das sich in der thora auch
auslegungen befinden die nicht im AT enthalten sind.
so kommen wir echt nicht weiter. die texte die du zitierst SIND die tora 
gruß
datafox
das sich in der thora auch
auslegungen befinden die nicht im AT enthalten sind.
so kommen wir echt nicht weiter. die texte die du zitierst SIND die tora 
gruß
datafox
Hallo Susanne.
ich hab mich da gar nicht auf das judentum bezogen, dazu kenne
ich mich diesbezüglich viel zu wenig aus. allerdings reicht
ein kurzer blick in das AT und vor allem in das NT um die
geisteshaltung jener männer, die sich dort schriftlich
verewigt haben und sich auf die frau beziehen, zu erkennen.
Dein Blick ins AT war aber eben auch ein Blick ins Judentum und genau die gleichen Männer haben eben das erkannt, was ich hier geschrieben habe.
Scholem,
Jehuda
hmpfg…
na ja, wahrscheinlich wurde es irgenwann von irgendwem einfach so ausgelegt und übernommen. da spielt dann sicher alles mögliche zusammen - volksglaube ( siehe kirchenväter-zitate a la " das gras wird welk wenn eine frau vorbeiläuft die ihre regel hat ( und schlimmeres ), rituelle reinheitsgebote, die sich auch wieder von was weiß ich was ableiten, und der tatsache, das es für die frau tatsächlich unangenehm ist zu menstruieren. da bietet es sich ja an ( eine bestimmte geisteshaltung vorausgesetzt ) zu sagen : siehste, das ist die gerechte strafe dafür, das eva adam den apfel reichte - womit wir wieder da wären, wo wir angefangen haben 
beste grüße,susanne
ps : kannst du nicht mal spaßeshalber einen orthodoxen fragen?
Hallo Susanne.
anderer seits gehst du davon aus, das es irgendwo stehen
müsste wenn es von den rabbis erwähnt wird.
Und da hier drei JüdInnen diese Aussprüche nicht kennen, wäre eine weitere Quellenangabe interessant, gerade in Kenntnis, was so alles aus unseren Schriften angeblich zitiert wird.
ich meine gehört zu haben das sich in der thora auch
auslegungen befinden die nicht im AT enthalten sind.
Dieses ist insoweit richtig, dass unter Tora auch die gesamte Lehre und nicht nur die Schriftliche verstanden werden kann. Je nach Verständnis wird dann auch noch die mündliche Lehre hinzugezählt (Talmud etc.) und diese ist im Christentum, bis auf die ganzen Zitate durch Jesus daraus, unbekannt.
vielleicht findet sich dort etwas…irgendwer muß es ja
irgendwann in die welt gesetzt haben.
Wenn dann ist es nichts bekanntes oder missverstande Kabalah, was ich etwas befürchte, da es hier das Konzept gibt, dass Sünden später wieder repariert werden müssen.
Scholem,
Eli
hallo elimelech,
bevor ich mich da jetzt auf`s glatteis wage, werd ich erstmal noch ein bisschen googeln. muß erstmal weg, aber ich komm wieder!
shalom alechem,
susanne
ps : kannst du nicht mal spaßeshalber einen orthodoxen fragen?
Denn Spaß gibt es hier ja schon 
Ansonsten reichte Chawo Adom keinen Apfel, sondern nach Ansicht der Mehrheit waren es Trauben. Minderheiten gehen davon aus, dass es auch Feigen oder Datteln gewesen sein könnte. Die Auslegung als Apfel ist im Judentum allerdings unbekannt.
Scholem,
Eli
das es für die frau tatsächlich unangenehm ist zu
menstruieren
stimmt. aber deswegen leben wir länger! sagt man zumindest.
datafox
Die Auslegung als Apfel ist im Judentum allerdings
unbekannt.
äpfel wachsen nicht zwischen euphrat und tigris. aber hätt ja sein können, daß sich das paradies in wirklichkeit in der schweiz befand
so sagte ja auch moses: super land das wir da haben, tolle nachbarn. hättest du uns nicht die schweiz geben können???
datafox
die frau während ihrer menstruation
in allen drei großen monotheistischen religionen (christentum,
islam, judentum ) als unrein gilt.
Nicht zu vergessen, Susanne, dass Buddha sich ausgesprochen negativ über Frauen auslässt. Ich war einigermaßen geschockt, als ich das vor über 30 Jahren, als ich mich mit Buddha-Biographien beschäftigrte, las.
