Mehrfachsteckdosen - Brandgefahr

Hallo,

so ein Schwachsinn!

In der Höchstspannungstechnik gibt es die sogenannte „KORONA-Erscheinung“.
Das hat aber mit den extrem hohen Feldstärken zu tun . Koronaerscheinungen im Höchstspannungsnetz bedeuten erheblicher Energieverlust und elektromagnetische Wellen, die stören dann den gesamten dratlosen Nachrichtenverker. Die hohen Feldstärken an relativ dünnen Leitern wird durch Anordnung von meist vier Drähten zu einem Bündelleiter verringert.

Danke

F.-M.

Hallo Klaus,

Also:

1=Dauerstrom
2=Wenn Masterschalter EIN Strom
3=AUS

Gibts sowas ? Sollte aber bezahlbar sein.

Ich kenne da nichts fertiges.

Und noch ein wichtiger Punkt:
Da ich mehrere dieser blöden Steckernertzteile benutzen muß,
die üblicherweise die beiden benachbarten Dosen gleich
mitblockieren, sollten die Dosen einen größeren Abstand
voneinander haben, oder noch besser, verschiebbar sein.

Any Idea ?

Der geneigte Elektroniker baut so etwas halt selber.

Ich würde dazu Relais bzw. Kleinschütze mit 24V Spule nehmen und evtl. jeder Steckdose noch eine eigene Feinsicherung spendieren. Die 24V haben den Vorteil, dass du zum Vorwählen kleine Kipschalter, mit 3 Stellungen, verwenden kannst.
Mit dem Relais schaltest du die Stromzufuhr für jede Dose einzeln. Also pro Dose ein Relais.
Der Mittelkontakt des Schalters wird mit der Relais-Spule verschaltet, Der Kontakt auf der einen Seite wird direkt mit den 24V verbunden, der andere über den Master-Schalter mit 24V.

Wenn du dann schon am bauen bist, wäre ein Netzfilter mit Überspannungsschutz sicher auch gleich noch ein nützliches Zubehör.

Aber du bist ja kein Elektroniker :wink:

MfG Peter(TOO)

rico? hallo rico! bist du noch da? oder hast du dich aufgrund der vielfältigen antworten einweisen lassen? oder bist du grade damit beschäfigt die armee elektriker in deiner wohnung zu koordinieren? du hast ja ne richtige lawine losgetreten! aber hilft dir irgendeine antwort wirklich weiter? vieleicht sollten wir uns alle zusammentun und nen paketpreis aushandeln für 100 steckdosen in die wand kloppen (pro haushalt). ich wünsche (schulter)zuckende grüsse an alle

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Na toll
Hallo,

Der geneigte Elektroniker baut so etwas halt selber.

Jede käuflich erwerbare Verländerung/Verteiler hat ein
VDE-Prüfzeichen, unterliegt einer Qualitätskontrolle
bei Hersteller und wurde nach dem Stand der Technik
hergestellt.

im Gegensatz dazu würde ich vermuten, daß 80-90% der
geneigten Elektroniker es mit den einschlägigen Vorschriften
nicht so genau nehmen, kein Prüfgerät verwenden und wahr-
scheinlich noch ungeeignete Materialien und Bauelemente
verwendet. Selten wird so ein selber gebastelter
Prototyp genau so zuverlässig sein, wie ein Serienprodukt.

Kurz gesagt, es wird ordentlich gebastelt.
Wenn das wirklich schule macht, brennt es noch öfter.

Ich würde dazu Relais bzw. Kleinschütze mit 24V Spule nehmen
und evtl. jeder Steckdose noch eine eigene Feinsicherung
spendieren. Die 24V haben den Vorteil, dass du zum Vorwählen
kleine Kipschalter, mit 3 Stellungen, verwenden kannst.
Mit dem Relais schaltest du die Stromzufuhr für jede Dose
einzeln. Also pro Dose ein Relais.
Der Mittelkontakt des Schalters wird mit der Relais-Spule
verschaltet, Der Kontakt auf der einen Seite wird direkt mit
den 24V verbunden, der andere über den Master-Schalter mit
24V.

Wenn du dann schon am bauen bist, wäre ein Netzfilter mit
Überspannungsschutz sicher auch gleich noch ein nützliches
Zubehör.

Und welcher geneigte Elektroniker ist schon Spezialist
für Überspannungsschutz ???

Aber du bist ja kein Elektroniker :wink:

Ich bin einer, aber sowas muß ich mir auch nicht antun.
Ich Kaufe normale Verteiler mit Schalter und gut is’es.

Gruß Uwi

bestimmungsgemäße Verwendung
Hallo,

Wann war es nun gleich? Jedenfalls gesten oder vorgestern
wurde im Fernsehen in einer Reportage darauf hingewiesen, dass
durch die Überlastung von Mehrfachsteckdosen sehr häufig
Brände ausgelöst werden können.

Brände durch Fehler in Elektroinstallationen sind natürlich
nicht zu verleugnen. Ob’s allerdings häufig ist …
naja , bei der Verbreitung elektrischer Geräte heutzutage?

Man hat berechnet, für wieviel
Ampere (??) eine Mehrf.-Steckdose zugelassen ist und hat mit
Amperemeter(??) gezeigt, wieviel ein einzelnes Gerät
„liefert“.

Da braucht man nicht viel rechnen.
Jede Steckdose ist irgendwo mit einer Sicherung
abgesichert. Der max. Nennstrom der Sicherung sollte also
nicht überschritten werden.

Jede Steckdose, jedes Kabel und jeder Verteiler ist nur
für einen Nennstrom und einen max. Strom ausgelegt.

16A entspricht einer Leistung von ca. 3700Watt, bei 10A
sind’s nur ca. 2300W.

