Hallo !
Im Folgenden möchte ich gerne meine berufliche Situation zur Diskussion stellen:
2 Jahre Ausbildung zum Steuerfachangestellten
danach
1,5 Jahre Tätigkeit als Steuerfachangestellter
danach
6 Wochen "
danach
4,5 Jahre Fachhochschulstudium, Wirtschaft
mit den Schwerpunkten Steuerlehre und
Unternehmensprüfung
Abschlussnote: 2,9
Nach meinem Studium:
drei Monate Steuerberatungsassistent bei einer
grösseren Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Arbeitgeberseitige Kündigung
Kündigungsgrund: sexistische Äusserungen von Mitarbeiterinnen „Fick mich“ (nur weil ich sehr attraktiv bin, übrigens auch intelligent) wurden von mir mit „Fick dich“ beantwortet (kann meine sexuellen Triebe beherrschen), Mitarbeiter pflegen rassistische Geisteshaltung (sind also sozial inkompenent und charakterschwach und suchen die Fehler bei anderen), Mitarbeiter sind unfähig selbstständig zu denken (Herdenmentalität), ich dagegen arbeite sehr selbstständig (wurde deswegen ausgegrenzt, bin aber auch teamfähig und bereit produktiv zusammenzuarbeiten, kommt auch immer auf die Kollegen an). Bin nicht bereit mit Rassisten zusammenzuarbeiten. Chefin hat dies alles nicht sehen wollen. Nach dem Motto: „wir haben nie vorher Probleme gehabt.“
Mitarbeiterinnen meinen ich sei zu schön ! (unglaublich oder ?) Eine wollte auch Sex mit mir („lass uns das machen“), kann ich nur lachen, habe ich mich nicht drauf eingelassen. Die Frauen gucken mich an, werden schwach vor lauter sexueller Erregung, die Sie offensichtlich nicht kontrollieren können oder wollen und das senkt die Arbeitsmoral, deswegen musste ich entlassen werden.
Andererseits hat mich die Arbeit nicht besonders motiviert (Steuererklärungen anfertigen) und das Betriebsklima war äusserst schlecht (Mitarbeiter die nur klagen und lästern, fürchterlich !)
danach zwei Monate Prüfungsassistent bei einer kleinen Steuerberatungsgesellschaft
wieder arbeitgeberseitige Kündigung
Kündigungsgrund: wieder „Fick mich“ (lach) einer Mitarbeiterin mir gegenüber und wieder „Fick dich“
von mir. Meiner Meinung müssen solche Mitarbeiter sofort entlassen werden, die sich so äussern. Da Chefs aber rassistisch sind, muss es am Ausländer liegen.
seitdem arbeitslos (u. a. Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung, Verbesserung der Englischkenntnisse)
über 300 Bewerbungen geschrieben im Bereich Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Finanzbuchhaltung
Habe klare berufliche Zielvorstellungen:
Steuerberaterprüfung ablegen, dann selbstständig machen, später noch den Wirtschaftsprüfer machen.
Bin nun 20 Monate arbeitslos. Wie sehen die Chancen aus, nachdem ich zweimal entlassen wurde ?
Natürlich gebe ich nicht auf. Napoleon Hill lässt grüssen !
) und) die Eskalation zu verhindern. Andere attraktive Menschen schaffen dies schließlich auch…