Mein hund hat mich gebissen

hallo zusammen

mein hund hat mich gebissen wo ich vieleicht selber schuld mit war.
ich hat eine kleinigkeit mit dem vater meiner freundin getrunken und wollt dann gehen.mein hund wollte in der situation aber nicht mit und ich habe an der leine etwas häftig gezogen und er war halt in ner ecke.
nach einer nacht krankenhaus weil er mich in beide arme und hände gebissen hat hab ich nun en bissel angst in manchen situationen.

wie soll ich mich verhalten?

mfg

erwünschter Verhaltensrat
Hi mfg, alias p3p3-85,

wie soll ich mich verhalten?

Mein wirklich ernst und sehr wohlwollend gemeinter Rat:
Gib den Hund ab. Baldmöglichst.
An der fundierten Begründung wirst Du wohl weniger interessiert sein.

Gruss
Ray

Hallo,

wie soll ich mich verhalten?

  1. Menschen schützen
  2. Hund schützen

Prinzipiell ist eine Ferndiagnose kaum möglich, ohne Dich und Deinen Hund gesehen zu haben. Darum gilt in meinen Augen: vor allem anderen sollte der Schutz von Menschen stehen. Solange Du nicht dafür garantieren kannst, dass der Hund weder Dich noch andere Menschen attackiert, hat der Hund einen Maulkorb zu tragen, wenn Du mit ihm unterwegs bist.
Der nächste Schritt erst gilt dem Hund: ab zum Profi! Such Dir einen Hundetrainer, der mit Dir und in Deiner Umgebung arbeitet. Ob es sinnvoll ist, den Hund zu behalten, oder ob es für Hund und Halter günstiger ist, für den Hund ein neues Zuhause zu suchen, wird sich in Zusammenarbeit mit einem Trainer herausstellen.

Gruß,
Anna

Hallo,

wie soll ich mich verhalten?

  1. Menschen schützen
  2. Hund schützen
  1. Tierarzt aufsuchen - wenn der Hund sich noch nie so verhalten hat und nun auf eine relative Kleinigkeit so aggressiv reagiert, kann auch ein organisches Problem vorliegen! Zuerst solltest Du Dir aber wirklich einen Maulkorb für den Hund besorgen. Weitere Ferndiagnosen sind, denke ich, nicht hilfreich, weil ich weder Dich noch Deinen Hund kenne.
    Liebe Grüße

Archie

Auch hallo

ich hat eine kleinigkeit mit dem vater meiner freundin
getrunken und wollt dann gehen.mein hund wollte in der
situation aber nicht mit

Was genau ist eine Kleinigkeit und warum hat dein Hund so reagiert? Für mich ist eine Kleinigkeit ein Bierchen und unsere Hund würden auch in der Situation immer mit uns mitgehen. Was hat dein Hund bisher erlebt. Wurde er vielleicht von Betrunkenen gequält (es muss ja nicht von dir sein), kennst du seinen Lebenslauf? Reagiert er deshalb so, wenn er Alkohol riecht?

Ich frag deshalb weil in meinem Bekanntenkreis das Problem herrschte. Eine mir bekannte Frau war damals Alkoholikerin und hat den Hund teilweise ziemlich mies behandelt (der Hund kam dann weg). Der Hund hat sich zwar nicht gewehrt (als Zwergschnauzer hat man nicht so viel Möglichkeit) aber er hat sich trotzdem knurrend unter dem Bett versteckt.

und ich habe an der leine etwas

häftig gezogen und er war halt in ner ecke.

Tja, und wenn er früher vielleicht eben mit der Leine verprügelt wurde, weil sein Besitzer betrunken war?

nach einer nacht krankenhaus weil er mich in beide arme und
hände gebissen hat hab ich nun en bissel angst in manchen
situationen.

Wie hat sich dein Hund dir gegenüber bisher verhalten?
Wie lange hast du ihn?
Wie alt ist er?
Wie erzogen ist er?
Kennst du seinen Lebenslauf?

wie soll ich mich verhalten?