In den gezeigten Beispielen wurden Kochplatten, Mikrowelle
und Kaffemaschinen zusammen an einem Verteiler vorgefunden
und es wurde gezeigt, daß der Strom beim gleichzeitgen
Einschalten aller Geräte deutlich über 16A geht.

Dementsprechend werden die verwendeten Kabel/Verteiler
nicht bestimmungsgemäß verwendet, wenn alle diese
Verbraucher gleichzeitig angeschaltet werden.
-> Konsequenz: Kabel werden heiß, Steckkontakte schmoren
und wenn man Glück hat, spricht die Sicherung an, bevor es
brennt.

Falls Experten das gesehen haben: Stimmt das so? Weil wenn ja,
dann kann ich mich schon gleich von meinem Eigentum
verabschieden: Wie verkable ich z.B. einen PC mit allem was
man so hat, wenn nicht mit einer Mehrfachsteckdose???

Im Gegensatz zu mancher hier vertretenen Meinung, sage ich,
daß man natürlich auch Verteiler verwenden kann und
wohl auch muß.
Keine Wohnung hat 20 Steckdosen pro Raum !!!
Soviel und mehr wird aber heutzutage locker benötigt.
Allein am PC-Arbeitsplatz sind oft schon mehr als 10 Dosen
nötig (PC,Monitor,Drucker,Scanner,Lautpsrecher,Modem,
Switch/Router,Printserver,USB-Hub,Tischlampe,Ladegeräte,
Telefon, usw.)

Wichtig ist nur, daß man beim Zusammenstecken die
Gesamtbilanz nicht aus den Augen verliert und die
verwendeten Teile bestimmungsgemäß verwendet.

Ein dünnes Kabel mit 0,75mm² ist nichts verwerfliches,
solange man beachtet, daß nur max. ca. 5…6A fließen.

Weiter: Auch Fernseher + Dig.-Satreceiver + CD-Player + dessen
Receiver, mit Radio und einem alten Casettendeck (schreibt man
Receiver so??? -komisch) hängen an einer 4-fach Steckdose.

Normalerweise kein Problem, solange Du nicht zusätzlich
einen 3000W-Heizlüfter oder Radiator mit dranhängst.

Fernseher, Receiver, Viedoerec., Kassettendeck, Radie usw.
haben alle zusammen weniger als 1000W Leistung (ca. 5A).

*Würg* -geht aber nicht anders, wie immer, wenn man man
Mehrfachsteckdosen benutzen muss.
Woher also weiß ich, wenn man kein Messgerät hat, ob
nicht ein Brand droht?

Folgende praktische Ratschläge von mir:

1. Leistung der Geräte zusammenrechnen (steht in Betriebs-
 anleitung und auf Typschildern). Max. Strombelastung
 steht auf Kabeln und Steckern meist drauf. 
 Im Zweifelsfall Fachmann fragen.
 Kleinverbraucher (z.B. Steckernetzteile fallen nicht 
 ins Gewicht).

2. An keinem Stromkreis nicht mehr entnehmen, als nominal 
 abgesichert ist (bei modernen Installationen 16A 
 üblich, bei Altbauten auch 10A oder sogar nur 6A). 

3. Nur Kabel und Verteiler benutzen, die ein VDE-Zeichen 
 haben und einen qualitativ ordentlichen Eindruck machen.

4. Keine Kabel/Verteiler benutzen, die in irgend einer 
 Weise beschädigt sind (durchgescheuert, gerausgerissene 
 zugentlastung, Schmorstellen, Druckstellen usw.

5. Kabel/Verteiler öfters überprüfen (vor allem die, welche
 wechselnd an unterschiedlichen Orten verwendet werden).

6. Möglichst Kabel/Verteiler nicht dauerhaft mit max.
 zulässigem Strom betreiben (besser 20-30% Reserve lassen).
 Im Zweifelsfall Kabel/Verteiler für höhere Belastbarkeit
 kaufen.

7. Verbraucher mit sehr hoher Leistung öfter überprüfen
 (Anschlußkabel und Steckdosen). Solche Verbraucher 
 nicht zusammen mit anderen gleichzeitig an einem 
 Stromkreis einstecken/einschalten.

8. Kabel und Stecker nicht unötig kaskadieren. Also lieber 
 einen Verteiler mit 5m Leitung kaufen, als 3 Stück
 mit je 1,5m Länge hintereinander stecken.
 Auch besser einen 8-fach-Verteiler nehmen, als 
 4 dreifach-Verteiler zusammenstöpseln. 

9. Zum Stromsparen lohnt es sich auch immer, einen 
 zentralen Ausschalter (an Verteiler oder in Zuleitung)
 zu nutzen. Die vielen Standbygeräte gehen übers 
 Jahr richtig ins Geld (pro Gerät 5-20€ pro Jahr).

10.Bei längerer Abwesenheit (Urlaub) alle Stecker 
 herausziehen, die nicht zwingend gebraucht werden.
 (das auch möglichst bei akutem Gewitter machen).

Alle meine Dinger haben ein GS-zeichen *hmmgrübel*
Zusätzlich: Auch meine Kabel sind der Orndnug halber - da zu
lang - sauber locker mit Kabelbindern zusammengehalten und
auch unter eben benütztem Schreibtisch verstaut… bis zur
nächsten 3-fach-Steckdose.
Also: Woher weiß ich ob ich brandgefährlich lebe? Wie berechne
ich meine Steckdosen und was steht auf den Dreifachsteckern,
mit dem ich rechnen kann.
Kann ich was gut machen wenn ich in „Serie gehe“? und
überhaupt:
Irgendwo treffen sich doch alle Stromkabel, vermutlich am
Zähler (rein spekulativ) - wieso brennts da nicht???

