Meditieren - aber richtig?

Hi,

ich bin viel zu unruhig um meditieren zu können. :smile:)

Welche Meditationsform(en) /-technik(en) verhelfen am Arbeitsplatz (im Sitzen) oder im Bett zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit, zu Kontemplation? Kannst Du dabei eventuell bitte auch Links oder Beispiele für Übungen benennen, damit angetestet werden kann, ob die Methode zu einem passt?

Danke und ciao,
Romana

richtig meditieren?

damit
angetestet werden kann, ob die Methode zu einem passt?

„wenn die frage gewöhnlich ist,
so ist die antwort gewöhnlich.
wenn die frage sand ist in einer schale voll gekochtem reis,
so ist die antwort ein stock in weichem schlamm.“

Hi,

was soll man mit Leuten, die nur Kritik äußern? Ich kann auf Deine Antwortpostings gut und gerne verzichten. Und da Du scheinbar an meinen Postings eh keine gutes Haar findest (wenigstens hast Du noch kein positives Wort in einer Deiner Antworten an mich verloren), so tu’ uns doch bitte beiden den Gefallen, spare Dir Deine kostbare Lebenszeit und investiere sie lieber in was Sinnvolles, wo Du auch was zurück bekommst.

Oder muß ich jetzt Stöckchen bei Dir werfen? :smile:

Ciao,
Romana

PS: Es gibt Menschen die meine Fragen verstehen und mit deren Antworten ich was anfangen kann. Du gehörst offenbar nicht dazu. Also, lassen wir doch diesen „Kontakt“. Danke.

???

was soll man mit Leuten, die nur Kritik äußern?

zum thema „meditation“ habe ich dir jenseits persönlicher kommentare
einen kleinen text geschickt.

wo siehst du hier „kritik“?

e.c.

was soll man mit Leuten, die nur Kritik äußern?

zum thema „meditation“ habe ich dir jenseits persönlicher
kommentare
einen kleinen text geschickt.

wo siehst du hier „kritik“?

Siehe Text selbst. Wie Du wieder einmal mehr feststellen könntest, zwischen uns gibt es keine fruchtbare Chemie. Also, lassen wir’s. Alles Gute für Dein Leben.

Ciao,
Romana

e.c.

na gut.

Siehe Text selbst.

shaseski-shu (13. jhdt, übersetzung nyogen senzaki)

fruchtbare Chemie.

ich will dir kein kind machen, sondern zu deiner frage etwas
beitragen.

verstehen mußt du schon selbst.

e.c.

3 „Gefällt mir“

Hi, Romana,
schau dich doch mal in deiner Umgebung nach Meditationsgruppen um (ich hab meine bei Google gefunden, Meditation und Ort eingegeben, das wars) und probier einfach mal verschiedene Gruppen aus. Mir hilft es immer sehr, einmal die Woche in einer Gruppe zu meditieren, weil ich es dann auch tatsächlich mache und mich da nicht ablenken lasse(n kann). Oder mach einen Kurs Autogenes Training, z.B. bei der VHS. Das ist zwar nicht ganz so intensiv wie Meditieren, aber auch sehr entspannend.
Gruß, Miriam

hallo Romana,
es ist zwar seit vielen Jahren „in“, die fernöstlichen Meditationstechniken zu benutzen. Aber das ist nicht jedermanns Sache, hab ich festgestellt. Einen der europäischen Sozialisation oft entsprechenderen Weg für die Psyche sehe ich im Autogenen Training, das ja auch von Miriam erwähnt wird.
Du könntest Dir zuallererst, falls das für Dich in Frage käme, das Buch von Thoma kaufen, „Praxis des Autogenen Trainings“, in dem sehr klar und gut verständlich geschildert wird, wie man in diese Technik einsteigt, was man mit ihr bewirken kann, wohin man mit ihr kommt. Um es verkürzt zu formulieren: in der Unterstufe kommt man soweit ( wenn mans richtig lernt), Gesundheitsprobleme einfacherer Art zu handeln. Aufzuwachen auch ohne Wecker. Kurz-Tiefschlaf zu „können“ bei Schlafmangel. Usw… In der Mittelstufe kann man anfangen zu lernen, persönliche Probleme zu erkennen und Lösungswege zu finden. In der Oberstufe geht man über in einen geistig-seelischen Bereich, der einen mit sich selbst konfrontiert und zu anderen Ebenen führt, und damit ist man auf eine andere Weise auf den Weg gekommen, auf den auch Meditation einen führt.
Möchtest Du wirklich in die Richtung östlicher Meditationen, fällt mir nur ZEN ein, die sehr strenge japanische Meditationsform, deren Anhänger gern auch mit der Weisheit Tiefe beeindrucken; Vipassana, auch nicht sehr locker (kenne ich selbst etwas genauer), angeblich die Meditationsform, die Buddha lehrte; und eine sehr freundliche, lebensbejahende tibetanische Form der Meditation, Zap-chen. Zu der ich Dir, falls Interesse, Hinweise auf Veranstaltungen/ Kurse geben könnte. Viel Erfolg in Deiner Suche! Gruß, I.

