Merkfähigkeit von Kindern

Hallo,

Achso?

Ich kenne auch durchaus das Gegenteil, vielleicht ein kleines
bißchen „strenger“ erziehen. Und ab und an wirkt die berühmte
erzieherische Ohrfeige Wunder.

Welches Wunder soll das denn bewirken?

Einen später verängstigten Erwachsenen,jemanden der mit sich tun machen läßt was andere wollen,einen Menschen ohne Selbstwertgefühl,ein Nichts,jemanden der Probleme mit Alkohol löst…

Ganz toll und dieses geschlagene Menschenkind,muss da erstmeal wieder versuchen später als Erwachsener ein "normales"Leben zu führen und um gottes Willen seinen Kindern nicht das gleiche anzutuen.

Gruß Sabine

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H wie Hola.

Mit welcher bestechenden Sicherheit man mit diesem Thema in das neurotische Wespennest der Pädagogik sticht, ist schon amüsant.

Jedenfalls zeigt sich einmal mehr, daß hier groteske Erziehungsvorstellungen vorherrschen, wenn gleich Horrorassoziationen von „Prügel“ oder „zusammenzuckenden“ Kindern aufgebracht werden.

Wäre es nicht so traurig, müßte man glatt lachen.
Es scheint viele zu überfordern, logisch über Erziehung zu reflektieren, wenn sogleich irgendwelche Elke-typischen, verworrenen Vergleiche von wegen „…welches Jahrhundert…“ angestellt werden, und sofort mit den „…Rechten von Kindern…“ argumentiert wird.
Der Möchtegernspott der Horizontbeschränkten war ebenfalls in einem Kommentar zu finden. Also wie immer null-acht-fünfzehn.

Nicht einer hat ernsthaft begriffen, daß Erziehung von Natur aus kein (vollständiger) demokratischer Prozeß sein kann. Keiner hat begriffen, daß Kinder bis zur Volljährigkeit deutlich mehr Pflichten denn Rechte haben. Die Katastrophe der versuchten antiautoritären Erziehung in den Alten Ländern seit 68 hat auch keinen Denkprozeß eingeleitet, im Gegenteil; die Muster sind dermaßen festgefahren, daß sie nur noch eskaliert werden können. Und letztlich hat auch keiner der Kommentierenden Gedanken über den destruktiven Zeitgeist angestellt, der sich immer wieder in der Redementalität zeigt. So ist es nicht verwunderlich, daß auch in der vermeintlich modernen, pädagogischen Erziehung sukzessive das Reden an die Stelle des Tuns rückt. Mit altbekannten negativen Folgen.

Wie sagte Juri Tritenow einst:
Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf die Worte ankommt,
sondern darauf, daß man einfach hingeht und etwas tut.

In dem Falle: daß man einfach hingeht, und nicht redet wie ein Buch…

Vielleicht gebe ich mir als Erwachsener die intellektuelle Blöße, mir von einem Kind dermaßen auf der Nase herumtanzen zu lassen, so daß ich alles dutzendfach erzählen muß. Aber heutzutage sind sich relativ viele Erwachsene vermutlich nicht mehr zu doof für solch ein Kasperletheater. PISA hat eben doch auch Hauptursachen in den Jahren zuvor und existiert nich erst seit 2000.
Gott sei Dank gibt es anständige Gegenbeispiele mit wunderbar unbeschwerten, zuckungsfreien :smiley: Kindern, die jedoch auch hören, wenn man etwas sagt. Sicherlich nicht wirklich beim ersten oder zweiten Mal, doch dann schaltet sich das Oberstübchen ein, während andere eben weiter auf Primatenniveau verharren und partout ihren Kopf durchsetzen wollen. Spektakulär und fulminant anzusehen: Tobsuchtsanfälle im Kaufhaus als Gipfelpunkt. :smiley:
Herrlich. Ich genieße das immer ausgiebig, bevor mein zynischer Spott en-passant zu hören ist.

Der wie immer scharfsinnige Volksmund weiß zudem schon lange:
Wer nicht hören kann, muß fühlen.

Freilich nicht mehr mit dem Rohrstock oder dem Gürtel. Diese beinahe unmenschlichen Zeiten sind Gott sei Dank Geschichte.