Weil die Zuleitungen alle so ausgelegt sind, daß sie die
Ströme entsprechend den Nennwerten auf den Sicherungen
allemal aushalten.

wenn man mir meine Feuerangst nehmen könnte, würde ich
besseren Gefühls das Haus verlassen. Also vielen Dank für

Das beste ist dabei auch: „Brain 1.0“ verwenden.
Mit gesundem Verstand und etwas Allgemeinwissen kann man
grobe Fahrlässigkeit allemal vermeiden.
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung von Geräten und
Elktromat. ist die Gefahr gering, daß etwas passiert.

Gruß Uwi

Auch Hallo!

so ein Schwachsinn!

Nach meiner Kenntnis nicht so ganz.

In der Höchstspannungstechnik gibt es die sogenannte
„KORONA-Erscheinung“.
Das hat aber mit den extrem hohen Feldstärken zu tun .
Koronaerscheinungen im Höchstspannungsnetz bedeuten
erheblicher Energieverlust und elektromagnetische Wellen, die
stören dann den gesamten dratlosen Nachrichtenverker. Die
hohen Feldstärken an relativ dünnen Leitern wird durch
Anordnung von meist vier Drähten zu einem Bündelleiter
verringert.

Korrekt, der Korona Effekt führt zur Ionisierung der Luft und damit verbunden zu Funkenbildung und Geräuscherscheinungen. Dies ist sicher der maßgebliche Grund Bündelleiter zu benutzen.

Ich habe trotzdem im Studium gelernt (erklärt bekommen) das auch der Skineffekt zu einer Einsparung bei Bündelung von Überlandleitungen führt und nicht zu vernachlässigen ist (Leiterquerschnitt kostet Geld). Das wohl aber schon 20 Jährchen her. :smile:

Gruß
Stefan

Guten Abend zusammen,

also ganz ganz herzlichen Dank für die zahlreichen Antworten - ich bin heute zu müde, um jede Einzelheit zu verdauen -
eines habe ich aber mal mit Sicherheit nicht verstanden: Woher weiss ich den Durchmesser eines Kabels.
Und: Wie teuer sind gute sichere Verteiler??? Und wo genau steht wie auf dem Verteiler mit wieviel Ampere oder Watt dieser belastet werden darf?
Den Rest lese ich morgen genau durch und wenn ich dann nochmal fragen dürfte?
Also erst mal gute Nacht - ich schalte alle Geräte ab.
gruss rico (hätte man mal nur besser aufgemerkt in Physik)

Wann war es nun gleich? Jedenfalls gesten oder vorgestern
wurde im Fernsehen in einer Reportage darauf hingewiesen, dass
durch die Überlastung von Mehrfachsteckdosen sehr häufig
Brände ausgelöst werden können. Man hat berechnet, für wieviel
Ampere (??) eine Mehrf.-Steckdose zugelassen ist und hat mit
Amperemeter(??) gezeigt, wieviel ein einzelnes Gerät
„liefert“.
Falls Experten das gesehen haben: Stimmt das so? Weil wenn ja,
dann kann ich mich schon gleich von meinem Eigentum
verabschieden: Wie verkable ich z.B. einen PC mit allem was
man so hat, wenn nicht mit einer Mehrfachsteckdose???
Weiter: Auch Fernseher + Dig.-Satreceiver + CD-Player + dessen
Receiver, mit Radio und einem alten Casettendeck (schreibt man
Receiver so??? -komisch) hängen an einer 4-fach Steckdose.
*Würg* -geht aber nicht anders, wie immer, wenn man man
Mehrfachsteckdosen benutzen muss.
Woher also weiß ich, wenn man kein Messgerät hat, ob nicht ein
Brand droht?
Alle meine Dinger haben ein GS-zeichen *hmmgrübel*
Zusätzlich: Auch meine Kabel sind der Orndnug halber - da zu
lang - sauber locker mit Kabelbindern zusammengehalten und
auch unter eben benütztem Schreibtisch verstaut… bis zur
nächsten 3-fach-Steckdose.
Also: Woher weiß ich ob ich brandgefährlich lebe? Wie berechne
ich meine Steckdosen und was steht auf den Dreifachsteckern,
mit dem ich rechnen kann.
Kann ich was gut machen wenn ich in „Serie gehe“? und
überhaupt:
Irgendwo treffen sich doch alle Stromkabel, vermutlich am
Zähler (rein spekulativ) - wieso brennts da nicht???
wenn man mir meine Feuerangst nehmen könnte, würde ich
besseren Gefühls das Haus verlassen. Also vielen Dank für
Antworten
gruss rico

Moinmoin,

es gibt das sogenannte Struvelpeter Syndrom. Das trift zu, wenn Leute, die eigentlich recht Fähig sind, plötzlich anfangen Bücher zu lesen bzw. auf Professor zu hören, die selbst diesem Syndrom unterliegen. Fazit ist, daß nicht aus eigener Anschauung beichtet wird, sonder der Autor oder der Professor vorgeschobe wird. Sage mir wie Du Handelst, und ich sage Dir welches Buch Du gelesen hast.

Auch Hallo!

so ein Schwachsinn!

Bitte um Streichung des vorgenannten Wortes.

Nach meiner Kenntnis nicht so ganz.

In der Höchstspannungstechnik gibt es die sogenannte
„KORONA-Erscheinung“.
Das hat aber mit den extrem hohen Feldstärken zu tun .
Koronaerscheinungen im Höchstspannungsnetz bedeuten
erheblicher Energieverlust und elektromagnetische Wellen, die
stören dann den gesamten dratlosen Nachrichtenverker. Die
hohen Feldstärken an relativ dünnen Leitern wird durch
Anordnung von meist vier Drähten zu einem Bündelleiter
verringert.

