenswert (ich weiss es nicht mehr genau) verhundertfacht? D.h. die Aktionäre haben theoretisch fett Kasse gemacht. Wenn sie aber nicht realisieren sondern hinterher meckern, ist es ihr eigenes Pech. Die 20 Mio. DM, oder wie viel es war, die Hr. Esser bekommen hat, sind doch lächerlich im Vergleich zur Steigerung des Unternehmenswertes.
Darum ging es ja auch vor Gericht gar nicht, sondern nur um den Prozess der Gewährung der Prämien. Was Politik und Medien daraus gemacht haben war eine Schande für Deutschland.
Aber wie immer auch hier nur meine Meinung.
Gruß
C.
Hallo,
Erst einmal trifft das ja auf Bobesch Frage nicht zu, denn Hr.
Esser war ja erfolgreich.
Ja, ich weiss. Ich hatte darauf spekuliert, dass er bzw. andere User den Fall Esser als Paradebeispiel für so etwas ansehen würde. Aber gerade an diesem Fall wollte ich dann widerlegen, dass man eben bei Abfindungen auch immer sehen muss, ob tatsächlich alle zu Schaden kommen, oder aber das Handeln sogar gesetzlich legitimiert ist. Das AktG sieht ja vor, dass die GF das beste für das Unternehmen „herauszuholen“ haben.
;Schliesslich hat er den
Unternehmenswert (ich weiss es nicht mehr genau)
verhundertfacht? D.h. die Aktionäre haben theoretisch fett
Kasse gemacht. Wenn sie aber nicht realisieren sondern
hinterher meckern, ist es ihr eigenes Pech. Die 20 Mio. DM,
oder wie viel es war, die Hr. Esser bekommen hat, sind doch
lächerlich im Vergleich zur Steigerung des Unternehmenswertes.
Ja, stimmt. Allerdings haben sehr viele damals keine Bardividende, sondern einen Tausch in Vodafoneaktien akzeptiert. Das war dann natürlich etwas „unklug“ (aus späterer Sicht).
Darum ging es ja auch vor Gericht gar nicht, sondern nur um
den Prozess der Gewährung der Prämien. Was Politik und Medien
daraus gemacht haben war eine Schande für Deutschland.
Ja, ich weiss. Habe dem Prozess sogar beigewohnt. Allerdings musste man an den Prozesstagen immer sehr früh aufstehen, weil sich das sehr viele ansehen wollten 
Als Esser seinen mehrstündigen Vortrag gehalten und sich durch die Geschäftsberichte der letzten 5 Jahre gearbeitet hat, hat man schon gemerkt, dass es an diesem Mann nicht gelegen hat.
VG
Sebastian
Ja, stimmt. Allerdings haben sehr viele damals keine
Bardividende, sondern einen Tausch in Vodafoneaktien
akzeptiert. Das war dann natürlich etwas „unklug“ (aus
späterer Sicht).
Ja, da hat mal wieder die Gier über den Verstand gesiegt.
Gruß
C.
Ich hatte darauf spekuliert, dass er bzw.
andere User den Fall Esser als Paradebeispiel für so etwas
ansehen würde.
Du bist mir ja ein schöner Diskuttant. Für Spekulationen empfehle ich Dir die Börse - aber immer schön absichern.
Gruß b.
gehört nicht ganz zum thema ab hoffe das ist ok
lieber christoph!
so wie du es beschreibst wäre es für mich ein traum :o)
mag sein das es einge anders sehen aber wenn ich die chance hätte solch ein postion zu bekommen würde ich es sofort machen.
alles im leben hat vor und nachteile. manche menschen sind einfach bestimmt oder geschaffen für solch ein leben manche aber nicht.
lieben gruss
p.s.: vielleicht überlegst du es dir doch noch… wenn du mein leben hättest würdest du dich wundern wieviel glück du hast.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
Du bist mir ja ein schöner Diskuttant. Für Spekulationen
empfehle ich Dir die Börse - aber immer schön absichern.
In gewisser Weise muss ich Dir Recht geben. Allerdings wurde gerade in dem von mir erwähnten Fall sehr unsachlich diskuttiert und oftmals war der alles entscheidende Punkt die Tatsache, dass Esser die Millionen eingesackt hat. Das es aber in dem Prozess wie bereits erwähnt gar nicht darum ging, haben viele unter den Tisch fallen lassen.
Konkret wollte ich aber bewusst eine solche Aussage („total überzogene Abfindungen“) durch den Esser-Fall „herauskitzeln“ um eben zu zeigen, dass es nicht immer nur schwarz und weiss gibt.
Natürlich kann man sagen, dass Schrempp nur Murks bei Daimler gemacht hat. Aber seine Aktienoptionen wurden ihm schon teilweise weit vor seinem Ende gewährt. Wie soll man denn heute schon wissen, ob ein Manager bzw. dessen ergriffene Maßnahmen in der Zukunft zu einem grandiosem Erfolg oder aber einer grandiosen Katastrophe führen !?
VG
Sebastian
Liebe Julia,
so wie du es beschreibst wäre es für mich ein traum :o)
mag sein das es einge anders sehen aber wenn ich die chance
hätte solch ein postion zu bekommen würde ich es sofort
machen.