Doch so eine „Verkehrte“ hinter die Ohren hat noch keinem geschadet, wenn das Maß mal wieder übervoll war. Eine gute Erziehung weiß diese Mittel mit Bedacht und größter Seltenheit einzusetzen, weil es sonst nicht die gewünschten Effekte erzielt. Daß man das jedoch immer hinzusetzen muß, ist eigentlich trivial, und doch überforderte es auch hier einige (siehe „…Prügel…“).

Erleuchtende Grüße
(mit einer Resthoffnung auch für die rhetorisch militante Elke)

-)

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Hi,

ja wenn du mit Ohrfeigen von Erziehungs sprichst,bringst Du das Wespennest in Aufruhr.

Nein,man muss nicht reden wie ein Buch,ja man sollte lieber Handel.

Beispiel:Kind guckt seit 2 Stunden fernsehen.Mutter nun mach doch bitte den Fernseher aus,nun mach dach bitte…bla,bla bis zu Hundert mal.

Handeln:Hin gehen Fernseher ausschalten,Kind schnappen und für andere Unterhaltung (mit Spiel)sorgen.

Beispiel:Kind liegt schreiend im Kaufhaus(Trotzanfall),Mutter nun hör doch bitte auf,bla,bla…bis zu hundert mal.

Handeln Kind liegen lassen und aus sicherer Entfernung beobachten.Kind kommt hinterher…alles wird gut.

Aber na ja,mit Ohrfeigen kommt man sicher weiter.*Ironisch

Ansonsten gehts dir gut,oder?

Gruß von jemanden der als Kind täglich verprügelt wurde,nö zucken tu ich auch nicht.

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H wie Hola.

Oder so

Mit welcher bestechenden Sicherheit man mit diesem Thema in
das neurotische Wespennest der Pädagogik sticht, ist schon
amüsant.

Mit welcher selbstherrlichen Überheblichkeit du an die Sache rangehst, ist schon erschreckend.

Jedenfalls zeigt sich einmal mehr, daß hier groteske
Erziehungsvorstellungen vorherrschen, wenn gleich
Horrorassoziationen von „Prügel“ oder „zusammenzuckenden“
Kindern aufgebracht werden.

Für dich anscheinend Normalität.

Wäre es nicht so traurig, müßte man glatt lachen.
Es scheint viele zu überfordern, logisch über Erziehung zu
reflektieren, wenn sogleich irgendwelche Elke-typischen,
verworrenen Vergleiche von wegen „…welches Jahrhundert…“
angestellt werden, und sofort mit den „…Rechten von
Kindern…“ argumentiert wird.
Der Möchtegernspott der Horizontbeschränkten war ebenfalls in
einem Kommentar zu finden. Also wie immer null-acht-fünfzehn.

Du scheinst ja schon schnell überfordert zu sein, wenn Du Schläge als legitimes Mittel in Betracht ziehst und dies als Ergebniss logischer Denkprozesse ansiehst und gleichzeitig über die Rechte von Kindern spottest.

Nicht einer hat ernsthaft begriffen, daß Erziehung von Natur
aus kein (vollständiger) demokratischer Prozeß sein kann.
Keiner hat begriffen, daß Kinder bis zur Volljährigkeit
deutlich mehr Pflichten denn Rechte haben. Die Katastrophe der
versuchten antiautoritären Erziehung in den Alten Ländern seit
68 hat auch keinen Denkprozeß eingeleitet, im Gegenteil; die
Muster sind dermaßen festgefahren, daß sie nur noch eskaliert
werden können. Und letztlich hat auch keiner der
Kommentierenden Gedanken über den destruktiven Zeitgeist
angestellt, der sich immer wieder in der Redementalität zeigt.
So ist es nicht verwunderlich, daß auch in der vermeintlich
modernen, pädagogischen Erziehung sukzessive das Reden an die
Stelle des Tuns rückt. Mit altbekannten negativen Folgen.

Nun weiss man auch, welcher Art Gehirn diese Logik entsprungen ist.

Wie sagte Juri Tritenow einst:
Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf die Worte ankommt,
sondern darauf, daß man einfach hingeht und etwas tut.