Korrekt, der Korona Effekt führt zur Ionisierung der Luft und
damit verbunden zu Funkenbildung und Geräuscherscheinungen.
Dies ist sicher der maßgebliche Grund Bündelleiter zu
benutzen.

Ich habe trotzdem im Studium gelernt (erklärt bekommen) das
auch der Skineffekt zu einer Einsparung bei Bündelung von
Überlandleitungen führt und nicht zu vernachlässigen ist
(Leiterquerschnitt kostet Geld). Das wohl aber schon 20
Jährchen her. :smile:

Gruß
Stefan

Na… daß ist aber sehr selte und trift alle 50 Jahre 1x auf. Ich entsinne mich an das Jahr 1973. Da fiel in Norddeutschland der Strom aus. Lübeck z.B. hatte kein Licht mehr und in den Kaufhäsern ging die Notbeleuchtung an. Was war geschehen. Duch Witterung waren die Überlandleitungen mit dem Salzgehalt der Luft nicht zurechtgekommen und durch die dann eintretende Luftionisation wurden die Leiter kurzgeschlossen. Das wie gesagt das letztemal im Jahr der Energiekrise, also keineswegs Standart sondern ein 2tes Medium „Salz“ schuf diese Voraussetzung.

Danke
F.-M.

Hallo,

Gemäß der anerkannten Regeln der Technik sind Verlängerungen
und Tischsteckdosen und gleichartige Installationsgeräte nur
für ein kurzzeitiges Provisorium zugelassen . Beispiel
Weihnachtsbaum .

Kannst Du mir eine Norm zeigen, in der das steht?

Der Anschluß von Comutern oder Haushaltsgeräten ist kein
kurzeitiges Provisorium und somit nicht zulässig .
Zig Tausend Haushalte riskieren so Heutzutage ihren
Versicherungsschutz

Und das bitte auch?

Gruß
Axel

Hallo Uwi,

Der geneigte Elektroniker baut so etwas halt selber.

Jede käuflich erwerbare Verländerung/Verteiler hat ein
VDE-Prüfzeichen, unterliegt einer Qualitätskontrolle
bei Hersteller und wurde nach dem Stand der Technik
hergestellt.

Komisch. Hier in CH wurde dieser Tage gerade eine Statistik veröffentlicht:
Der erste Rang als Übeltäter bei Wohnungsbränden hat hier der Fernseher, gefolgt von Herdplatten …

Hier in CH habe ich etwas Einblick hinter die Kulissen.
Unsere Prüfstelle ist ein Verein (SEV), die Mitglieder sind die Hersteller von Elektroapparaten …
In der Praxis wird etwas gebastelt, zugelassen und wenn es dann bei der Anwendung Probleme gibt, wird eine Vorschrift erlassen …

Ein Beispiel, so vor 5 Jahren.
Eine 3-fach Steckdose PE und N gemeinsam, für jeden Stackplatz L einzeln herausgeführt, zulässige Absicherung 10A (ist halt nach CH-Norm).
Einzelabsicherung jedes Anschlusses mit 10A war zugelassen, bis irgendwo ein Brand entstand, weil jemand 3*10A „gesogen“ hat. Die billigen Blechkontakte wurden dann halt etwas zu warm und der Kunststoff hat dabei seinen Teil beigetragen …
Fazit: Es wird nicht etwa der Apparat vom Markt genommen, bzw. verbessert, sondern die Absicherung wird, für Neuinstallationen (!), auf total maximum 10A festgelegt (die bestehenden Anlagen lässt man wohl abfackeln, dann müssen die ja nach der neuen Norm neu installiert werden).

Mal soviel zu den Prüfzeichen :wink:)

Selten wird so ein selber gebastelter
Prototyp genau so zuverlässig sein, wie ein Serienprodukt.

Ich habe schon genug mit Serienprodukten von namhaften Herstellern zu tun gehabt, und einige sind mir schon bei der Inbetriebnahme abgefackelt, weil z.B. gar nicht das im Gehäuse eingebaut war, was aussen drauf stand. Soviel zur Qualitätskontrolle.

MfG Peter(TOO)

Hallo Axel
VDE 0100
VDE 0620
VDE 0623
ach ja der gesunde Menschenverstand sagt es auch .
Jeder kann machen was er will nur halt nicht erwischen lassen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
irgendwie habe ich den Eindruck, in der Norm versteht man (oder verstehst Du) unter ‚kurzzeitig‘ was anderes als im ‚normalen Leben‘. Meine Interpretation der Norm läuft darauf hinaus, daß alles, was in der Wand steckt, ‚langzeitig‘ ist und alles, was ich alle paar Monate ändern möchte, kurzzeitig ist. Und damit auch die Verwendung einer Mehrfachsteckdose als PC-Unterverteilung unter ‚kurzzeitig‘ fällt.

Die Sache mit dem Versicherungsschutz - da kommt es wohl auf den Einzelfall an. Offensichtlicher Missbrauch ist wohl nicht versichert, aber erstmal muss die Versicherung nachweisen, daß etwas passiert ist, was nicht den Versicherungsbedingungen entspricht. Daß generell die Verwendung von Mehrfachsteckdosen und Verlängerungen dagegen verstößt, ist aber Unsinn.

Gruß
Axel

nur ne kleine anmerkung dazu. sicherlich wird bei den elektronikern viel gebastelt, aber keiner setzt sich freiwillig einer lebensgefahr aus. dumm laufen kanns natürlich immermal. aber bei einem industiell hergestellten produkt MUSS man davon augehen können das es bei bestimmungsgemässer anwendung nicht zu lebengefährlichen situationen kommen kann. gutes beispiel dafür sind einige hifi geräte in vollmetallgehäusen, die netzspannungführenden kontakte haben keine isolierung und sind zu dicht am gehäuse (netzschalter bzw. trafo) und schutzleiter gibs auch nicht. (im pa sektor sehr wohl).

