Künftig vier 30minütige Qualifying-Sessions, verteilt auf Fr
& Sa. Die Startposition soll sich dann aus der Addition der
vier Einzelwerte ergeben.
fínd ich gut, dann hört das mal auf, dass die Top-Teams erst um halb raus fahren…
In Abhängigkeit vom Punktvorsprung in der Fahrerwertung soll
der WM-Leader Zusatzgewichte ins Auto gepackt bekommen (wie
anno Tobak in der alten DTM)
Das is totaler Quatsch, warum sollten denn die bestraft werden, die gut arbeiten???
Budgetbegrenzung für die Teams, angeblich eine Begrenzung
des Gesamtbudgets aller Teams auf ein Viertel(!) des heutigen
Gesamtbudgets
Ein wenig übertrieben, aber insgesamt nicht schlecht. Das würde eher zu neuer Spannung führen, als der Quatsch mit den Gewichten
Ausschluß von Chassisänderungen während einer Saison
ne, das kann nämlich auch alle Spnnung nehmen, wenn ein Team ein gutes Chassis baut und die anderen dann eine Saison nur hinterherfahren…
Verbot unterjähriger Testfahrten
Verbot ist zuviel, aber einschränken könnte mans schon. Das ist ja schin etwas unfair, dass die einen Teams Monate sparen müssen um zu testen und die einen das machen wann sie wollen
Einsatz gleicher Reifen für alle Teams
Langweilig
Limitierung des Motorenkontingents je Raceweekend auf 1 pro
Fahrzeug
Langweilig, da dann ja ständig nur wenige Fahrer dabei sind . Wer will schon mehr Ausfälle
Das ein oder andere…
…finde ich gar nicht schlecht!
Hi!
Künftig vier 30minütige Qualifying-Sessions, verteilt auf Fr
& Sa. Die Startposition soll sich dann aus der Addition der
vier Einzelwerte ergeben.
Finde ich prinzipiell gut! Allerdings wäre ich dafür, alles auf den Samstag zu packen (oder eine Session zum Abstimmen ohne Wertung auf den Freitag), da die Zuschauer an einem Freitag eher ausbleiben…
In Abhängigkeit vom Punktvorsprung in der Fahrerwertung soll
der WM-Leader Zusatzgewichte ins Auto gepackt bekommen (wie
anno Tobak in der alten DTM)
Finde ich derart schwachsinnig…
Man arbeitet sich mühevoll nach vorne und wird dafür bestraft…
Budgetbegrenzung für die Teams, angeblich eine Begrenzung
des Gesamtbudgets aller Teams auf ein Viertel(!) des heutigen
Gesamtbudgets
Auch hier…
Ein Vergleich mit der Bundesliga: Alle regen sich über die Bayern auf, vergessen dabei aber, dass die Bayern sich ihr Vermögen durch jahrelange gute Arbeit mühevoll aufgebaut haben!
Und mal ehrlich: Wen interessieren ernsthaft Teams wie Minardi?
Ausschluß von Chassisänderungen während einer Saison
Halte ich für hinderlich! Die guten Autos am Anfang der Saison haben den Vorsprung dann automatisch für die ganze Saison…
Verbot unterjähriger Testfahrten
Das hätte dann automatisch einen Wegfall von Änderungen in der Saison zur Folge
Einsatz gleicher Reifen für alle Teams
Wieso eigentlich nicht?
Limitierung des Motorenkontingents je Raceweekend auf 1 pro
Fahrzeug
*lol* Und dann reist Ferrari statt mit drei Motoren gleich mit drei Autos an? Nein, ernsthaft: Ich finde es klasse, dass es in dieser Saison relativ wenig Ausfälle gab. Wenn es schon keine guten Überholmanöver gibt, existieren wenigstens gute Überrundungsmanöver…
Ich fände es mal ganz witzig, wenn vor jedem Rennwochenende die Autos den Fahrern zugelost würden! Schumi im Minardi oder Webber im Ferrari - das wäre es doch!
Die meisten Änderungen halte ich für schwachsinnig (Zusatzgewichte, Qualifying, gleiche Reifen,…). Irgendwie kommts mir vor als ob sich da einige Leute daran stören, dass Schumacher die WM dieses Mal so früh entschieden hat und das man mit Gewalt versuchen will, die Entscheidung zukünftig bis ins letzte Rennen zu verschieben. Schumacher hat Ferrari hoch gebracht und sie sind einfach im Moment die Besten. Das kann sich aber auch ebenso schnell wieder ändern.