Gruß, Branden
hallo eli, hallo datafox,
in der bibelübersetzung, die ich gerade durgesehen habe, ist nur von früchten die rede. da kann man wohl nicht viel falsch machen. ansonsten habe ich das AT sowie das NT seite für seite durchgeblättert und tatsächlich nichts relevantes gefunden, außer das die frau dem manne untertan sein soll, da adam vor eva geschaffen wurde. da sind sich AT und NT einig, genesis 1 interessiert dort überhaupt keinen! das aus der frau irgendwann ein regelrechtes monster wurde, muß wohl in den folgenden jahrhunderten konstruiert worden sein.
und worauf sich die zitierten rabbis beziehen, habe ich beim besten willen nicht herausfinden können. ich hab allerdings auch keine thora.
jetzt bin ich erschöpft…
grüße,susanne
hallo branden,
Nicht zu vergessen, Susanne, dass Buddha sich ausgesprochen negativ über Frauen auslässt
was erzählt er denn so, der gute mann?
grüße,susanne
Es ist so lange her, dass ichs gelesen habe, Susanne, etwa 30 Jahre oder mehr, aber er hat irgendwas von wegen „verschlagen“ „man kann ihr nicht trauen“ „sie redet nicht die Wahrheit“ oder so ähnlich gefaselt, soweit ich mich erinnere.
Gruß, Branden
Buddhismus und Frauen
Moin Branden,
die frau während ihrer menstruation
in allen drei großen monotheistischen religionen (christentum,
islam, judentum ) als unrein gilt.Nicht zu vergessen, Susanne, dass Buddha sich ausgesprochen
negativ über Frauen auslässt. Ich war einigermaßen geschockt,
als ich das vor über 30 Jahren, als ich mich mit
Buddha-Biographien beschäftigrte, las.
Vielleicht hättes es deinen Schock etwas gelindert, wenn du dich etwas weitergehend mit dem Thema beschäftigt hättest, mich schockiert es zumindest, dass jemand, der so wenig von dem Thema weiß, hier solche Plattheiten über den Buddhismus verkündet.
Zur Erklärung:
Bereits von Anfang an gab es nach buddhistischer Vorstellung keine Entstehungs-„Hierarchie“ wie bsps. nach biblischer Lehre. Nach buddhistischer Auffassung gab es zunächst keine unterschiedlichen Geschlechter bei den Menschen. Diese Entwickelte sich erst später bei der Reisernte parallel zu einer Arbeitsteilung. (Digha-Nikaya Nr. 27)
Die Ziele eines Buddhisten, also das Erreichen von Erleuchtung, kann in gleicher Weise von Mann und Frau erlangt werden, ohne Unterschied in der Methode oder der Qualität des Erreichten. Ein erleuchtetes weibliches Wesen ist einem erleuchteten Männlichen Wesen in keiner Weise unterlegen.
Es gibt bei Mann und Frau keine Unterschiede bei den Abhängigkeiten und Anhaftungen, die überwunden werden müssen (Anguttara-Nikaya 1,1). Mann und Frau hagben die gleichen Rechte und Pflichten in der Partnerschaft (Digha-Nikaya Nr. 31)
Der buddhistische Frauenorden wurde anfänglich von Buddha an den Männerorden angegliedert, weil er in der damaligen indischen Gesellschaft keine Chance für einen unabhängigen Frauenorden sah. Diese Angliederung diente keineswegs einer Unterordnung des Frauenordens unter den Männerorden, sonder in erster Linen zu dessen Schutz.
Selbstverständlich erkannte auch Buddha Ungleichheiten (Samyutta Nikaya 37,3), Die ersten drei sind Menstruation, Schwangerschaft und Geburt. Die anderen beiden sind sozialer Natur im Kontext der damaligen indischen Gesellschaft, so muß im Gegensatz zum Mann eine Frau ihr Elternhaus verlassen, um zum Mann zu ziehen, und muss ihrem Ehemann dienen.
Diese Unterschiede werden aber nicht als notwendige, oder gar gottgewollte Übel angesehen, sondern schlicht als Tatsachen des Frau-Seins, bzw. der indischen Gesellschaft.
In der Begrifflichkeit wird zwischen dem neutralen Begriff „itthi“ (Frau) und dem diskriminierenden Begriff „matugama“ (Mutter im Dorf) unterschieden. Eine Matugama ist eine Frau mit eingeschränktem geistigen Horizont, welche die Dorfgrenzen nicht überschreitet und kein höhres Ideal hat, als die Mutterschaft. Wenn in den Suttas von einfältigen Frauen und weiblicher Launenhaftigkeit gesprochen wird, dann ist von den matugama die Rede, nicht von den itthi. Nun ist zwar jede matugama eine itthi, aber nicht jede itthi eine Matugama.
Erst in der postkanonischen Literatur verschwimmt diese Unterscheidung. Hier gibt es eine Tendenz, alle Frauen als Matugama zu verallgemeinern und als Gefahr für das Legben der aketischen Mönche einzustufen. (Wobei ich persönlich dies durchaus auch umgekehrt betrachte, nur dass es nicht explizit genannt ist, als Männer als Gefahr für asketische Frauen).