Jepp, Haare ab… und zuschlagen …

In dem Falle: daß man einfach hingeht, und nicht redet wie ein
Buch…

Mit all seinen Folgen… Bravo

Vielleicht gebe ich mir als Erwachsener die intellektuelle
Blöße, mir von einem Kind dermaßen auf der Nase herumtanzen zu
lassen, so daß ich alles dutzendfach erzählen muß. Aber
heutzutage sind sich relativ viele Erwachsene vermutlich nicht
mehr zu doof für solch ein Kasperletheater. PISA hat eben doch
auch Hauptursachen in den Jahren zuvor und existiert nich erst
seit 2000.

Pisa muss aber egal für welche Argumentation herhalten. Denk Du dabei lieber an den schiefen Turm :smile:

Gott sei Dank gibt es anständige Gegenbeispiele mit wunderbar
unbeschwerten, zuckungsfreien :smiley: Kindern, die jedoch auch
hören, wenn man etwas sagt. Sicherlich nicht wirklich beim
ersten oder zweiten Mal, doch dann schaltet sich das
Oberstübchen ein, während andere eben weiter auf
Primatenniveau verharren und partout ihren Kopf durchsetzen
wollen. Spektakulär und fulminant anzusehen: Tobsuchtsanfälle
im Kaufhaus als Gipfelpunkt. :smiley:
Herrlich. Ich genieße das immer ausgiebig, bevor mein
zynischer Spott en-passant zu hören ist.

Das glaub ich Dir aufs Wort und kann Dein überhebliches Grinsen mir gut dabei vorstellen.

Der wie immer scharfsinnige Volksmund weiß zudem schon lange:
Wer nicht hören kann, muß fühlen.

Richtig, nur verdreh Dir den Volksmund nicht so wie er Dir gerade passt.

Freilich nicht mehr mit dem Rohrstock oder dem Gürtel. Diese
beinahe unmenschlichen Zeiten sind Gott sei Dank Geschichte.

Unterscheidet hier nur die Art der Körperverletzung!

Doch so eine „Verkehrte“ hinter die Ohren hat noch keinem
geschadet, wenn das Maß mal wieder übervoll war. Eine gute
Erziehung weiß diese Mittel mit Bedacht und größter Seltenheit
einzusetzen, weil es sonst nicht die gewünschten Effekte
erzielt. Daß man das jedoch immer hinzusetzen muß, ist
eigentlich trivial, und doch überforderte es auch hier einige
(siehe „…Prügel…“).

Dank der Tradition Deiner Familie über Generationen, werdet Ihr es Euch von Generation zu Generation weitergeben und keiner realisiert, daß wohl bei den Schlägen etliches an Hirnmasse irreversibel zerstört worden ist.

Erleuchtende Grüße
(mit einer Resthoffnung auch für die rhetorisch militante
Elke)

-)

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Ach ja
hab ich vergessen.

Mit Drohungen das man ins Heim sonst kommt,oder ausgesetzt wird…,ist auch ein toller Erziehungsstil und hunderprozent Erfolgreich.

Auch das Niedermachen mit anschreien,echte Sahne und verspricht sehr viel Erfolg.

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[MOD] Befürwortung von Gewalt

Hallo,

ich denke nicht das es für wer-weiss-was oder für sonst ein Forum Thema sein sollte Kinder zu schlagen. Schlagen ist immer ein Zeichen von eigener Hilflosigkeit verstößt gegen das Grundrecht auf Körperliche Unversehrtheit.

Da deine Antwort somit keine Diskussionsgrundlage bietet (es gibt hier nur ein klares nein) schließe ich den Artikel ab.

Viele Grüße
MeToo

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Danke

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Jedenfalls zeigt sich einmal mehr, daß hier groteske
Erziehungsvorstellungen vorherrschen, wenn gleich
Horrorassoziationen von „Prügel“ oder „zusammenzuckenden“
Kindern aufgebracht werden.

Da du mich schon (falsch!) zitierst: du kannst meine Horrorassoziationen gar nicht beurteilen.
Auch eine „kleine Ohrfeige“ ist Gewalt. Und somit verboten. Von Prügel etc. habe ich nichts geschrieben.