Ich würde auf alle Fälle mal vorsichtig versuchen wie der Hund reagiert wenn er keinen Alkohol riecht. Ich denke hier liegt der Schlüsselreiz, aus welchem Grund auch immer.

Kommt er normal wie vorher zu dir? Gehorcht er dir? Musst du ihn in sonstigen Situationen an der Leine irgendwo vorziehen?

Die generelle Frage ist, war es ein Zufall und der Hund hat sich an ein früheres Leben erinnert gefühlt. Oder ist es eine Situation die immer wieder vorkommen wird, weil doch das eine oder andere Mal was getrunken wird und der Hund bekommt es zu spüren, oder bekam es zu spüren und wird sich immer wieder daran erinnert fühlen.

Oder, vorsichtig ausgedrückt, liegt es an dir? Dazu müssten wir aber mehr über dich erfahren. Das Internet ist weit und daher ist es schwer die richtigen Antworten zu schreiben, ohne vielleicht auch jemand auf den Zahn zu fühlen.

Du musst halt wissen. War es eine Ausnahmesituation und es kommt selten vor. Dann bringt ein Hundetrainer und viel Vertrauen, dass der Hund erst erlernen muss was (sofern der Hund schlechte Erfahrungen machen musste=
Liegt es an deinem Lebensumständen, dann geb den Hund besser ab.
Oder, kam die Verweigerung mitzugehen auch ohne Alkohol auch schon vor?

Grüße Ute

Hallo auch,

wie soll ich mich verhalten?

Ein Buch kaufen über artgerechte Hundehaltung, lesen, anwenden.

lg Birgit

Hallo,

sehe ich etwas anders.

Hallo,

wie soll ich mich verhalten?

  1. Menschen schützen
  2. Hund schützen
  1. Hund schützen
  2. Mensch schützen

und zwar in Fällen, wo der Hund aus Angst reagiert. Denn wir Menschen machen die Tiere zu dem was sie sind. Und wir haben nicht das Recht, mit „schwächeren“ Geschöpfen so umzugehen, wie wir es tun.

Prinzipiell ist eine Ferndiagnose kaum möglich, ohne Dich und
Deinen Hund gesehen zu haben. Darum gilt in meinen Augen: vor
allem anderen sollte der Schutz von Menschen stehen. Solange
Du nicht dafür garantieren kannst, dass der Hund weder Dich
noch andere Menschen attackiert, hat der Hund einen Maulkorb
zu tragen, wenn Du mit ihm unterwegs bist.
Der nächste Schritt erst gilt dem Hund: ab zum Profi! Such Dir
einen Hundetrainer, der mit Dir und in Deiner Umgebung
arbeitet. Ob es sinnvoll ist, den Hund zu behalten, oder ob es
für Hund und Halter günstiger ist, für den Hund ein neues
Zuhause zu suchen, wird sich in Zusammenarbeit mit einem
Trainer herausstellen.

Erst mal Ursachenforschung, dass auf jeden Fall. Aber ich denke schon, dass der Hund seinen Grund gehabt haben wird.

Gruß,
Anna

LG
Yvonne

geb da Ray recht, ein Hund der sein Herrchen beisst, hat eine Grenze überschritten!

Lg
Dani

jetzt kommt gleich wieder der grosse Aufschrei…

Hallo Yvonne,

und zwar in Fällen, wo der Hund aus Angst reagiert.

das Ding ist nur, keiner hier weiß, weshalb der Hund gebissen hat. Dass er einen Grund hatte, steht außer Frage (Angst, Schmerzen, usw.). Den Hund schütze ich bestmöglichst, indem ich die Ursache seines Verhaltens abklären lasse durch Tierarzt (danke für den Hinweis, Archie :wink: ) und Hundetrainer und dann entsprechend reagiere. Aber auf dem Weg dorthin sollten nun wirklich nicht noch mehr Menschen zu Schaden kommen, darum bleibe ich bei meiner Reihenfolge, erst Mensch, dann Hund.

Denn wir Menschen machen die Tiere zu dem was sie sind.