Warum sollte man denn einheitliche Reifen vorschreiben? Oder Zusatzgewichte für den Zeitschnellsten? Als nächstes wird dann die Anzahl der Boxenstopps festgelegt und wenn einer mit einem Motorschaden liegenbleibt, müssen die anderen anhalten und ihm helfen…
Klar ist ein hart erkämpfter Sieg für den Zuschauer spannender und für den Fahrer befriedigender; trotzdem muß auch für einen „leichten“ Sieg eine große Leistung des Teams erbracht werden, was auch im Rennen schön anzuschauen ist.
In der Bundesliga käme man auch nicht auf die Idee, Änderungen dieser Art einzuführen:
-die Spieler eines Vereins müssen sich 15kg-Scheiben um den Hals hängen, sobald der Verein mit 6 Punkten in Führung liegt
-alle Spieler müssen die gleichen Schuhe tragen
-nur ein Auswechselspieler pro Verein
-Training nur vor Saison-Beginn und in der Winterpause, Trainingsverbot während der Saison…
etc.
Ersma bin ich sehr überrascht, daß Bernie jetzt so dringenden Handlungsbedarf sieht. Kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als man wahrscheinlich sogar Affen in einen Williams setzen konnte und die wären Weltmeister geworden. McLaren hatte doch auch mal so eine Serie Anfangs der 90er, wenn ich mich nicht irre.
Wenn schon etwas verändern an der F1 dann die techn. Hilfsmittel für den Piloten. Back to the roots. Eine Rakte, die Mann hart fahren muß. Die Fahrer müssen wieder die Stars werden nicht die Fahrzeuge.
Die vorgeschlagenen Änderungen betreffen ja 2 Aspekte.
Zum einen will man die Rennen interessanter machen („Schumi ausbremsen“)
Zum anderen will man die Kosten in den Griff bekommen („Minardi soll leben“)
ZUm SChumi ausbremsen Aspekt fallen mir die 80er 90er Jahre ein, als McLaren und WIlliams jeweils abwechselnd 2-4 Jahae absoluter DOminanz hatten. Da hat auch keiner geschrien. Ferrari hat sich halt diese Saison dumm verhalten indem sie aus Furcht den WM-Titel zu verlieren überflüssige Stallregie eingeführt haben.
DIe Ideen, die Kosten in den Griff zu bekommen finde ich aber richtig.
Die F1 braucht Teams wie Minardi und Arrows, wenn sie sich nicht auf Dauer von den großen Herstellern abhängig machen will und zur reinen Werbeveranstaltung verkommen will. Zudem wollen die Großen ja auch nicht letzte werden. Wenn z.B. Jaguar in 5 Jahren immer noch hinterherfährt, wird Ford die Reißleine ziehen und aussteigen.
Außerdem legen wir europäischen Zuschaeuer, und von denen lebt die F1, doch Wert auf einen Rest von echter Sportlichkeit. Eine Operettenserie würde hier sterben.
Im einzelnen:
Künftig vier 30minütige Qualifying-Sessions, verteilt auf Fr
& Sa. Die Startposition soll sich dann aus der Addition der
vier Einzelwerte ergeben.
Das überflüssige Freitagstraining sollte abgeschafft oder aufgewertet werden. Damit der Wettergott nicht mehr so wie früher mitspielt, wäre Addition der Zeiten nicht schlecht.
4 Mal 30 Mintuen ist fad. Lieber 2 mal eine Stunde, und von den 12 Runden dürfen nur 6 in der 2ten Hälfte gefahren werden.
In Abhängigkeit vom Punktvorsprung in der Fahrerwertung soll
der WM-Leader Zusatzgewichte ins Auto gepackt bekommen (wie
anno Tobak in der alten DTM)
Idiotisch
Budgetbegrenzung für die Teams, angeblich eine Begrenzung
des Gesamtbudgets aller Teams auf ein Viertel(!) des heutigen
Gesamtbudgets
Wäre eine Idee, steht aber im Widerspruch zur Tradition.
1 viertel ist streng.
Ausschluß von Chassisänderungen während einer Saison
Wäre eine Idee. Dann hat man mit einem ganz schlechten Chassis zwar verschi…, aber Das wäre dann halt Pech.