Wäre es nicht so traurig, müßte man glatt lachen.
Es scheint viele zu überfordern, logisch über Erziehung zu
reflektieren, wenn sogleich irgendwelche Elke-typischen,
verworrenen Vergleiche von wegen „…welches Jahrhundert…“

Wo soll ich selbiges geschrieben haben? Wenn du dich schon auf mich beziehst, bleib bitte bei der Wahrheit.

angestellt werden, und sofort mit den „…Rechten von
Kindern…“ argumentiert wird.

Die gibt es, stell dir vor, ist sogar gesetzlich geregelt, ob es dir ins Konzept passt oder nicht.

Nicht einer hat ernsthaft begriffen, daß Erziehung von Natur
aus kein (vollständiger) demokratischer Prozeß sein kann.
Keiner hat begriffen, daß Kinder bis zur Volljährigkeit
deutlich mehr Pflichten denn Rechte haben.

Wie willst du beurteilen, was andere begreifen oder nicht. Ob mehr oder weniger Rechte oder Pflichten steht gar nicht zur Debatte: Kinder haben das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Der Rest was du schreibst, ist Polemik.

Die Katastrophe der
versuchten antiautoritären Erziehung in den Alten Ländern seit
68 hat auch keinen Denkprozeß eingeleitet, im Gegenteil; die
Muster sind dermaßen festgefahren, daß sie nur noch eskaliert
werden können.

Du bist noch nie in der Lage gewesen, zwischen anti-autoritärer Erziehung und gewaltfreier Erziehung zu unterscheiden.

Und letztlich hat auch keiner der
Kommentierenden Gedanken über den destruktiven Zeitgeist
angestellt, der sich immer wieder in der Redementalität zeigt.
So ist es nicht verwunderlich, daß auch in der vermeintlich
modernen, pädagogischen Erziehung sukzessive das Reden an die
Stelle des Tuns rückt. Mit altbekannten negativen Folgen.

Polemik und leere Phrasen. Wie steht es denn mit den altbekannten Folgen einer repressiven Erziehung?

In dem Falle: daß man einfach hingeht, und nicht redet wie ein
Buch…

Wer hat das propagiert. Es gibt mehr als zwei Möglichkeiten.

Doch so eine „Verkehrte“ hinter die Ohren hat noch keinem
geschadet,

Stell dir vor: weder ich noch meine Schwestern, auch nicht mein Mann und sein Bruder, haben je eine „hinter die Ohren gekriegt“. Ich würde uns als halbwegs gelungene Exemplare Mensch bezeichnen, jedenfalls wurde von uns niemand straffällig, drogenabhängig oder sonstwie a-sozial.: Eine gute

Erziehung weiß diese Mittel mit Bedacht und größter Seltenheit
einzusetzen, weil es sonst nicht die gewünschten Effekte
erzielt.

Warum lässt du nicht gelten, dass es Eltern gibt, denen eine Erziehung ohne diese Mittel gelungen ist?

(mit einer Resthoffnung auch für die rhetorisch militante
Elke)

  1. Du hast mein Posting verwechselt.
  2. Ich habe zwei Kinder fast großgezogen. Wieviel du? Aushilfslehrer gewesen sein zählt nicht.

Elke

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Ich glaube, Deine intellektuellen Defizite lassen es nicht zu, Dich a) erwachsen zu nennen und b) als Gesprächspartner zu solch einem Thema ernstzunehmen.

Dein Text läd zwar dazu ein, auseinandergenommen zu werden, denn er strotzt nur so vor schlichten Unwahrheiten, Fehlannahmen, unzulässiger Schwarz-Weiß-Malerei, Logikfehlern usw usf, aber das unterstreicht letztlich auch nur, dass es Dir nicht um eine Diskussion der Sache geht, sondern darum, Deine krude Weltanschauung zu propagieren, und da ist jede Auseinandersetzung sinnlos.

Was noch bleibt, ist der Hinweis, dass es glücklicherweise Menschen gibt, die sich nicht scheuen, einem Kind, welches öffentlich eine Ohrfeige bekommt, im Rahmen der Nothilfe beizustehen und eine ebensolche dem Schläger zu verpassen. Behalt das zu Deinem eigenen Besten einfach mal im Hinterkopf, für den Fall, dass Du traurigerweise mal Kinder haben solltest.