Kannst Du dabei eventuell

bitte auch Links oder Beispiele für Übungen benennen, damit
angetestet werden kann, ob die Methode zu einem passt?

Absolut bestes Buch (180 Seiten, ca. 15 Euro) dafür, aber vermutlich vergriffen:
R. Seiler, A.Stock: Handbuch Psychotraining im Sport, RoRoRo.
ISBN 3 499 19436 8
Idealer Überblick, eine Methode pro Doppelseite zum Ausprobieren. Evtl. in Sportwissenschaftlichen Instituten oder Bibliotheken erhältlich.
Alternative: auch ähnlich von der Grundidee aber dicker, ausführlichere Beschreibung und Anleitung (340 Seiten):
R.A. Payne, Entspannungstechniken, Gustav Fischer, ISBN3 437 45660 1
Noch mit etwas Theorie und Wissenschaft dazu.

Viel Spass

hallo romana,

neben den tipps die dir hier schon gegeben wurden:

ich bin viel zu unruhig um meditieren zu können. :smile:)

auf dem hintergrund meiner erfahrung mit zen…
kann es sein, dass du eine ungünstige einstellung dazu hast? unruhe ist ok und relativ normal. sie hält einen dann am wirkungsvollsten vom meditieren ab, wenn man sie weg-zwingen will. versuche abstand zu gewinnen, betrachte die gedanken die dich nicht loslassen wollen wie wolken, die sind auch natürlich und … ziehen vorbei.

Welche Meditationsform(en) /-technik(en) verhelfen am
Arbeitsplatz (im Sitzen) oder im Bett zu mehr innerer Ruhe und
Gelassenheit, zu Kontemplation?

mmh,

  1. im bett und am arbeitsplatz sind imho nicht die besten plätze zum meditieren, aber dafür hat es auch keine falschen plätze…
  2. du meditierst um … zu … das ist womöglich auch mit der unruhe von oben verbunden. kannst du dir vorstellen erst mal nur um des meditierens willen zu meditieren?
    vielleicht liege ich en general falsch, aber zumindest bei zen halte ich es eher schwierig mit einer bestimmten konkreten zielsetzung ans meditieren heran zu gehen.

Kannst Du dabei eventuell
bitte auch Links oder Beispiele für Übungen benennen, damit
angetestet werden kann, ob die Methode zu einem passt?

guck dir lieber die meditationsstile in einer der div. gruppen an, die es sicher auch bei dir i.d. umgebung gibt.

und wenn enstpannung das ziel ist, neben autogenem training kannst du es ja auch mit tai chi etc. versuchen.

hth,

stefan

Hi füsigä,

:hallo romana,

neben den tipps die dir hier schon gegeben wurden:

ich bin viel zu unruhig um meditieren zu können. :smile:)

auf dem hintergrund meiner erfahrung mit zen…
kann es sein, dass du eine ungünstige einstellung dazu hast?

Was macht eine Eintellung konret günstig oder ungünstig? Wenn sie „ungünstig“ ist, werde ich wohl damit fehlschlagen, was dann nicht an der Meditation als solche läge sondern an mir. Dann war ich noch nicht so weit oder es war die falsche Methode für mich.

unruhe ist ok und relativ normal.

Kommt meines Erachtens drauf an, in welchem Ausmaß und in welcher Art und Weise man wann wie sehr unruhig ist.

sie hält einen dann am

wirkungsvollsten vom meditieren ab, wenn man sie weg-zwingen
will.

Das geht in die Hose, klar. Ich habe mit meiner Aussage versucht auszudrücken, dass ich etwas das zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit mir verhelfen könnte, ich bislang vermieden habe, weil ich das was es zu reduzieren verhelfen mag, ich als Hinderungsgrund vorschob.

versuche abstand zu gewinnen, betrachte die gedanken die

dich nicht loslassen wollen wie wolken, die sind auch
natürlich und … ziehen vorbei.

