Meine Situation

Hallo !

Im Folgenden möchte ich gerne meine berufliche Situation zur Diskussion stellen:

2 Jahre Ausbildung zum Steuerfachangestellten
danach
1,5 Jahre Tätigkeit als Steuerfachangestellter
danach
6 Wochen "

danach
4,5 Jahre Fachhochschulstudium, Wirtschaft
mit den Schwerpunkten Steuerlehre und
Unternehmensprüfung
Abschlussnote: 2,9

Nach meinem Studium:

drei Monate Steuerberatungsassistent bei einer
grösseren Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Arbeitgeberseitige Kündigung
Kündigungsgrund: sexistische Äusserungen von Mitarbeiterinnen „Fick mich“ (nur weil ich sehr attraktiv bin, übrigens auch intelligent) wurden von mir mit „Fick dich“ beantwortet (kann meine sexuellen Triebe beherrschen), Mitarbeiter pflegen rassistische Geisteshaltung (sind also sozial inkompenent und charakterschwach und suchen die Fehler bei anderen), Mitarbeiter sind unfähig selbstständig zu denken (Herdenmentalität), ich dagegen arbeite sehr selbstständig (wurde deswegen ausgegrenzt, bin aber auch teamfähig und bereit produktiv zusammenzuarbeiten, kommt auch immer auf die Kollegen an). Bin nicht bereit mit Rassisten zusammenzuarbeiten. Chefin hat dies alles nicht sehen wollen. Nach dem Motto: „wir haben nie vorher Probleme gehabt.“
Mitarbeiterinnen meinen ich sei zu schön ! (unglaublich oder ?) Eine wollte auch Sex mit mir („lass uns das machen“), kann ich nur lachen, habe ich mich nicht drauf eingelassen. Die Frauen gucken mich an, werden schwach vor lauter sexueller Erregung, die Sie offensichtlich nicht kontrollieren können oder wollen und das senkt die Arbeitsmoral, deswegen musste ich entlassen werden.

Andererseits hat mich die Arbeit nicht besonders motiviert (Steuererklärungen anfertigen) und das Betriebsklima war äusserst schlecht (Mitarbeiter die nur klagen und lästern, fürchterlich !)

danach zwei Monate Prüfungsassistent bei einer kleinen Steuerberatungsgesellschaft
wieder arbeitgeberseitige Kündigung
Kündigungsgrund: wieder „Fick mich“ (lach) einer Mitarbeiterin mir gegenüber und wieder „Fick dich“
von mir. Meiner Meinung müssen solche Mitarbeiter sofort entlassen werden, die sich so äussern. Da Chefs aber rassistisch sind, muss es am Ausländer liegen.

seitdem arbeitslos (u. a. Vorbereitung zur Steuerberaterprüfung, Verbesserung der Englischkenntnisse)

über 300 Bewerbungen geschrieben im Bereich Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Finanzbuchhaltung

Habe klare berufliche Zielvorstellungen:

Steuerberaterprüfung ablegen, dann selbstständig machen, später noch den Wirtschaftsprüfer machen.

Bin nun 20 Monate arbeitslos. Wie sehen die Chancen aus, nachdem ich zweimal entlassen wurde ?

Natürlich gebe ich nicht auf. Napoleon Hill lässt grüssen !

Hallo Marcel,

wenn Du Deine Situation bei potentiellen Arbeitgebern ähnlich (natürlich verbal abgeschwächt, aber mit diesen Argumenten) die Gründe für die Kündigungen erzählst wie hier, dann würde ich mich nicht über Deine Situation wundern, denn

  • Deine Aussagen klingen in erster Linie arrogant und maßlos überheblich
  • Du suchst die Schuld nur bei den Anderen, obwohl Dir bei zwei verschiednen Arbeitgebern das Gleiche passiert ist (liegt’s vielleicht an Dir ?)
  • selbstverständlich lege ich als Chef wert auf selbstständiges Arbeiten. Aber jemand, der immer alles anders machen muß, sich an keine Abmachung hält und meint, sich die Kollegen, mit denen er zusammen arbeiten muß, heraussuchen zu können, hat bei mir auch keine Chance. Begründung: ein giftiger Pilz macht die ganze Sammlung ungenießbar => Betriebsklima kippt.
    Gegenmaßnahme: "Das faule Stück Fleisch herausschneiden, bevor das der Rst vom Fleisch auch ungenießbar wird.