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo zusammen!

Hallo Uwi,

Der geneigte Elektroniker baut so etwas halt selber.

Jede käuflich erwerbare Verländerung/Verteiler hat ein
VDE-Prüfzeichen, unterliegt einer Qualitätskontrolle
bei Hersteller und wurde nach dem Stand der Technik
hergestellt.

Komisch. Hier in CH wurde dieser Tage gerade eine Statistik
veröffentlicht:
Der erste Rang als Übeltäter bei Wohnungsbränden hat hier der
Fernseher, gefolgt von Herdplatten …

Hier in CH habe ich etwas Einblick hinter die Kulissen.
Unsere Prüfstelle ist ein Verein (SEV), die Mitglieder sind
die Hersteller von Elektroapparaten …
In der Praxis wird etwas gebastelt, zugelassen und wenn es
dann bei der Anwendung Probleme gibt, wird eine Vorschrift
erlassen …

Ein Beispiel, so vor 5 Jahren.
Eine 3-fach Steckdose PE und N gemeinsam, für jeden Stackplatz
L einzeln herausgeführt, zulässige Absicherung 10A (ist halt
nach CH-Norm).
Einzelabsicherung jedes Anschlusses mit 10A war zugelassen,
bis irgendwo ein Brand entstand, weil jemand 3*10A „gesogen“
hat. Die billigen Blechkontakte wurden dann halt etwas zu warm
und der Kunststoff hat dabei seinen Teil beigetragen …
Fazit: Es wird nicht etwa der Apparat vom Markt genommen, bzw.
verbessert, sondern die Absicherung wird, für
Neuinstallationen (!), auf total maximum 10A festgelegt (die
bestehenden Anlagen lässt man wohl abfackeln, dann müssen die
ja nach der neuen Norm neu installiert werden).

Mal soviel zu den Prüfzeichen :wink:)

Selten wird so ein selber gebastelter
Prototyp genau so zuverlässig sein, wie ein Serienprodukt.

Ich habe schon genug mit Serienprodukten von namhaften
Herstellern zu tun gehabt, und einige sind mir schon bei der
Inbetriebnahme abgefackelt, weil z.B. gar nicht das im Gehäuse
eingebaut war, was aussen drauf stand.

Was heisst hier eigentlich abgefackelt? Was ist denn mit diesen Geräten passiert? Haben Sie Feuer gefangen? Sind Sie explodiert? Hat es einen Kurzschluss gegegeben? Ist jemand zu Tode gekommen?

Es ist doch stumpfsinnig, wenn man an jeder Ecke das Wort abgefackelt verwendet, und damit mehr Verwirrung als Aufklärung auslöst!

Die deutsche Sprache kennt soviele Wörter, man kann damit jeden Fall ziemlich genau beschreiben!

Abfackeln ist ein Wort, daß mir überhaupt nichts sagt!

Ich bin zwar auch schon 35 Jahre im Beruf! Ich habe verschmorte, ausgeglühte, angesengte, verkohlte, durchgebrannte, verfärbte usw. Bauteile gesehen, aber keine abgefackelten!

Bei Feuerwehreinsätzen habe ich abgefackelte Sachen gesehen, die waren aber nicht elektrischer Natur! Bei der Sörungsbeseitigung an Kabeln (Ich habe 10 Jahre Störungsbeseitung an Erdkabeln gemacht) habe ich die Folge von Blitzeinschlägen gesehen. Von armdicken Erkabeln haben wir in der Erde nur mehr Kupferperlen gefunden.

Ich finde daß Wörter wie abgefackelt völlig nichtssagend sind!

Ich möchte wissen, haben die Häuser, wo etwas abgefackelt ist Feuer gefangen, oder was ist da überhaupt passiert!

Ober ist „abgefackelt“ vielleicht bloß ein blöder, völlig sinnloser Spruch?

Soviel zur

Qualitätskontrolle.

MfG Peter(TOO)

Gruss
Waldemar

Hallo,

über die Gegebenheiten in der CH kann ich nix sagen.
Hier in Dtl. wird allerdings die VDE recht eng gesehen
und ich habe schon den Eindruck, daß elektrische Sicherheit
hier in den letzten Jahren noch an Gewicht gewonnen hat.

Das kann natürlich nicht ausschließen, daß es auch mal
schwarze Schafe gibt. Wer dabei erwischt wird, daß nicht
VDE-gerechte Geräte in Umlauf gebracht werden, muß wohl
mit Strafe (und mind. mit Rücknahme der Geräte vom Markt)
rechnen.
Außerdem, wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter
und Fehler passieren überall. Grobe Fehler müssen
also erstmal angezeigt werden (und dazu muß wahrscheinlich
auch erstmal was passieren).

Die Variante mit dem Anpassen der Vorschriften an unsaubere
Installationen kenne ich auch nicht. So läuft das hier
wohl nicht. Jede Installation soll nach dem Buchstaben des
Gesetzes ausgeführt sein.

Abgesehen davon liegt der größte Unsicherheitsfaktor bei
elektr. Installationen wohl bei den Altanlagen, wo
die ganze Wohnung an einer 10A-Si hängt, PE nicht verdrahtet
wurde und FI völlig unbekannt ist.
Statt dessen uralte Kabel mit brüchiger Isolation oder
ganz typisch für Ostdtl. sind alte Alu-Kabel, die in
Klemmstellen immer locker werden, weil das Mat. fließt.