Verbot unterjähriger Testfahrten
Fänd ich gut. Der Zuschauer merkt nichts davon, Sprtlich völlig korrekt und es spart ordentlich Kosten.
Einsatz gleicher Reifen für alle Teams
Unsinn. Wer soll die denn liefern. Dann kann man auch gleiche Motoren und gleiche Unterhosen für die Fahrer fordern.
Limitierung des Motorenkontingents je Raceweekend auf 1 pro
Fahrzeug
Und wenn ein Motor platzt, kriegt man dann Ersatz oder darf nicht mitfahren?
Im ersten Fall werden die Teams die Motoren von jetzt nehmen und sie kurz vorm Rennen bewusst kaputtfahren, im 2ten Fall würden dann womöglich nur noch 6 Autos starten.
wie schon erwähnt wurde, sollten diese regeländerungen dazu dienen, die f1 wieder spannender und ausgeglichener zu machen. was ich schlichtweg für blödsinn halte. auch als erklärter ferrari-hasser kann ich nicht nachvollziehen, dass durch änderungen im reglement diejenigen teams, die trotz des einsatzes von milliarden an silberlingen nicht in der lage sind, den italienern das wasser zu reichen, nun doch besser fahren sollten. ferrari hat sich lange jahre lang ge- und bemüht und ist jetzt dort dort, wo man sich selbst hingearbeitet hat. wenn mclaren (leider) oder auch bmw technisch und vor allem taktisch von rennen zu rennen immer wieder schwachsinn hinlegen,kann weder das reglement noch ferrari etwas dafür.
diese änderungen sind nichts weiter als der beweis dafür, dass die verantwortlichen der f1 mit ihrem latein am ende sind, die jetzige f1 den bach runtergeht und ob des millardengeschäftes,was durch die ferrari-dominanz verlustig droht niemand der obrigen gewillt ist, auf das zu warten, was unweigerlich kommen wird (nämlich, was bislang noch immer nach einer gewissen zeit der dominaz passiert ist): es wird früher oder später irgendein rennstall an den roten vorbeisausen und damit für abwechslung sorgen.
was mich wundert: in den jahren der silberpfeile ist niemand auf solcherlei irrwitzige ideen gekommen. und damals war die überlegenheit der silbernen nicht weniger wie jetzt die der ferraristi.
Ich bin kein F1-Fan, habe aber dennoch eine Frage hierzu:
Künftig vier 30minütige Qualifying-Sessions, verteilt auf Fr
& Sa. Die Startposition soll sich dann aus der Addition der
vier Einzelwerte ergeben.
Es sind sich ja alle einig, dass es sich um Anti-Ferrari Regeln handelt.
Wenn es nur ein Qualifikationstraining gibt (wie bislang), dann kann doch ein Rennstall durch gute Wetterbindungen während der Fahrt, wenig Verkehr auf der Strecke, besonders guter Fahrt (oder umgekehrt bei Ferrari: schlechten Wetterbindung, viel Verkehr, einem Fahrfehler) vorne landen.
Bei den addierten Sessions wird dies unwahrscheinlicher. Mal wird der eine etwas bessere Wetterbindungen haben, mal der andere.
Insofern: wenn es sich hier um eine Anti-Ferrari Regel handelt, dann ist sie doch eher kontraproduktiv, oder nicht? Ferrari wird wohl eher noch häufiger die erste Startreihe besetzen als in der letzten Saison (jedenfalls wenn der technische Abstand unverändert ist).
Insofern: wenn es sich hier um eine Anti-Ferrari Regel
handelt, dann ist sie doch eher kontraproduktiv, oder nicht?
Ferrari wird wohl eher noch häufiger die erste Startreihe
besetzen als in der letzten Saison (jedenfalls wenn der
technische Abstand unverändert ist).
Monsterkinn hat zu dieser Änderung mal gesagt, dass ihm diese Änderung recht gut gefalle, da er es recht gut hinbekommt, bereits beim ersten Turn eine schnelle Runde hinzulegen!
Ich glaube nicht, dass es eine Anti-Ferrari-Änderung ist! Ich denke allerdings, dass es der Chancengleichheit dienlich ist! Wenn jeder einzeln auf die Strecke gehen darf, dann kann ihm zumindest keine gelbe Flagge oder zu hoher Verkehr die Runde kaputt machen…