Mag sein, dass das jetzt auch arrogant klingt, es soll auch keine Beleidigung darstellen. Ich möchte damit nur darauf hinweisen, dass statt der Leistung eines einzelnen Individuums in einer Firma die Gesamtleistung des Teams stimmen muß. Selbst wenn Du 200% bringst, dafür der Rest nur noch 50% der ursprl. Leistung, hilft das der Firma nicht weiter.

Grüsse

Sven

Im Folgenden möchte ich gerne meine berufliche Situation zur
Diskussion stellen:

2 Jahre Ausbildung zum Steuerfachangestellten
danach
1,5 Jahre Tätigkeit als Steuerfachangestellter
danach
6 Wochen "

danach
4,5 Jahre Fachhochschulstudium, Wirtschaft
mit den Schwerpunkten Steuerlehre und
Unternehmensprüfung
Abschlussnote: 2,9

Nach meinem Studium:

drei Monate Steuerberatungsassistent bei einer
grösseren Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Arbeitgeberseitige Kündigung
Kündigungsgrund: sexistische Äusserungen von Mitarbeiterinnen
„Fick mich“ (nur weil ich sehr attraktiv bin, übrigens auch
intelligent) wurden von mir mit „Fick dich“ beantwortet (kann
meine sexuellen Triebe beherrschen), Mitarbeiter pflegen
rassistische Geisteshaltung (sind also sozial inkompenent und
charakterschwach und suchen die Fehler bei anderen),
Mitarbeiter sind unfähig selbstständig zu denken
(Herdenmentalität), ich dagegen arbeite sehr selbstständig
(wurde deswegen ausgegrenzt, bin aber auch teamfähig und
bereit produktiv zusammenzuarbeiten, kommt auch immer auf die
Kollegen an). Bin nicht bereit mit Rassisten
zusammenzuarbeiten. Chefin hat dies alles nicht sehen wollen.
Nach dem Motto: „wir haben nie vorher Probleme gehabt.“
Mitarbeiterinnen meinen ich sei zu schön ! (unglaublich oder
?) Eine wollte auch Sex mit mir („lass uns das machen“), kann
ich nur lachen, habe ich mich nicht drauf eingelassen. Die
Frauen gucken mich an, werden schwach vor lauter sexueller
Erregung, die Sie offensichtlich nicht kontrollieren können
oder wollen und das senkt die Arbeitsmoral, deswegen musste
ich entlassen werden.

Andererseits hat mich die Arbeit nicht besonders motiviert
(Steuererklärungen anfertigen) und das Betriebsklima war
äusserst schlecht (Mitarbeiter die nur klagen und lästern,
fürchterlich !)

danach zwei Monate Prüfungsassistent bei einer kleinen
Steuerberatungsgesellschaft
wieder arbeitgeberseitige Kündigung
Kündigungsgrund: wieder „Fick mich“ (lach) einer Mitarbeiterin
mir gegenüber und wieder „Fick dich“
von mir. Meiner Meinung müssen solche Mitarbeiter sofort
entlassen werden, die sich so äussern. Da Chefs aber
rassistisch sind, muss es am Ausländer liegen.

seitdem arbeitslos (u. a. Vorbereitung zur
Steuerberaterprüfung, Verbesserung der Englischkenntnisse)

über 300 Bewerbungen geschrieben im Bereich Steuerberatung,
Wirtschaftsprüfung, Finanzbuchhaltung

Habe klare berufliche Zielvorstellungen:

Steuerberaterprüfung ablegen, dann selbstständig machen,
später noch den Wirtschaftsprüfer machen.

Bin nun 20 Monate arbeitslos. Wie sehen die Chancen aus,
nachdem ich zweimal entlassen wurde ?

Natürlich gebe ich nicht auf. Napoleon Hill lässt grüssen !

Hallo,

bei Bewerbungen habe ich meist die letzten zwei Arbeitsstellen nicht angegeben, sondern im Lebenslauf geschrieben, ich sei selbstständig tätig. In den Vorstellungsgesprächen habe ich dann doch gemerkt, dass die Arbeitgeber sehr wohl wussten, dass ich zweimal entlassen wurde (vom Arbeitgeber davor müssen sie es erfahren haben und sie erzählen es sich auch untereinander in der Branche). Ich möchte aber gerne bei der Wahrheit bleiben. Wie kann ich es am besten begründen ?
Wäre sehr dankbar für hilfreiche Vorschläge.