Gruß Uwi

Komisch. Hier in CH wurde dieser Tage gerade eine Statistik
veröffentlicht:
Der erste Rang als Übeltäter bei Wohnungsbränden hat hier der
Fernseher, gefolgt von Herdplatten …

Hier in CH habe ich etwas Einblick hinter die Kulissen.
Unsere Prüfstelle ist ein Verein (SEV), die Mitglieder sind
die Hersteller von Elektroapparaten …
In der Praxis wird etwas gebastelt, zugelassen und wenn es
dann bei der Anwendung Probleme gibt, wird eine Vorschrift
erlassen …

Ein Beispiel, so vor 5 Jahren.
Eine 3-fach Steckdose PE und N gemeinsam, für jeden Stackplatz
L einzeln herausgeführt, zulässige Absicherung 10A (ist halt
nach CH-Norm).
Einzelabsicherung jedes Anschlusses mit 10A war zugelassen,
bis irgendwo ein Brand entstand, weil jemand 3*10A „gesogen“
hat. Die billigen Blechkontakte wurden dann halt etwas zu warm
und der Kunststoff hat dabei seinen Teil beigetragen …
Fazit: Es wird nicht etwa der Apparat vom Markt genommen, bzw.
verbessert, sondern die Absicherung wird, für
Neuinstallationen (!), auf total maximum 10A festgelegt (die
bestehenden Anlagen lässt man wohl abfackeln, dann müssen die
ja nach der neuen Norm neu installiert werden).

Mal soviel zu den Prüfzeichen :wink:)

Selten wird so ein selber gebastelter
Prototyp genau so zuverlässig sein, wie ein Serienprodukt.

Ich habe schon genug mit Serienprodukten von namhaften
Herstellern zu tun gehabt, und einige sind mir schon bei der
Inbetriebnahme abgefackelt, weil z.B. gar nicht das im Gehäuse
eingebaut war, was aussen drauf stand. Soviel zur
Qualitätskontrolle.

MfG Peter(TOO)

Schutz bis zur Steckdose ???
Hallo,

auch welche mit Induktiven Überschutz.

was ist „induktiver Überschutz“ ???

Die Zuleitung sollte auf jeden Fall 1,5 qmmm betragen.

Warum das? Wo steht sowas?

Das kabel und auch die der angeschlossenen Geräte sollten immer
komplett ausgerollt gerade verlegt sein.

Warum denn? Gilt das auch, wenn ich 5 Steckernetzteile
am Verteiler eingesteckt habe?

Keine Schlaufen oder
verwurstelungen (Häuffung und Induktive Schlaufe).

Hä, was ist eine „induktive Schlaufe“ ?
Welches Problem stellt so eine „induktive Schlaufe“ dar ?

Der Mehrfachstecker sollte verkabelt mit einzelnen
Steckbuchsen sein.
Nicht wie die 50 Cent dinger für jeden Leite 2
Kupferdrähte zwischen denen der Stecker klemmt,

Was soll das sein? Wovon sprichst Du?
Solche Dinger habe ich noch nirgens gesehen.

wo dann manche wenn der Secker nicht richtig rein will
diesen reinklopfen oder draufsteigen.
Bei Lidel und bei Norma gabe es voriges Jahr 12 Fach
steckdosenleisten für 7,99 mit einer 0,75 qmm Zuleitung, mit

7,99€ ist aber fast das 16-fache von 50Cent.
Muß also schon sehr hochwertig sein,
gegenüber diesen „50Cent Dingern“, oder?

CS und Tüv Zeichen. Hey Sorry dieses Teil hat noch nie im
Leben einen Tüv gesehen, auf normale Mehrfachsteckdosen gibt
es auch keinen Tüv da sie nicht der VDE entsprechen.

Wie war das, „normale Mehrfachsteckdosen entsprechen nicht
der VDE“ ? Gegen was verstoßen denn diese normalen
Mehrfachsteckdosen?
Bitte mal konkret werden!
Du darft gerne die entsprechende Numer der VDE-Norm angeben.
Ist für mich kein Problem, weil ich vollen Zugriff auf
VDE-Normen habe

Vielelich tummelt sich ja hier im Forum jemand vom Tüv
der das mal bestätigen kann.
Ein GS Zeichen würde entsprechen das jedes Einzelne Gerät ein
Belstungstest unterzogen wurde.

So ein Unsinn!!! GS = „Geprüfte Sicherheit“ ist auch nur
eine Typprüfung.

In der Automobiel und
Flugzeugindustirie ist es normal das wirklich jedes Teil
komplett gemessen wird,

Nein, ist es nicht. Im Fluzeugbau werden evtl. viele Teile
einem Belastungstest unterzogen, in der Fahrzeugindustrie
eher nicht.
Was anderes sind Typprüfungen.

hey aber die Steckdosenleiste war
sicher niemals einige Minuten der angegebenen Vollast
ausgesetzt.

Und wo steht, daß dies erforderlich ist?
Doch wohl nicht in irgend einer VDE-vorschrift.
Sowas verlangt ja wohl auch keine Vorschrift.

Die Verkabelung in deinen Verteiler- und Zählerschränken :wurde genau berechnet und nach der VDE installiert.

Was nun, genau berechnet oder pauschal nach Vorschrift?

Bis zu deine
Steckdosen wird jedes Kabel, jede Leitung, jeder Draht gegen
Kurzschluss und Überlast abgesichert.

Nein, nicht jeder Draht wird abgesichert.

Zu beachten ist hier das
bis zur Steckdose. Dein eLS Schalter in deinen
Verteilerschrank sind allein dazu da die Leitung bis zur
Steckdose vor Kurzschluss und Überlast zu schützen;

Den Unsinn hatten wir doch vor kurzem auch schon.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Offensichtlich hast Du eine etwas eingeschränkte
Aufnahmefähigkeit.

Es sei den
die es liegt eine gerätespezifische Steckverbindung vor.

Und was soll das nun sein? Kein elektrotechn. Laie kann
mit solchen Begriff was anfangen.

(Herd, Waschmaschiene) die auch in der VDE vorgeschrieben
wurde und durch ihre Bauart oder einer Beschriftung nur für
ein vorgesehenes Gerät verwendet werden.