Nee, sowas nervt mich, das klappt bei mir nicht. Ich denke ohnedies sehr in Bildern, doch z.B. Autogaines Training ist auch nicht mein Ding. Da soll man immer was sehen, was ich dann gerade zumeist nicht sehe. Oder wenn man sich eine Wiese vorstellen soll, frage ich mich, zu welcher Jahreszeit und wie soll die aussehen? Mit oder ohne Blumen… Sicherlich daran könnte man auch wieder arbeiten. Doch wenn ich eine gewisse Art von Widerstand empfinde, ohne das nun genau erklären zu wollen oder zu können, dann lasse ich es. Und es widerstrebt mir Gedanken als Wolken zu sehen. Dann würde ich mir lieber noch Wolken als Wolken vorstellen mögen und diese vorüber ziehen lassen. :smile:

Welche Meditationsform(en) /-technik(en) verhelfen am
Arbeitsplatz (im Sitzen) oder im Bett zu mehr innerer Ruhe und
Gelassenheit, zu Kontemplation?

mmh,

  1. im bett und am arbeitsplatz sind imho nicht die besten
    plätze zum meditieren, aber dafür hat es auch keine falschen
    plätze…

Es ist mal so mein Einstieg. Denn da ich am Bett nicht vorbeikomme und doch viel am Schreibtisch sitze, würde ich gerne mal zwischendurch damit beginnen mögen.

  1. du meditierst um … zu … das ist womöglich auch mit der
    unruhe von oben verbunden.

Umzu schon, doch das Ziel ist zu werden wer ich bin. Das heißt jetzt nicht sich dieses oder jenes zu wünschen, z.B. Lottogewinn. :smile: Sondern es geht darum zu spüren wer ich bin, wo ich stehe, wo ich hin möchte, welche Möglichkeiten mir hierfür zur Verfügung stehen usw. usf.

kannst du dir vorstellen erst mal

nur um des meditierens willen zu meditieren?

Nee. Bei mir muss etwas einen Zweck haben. Als ich vor Jahren mal das Buch „Das Parfum“ von Patrick Süskind las, weil es mir neben dem Buch von Paul Watzlawick „Anleitung zum Unglücklichsein“ von einem Menschen der mir lieb war wärmstens empfohen worden war, und ich von Watzlawick’s Buch recht angetan war, war ich von Süskind’s Buch regelrecht enttäuscht. Ich wartete die ganze Zeit auf den tieferen Sinn. Gut, es war schön zu lesen. Aber sonst? Ich dachte, da muß es doch eine Weisheit drin geben, dem war aber nicht so. Zumindest hat sie sich mir nicht erschlossen.

vielleicht liege ich en general falsch, aber zumindest bei zen
halte ich es eher schwierig mit einer bestimmten konkreten
zielsetzung ans meditieren heran zu gehen.

Also doch beser ein Motorrad warten. :smile:

Kannst Du dabei eventuell
bitte auch Links oder Beispiele für Übungen benennen, damit
angetestet werden kann, ob die Methode zu einem passt?

guck dir lieber die meditationsstile in einer der div. gruppen
an, die es sicher auch bei dir i.d. umgebung gibt.

Ich will erstmal für mich in Abgeschiedenheit allein beginnen.

und wenn enstpannung das ziel ist, neben autogenem training
kannst du es ja auch mit tai chi etc. versuchen.

Nicht meine Wege. Dennoch danke.

Ciao,
Romana

hth,

stefan

Hallo Romana,

ich beschreibe dir mal meine Meditationsübung, die ich vorletztes Jahr in irgendeinem Buch gefunden habe.

Weißt du, was Chakren sind? Das sind sozusagen Energiezentren. Man geht davon aus, dass jedes Energiezentrum für bestimmte Körperteile zuständig ist. Und diese Chakras gehe ich eines nach dem anderen von oben nach unten durch und schicke - in Gedanken - dahin Energie.