Natürlich suche ich nicht nur die Schuld bei den Anderen. Es ist eher umgekehrt, in dieser Neidgesellschaft. Bei Würdigung der Gesamtumstände, ist es nun mal so, dass die sexistischen und rassistischen Äusserungen nicht von mir gekommen sind, aber mir angelastet wurden.

Hier wurde nicht mit gleichen Maßstäben gemessen, sondern einseitig dem „Ausländer“ und der „Sexbombe“, „dem für uns zu Guten“, die alleinige Schuld zugewiesen.
Ist es meine Schuld, dass ich besonders erotisch auf Frauen wirke und diese Ihre sexuellen Energien nicht vergeistigen können anstatt sich in mich zu verlieben und damit Ihre eigene Leistung und die Teamleistung schmälern ? Ist das nicht Diskriminierung. Was steht noch mal im Grundgesetz ? Theorie und Praxis gehen wohl nicht nur in meinem Falle weit auseinander. Männer können einfach nicht sexuell belästigt werden, so das Vorurteil. Denn soetwas kann nur Frauen treffen.

Ist es meine Schuld, dass Mitarbeiter vor lauter Neid anfangen, micht auszugrenzen. Seit wann ist Neid eine gute Charaktereigenschaft. Ich zumindest war meist fair, so viel Güte vertragen so manch Kollegen einfach nicht. Neid vor meinen Aussehen, Neid vor meiner Sozialkompetenz, Neid vor meiner Fachkompetzenz. „Der ist zu gut“, vermutlich zu gut für einen Ausländer ! Wie soll ich da reagieren ?

Solche Menschen, werden Ihre Quittung im Leben aber bekommen, da bin ich mir sicher.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Deine Situation - Mach was daraus!
Hallo Marcel,

schonmal drüber nachgedacht als Gigolo zu arbeiten? Wenn die Frauen wirklich dermaßen auf Dich abfahren und Du gleichzeitig noch gut im Bett bist, machst Du innerhalb kürzester Zeit viel Geld. Und das willst Du doch, oder? Frauen gegen Entgelt zu beglücken ist auch garantiert nicht so trocken wie die Paukerei für das Steuerberater- oder Wirtschaftsprüferexamen.

MfG
Stephan

Nochmals anders
Hallo Marcel,

ich habe mich gestern zurückgehalten, da ich ungefähr das gleiche (vielleicht etwas weniger drastisch:wink:) wie Stefan schreiben wollte.

Folgendes:

  1. Entlassungen sind für Angestellte unentschuldbar (bedingte Ausnahme: Betriebsschließungen). Das passiert einem Angestellten (schon gar nicht einem Sachbearbeiter) einfach nicht. Punkt. Passiert es doch, hat der Angestellte ein Problem. Passiert es gar 2x, dann ist er für den normalen Arbeitsmarkt tot!

  2. Deine Arbeitgeber sind wohl eher nicht rassistisch, denn ansonsten hätten Sie Dich kaum eingestellt.

  3. Wenn ich so auf die Straße schaue, dann sehe ich einige sehr gut aussehende und intelligente Menschen: Werden die regelmäßig entlassen? Wohl eher nicht…

  4. Zu gut gibt es in Unternehmen nicht. Es gibt nur: Er ist zu gut und läßt es alle anderen spüren. Und damit überlebst Du vielleicht(!) in einem großen Konzern, da Dich Deine Chefs wegloben können (nicht anderes werden sie mit einem solch „unangenehmen“ Menschen tun), in einem Kleinbetrieb wirst Du über kurz oder lang mit einer solchen Einstellung fliegen…

  5. Wenn Du so gut wärst, wie Du behauptest, dann hättest Du Dein (Arbeits-)Leben im Griff. Da Du das nicht hast, bist Du vielleicht(?) fachlich gut, als Arbeitnehmer bist Du aber offensichtlich gescheitert.

  6. Beziehungstechnische Spannungen gehören zu einem gemischten Team häufig dazu. Sie eskalieren zu lassen, ist äußerst unprofessionell…

  7. Kleinere beziehungstechnische Spannungen führen nicht zu Entlassungen. Sie führen dann zu Entlassungen, wenn die Arbeitsleistung mehrerer gakut efährdet ist.