Darum arbeiten Hundetrainer ja auch in erster Linie mit dem zugehörigen Menschen. Da kann ich mich nur wiederholen, ab zum Profi.

Und wir haben
nicht das Recht, mit „schwächeren“ Geschöpfen so umzugehen,
wie wir es tun.

Dennoch kann die Schlussfolgerung in dem Fall doch nicht sein, dass ein Hund, der massiv (beide Arme und Hände!) gebissen hat, noch dazu ohne dass sein Herrchen zur Zeit den Grund kennt und offenbar ohne dass sein Herrchen frühere Drohgesten lesen und erkennen kann, keinen Maulkorb in der Öffentlichkeit tragen muss, weils so unbequem für das arme Tier ist.
Abgesehen davon frage ich mich, wer „wir“ ist, und was Du in dem Fall mit der Art und Weise meinst, in der „wir“ mit anderen Lebewesen umgehen?

Gruß,
Anna

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jetzt kommt gleich wieder der grosse Aufschrei…

Der geht höchstens in die Richtung, als dass wir (abgesehen von der grundsätzlichen Unmöglichkeit der Ferndiagnose) viel zu wenig über die Situation wissen, um die Situation beurteilen zu können.

Gruß,

Myriam

UP noch mal genau lesen.
Hallo

Dennoch kann die Schlussfolgerung in dem Fall doch nicht sein,
dass ein Hund, der massiv (beide Arme und Hände!) gebissen
hat, noch dazu ohne dass sein Herrchen zur Zeit den Grund
kennt und offenbar ohne dass sein Herrchen frühere Drohgesten
lesen und erkennen kann, keinen Maulkorb in der Öffentlichkeit
tragen muss, weils so unbequem für das arme Tier ist.

Ich verstehe das UP sehr eindeutig so, dass der Fragesteller zu dem Zeitpunkt sturzbesoffen war, und vielleicht deswegen den Grund nicht erkannt hat und/oder nicht angemessen darauf reagiert hat.

Aus dem Grunde würde ich auch nicht unbedingt kategorisch davon ausgehen, dass er völlig ungeeignet zur Hundehaltung ist, falls dieser Alkoholkonsum eine Ausnahmeerscheinung war. - Wenn das eher die Regel ist, dann natürlich wohl.

Viele Grüße
Simsy

jetzt kommt gleich wieder der grosse Aufschrei…

Der geht höchstens in die Richtung, als dass wir (abgesehen
von der grundsätzlichen Unmöglichkeit der Ferndiagnose) viel
zu wenig über die Situation wissen, um die Situation
beurteilen zu können.

Richtig! Trotzdem frage ich mich, wie viele Menschen Tiere als eine Art „Gebrauchsgegenstand“ sehen: „Die Tasche passt nicht passt nicht mehr, also weg damit!“
Da würde ich lieber das arme Viech von seinem „tollen“ Menschen befreien, denn eingentlich kommt ja ein Hund nicht unbedingt bissig zur Welt (ich spreche hier von gesunden Tieren).

In diesem Sinne WAU! Cailan

Hallo Simsy,

im UP steht

ich hat eine kleinigkeit mit dem vater meiner freundin getrunken

Daraus hab ich nicht geschlossen, dass er sturzbesoffen war.

Aus dem Grunde würde ich auch nicht unbedingt kategorisch
davon ausgehen, dass er völlig ungeeignet zur Hundehaltung
ist, falls dieser Alkoholkonsum eine Ausnahmeerscheinung war.

  • Wenn das eher die Regel ist, dann natürlich wohl.