Schönes Leben noch,

Malte

PS: Auch die Ohrfeige ist gesetzeswidrig. Das ist Dir vielleicht neu.

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Nö, ausnahmsweise
Sorry, Cess, darf ich mal anderer Meinung sein :wink:
Dieser Schreiber vertritt seit seinem Erscheinen bei wewewa immer wieder diese Ansicht (meist in den beiden Erziehungs- und Schulbrettern).
Es ist eines der wenigen Male, wo ich finde, dass man so etwas NICHT unkommentiert stehen lassen sollte. Leider haut er mit seinem hohlen Phrasen genau in die Kerbe, die viele an Stammtischen schon bearbeitet haben und jegliches Stillschweigen könnte als Akzeptanz gedeutet werden.

Gruß
Elke

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T wie Tach auch,

mal ganz unabhängig vom Thema: Ich habe deine Postings jetzt mehrfach gelesen und mir Gedanken darüber gemacht (keine Sorge, war das letzte Mal).
Selbst wenn du für etwas halbwegs Sinnvolles plädieren würdest (oder wenigstens für etwas weniger indiskutables wie Kinder schlagen), würde deine unglaublich ätzend-arrogante, versuchsweise polemische, wirre und trotzdem irgendwie immer gleiche Art zu argumentieren (oder es zu versuchen) zumindest bei mir immer dazu führen, dagegen zu sein.

Selbst wenn du auf diese Weise für Weltfrieden werben würdest: Man hätte immer den Impuls „Wer so schreibt, muss einfach im Unrecht sein“. Ist das Absicht?

Gruß
Sonja

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Hallo MeeToo,

ich denke nicht das es für wer-weiss-was oder für sonst ein
Forum Thema sein sollte Kinder zu schlagen. Schlagen ist immer
ein Zeichen von eigener Hilflosigkeit verstößt gegen das
Grundrecht auf Körperliche Unversehrtheit.
Da deine Antwort somit keine Diskussionsgrundlage bietet (es
gibt hier nur ein klares nein) schließe ich den Artikel ab.

Grundsätzlich Ja.
Aber man sollte dann auch allen anderen Usern nicht die Chance zum „Nachtreten“ geben.

Ich habe von CandIng bislang noch keine Beiträge gelesen und es ist daher für mich unerheblich, ob er schon „unangenehm“ aufgefallen ist. Seiner Aussage „…erzieherische Ohrfeige“, den nachfolgenden Antworte®n und Aussagen zum Thema Gewalt an Kindern möchte ich folgendes erwidern:

Man kann geteilter Meinung sein, welche Erziehungsmaßnahme Gewalt an Kindern darstellt. In vielen Threads hier werden Möglichkeiten zur Erziehung von Kindern gegeben: Ins Kinderzimmer sperren, bis es sich beruhigt hat, Ignorieren, Fernseh- oder PC-Verbot, stundenlanges Reden und Erklären und und und.
Das akute Ergebnis ist in allen Fällen ähnlich: Das Kind wird in die Schranken gewiesen (die Schranken legen übrigens die Eltern fest, und sehr sehr häufig nach eigener Lust und Laune).

Eine „erzieherische Ohrfeige“ (vielleicht sollte man hier differenzieren: Stündlich ? Täglich ? Gelegentlich, weil ich mal selbst schlecht drauf bin ? Klaps ? Prügel ?) ist auch eine Maßnahme für ein akutes Ereignis, die heutzutage aus diversen Gründen nicht mehr angesagt ist. Ich habe dies persönlich erlebt. Wöchentlich zwischen Klaps und ein bischen Prügel, wenn ich was angestellt habe. I´m still alive. Und ich habe meine Kinder nie geschlagen oder geprügelt. Erfahrung macht klug.

Was mich ein wenig bedenklich macht:
Meine Erfahrungen mit jüngeren Menschen: Zunehmend überheblich, unehrlich, mobbend, nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Und dies auf eine subtile Art und Weise.

Eine Folge der „modernen“ Erziehung ? Ich praktiziere, was ich gelernt habe ?