  8. Du hast offensichtlich ein Problem mit Frauen in einem Team zusammenzuarbeiten. Und fang jetzt nicht an, dass die Frauen das Problem hierbei seien. Selbst wenn sie sich auf Dich stürzen und Dir die Kleider vom Leib reißen: Es ist Deine Aufgabe, (die Distanz zu wahren(?!:wink:) und) die Eskalation zu verhindern. Andere attraktive Menschen schaffen dies schließlich auch…

  9. Wenn Du Deine Chefs hast spüren lassen, dass Dich Steuererklärungen langweilen, dann ist klar, dass diese auf Dich verzichten konnten. Was anderes machen eigentlich angehende Steuerberater?

Du willst Hilfen zur Begründung Deines beruflichen Scheiterns?
Geh in Dich und such die Gründe bei Dir!
Komme nicht anderen mit „Neidgesellschaft“: Keiner(!) ist im Moment neidisch auf Dich…
Versuche zu verstehen, warum Dir dasselbe 2x passiert ist. Das liegt sicher nicht alleine an den anderen, sondern hauptsächlich an Dir. Du bist doch keine ferngesteuerte Puppe, oder?

Vergiss Deine Arroganz. Du hast derzeit nichts im Bezug auf Dein Arbeitsleben, weswegen Du gegenüber anderen arrogant sein könntest.

Lerne, Dich in ein vorhandenes System einzufügen. Wie? Dazu musst Du erst einmal lernen, etwas demütiger zu sein…

Und wenn Du diese Demut und Dein daraus erwachsendes Eigenverständnis realistisch vermittelst, dann hast Du vielleicht eine Chance, auf Probe (z.B. als Praktikum o.ä.) wieder irgendwo angestellt zu werden.

Oder: Mach Dich tatsächlich mit irgendetwas selbständig. Dann kannst Du so arrogant sein, wie es Deine Kunden erlauben, ansonsten bist Du nicht nur arbeitslos, sondern auch noch pleite…

Grüße
Jürgen

9 „Gefällt mir“

Hi,

stimme Jürgen zu!!! Und wenn es wider erwarten nicht so sein sollte, gehe vor das Arbeitsgericht und klage auf ein super tolles Arbeitszeugnis, dass dir bescheinigt, dass du unschuldig, schön, talentiert, nicht neidisch, geil und der Traummann aller Frauen bist.

Sollte wohl kein Problem sein!

Gruß
Falke

PS: Von Steuern zum Hotelchef? Du hast BWL studiert und fragst, wie man mit Marketing etwas verändern kann??? Sorry - aber ich kann’s nicht ganz glauben!

3 „Gefällt mir“

Hallo Marcel,

ich habe mich gestern zurückgehalten, da ich ungefähr das hleiche (vielleicht etwas weniger drastisch:wink:) wie Stefan schreiben wollte.

Folgendes:

  1. Entlassungen sind für Angestellte unentschuldbar (bedingte Ausnahme: Betriebsschließungen). Das passiert einem

Angestellten (schon gar nicht einem Sachbearbeiter) einfach nicht. Punkt. Passiert es doch, hat der Angestellte ein Problem. Passiert es gar 2x, dann ist er für den normalen Arbeitsmarkt tot!

Wie bitte ?

Nein, die Deutschen haben ein Problem: Intoleranz und Inflexibilität u.a.

Passieren kann das jedem, auch dir, falls Du dich in Sicherheit glaubst. Auch wenn Chefs neidisch
werden und sich die Konkurrenz vom Hals schaffen wollen.

  1. Deine Arbeitgeber sind wohl eher nicht rassistisch, denn ansonsten hätten Sie Dich kaum eingestellt.

Doch sind Sie. Chefs haben häufig gravierende Vorurteile und sind dann nach der Einstellung überrascht („Haben wir nicht mit gerechnet“ etc.)

  1. Wenn ich so auf die Straße schaue, dann sehe ich einige sehr gut aussehende und intelligente Menschen. Werden die regelmäßig entlassen? Wohl eher nicht…

Das trifft sicher zu. Das liegt an der sozioökonomischen Fremdenfeindlichkeit, die in dem Ort, wo ich zuletzt beschäftigt gewesen bin, besonders hoch ist. Meinst Du etwa eine deutsche Frau, nimmt sich einfach mal so einen Ausländer, auch wenn er gut aussieht und Sie Gefühle für ihn empfindet ? Die allgemein staunenden und empörenden Blicke, die das Paar dann zugeworfen bekommen würde, wäre ihr zu lästig. Außerdem müsste Sie dann damit rechnen, beschimpft und ausgegrenzt zu werden.