Klingt ein wenig, als bräuchte man dazu absolute Ruhe, aber ich habe das ein halbes Jahr lang jeden Tag morgens in der U-Bahn gemacht. Augen zu und ab ging’s :wink:

Stell dir vor, dass ungefähr einen halben Meter bis einen Meter über deinem Kopf eine Energiekugel ist. Ich stelle mir das immer so vor, dass dort ein „Ort“ ist, an dem alles Gute, was schon in dieser Welt ist und noch in diese Welt kommen wird, z.B. alle noch nicht gemachten Erfindungen, noch nicht geschriebenen Bücher, etc. in dieser Kugel sind.

Ein Stück darunter, etwa 20 cm über dem Kopf, ist der „Seelenlotos“, der die Form einer Blume haben soll. Ich stelle mir das immer wie eine kleine Parabolantenne vor, die die Energie einfängt.

Nun kommt, knapp über dem Kopf, das Kronenchakra. Es ist für die Verbindung zur spirituellen Welt zuständig. Schick ihm Energie, und alles, was dieses Chakra blockiert, das schleudere weit von dir weg.

Es geht weiter (die U-Bahn ist schon bei der dritten oder vierten Station, jetzt muss ich mich mal langsam beeilen): Direkt im Kopf ist das Stirnchakra. Es ist für unsere Gedanken zuständig, und für die Sinnesorgane im Kopf, also Augen und Ohren. Schicke auch diesem Chakra Energie.

Im Hals sitzt das Halschakra. Es ist einmal für den Hals selber zuständig, aber auch für Kommunikation, Sprechen, etc.

Direkt in der Mitte der Brust sitzt das Herzchakra. Es ist für unsere Gefühle zuständig. Du kannst fühlen, wie Liebe durch das Herzchakra strömt. (Natürlich nicht sofort, die U-Bahn fährt schon noch eine Station oder zwei, bis das klappt.)

Ein Stück weiter unten sitzt dann dieses Bauchchakra, von dem ich immer den Namen vergesse. Es ist z.B. für Magen etc. zuständig.

Und darunter wieder das Sakralchakra, das für Sexualität, aber auch für die Beine, das Gehen zuständig ist.

Ganz unten, zwischen den Beinen, sitzt das Wurzel- oder Basischakra. Es ist für das Überleben zuständig.

Es gibt auch noch in den Armen und Beinen, sogar in den Fingern und Zehen Chakren. … Aber die U-Bahn ist inzwischen schon an der Oststraße, die nächste Station ist der Hauptbahnhof. Für diese Chakren habe ich wohl heute leider keine Zeit mehr.

Schöne Grüße

Petra

Hi,

Siehe Text selbst.

shaseski-shu (13. jhdt, übersetzung nyogen senzaki)

Tja, ein weiterführender Link wäre schön gewesen. Ich erinnere mich da an z.B. einer Deiner Fragen im Esoterikbrett, wo Du Dich auch zu Chiromantie erkundigt hast, wobei Du auch hättest z.B. googlen können.

fruchtbare Chemie.

ich will dir kein kind machen,

Wenn Dir das nur bedeuten kann, dass man ein Kind macht, ist das Dein etwas enger Horizont.

sondern zu deiner frage etwas

beitragen.

Ja, das tust Du, nur dass es mich nicht interessiert. Mich interessieren Aussagen bzw. Antwort grundsätzlich sehr wohl, nur ich kann mit Deinen nichts anfangen.

verstehen mußt du schon selbst.

Ach, und was wäre aus Deinen zu verstehen? Hast Du irgendwann schon mal was Positives zu mir geschrieben? Nicht dass ich wüsste. Also, belassen wir es bitte endlich dabei. Streiche mich aus Deiner Liste der Personen denen Du antwortest. Es ist für beide Seiten reine Zeitvergeudung.

e.c.

Ciao,
Romana

Hallo Romana,

Hi Petra,

ich beschreibe dir mal meine Meditationsübung, die ich
vorletztes Jahr in irgendeinem Buch gefunden habe.

Weißt du, was Chakren sind? Das sind sozusagen Energiezentren.
Man geht davon aus, dass jedes Energiezentrum für bestimmte
Körperteile zuständig ist. Und diese Chakras gehe ich eines
nach dem anderen von oben nach unten durch und schicke - in
Gedanken - dahin Energie.

Klingt ein wenig, als bräuchte man dazu absolute Ruhe, aber
ich habe das ein halbes Jahr lang jeden Tag morgens in der
U-Bahn gemacht. Augen zu und ab ging’s :wink:

Stell dir vor, dass ungefähr einen halben Meter bis einen
Meter über deinem Kopf eine Energiekugel ist. Ich stelle mir
das immer so vor, dass dort ein „Ort“ ist, an dem alles Gute,
was schon in dieser Welt ist und noch in diese Welt kommen
wird, z.B. alle noch nicht gemachten Erfindungen, noch nicht
geschriebenen Bücher, etc. in dieser Kugel sind.