Ach so, wenn an der Sicherung „Waschmaschine“ dransteht,
dann darf die auch hinter der Steckdose absichert werden
und sonst nicht, oder wie?

Hier übernimmt die
Sicherung auch den Schutz des Gerätes.

Beim Fernseher also nicht, weil ja üblicherweise nicht
an der Sicherung „Fernseher“ dran steht.
Da werde ich doch mal gleich hingehen und meine Sicherungen
ordentlich beschriften, so daß diese auch bestimmungsgemäß
meine Geräte absichern dürfen.
Ansonsten gibt’s evtl. noch Probleme mit der Versicherung.

Jedes Einzelgerät bei
dir braucht normalerweise eine eigene Absicherung, bzw. das
Gerät selbst ist für sich Verantwortlich.

Jaja, hatten wir ja schon (siehe oben).
Aber was ist den mit den Geräteanschlußkabeln.
Um die kümmert sich dann also gar keine Sicherung?

Jeder Anwender muss
für sich prüfen ob das Gerät in das Hausleitungsnetz
eingebracht werden darf (sprich in die Steckdoese gesteckt).

Was und wie prüft da der Anwender?

Hoffe die Antwort war hilfreich für dich.

Wie so oft, wieder mal Halbwahrheiten, mit einem kräftigen
Schuß Unsinn vermischt, in unverständlichem Kauderwelsch
formuliert.
Gruß Uwi

Hallo!

es gibt das sogenannte Struvelpeter Syndrom. Das trift zu,
wenn Leute, die eigentlich recht Fähig sind, plötzlich
anfangen Bücher zu lesen bzw. auf Professor zu hören, die
selbst diesem Syndrom unterliegen. Fazit ist, daß nicht aus
eigener Anschauung beichtet wird, sonder der Autor oder der
Professor vorgeschobe wird. Sage mir wie Du Handelst, und ich
sage Dir welches Buch Du gelesen hast.

Na klar, und du hast dein gesamtes Wissen nur aus praktischer Erfahrung. Wie der Volksmund so schön sagt „Lesen bildet“, solltest du auch mal probieren.

Na… daß ist aber sehr selte und trift alle 50 Jahre 1x auf.
Ich entsinne mich an das Jahr 1973. Da fiel in Norddeutschland
der Strom aus. Lübeck z.B. hatte kein Licht mehr und in den
Kaufhäsern ging die Notbeleuchtung an. Was war geschehen. Duch
Witterung waren die Überlandleitungen mit dem Salzgehalt der
Luft nicht zurechtgekommen und durch die dann eintretende
Luftionisation wurden die Leiter kurzgeschlossen. Das wie
gesagt das letztemal im Jahr der Energiekrise, also keineswegs
Standart sondern ein 2tes Medium „Salz“ schuf diese
Voraussetzung.

Du redest von Ionisation der Luft über mehrere Meter, ich redete von Ionisation um den Leiter.
Wie erklärst du das prasseln und knistern einer Hochspannungsleitung bei Regen?
Ich sprach nicht von meterlangen Blitzen, sondern die alltäglichen klitze kleinen Blitze an den Hochspannungsleitungen.
Ich spreche übrigens aus Erfahrung, in der Freifeldanlage unseres Kraftwerks kann man sehr gut bei Regen und Dämmerung blaue Leuchterscheinungen an den Höchstspannungsleitern sehen.

Schönen Feiertag noch
Stefan

Hallo Waldemar,

Ich habe schon genug mit Serienprodukten von namhaften
Herstellern zu tun gehabt, und einige sind mir schon bei der
Inbetriebnahme abgefackelt, weil z.B. gar nicht das im Gehäuse
eingebaut war, was aussen drauf stand.

Was heisst hier eigentlich abgefackelt? Was ist denn mit
diesen Geräten passiert? Haben Sie Feuer gefangen?

Also wenn’s stinkt und raucht, schalte ich wieder ab und warte nicht ab, ob ich die Feuerwehr holen muss.

Sind Sie explodiert? Hat es einen Kurzschluss gegegeben?

Also ein Kurzschluss ist da schon drin .

Ist jemand zu Tode gekommen?

Also ich lebe noch. Und glücklicherweise ist auch noch niemand wärend meiner Anwesenheit ums Leben gekommen.

Es ist doch stumpfsinnig, wenn man an jeder Ecke das Wort
abgefackelt verwendet, und damit mehr Verwirrung als
Aufklärung auslöst!

Die deutsche Sprache kennt soviele Wörter, man kann damit
jeden Fall ziemlich genau beschreiben!

Hier liegt halt das Problem. Ich weiss ja im Voraus nicht welches Schadensbild bei einer, also auch nicht bekannten, Fehlmanipulation entstehen wird.
Oder kannst du mir das treffende Wort für den erzeugten Schaden nennen, wenn jemand irgendetwas zusammenbastelt und dieses Gebastel dann an einer Steckdose anschliesst ???

Abfackeln ist ein Wort, daß mir überhaupt nichts sagt!

Naja „abfackeln“ bezeichnet das Verbrennen von überschüsigen Gasen oder technisch nicht nutzbaren Abgasen mit offener Flamme, Also dies schreibt der Brockhaus.

Ich bin zwar auch schon 35 Jahre im Beruf! Ich habe
verschmorte, ausgeglühte, angesengte, verkohlte,
durchgebrannte, verfärbte usw. Bauteile gesehen, aber keine
abgefackelten!

Also von einen falsch gepolten Tantalelko, bleibt unter abgabe von Rauch, und meist einer kleinen Stichflamme, ausser den Anschlussdrähten, Gestank und und einer schwarzen Stelle auf der Platine, nichts übrig, wenn alles gut geht, andernfalls brennt halt die Bude ab. Achja, für so einen Tantalelko, reichen 5V und 1A.