  1. Zu gut gibt es in Unternehmen nicht. Es gibt nur. Er ist zu gut und läßt es alle anderen spüren. Und damit überlebst Du vielleicht(!) in einem großen Konzern, da Dich Deine Chefs

wegloben können (nicht anderes werden sie mit einem solch „unangenehmen“ Menschen tun), in einem Kleinbetrieb wirst Du über kurz oder lang mit einer solchen Einstellung fliegen…

Unsinn ! Ich sage nur Neid und Angst vor dem eigenen Arbeitsplatz.

  1. Wenn Du so gut wärst, wie Du behauptest, dann hättest Du Dein (Arbeits-)Leben im Griff. Da Du das nicht hast, bist Du vielleicht(?) fachlich gut, als Arbeitnehmer bist Du aber offensichtlich gescheitert.

Ich bin sicher nicht der optimale Arbeitnehmer, da ich mir nicht gerne etwas von rassistsichen und bornierten Chefs und Mitarbeitern sagen lasse.

  1. Beziehungstechnische Spannungen gehören zu einem gemischten Team häufig dazu. Sie eskalieren zu lassen, ist äußerst unprofessionell…

Sehe ich aus so. Ich hasse Gruppenzwang.

  1. Kleinere beziehungstechnische Spannungen führen nicht zu Entlassungen. Sie führen dann zu Entlassungen, wenn die Arbeitsleistung mehrerer gakut efährdet ist.
  1. Du hast offensichtlich ein Problem mit Frauen in einem Team zusammenzuarbeiten. Und fang jetzt nicht an, dass die Frauen das Problem hierbei seien. Selbst wenn sie sich auf Dich stürzen und Dir die Kleider vom Leib reißen: Es ist Deine

Aufgabe, (die Distanz zu wahren(?!:wink:) und) die Eskalation zu verhindern. Andere attraktive Menschen schaffen dies schließlich auch…

  1. Wenn Du Deine Chefs hast spüren lassen, dass Dich Steuererklärungen langweilen, dann ist klar, dass diese auf Dich verzichten konnten. Was anderes machen eigentlich angehende Steuerberater?

Du willst Hilfen zur Begründung Deines beruflichen Scheiterns? Geh in Dich und such die Gründe bei Dir! Komme nicht anderen mit „Neidgesellschaft“: Keiner(!) ist im Moment neidisch auf Dich… Versuche zu verstehen, warum Dir dasselbe 2x passiert ist. Das liegt sicher nicht alleine an den anderen, sondern hauptsächlich an Dir. Du bist doch keine ferngesteuerte Puppe, oder?

Als Arbeitnehmer ist man im Wesentlichen fremdgesteuert. Da ich mich nicht gerne fremdsteuern lasse, sondern selbst Herr über mich sein möchte, kriege ich Probleme. Was ist daran so schlimm ? Ich möchte Verantwortung übernehmen, nicht Anweisungen erteilt bekommen, eigene Meinung vertreten können etc. und nicht versklavt werden von scheinbaren Besserwissern, die noch inkompetenter und machtgeil sind.

Vergiss Deine Arroganz. Du hast derzeit nichts im Bezug auf Dein Arbeitsleben, weswegen Du gegenüber anderen arrogant sein könntest.

Ich lass mich keineswegs demotivieren, denn ich kenne doch die wahren Gründe…

Lerne, Dich in ein vorhandenes System einzufügen. Wie? Dazu musst Du erst einmal lernen, etwas demütiger zu sein…

Ich kann mich nur in ein System einfügen, welches ich als gerecht empfinde.

Und wenn Du diese Demut und Dein daraus erwachsendes Eigenverständnis realistisch vermittelst, dann hast Du vielleicht eine Chance, auf Probe (z.B. als Praktikum o.ä.) wieder irgendwo angestellt zu werden.

Lasse mich nicht versklaven und fremdsteuern, wie geschrieben !