Ich hab über seine prinzipielle Eignung als Hundehalter weder ein Wort verloren, noch überhaupt nachgedacht - insbesondere weil ich weder den Halter noch seinen Hund kenne, hab ich stattdessen wiederholt zum Gang zum kompetenten Hundetrainer geraten. Der allerdings kann in der Tat dann beurteilen, ob der Fragesteller (noch) in der Lage ist, mit diesem speziellen Hund gefahrlos für Mensch und Tier umzugehen.
Mein Eindruck, dass der Fragesteller nicht allzu bewandert im Deuten von Hundemimik und -gestik ist, rührt vor allem daher, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man in leicht angetrunkenem Zustand (wovon ich bisher ausgegangen bin) auf einmal diese Hundesprache nicht mehr versteht. Andererseits fehlt mir die Erfahrung des Betrunkenseins, ich lass mich also gern diesbezüglich aufklären. :wink:

Viele Grüße zurück,
Anna

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Hallo Anna

im UP steht

ich hat eine kleinigkeit mit dem vater meiner freundin getrunken

Daraus hab ich nicht geschlossen, dass er sturzbesoffen war.

Ich aber. Wieso hat er es denn überhaupt erwähnt, dass er was getrunken hat? Und ‚eine Kleinigkeit trinken‘ ist auch ein Ausdruck für ‚ganz schön viel saufen‘, jedenfalls in manchen Gegenden.

Ich hab über seine prinzipielle Eignung als Hundehalter weder
ein Wort verloren, …

Ich weiß, das bezog sich eigentlich auf einen anderen Beitrag. - Ich dachte irgendwie, die meisten User hier lesen alle Beiträge aus einem Thread, wenn es nicht ganz so viele sind, und das wäre deswegen klar.

  • Wenn man leicht angetrunken ist, dann versteht man seinen Hund natürlich noch, wenn man ihn sonst auch versteht.

Viele Grüße nochmal zurück
Simsy

meine antwort auf eure fragen
ich war zu diesen zeitpunkt weder total besoffen noch unter drogen oder sonstiges.ich habe 2 biere getrunken.
der hund lag in der ecke und hat geschlafen da wollt ich ihn holen.
ich weis nicht ob er sich in die ecke getränkt gefühlt hat.
ich war dann beim hundesport mit profis die auch schutzhund und andere ausbildungen machen und die haben gesagt das der hund auf keinen fall agressiv oder sonstiges ist.
sie sagen der hund ist ganz normal und sie können sich das nicht vorstellen.
ich liebe meinen hund ja auch über alles.
er ist zu anderen menschen total lieb auch zu kinder (meine nicht 1 jahr alt) mit denen er spielt.

ich weis auch nicht.

meine antwort auf eure fragen 2
ich habe große interesse an euren antwort bloß ich hab den beitrag heut nur schnell an der arbeit geschrieben und konnt dann nicht mehr schreiben.
mich hier als alki hinstellen ist ja voll lächerlich bin als it-systemkaufmann tätig und steh voll im leben.
bei meiner freundin, meinen bruder mit freundin und kindern, ihren elter oder meinen hat er noch nie diesen ansatz gemacht oder auch nur geknurt.
das war nur in dieser scheiß situation.

Hallo,

erstmal danke für deine Klarstellung, deshalb habe ich auch versucht mich so vorsichtig wie möglich auszudrücken. Nachdem dann auf alle Antworten keine Klarstellung kam, war schon komisch, aber nun ist sie ja da!

Also nochmal, wie lange hast du den Hund, war er zuvor woanderst, wurde er da evtl. misshandelt. Wenn nein, dann denke ich wirklich ist ein Hundetrainer, der in Probesituationen die Reaktion austesten kann die erste Hilfe.

Danke Ute

Also Alkohol geruch mögen hunde eh nicht, wenn ich mein anhauch deutet er aber nur sanft an das er mich in die nase kneift^^

Allerdings war er früher sehr bissig, was du am besten rausbekommst, wenn du ihm zeigst wer der boss ist:

-Beisst er dich gehst du hin und Knallst ihm auch eine -> warscheinlich wird er dich dann nochmal beissen und es einen recht heftigen kampf geben:wink:

Du musst dich halt einmal durchsetzen und ihm zeigen das du ihm fertig amchen kanns wenn du wilst, dann sollte er begriffen ahben das du der boss bist und er sich unterwerfen muss^^