Ein Stück darunter, etwa 20 cm über dem Kopf, ist der
„Seelenlotos“, der die Form einer Blume haben soll. Ich stelle
mir das immer wie eine kleine Parabolantenne vor, die die
Energie einfängt.

Nun kommt, knapp über dem Kopf, das Kronenchakra. Es ist für
die Verbindung zur spirituellen Welt zuständig. Schick ihm
Energie, und alles, was dieses Chakra blockiert, das
schleudere weit von dir weg.

Wer sagt das? So man dran glaubt. Das ist mein Punkt, dass ich etwas machen, dass ich für mich als wahr und richtig erlebe. Und das tue ich hier nicht. Das heißt natürlich, dass dem dennoch so sein kann, nur ich spüre es nicht oder für mich stimmt’s halt nicht.

Es geht weiter (die U-Bahn ist schon bei der dritten oder
vierten Station, jetzt muss ich mich mal langsam beeilen):
Direkt im Kopf ist das Stirnchakra. Es ist für unsere Gedanken
zuständig, und für die Sinnesorgane im Kopf, also Augen und
Ohren. Schicke auch diesem Chakra Energie.

Im Hals sitzt das Halschakra. Es ist einmal für den Hals
selber zuständig, aber auch für Kommunikation, Sprechen, etc.

Direkt in der Mitte der Brust sitzt das Herzchakra. Es ist für
unsere Gefühle zuständig. Du kannst fühlen, wie Liebe durch
das Herzchakra strömt. (Natürlich nicht sofort, die U-Bahn
fährt schon noch eine Station oder zwei, bis das klappt.)

Ein Stück weiter unten sitzt dann dieses Bauchchakra, von dem
ich immer den Namen vergesse. Es ist z.B. für Magen etc.
zuständig.

Und darunter wieder das Sakralchakra, das für Sexualität, aber
auch für die Beine, das Gehen zuständig ist.

Ganz unten, zwischen den Beinen, sitzt das Wurzel- oder
Basischakra. Es ist für das Überleben zuständig.

Es gibt auch noch in den Armen und Beinen, sogar in den
Fingern und Zehen Chakren. … Aber die U-Bahn ist inzwischen
schon an der Oststraße, die nächste Station ist der
Hauptbahnhof. Für diese Chakren habe ich wohl heute leider
keine Zeit mehr.

Du hast in der U-Bahn geschrieben? :smile:) Danke dennoch, denn so fiel mir wieder eine Übung ein die ich mal in der Ausbildung gemacht habe. Ansich geht es nur darum zu spüren, und zwar Stück für Stück vom Körper, Füße, Zehen, Unterschenkel, Beine usw. Dann sucht man sich möglicherweise eine Stelle die schmerzt, z.B. Nackenverspannung und richtet die Aufmerksamkeit dorthin. Man geht in den Schmerz hinein und löst ihn dadurch auf. Der Nacken bzw. entsprechende Körperstelle wird weicher und fühlt sich wärmer an. Ferner kann man sich noch etwas aussuchen mit dem man kommunizieren möchte, z.B. das Herz. Man kann es fragen, was es braucht, wie es ihm geht usw. Und die Antworten gibt natürlich nicht das Herz, doch die eigenen Ängste oder ein gewisses Wissen sagt einem dann schon wie gesund und gut man mit sich umgeht oder auch nicht.

Dennoch suche ich noch was anderes. Naja, werde mal darauf vertrauen, dass ich zur rechten Zeit das für mich rechte finde. :smile:

Ciao,
Romana

Schöne Grüße

Petra

hallo romana,

nochmal ich, nur kurz…

Was macht eine Eintellung konret günstig oder ungünstig? Wenn
sie „ungünstig“ ist, werde ich wohl damit fehlschlagen, was
dann nicht an der Meditation als solche läge sondern an mir.

meditation heisst doch immer irgendwie unabgelenkt sich nur auf eins oder keins zu konzentrieren. so wie du dich beschreibst: bist du sicher, dass es meditation ist was du suchst oder das, was bei der meditation zum tragen kommt (innere ruhe)?