Oder: Mach Dich tatsächlich mit irgendetwas selbständig. Dann kannst Du so arrogant sein, wie es Deine Kunden erlauben, ansonsten bist Du nicht nur arbeitslos, sondern auch noch pleite…

GENAU !

Grüße
Jürgen

Ja, ich denke auch, dass deine Geisteskraft bei weitem übersteigt.
Von Arroganz schreiben und selbst kein Stück besser sein. Unglaublich !

Dein hirnloser Kommentar reicht aus.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich habe meine Situation nicht geschildert, damit solche Menschen wie Du, hier solch einen Unsinn posten. Dein Beitrag kann wohl kaum ernst gemeint sein. Ansonsten müsste ich stark an deinem Geisteszustand zweifeln, was ich nicht hoffen will.

Hallo Marcel,

schonmal drüber nachgedacht als Gigolo zu arbeiten? Wenn die Frauen wirklich dermaßen auf Dich abfahren und Du gleichzeitig

noch gut im Bett bist, machst Du innerhalb kürzester Zeit viel Geld. Und das willst Du doch, oder? Frauen gegen Entgelt zu beglücken ist auch garantiert nicht so trocken wie die Paukerei für das Steuerberater- oder Wirtschaftsprüferexamen.

MfG
Stephan

Hallo Marcel,

ich kann Deine Situation gut nachvollziehen und möchte Dir daher den Tipp geben, in einen Großkonzern zu wechseln. Selbständig würde ich mich nicht machen, da das Risiko meiner Meinung nach zu groß ist – ich hab da wirkliche Topleute scheitern sehen.

Noch zwei Zitate, das letztere stammt von Alexander Pushkin:

1.) Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei
2.) Der Neid ist wie eine eiserne Kralle, die unser Herz ergreift und es nicht mehr loslässt.

Versuche, Deine Leistung eher „undercover“ zu erbringen – liefere „klammheimlich“ Topergebnisse, die anderen sind halt auch nur Menschen, behalte Deine Erfolge mögl. für Dich. So lässt Du Neid erst gar nicht entstehen, sondern erntest Anerkennung hinter vorgehaltener Hand.

Du solltest Dir auch noch einige Grundkenntnisse über Frauen zulegen! ZB. was eine weiß, wissen alle, usw. Wie ein kleiner Anfänger hast Du die Rache der Weiber auf Dich gezogen! Des weiteren schreibst Du, dass der Boss auch eine Frau war („Chefin“). Entschuldige mal, für wie unklug verkaufst Du Dich hier eigentlich? Kein Hahn der Welt (Gehirn

Hallo Marcel,

Nein, die Deutschen haben ein Problem: Intoleranz und
Inflexibilität u.a.

Nein, aber als Chef überlege ich mir schon, wen ich einstelle. Und wenn jemand bereits 2x Probleme mit seinen Kollegen & Chefs hatte, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es wieder so kommt.

Ich bin sicher nicht der optimale Arbeitnehmer, da ich mir
nicht gerne etwas von rassistsichen und bornierten Chefs und
Mitarbeitern sagen lasse.

Ich glaub eher, dass Du Dir von gar niemandem etwas sagen lassen willst (siehe weiter unten).

Als Arbeitnehmer ist man im Wesentlichen fremdgesteuert. Da
ich mich nicht gerne fremdsteuern lasse, sondern selbst Herr
über mich sein möchte, kriege ich Probleme. Was ist daran so
schlimm ? Ich möchte Verantwortung übernehmen, nicht
Anweisungen erteilt bekommen, eigene Meinung vertreten können
etc. und nicht versklavt werden von scheinbaren Besserwissern,
die noch inkompetenter und machtgeil sind.

Genau darin liegt Dein Problem !!! Sorry, aber als Arbeitgeber hat man nicht das rote Kreuz auf dem Rücken und ist in erster Linie auch nicht dazu da, selbstlos die Wünsche der Mitarbeiter nach Selbstbestimmung zu erfüllen. Eine Firma ist nich ein demokratischer Staat, sondern eine Monarchie, die nur durch die Gesetze des Staates eingeschränkt wird. Man macht sich i.A. selbstständig, um mehr Einkommen und Erfolg zu haben, nicht aber, um „selbstbestimmte“ Mitarbeiter zu haben.