Warum hast Du die Chance nicht? Leider schreibst Du darüber nichts.
alles im leben hat vor und nachteile. manche menschen sind
einfach bestimmt oder geschaffen für solch ein leben manche
aber nicht.
Das ist richtig. Ich bin auch durchaus geschaffen für ein solches Leben, meine Familie aber nicht. Irgendwann muss man sich bekennen. Bei solchen Jobs gibt es keine halbherzigen Bekenntnisse. Ganz oder gar nicht. Und bist Du einmal in der Mühle, musst du according to the rules spielen. Sonst bist Du ganz schnell raus. Ich habe ein solches Leben geführt als ich Single und Ende 20 war. Ich habe Büros gehabt in München, Stuttgart, Leipzig und Californien. Jeweils ein Firmanwagen in D und USA. Ich habe für so gut wie nix mehr bezahlen müssen. Und mein einziger ernster Kontakt war eine Kollegin in den USA und das war es. Wie sagt man so schön: Been there, done that, bought the T-Shirt.
Das ist kein Leben, das man länger als wenige Jahre machen kann ohne sozial zu verarmen. Da bleibt als einzige sexuelle Kontaktbörse das Unternehmen, sein zu hause sieht man ja nicht mehr. So auch bei mir. In meiner Wohnung in München standen 1,5 Jahre nach Einzug noch alles Bilder auf dem Boden, die Einrichtung war rudimentär. Warum auch anders, war ich doch nie da.
Der Zusammenbruch der New Economy brachte dann die Heilung. 
Schreib ma ein bisschen mehr, dann kann man auch beurteilen wie es für Dich anders laufen könnte.
Gruß
C.
lieben gruss
p.s.: vielleicht überlegst du es dir doch noch… wenn du mein
leben hättest würdest du dich wundern wieviel glück du hast.
lieber christoph,
du bist irgendwie lustig im netten sinne natürlich. :o)
ich verstehe schon was du meinst. ich kenne da auch so ein paar typen (meist sind es ja männer die so eine karriere haben) aber gerade weil ich weiss wie es bei den läuft versuche ich etwas normalität in das verhältnis die freundschaft zu bringen. ich bin nicht böse wenn sich mal jemand nicht meldet oder etwas vergisst. dann melde ich mich halt. im endeffekt ist es doch wichtig das diese personen bei wichtigen dingen auch für in diesem fall mich da sind. alles andere ist irgendwann wieder vorbei und warum nicht solange geniesen?
ich finde deine beschreibung dennoch immer noch toll ;o)
etwas über mich? die geschichte ist zu lang und für hier auch etwas zu privat.
lieben gruss
j.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
moin,
unter anderem besteht die aufgabe von den „klugscheissern“
auch darin, die ewigen staenkerer, die
vermeinlich-besserwisser und andere gescheiterte
weltrevolutionaere so in einen arbeitsablauf zu integrieren,
dass es fuer beide seiten was bringt.und da diese aufgabe nicht einfach ist, sollte das
entsprechend honoriert werden!gruss
khs…genau,so isses…
hans hat es schon gesagt und ich will es wiederholen:
was hindert dich daran, auch manager zu werden?
hast du den willen oder die faehigkeiten nicht?
gruss
khs…noch so ein klugscheisser…
[MOD] Würdet Ihr bitte…
… Deine (Julia) Karriereplanung per E-Mail fortsetzen? Es scheint doch ein bißchen sehr ins Private zu gehen. 
Grüße
Renee
… Deine (Julia) Karriereplanung per E-Mail fortsetzen? Es
scheint doch ein bißchen sehr ins Private zu gehen.Grüße
Renee
hallo renee! :o)
mal sehen was christoph zu deiner idee sagt ;o)
aber keine sorge seh ich auch so.
sorry.
liebe grüsse
Wie soll man denn
heute schon wissen, ob ein Manager bzw. dessen ergriffene
Maßnahmen in der Zukunft zu einem grandiosem Erfolg oder aber
einer grandiosen Katastrophe führen !?
Gerade das Beispiel Schrempp zeigt, dass die Verflechtungen zwischen AR und Vorständen in der deutschen Wirtschaft keine vernünftige Kontrolle zeitigten.
Warum sonst wurde der Vertrag von Schrempp 2004 vom AR unter Vorsitz von Deutschbanker Kopper um weiter 4 JAhre verlängert?
Gruß b.
Hi,
also erstmal machen sich Grußformeln immer ganz gut. Solltest du in dein Repertoire aufnehmen…
Hast Du einmal den Terminplan eines Topmanagers gesehen?
Sein Tag hat auch nur 24 Stunden und irgendwann muß er schlafen, essen und kacken. Sind die 4 oder 5 Stunden, die er mehr arbeitet als jeder Werktätige, mehrere Millionen EUR wert? Ich denke nicht!
Du verabschiedest Dich von jeglicher Art des Privatlebens.
Was tun Fernfahrer, Handelsreisende, Stewardessen, Piloten, Schiffsbesatzungen, Berufspendler, Politiker und zahlreiche andere?
Du musst also Gehalt/Verantwortung/Lebensumstände in die
richtige Relation setzen. Du redest offenbar von Dingen , die
Du selbst nicht kennst. Da fällt das natürlich schwer.
Wie Recht du hast!
Gruß,
MecFleih