[…]

Das geht in die Hose, klar. Ich habe mit meiner Aussage
versucht auszudrücken, dass ich etwas das zu mehr innerer Ruhe
und Gelassenheit mir verhelfen könnte, ich bislang vermieden
habe, weil ich das was es zu reduzieren verhelfen mag, ich als
Hinderungsgrund vorschob.

[…]
du schiebst doch nix vor, du bist unruhig. ohne belehrend zu sein (hoffentlich, die frage geht nur an dich…):
warum?
ich unterstelle: eigtl. interessiert dich der grund für deine unruhe…

versuche abstand zu gewinnen, betrachte die gedanken die

dich nicht loslassen wollen wie wolken, die sind auch
natürlich und … ziehen vorbei.

Nee, sowas nervt mich, das klappt bei mir nicht. Ich denke
ohnedies sehr in Bildern, doch z.B. Autogaines Training ist
auch nicht mein Ding.

meine mam gehört zu der generation von müttern die das ihren kindern schon sehr früh beigebracht haben…ich finde autogenes training voll bescheuert!

Dann würde ich mir lieber
noch Wolken als Wolken vorstellen mögen und diese vorüber
ziehen lassen. :smile:

mein beispiel bezog sich eher weniger auf eine konkrete vorstellung sondern die unruhe genau so hinzunehmen wie eine wolke… und ziehen zu lassen. das war ein satz der mir bei meinen schwierigkeiten geholfen hat.

  1. du meditierst um … zu … das ist womöglich auch mit der
    unruhe von oben verbunden.

Umzu schon, doch das Ziel ist zu werden wer ich bin. Das heißt
jetzt nicht sich dieses oder jenes zu wünschen, z.B.
Lottogewinn. :smile: Sondern es geht darum zu spüren wer ich bin,
wo ich stehe, wo ich hin möchte, welche Möglichkeiten mir
hierfür zur Verfügung stehen usw. usf.

ja, genehmigt :wink:
trotzdem: deine formulierung eingangs bezog sich darauf, dass du meditierst um ruhig zu werden…das halte ich für problematisch…wie jedes konkrete ziel; aber das ist meine idee von meditation die muss nicht deine sein…

kannst du dir vorstellen erst mal

nur um des meditierens willen zu meditieren?

Nee. Bei mir muss etwas einen Zweck haben. Als ich vor Jahren
mal das Buch „Das Parfum“ von Patrick Süskind las, weil es mir
neben dem Buch von Paul Watzlawick „Anleitung zum
Unglücklichsein“ von einem Menschen der mir lieb war wärmstens
empfohen worden war, und ich von Watzlawick’s Buch recht
angetan war, war ich von Süskind’s Buch regelrecht enttäuscht.
Ich wartete die ganze Zeit auf den tieferen Sinn. Gut, es war
schön zu lesen.

und das reichte nicht?

wer findet hat nur nicht richtig gesucht…und was hast du bei watzlawick gefunden?

Aber sonst? Ich dachte, da muß es doch eine
Weisheit drin geben, dem war aber nicht so. Zumindest hat sie
sich mir nicht erschlossen.

na und. dann lass sie stehen die olle parfüm-wolke und ziehe weiter. oder umgekehrt, lass die wolke ziehen…whatever, klebe nicht!

vielleicht liege ich en general falsch, aber zumindest bei zen
halte ich es eher schwierig mit einer bestimmten konkreten
zielsetzung ans meditieren heran zu gehen.

Also doch beser ein Motorrad warten. :smile:

ok, pirsig finde ich nicht so genial wie immer getan wird. sein ideal ist nicht wirklich erreichbar. du sitzt am pc, wie oft? und: kannst du ihn reparieren, ‚kennst‘ du deinen pc, dein handy…

aber als quintessenz qualität durch loslassen zu erreichen sind seine ideen ein anfang (schon wieder meine meinung)

guck dir lieber die meditationsstile in einer der div. gruppen
an, die es sicher auch bei dir i.d. umgebung gibt.

Ich will erstmal für mich in Abgeschiedenheit allein beginnen.

bitte nicht, auch wenn dir der rest meiner rat-schläge egal sind, such dir leute!

und wenn enstpannung das ziel ist, neben autogenem training
kannst du es ja auch mit tai chi etc. versuchen.