Bei uns sind diese machtspiele vorbei, wir zergeln zwar fast jeden abend nen bischen , wird auch schonmal aus spaß ernst weil einer von uns beiden zu hart wird, aber er zieht immer den ürzeren und kommt wieder schmusen^^

Also ich würde sagen du musst ihm einfach zeigen , das du keine Angst und Respeckt vor ihm hasst.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Du musst dich halt einmal durchsetzen und ihm zeigen das du
ihm fertig amchen kanns wenn du wilst, dann sollte er
begriffen ahben das du der boss bist und er sich unterwerfen
muss^^

So wie bei deinem Hund? -->

Unser Schäferhund-wolfspitz mischling ist so weit das er am liebsten die Leute anspingt und beisst^^
Wir müssen ihn wenn jemand kommt oder geht solange eine etage höher einsperren oder weiter weg festhalten.
Desweiteren geht er auf autos drauf, was wir weitestgehend rausbekommen haben, allerding eht er noch auf autos drauf die der Familie gehören.
Wenn der motor läuft ist es schon kritisch , aber wenn man losfährt beisst der ein in die stossstange-.-

Bei uns sind diese machtspiele vorbei, wir zergeln zwar fast
jeden abend nen bischen , wird auch schonmal aus spaß ernst
weil einer von uns beiden zu hart wird, aber er zieht immer
den ürzeren und kommt wieder schmusen^^

???

Also ich würde sagen du musst ihm einfach zeigen , das du
keine Angst und Respeckt vor ihm hasst.

??
Ich glaube, da braucht man nichts mehr zu sagen.

Elke

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Hallo Simsy,

es ist mehr als 20 Jahre her, da holte ich mir einen Hund aus dem Tierheim.

War mein erster. Doggenmischling, ein 70-Kilo-Geschoß. Extrem freundlich, aber auch extrem unerzogen und mit seinen höchstens 1,5 Jahren sehr rüpelhaft. Kam augenscheinlich direkt aus dem Wald oder so.

Nach einer Woche begab es sich aber, dass er beim Gassigehen mit mir *g* auf einen deutschen Schäferhund aus der Nachbarschaft stieß, der von seinem Herrchen, nem Hundeführer bei der Polizei, ne Ausbildung als Schutzhung hatte, jedoch bedauerlicherweise mit der Tochter seines Herrchens unterwegs war.

Mein Steinzeitmonstrum also tobte begeistert an und wurde daraufhin folgerichtig von dem Schäferhund vehement an der Kontaktaufnahme seines rangniederen Rudelmitglieds gehindert.

Und da hub an ein garstig grob Gemetzel. Gut was losjewesen, hey.

Meine Wenigkeit, nicht faul, ging dazwischen und zog das undisziplinierte Schlachtroß an senem Halsband weg.

Woraufhin der von seinem Frauchen unbehelligte Schäfer Oberwasser bekam, meinen sofort am Wickel hazze, selbiger nun von 2 Parteien gewürgt wurde, richtig Schiß bekam, um sich biß und mich am Bauch erwischte.

12 Stiche im Krankenhaus. Paar cm neben der Beinvene (meine).

Ich war nicht betrunken. Nur eben sowas von total bescheuert.

Meiner ist dann noch sehr alt geworden und hat sich niemals auch nur ansatzweise an Mensch oder Tier vergriffen, im Gegenteil, Leute stolperten und fielen direkt auf ihn drauf, traten ihm aufs Schlappohr, zettelten wilde Raufereien mit ihm an, kleine Kinder belappten den Ärmsten ohne Ende im Park. No Problem.

Was ich mit diesen langatmigen Erläuterungen eigentlich zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass der Ursprungsposter genau wie ich damals mal eben tierisch Sch… gebaut hatte und, wie ich, die wohlverdiente Quittung dafür kassierte möglicherweise.

Ist ihm vielleicht ne Lehre, aber generell die Fähigkeit zur Hundehaltung abzusprechen, fände ich angesichts der Faktenlage ein wenig übertrieben erstmal.

Gruß

Awful Annie

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