Überlastete Varistoren, verabschieden sich meist mit einem Knalleffekt une wenn man Glück hat gibt auch die Sicherung nach. Als Überreste findet man noch die Anschlussdrähte.

Bei Feuerwehreinsätzen habe ich abgefackelte Sachen gesehen,
die waren aber nicht elektrischer Natur! Bei der
Sörungsbeseitigung an Kabeln (Ich habe 10 Jahre
Störungsbeseitung an Erdkabeln gemacht) habe ich die Folge von
Blitzeinschlägen gesehen. Von armdicken Erkabeln haben wir in
der Erde nur mehr Kupferperlen gefunden.

Frag mal die Feuerwehr, was ein Fernseher so alles anrichten kann.

Ich möchte wissen, haben die Häuser, wo etwas abgefackelt ist
Feuer gefangen, oder was ist da überhaupt passiert!

MfG Peter(TOO)

Hallo Waldemar,

Ich habe schon genug mit Serienprodukten von namhaften
Herstellern zu tun gehabt, und einige sind mir schon bei der
Inbetriebnahme abgefackelt, weil z.B. gar nicht das im Gehäuse
eingebaut war, was aussen drauf stand.

Was heisst hier eigentlich abgefackelt? Was ist denn mit
diesen Geräten passiert? Haben Sie Feuer gefangen?

Also wenn’s stinkt und raucht, schalte ich wieder ab und warte
nicht ab, ob ich die Feuerwehr holen muss.

Und warum schreibst Du dann nicht „es hat gesunken und geraucht“, das wäre viel aussagefähiger und vor allem WAHR!

Sind Sie explodiert? Hat es einen Kurzschluss gegegeben?

Also ein Kurzschluss ist da schon drin .

Ist jemand zu Tode gekommen?

Also ich lebe noch. Und glücklicherweise ist auch noch niemand
wärend meiner Anwesenheit

und während Deiner Abwesenheit?

ums Leben gekommen.

Also: Wir leben alle noch (Gott sei dank)!

Es ist doch stumpfsinnig, wenn man an jeder Ecke das Wort
abgefackelt verwendet, und damit mehr Verwirrung als
Aufklärung auslöst!

Die deutsche Sprache kennt soviele Wörter, man kann damit
jeden Fall ziemlich genau beschreiben!

Hier liegt halt das Problem. Ich weiss ja im Voraus nicht
welches Schadensbild bei einer, also auch nicht bekannten,
Fehlmanipulation entstehen wird.
Oder kannst du mir das treffende Wort für den erzeugten
Schaden nennen, wenn jemand irgendetwas zusammenbastelt und
dieses Gebastel dann an einer Steckdose anschliesst ???

Mir ist hier auch nicht um die zukünftigen „Abfackelungen“ gegangen, sonder vor allen Dingen um die, welche Du ja angeblich schon so zahlreich erlebt hast! Ich übrigens trotz langjäriger Berufszeit nicht! Warum?

Abfackeln ist ein Wort, daß mir überhaupt nichts sagt!

Naja „abfackeln“ bezeichnet das Verbrennen von überschüsigen
Gasen oder technisch nicht nutzbaren Abgasen mit offener
Flamme, Also dies schreibt der Brockhaus.

Genau! Und ist es das wirklich, was Du meinst?? Hast Du wirklich schon so oft „offene Flammen“ an Mehrfachsteckdosen oder anderen technischen Geräten gesehend? Hast Du selbst sowas überhaupt schon einmal selbst gesehen?

Ich bin zwar auch schon 35 Jahre im Beruf! Ich habe
verschmorte, ausgeglühte, angesengte, verkohlte,
durchgebrannte, verfärbte usw. Bauteile gesehen, aber keine
abgefackelten!

Also von einen falsch gepolten Tantalelko, bleibt unter abgabe
von Rauch, und meist einer kleinen Stichflamme, ausser den
Anschlussdrähten, Gestank und und einer schwarzen Stelle auf
der Platine, nichts übrig, wenn alles gut geht, andernfalls
brennt halt die Bude ab.

Kannst Du aus eigener Kenntnis einen einzigen konkreten Fall benennen, wo die „Bude (Auch so ein instinktloses Schlagwort!)“ abebrannt ist??

Achja, für so einen Tantalelko,

reichen 5V und 1A.

Überlastete Varistoren, verabschieden sich meist mit einem
Knalleffekt une wenn man Glück hat gibt auch die Sicherung
nach. Als Überreste findet man noch die Anschlussdrähte.

Bei Feuerwehreinsätzen habe ich abgefackelte Sachen gesehen,
die waren aber nicht elektrischer Natur! Bei der
Sörungsbeseitigung an Kabeln (Ich habe 10 Jahre
Störungsbeseitung an Erdkabeln gemacht) habe ich die Folge von
Blitzeinschlägen gesehen. Von armdicken Erkabeln haben wir in
der Erde nur mehr Kupferperlen gefunden.

Frag mal die Feuerwehr, was ein Fernseher so alles anrichten
kann.

Brauche ich nicht, war selbst jahrelang dabei, Du auch?

Ich möchte wissen, haben die Häuser, wo etwas abgefackelt ist
Feuer gefangen, oder was ist da überhaupt passiert!

MfG Peter(TOO)

Freundlihe Grüße
Waldemar

hey ich bin grad ziemlich breit, und froh dass ich eure texte noch lesen kann, möchte auch was zu beitragen (wenns auch keinen grossen sinn hat - eure konversation hats in meinen augen grad auch nicht). hats gebrannt und gestunken dann wars ein telefunken, höhö
(wenigstens ist bei mir nix abgefackelt) wünsche einen lustigen tag

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