Nicht meine Wege. Dennoch danke.

auch hier nochmal: wenn dir versenkung solche probleme bereitet, warum nicht etwas, wo sich dein geist & körper noch ankern kann ausser in deiner unruhe…so war der vorschlag gemeint, hätte auch heissen können: yoga, zen im gehen, bogenschiessen, aikido…

stefan

http://www.google.de/search?hl=de&q=shaseski-shu+&bt…

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - shaseski-shu - übereinstimmenden Dokumente gefunden.

Vorschläge:
Vergewissern Sie sich, dass alle Wörter richtig geschrieben sind.
Probieren Sie andere Suchbegriffe.
Probieren Sie allgemeinere Suchbegriffe.
Probieren Sie weniger Suchbegriffe.

Hi,

Hi Romana,

ich bin viel zu unruhig um meditieren zu können. :smile:)

tja, ich bin innerlich auch etwas quecksilbrig, daher

Welche Meditationsform(en) /-technik(en) verhelfen am
Arbeitsplatz (im Sitzen) oder im Bett zu mehr innerer Ruhe und
Gelassenheit, zu Kontemplation? Kannst Du dabei eventuell
bitte auch Links oder Beispiele für Übungen benennen, damit
angetestet werden kann, ob die Methode zu einem passt?

nicht zum ersten Mal hier meine Empfehlung:
T’ai Chi Ch’uan.
Lektüre habe ich z.B. von den beiden:
http://www.meditationshaus-dietfurt.de/auctores/scs/…
mit sehr guten Bildern und Beschreibungen. Aber:
Die „Technik erlernt“ über 2 Jahre bei einer sehr guten Lehrerin an einer VHS. Nur mit Literatur geht´s zu Anfang leider nicht.
Mittlerweile durchlebe ich die T’ai Chi Ch’uan - Form in Gedanken gelegentlich auch im Bett, zum Einschlafen . Und manchmal auch im Büro, wenn der Stress mich zu überwältigen droht.
Aber das non-plus-ultra für mich: T’ai Chi Ch’uan ist die Meditation in Bewegung.
Wenn ich unter starker innerlicher Anspannung stehe, ist es für mich unmöglich, im Sitzen (z.B. Autogenes Training) Entspannung zu finden.
Mit T’ai Chi Ch’uan geht´s und ging es immer.

Danke und ciao,
Romana

Grüße
BW
(der sich heute seit über 1 Stunde schon mit dem Link von gestern bei voller Lautstärke entspannt:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/www/service.fpl?..

Einfach ausprobieren - nicht so lange suchen
Nun, wenn du jemals meditieren willst, dann solltest du einfach einmal eine Übung ausprobieren - es muss nicht meine sein, sondern halt diejenige hier im Board, die dir am besten gefällt.

Aber das lange Suchen bringt gar nichts. Was suchst du denn, die „perfekte“ Meditation? Probier doch einfach einmal eine Übung aus, du kannst diese ja jederzeit ausbauen oder wieder wechseln.

Geschrieben habe ich übrigens hier zu Hause. Nur meditiert habe ich damals in der U-Bahn. Jetzt bin ich leider wieder einmal arbeitslos und fahre daher nicht täglich U-Bahn …

Schöne Grüße

Petra

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Hi Petra,

mir war schon klar, dass Du in der U-Bahn nicht geschrieben hast, fände ich auch keinen Platz zum Entspannen / Meditieren, Leute, Enge und Schlaptop.

Sicher ist es gar nicht möglich alle Methoden zu kennen bevor man sich für eine entscheidet. Die Tendenz hatte ich mal bei ein paar Sachen. Doch hier ist keine Spur davon. Ich wollte lediglich ein paar Methoden zur Auswahl und mich dann für eine entscheiden. Wenn es mir dann taugt, kann ich es ja dann noch eventuell mit weiteren Methoden vertiefen, so ich das Gefühl habe, dass die eine nicht reicht oder dass es mit einer anderen Technik noch besser sein könnte. Ansonsten einfach darauf vertrauen, dass zur rechten Zeit das Nötige auftaucht.

Vielleicht versuche ich mir auch selbst was aus verschiedenen Techniken zu basteln, was mir wohl auch am ehesten entspechen würde.

Ciao,
Romana

Senzaki

Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - shaseski-shu -
übereinstimmenden Dokumente gefunden.

was nicht im netz zu finden ist, gibt es natürlich nicht.

weil du es bist, nehmen wir den übersetzer:
http://en.wikipedia.org/wiki/Nyogen_Senzaki

nun besser?

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