Ich lass mich keineswegs demotivieren, denn ich kenne doch die
wahren Gründe…

Ich kann mich nur in ein System einfügen, welches ich als
gerecht empfinde.

Das Arbeitsleben ist nie gerecht !!!
Abgesehen davon habe ich das Gefühl, dass Du Dich in Deiner Selbstständigkeit (siehe Posting unter Existenzgründung bzgl. Hotel) gegenüber Deinen Mitarbeitern wie ein Diktator verhalten wirst, denn sobald Dich jemand wegen einer Sache anspricht, wirst Du das Gefühl haben, der Mitarbeiter will Dich „fremdbestimmen“. Oder willst Du lauter Mitarbeiter, die alle das tun, was ihnen gerade in den Sinn kommt, nur nicht das, was Du willst ? (z.B. ein Hotel für Penner statt einem Nobelhotel, nur weil der MA meint, Hotels für Penner wären der Zukunftsmarkt).

Lasse mich nicht versklaven und fremdsteuern, wie geschrieben
!

Dann wünsche ich Dir viel Spaß bei der Existenzgründung und wette jetzt schon 1 Kasten Bier drauf, dass Du innerhalb von 2 Jahren wieder Pleite bist.

Grüsse

Sven

von meiner Seite aus abschließend
Hallo Marcel,

ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht, den gesamten Verlauf des Postings nochmals Revue passieren zu lassen.

Dabei fällt mir auf, dass Du die Schuld immer erstmal bei Anderen suchst. Wenn dann Antworten kommen, die Dir nicht ganz so ins Konzept passen, agierst Du mit persönlichen Angriffen auf unterster Ebene.

So, wie Du Dich hier präsentierst, wirst Du wahrscheinlich auch in einer Firma agieren.

Sorry, aber damit hast Du von Vorneherein schonmal als „Großkotz“ sämtliche bisherigen Mitarbeiter gegen Dich. Abgesehen davon, dass man in 2 - 3 Monaten (und länger waren Deine beiden Arbeitsverhältnisse gar nicht) gar nicht so viel Leistung bringen kann, dass man auf andere Mitarbeiter herunterschauen kann.

Nimm’s mir nicht übel, aber was hast Du bisher schon Großartiges bewegt, dass Du so überheblich bist ? Ausser dem Bearbeiten von Steuererklärungen wohl nicht viel. Hast Du schonmal eine Firma hochgezogen ? Nein ? Dann wäre ich eher ruhig an Deiner Stelle.

Grüsse

Sven

Hallo Marcel,

ich habe mir gerade mal die Mühe gemacht, den gesamten Verlauf des Postings nochmals Revue passieren zu lassen.
Dabei fällt mir auf, dass Du die Schuld immer erstmal bei Anderen suchst. Wenn dann Antworten kommen, die Dir nicht ganz so ins Konzept passen, agierst Du mit persönlichen Angriffen

auf unterster Ebene.

Nicht ich suche die Fehler einseitig bei den „Anderen“, sondern Rassisten und Neider tun das.
Und davon gibt es in München so einige, das kann ich dir garantieren. Natürlich habe ich auch Fehler gemacht, mit dem Unterschied, dass meine Fehler, auch wenn ich Sie einsehe, doppelt so hoch gewichtet werden, als wenn ein Deutscher den Fehler begeht. So übermütig bin ich doch garnicht, zu behaupten, ich wäre fehlerfrei. Bin schließlich auch nur ein Mensch mit Stärken und SCHWÄCHEN. Ich frage mich nur, warum ein Rassist nicht zugeben kann, dass er Rassist ist und warum die Chefs nicht die Wahrheit sprechen und die wahren Zusammenhänge verschleiern.
Weil sie dann ja zugeben müssten, das die Ursache bei Ihnen selbst liegt ! Es ist doch nun wirklich kein Geheimnis mehr, dass Deutschland fremdenfeindlich ist und die Menschen neidisch auf andere. Warum gönnt man einem Menschen nicht seine Intelligenz, sein Aussehen etc. Deswegen wandern doch viele auch aus.

So, wie Du Dich hier präsentierst, wirst Du wahrscheinlich auch in einer Firma agieren.
Sorry, aber damit hast Du von Vorneherein schonmal als „Großkotz“ sämtliche bisherigen Mitarbeiter gegen Dich.
Abgesehen davon, dass man in 2 - 3 Monaten (und länger waren Deine beiden Arbeitsverhältnisse gar nicht) gar nicht so viel Leistung bringen kann, dass man auf andere Mitarbeiter

herunterschauen kann.