Wenn ein Klaps Gewalt an Kindern darstellt, dann auch viele „moderne“ Methoden der neuen Erziehung. Aber irgendwie müssen Kinder ihre Grenzen kennenlernen, und die Erziehenden die Folgen ihrer Erziehungsmethoden.

Grüße
BW

man möge mir verzeihen, daß ich nicht die theoretischen Grundlagen der tausend Ansätze kenne, nur eigene Erfahrungen

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Auch eine „kleine Ohrfeige“ ist Gewalt. Und somit verboten.

Gut so!

Beschränkung der körperlichen Bewegungsfreiheit ist natürlich auch Gewalt in dem Sinne und ohne Gerichtsbeschluss in jedem Einzelfalle unzulässig (genau wie in der Altenpflege).

Jedes Kind sollte einen gesetzlichen Betreuer haben, der es gegen die biologischen Eltern vertritt.
Z.B. Ein mit Überwältigung durch Körperkraft der Mutter gegen den Willen des Babys durchgeführter Windelwechsel ist ein Gewaltverbrechen, Freiheitsberaubung und was weiß ich.
Der korrekte Instanzenweg sieht als erstes eine Meldung an den Betreuer vor, der eine Geruchsvorkontrolle durch die herbeigerufene Polizei zu veranlassen hat, dann eine amtsärztliche Vollschißwindeldiagnose, die dem zuständigen Vormundschftsgericht vorgelegt wird, das gegebenenfalls einen Windelwechsel unter Festhaltung von Gliedmaßen des Betroffenen verfügt, falls der gesetzliche Betreuer nicht durch kommt mit seiner Forderung nach der Freiheit des Kindes, in die Scheiße zu treten.

hehehe

qh

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Hallo Bullwinkel,

Du hast geschrieben:

Quote
Aber man sollte dann auch allen anderen Usern nicht die Chance zum „Nachtreten“ geben.
Unquote

Nun, ich finde es wichtig, dass das Thema Kinder schlagen öffentlich diskutiert wird denn die Meinungen gehen hier weit auseinander. Als Vater von zwei Kindern würde ich mir auch nicht anmaßen wollen Eltern zu verachten denen schon mal die „Hand ausgerutscht“ ist aber das bedeutet nicht, dass ich ein Befürworter von Gewalt gegen Kinder bin.

Als Vater gesprochen ist es auch ein himmelweiter Unterschied ob ich generell für solche Mittel in der Erziehung bin oder ob es aus versehen geschehen ist.

Genau darum habe ich den Artikel abgeschlossen, es wird als adäquates Mittel bezeichnet und das ist es auf keinen Fall (siehe hierzu auch unser geltendes Recht). Es soll auch in keiner Weise nachgetreten werden und du darfst dir sicher sein, dass ich als Mod diesen Artikel genau im Auge behalten werde.

Viele Grüße
MeToo

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Diesmal kein Rohrstock?
Hallo Wolfgang,

dieses Mal hast Du wenigstens keinen Rohrstock ins Spiel gebracht, nicht wahr?

Guido

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… so eine ‚Verkehrte‘ …
Hallo

Doch so eine „Verkehrte“ hinter die Ohren hat noch keinem
geschadet, wenn das Maß mal wieder übervoll war.

Doch, dir.

Du merkst es nur nicht, weil nicht nicht weißt, was sonst gewesen wäre.

Viele Grüße
Simsy

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H wie Hola.

Da du mich schon (falsch!) zitierst: du kannst meine
Horrorassoziationen gar nicht beurteilen.
Auch eine „kleine Ohrfeige“ ist Gewalt. Und somit verboten.
Von Prügel etc. habe ich nichts geschrieben.

Ich habe Dir das jetzt schon in vielen, vielen Beiträgen gesagt - doch bei Dir kann man es nicht genug betonen: Du kannst definitiv NICHT lesen.

Folgendes: Setze Dich wirklich einmal in Ruhe vor den Beitrag und lies langsam. Lieber genau und richtig, als zu schnell. Du bekommst das mit ein bißchen Konzentration bestimmt hin.
Denn dann wirst Du feststellen, daß ich Dich gar nicht zitiert habe.
Stattdessen habe ich aus allen bis dahin eingegangenen Kommentaren einen Querschnitt gezogen, damit ich nicht auf jeden einzelnen antworten mußte.