VErmutlich ist es der letztere kleine Aspekt beim Buddhismus, der dir in jungen Jahren diesen furchtbaren Schock zugefügt hat, du armer Branden du 
Gruß
Marion
Moin Branden,
wer faselt hier ?
Gruß
Marion
Hallo Marion
Vielleicht hättes es deinen Schock etwas gelindert, wenn du
dich etwas weitergehend mit dem Thema beschäftigt hättest,
mich schockiert es zumindest, dass jemand, der so wenig von
dem Thema weiß, hier solche Plattheiten über den Buddhismus
verkündet.
Wenn Buddha diesen Deinen Text hier geesen hätte, hätte er wahrscheinlich noch einiges Unangenehmes über Frauen hinzugefügt, denn so viel Arroganz und Dummfrechheit hätte auch einen Buddha erschüttert.
Diese „Plattheiten“ sind ja schließlich nicht meine Meinung, sondern aus seriösen Biographien über Buddha. Du kannst es doch garnicht beurteilen, wie lange ich mich mit Buddha und Buddhismus beschäftigt habe.
VErmutlich ist es der letztere kleine Aspekt beim Buddhismus,
der dir in jungen Jahren diesen furchtbaren Schock zugefügt
hat, du armer Branden du
Da liegst Du ebenfalls völlig daneben.
Gruß, Branden
Leicht zu beantworten:
Du.
Moin Branden,
Wenn Buddha diesen Deinen Text hier geesen hätte, hätte er
wahrscheinlich noch einiges Unangenehmes über Frauen
hinzugefügt, denn so viel Arroganz und Dummfrechheit hätte
auch einen Buddha erschüttert.
Wenn du es als „Arroganz und Dummfrechheit“ von Frauen bezeichnet, wenn eine Frau die hier von dir ohne jede Quelle hingerozte Verfälschung der buddhistischen Lehre sachlich und mit Quellenangaben korrigiert, dann frag ich mich, ob sich in deinem Ausgangsartikel nicht eher deine negative Einschätzung von Frauen widerspiegelt, ohne überhaupt irgend etwas mit Buddhismus zutun zu haben.
Diese „Plattheiten“ sind ja schließlich nicht meine Meinung,
sondern aus seriösen Biographien über Buddha.
Dann kannst du obiges ja sicher mit einer entsprechenden Quellenangabe belegen und den Text, auf den du dich beziehst, hier zu Diskussion stellen.
Du kannst es
doch garnicht beurteilen, wie lange ich mich mit Buddha und
Buddhismus beschäftigt habe.
Ich beurteile deine Beschäftigung anhand der (fehlenden) Qualität deiner Postings hier, in denen du dich zum Buddhismus äußerst. Schließlich ist das nicht dein erstes plattes und falsches Posting zum Buddhismus hier.
Ansonsten kann ich nur festhalten, dass du auf keinen meiner sachlichen und durch Quellenangaben belegten Einwände eingegangen bist, geschweige denn diese widerlegt hast, sonder hier (und in deinem Posting weiter unten) lediglich rumpöbelst und beleidigst.
Falls du also etwa zum Thema beitragen möchtest, können wir diese Diskussion gerne weiterführen. Falls du lediglich weiter rumpöbeln möchtest, steht dir dazu meine mailadresse zur Verfügung.
Gruß
Marion
Leicht zu beantworten:
Du.
Kannst du das auch belegen oder ist das nur eine deiner beleidigenden Postings aus der untersten Schublade ?
Ich finde es echt erschreckend, auf welch flachem geistigen Niveau du hier rumpöbelst. Und so einer wie du arbeitet therapeutisch ? *argh*
Ich finde es echt erschreckend, auf welch flachem geistigen
Niveau du hier rumpöbelst.
Das Pöbeln ging ja wohl eindeutig von Dir aus. Mit so einem anmaßenden Posting hätte ich nie an Deiner Stelle geantwortet, selbst wenn ich mich hundert Jahre mit nichts anderem als Buddhismus beschäftigt hätte.
Und so einer wie du arbeitet
therapeutisch ? *argh*
Ich arbeite allerdings selten mit aggressiven Menschen, die ein niedriges Persönlichkeitsstruktur-Niveau haben. Das wäre mir auf die Dauer zu anstrengend.
wenn eine Frau die hier von dir ohne jede Quelle
hingerozte Verfälschung der buddhistischen Lehre sachlich
Vor allem: SACHLICH!
und
mit Quellenangaben korrigiert, dann frag ich mich, ob sich in
deinem Ausgangsartikel nicht eher deine negative Einschätzung
von Frauen widerspiegelt
Da bist Du nun komplett auf dem Holzwege. Aber ich bin nicht dazu da, Deine gesammelten Projektionen aufzufangen.