Sorry, aber ich werde niemals Rassisten und Neider, die die Wahrheit verkehren, nicht wissen was Gerechtigkeitssinn etc. bedeutet, als „wohlgeratene“ Menschen ansehen können !

Und da wird mir jeder halbwegs gescheite Mensch zustimmen. Wohin wird wohl eine Gesellschaft steuern, die solche Menschen, mit Respekt begegnet?

Nimm’s mir nicht übel, aber was hast Du bisher schon Großartiges bewegt, dass Du so überheblich bist ? Ausser dem Bearbeiten von Steuererklärungen wohl nicht viel. Hast Du schonmal eine Firma hochgezogen ? Nein ? Dann wäre ich eher

ruhig an Deiner Stelle.

Ich stehe am Anfang meiner Karrierplanung und denke, dass ich bisher schon einiges geleistet habe. Muss ich erst eine Firma hochziehen, damit ich selbstbewusst sein kann ? Deine Logik erschließt sich mir nicht so recht.

Grüsse

Sven

Hi Marcel,

ich sehe dich auf allen herumhacken, die dir geantwortet haben.
Auch mir haben sich beim Lesen deiner Geschichte die Haare gestellt.
Als Aussenstehender glaube ich das Problem leicht lokalisieren zu können: Es fängt mit M an und hat 6 Buchstaben.
Gruss,

So ein Unsinn aber auch wieder. ich denke, es hat wenig Sinn hier etwas zu posten. Da ja alle meinen, der Fehler liegt ausschließlich an mir.

Wieso begründest Du nicht detailliert ? Wahrscheinlich liegt das auch an mir. IHR sucht die Fehler bei anderen !

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hallo,

natürlich ist die Ausländer-Mitleidstour nicht orginell, aber was ist, wenn es wirklich so ist, dass sozioökonomische Fremdenfeindlichkeit und damit Sozialneid, starken Einfluss im Arbeitsleben hat ?

Bevor ich mich selbstständig mache, worin ich die beste Lösung erblicke, selbstbestimmt zu leben, werde ich mich gründlich informieren.

Vor Frauen werde ich mich zukünftig Inachtnehmen, besonders, wenn das Team nur aus Frauen besteht.
Für mich ist es besser, ein Team ohne Frauen zu suchen.

In einen Großkonzern, als Rädchen einer grossen Organisation ? Nein, danke !

Ganz gewiss, Recht haben und recht bekommen, sind zwei Unterschiedliche Dinge, sehe ich auch so.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hi du,

zwanzig monate eigenzeit sind wichtig. auch um abstand von bisherigen kollegen zu bekommen und neue kontakte aufzubauen. ich wünsch dir viel freude dabei. hast du lust, das was dich besonders interessiert, in einem praktikum zu optimieren? und wenn, an welche gegenüber hast du dabei bis jetzt gedacht? oder fühlst du dich inzwischen schon so fit, dass du mit anderen zusammen lust an einer existenzgründung hast? es macht spaß, dich zu lesen.

herzlich,

Hi Marcel,

Du rennst gegen eine Wand und merkst es gar nicht! Anschließend sind alle anderen Schuld.
Du verlangst von anderen, dass sie sich ändern und Fehler eingestehen und Du selbst besitzt keine oder sehr wenig Kritikfähigkeit!

Meine Empfehlung: Versuche nicht die Welt zu ändern, sondern ändere erstmal Deine negative Einstellung. Damit erreichst Du manchmal mehr als Du denkst.

Gruß
G.

PS: Lies mal die ganzen Postings und denke nochmal drüber nach!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hi,

wütend werden kannst du, respekt. magst du kundengespräche? liest dich wie ambition auf call-center. immerhin irritiert dich dann nicht der blick-kontakt.

herzlich,

Schon wieder so ein Unsinn ! Haben Sie meine Antworten gelesen ? Wohl kaum ! Denn darin, kommt
auch Selbstkritik vor.

Wieso sollen sich Rassisten, Machtbessesene, Ängstliche, Lügner und Neider nicht ändern ?

Ich habe an mir gearbeitet, stosse jedoch im Berufs- und Lebensalltag immer wieder auf unbelehrbare Menschen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]