Und Deine Haltung zur kleinen Ohrfeige als Gewalt fällt unter das berühmte Einsteinzitat, man solle alles so einfach wie möglich halten, aber bitte nicht einfacher.

Alleine schon so eine machtvolle Vokabel wie ‚Gewalt‘ zu bemühen, völlig unangebrachte, emotionalisierte Schreibweise. Hauptsache bei den anderen Lesen werden irgendwelche affektierten Empörungen hervorzurufen. Als distanzierte Auseinandersetzung sind Deine Beiträge zu solchen Themen im allgemeinen (und hier auch) nicht zu gebrauchen.

Wie willst du beurteilen, was andere begreifen oder nicht.

Das geht sehr deutlich aus den Reaktionen hervor - bis eben gerade ist ein einziger Kommentar geschrieben worden, der so etwas wie Distanziertheit und Nüchternheit beinhaltet.

Der Rest ist einfach billiger, intellektuell minderbemittelter Reflex gewesen.

Stell dir vor: weder ich noch meine Schwestern, auch nicht
mein Mann und sein Bruder, haben je eine „hinter die Ohren
gekriegt“.

Das merkt man deutlich - Deine Intoleranz und Ignoranz gegenüber der logisch-distanzierten Auseinandersetzung mit anderen Denkansetzen, die ich seit Deinen vermehrten Einmischungen bei gewissen Themen vehement anprangere, nimmt speziell bei Erziehungsfragen faschistoide Züge an. Statt Dich mit dem Inhalt zu befassen, über Aussagen nachzudenken, schimpfst Du wie ein wildgewordener Rohrspatz - und zwar oft in einer Art und Weise, die so manchem schon eine Sperre eingebracht hat.

Selbst ich, der immer scharfe, sarkastisch-zynische Worte benutzt, schreibe nicht in einem solch unangemeßnen Stil.

Wie heißt es so schön: Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Stirne und dem Brett vor dem Kopfe - Du gehörst leider zu den Menschen, bei denen dieses Brett auf der Stirn aufliegt - das hast Du durch Dein Verhalten hier wieder deutlich unter Beweis gestellt.

Wenn Du schon nicht meiner Ansicht bist, dann setze Dich wenigstens intellektuell mit anderen Gedanken auseinander, und versuche nicht immer die Altkluge oder Allerweltserfahrene heraushängen zu lassen, nur weil Du zwei Kinder hast.

Ich würde uns als halbwegs gelungene Exemplare
Mensch bezeichnen, jedenfalls wurde von uns niemand
straffällig, drogenabhängig oder sonstwie asozial.

Wenn das die einzigen Sorgen sind, die Du als Maßstab für eine geglückte Erziehung hast…

Warum lässt du nicht gelten, dass es Eltern gibt, denen eine
Erziehung ohne diese Mittel gelungen ist?

Das lasse ich gelten; dieser Anteil strebt aber gegen einen vergleichsweise kleinen Wert und ist daher irrelevant. Ich empfehle Dir, Dich einmal in unserer Gesellschaft von heute umzuschauen - dort wirst Du sehen, daß die Mehrzahl der Eltern ihre Sache eben nicht mehr besonders gut erledigt - und zwar mit Erziehungsmethodik, die Du immer fanatisch befürwortest (und gerne als ach so ‚modern‘ titulierst).

Grüße

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Folgendes: Setze Dich wirklich einmal in Ruhe vor den Beitrag
und lies langsam

Du hast mir unterstellt, ich haette das Wort Pruegel benutzt - habe ich nicht.

Lieber genau und richtig, als zu schnell.
Du
bekommst das mit ein bißchen Konzentration bestimmt hin.

Deine Polemik ist dummdreist.

Denn dann wirst Du feststellen, daß ich Dich gar nicht zitiert
habe.

Siehe oben. Lies deinen Beitrag. Und nimm dir deinen eigenen Ratschlag zu Herzen.

Und Deine Haltung zur kleinen Ohrfeige als Gewalt

Das ist aber so definiert, uebrigens nicht von mir.
Lies die anderen Beitraege und das Gesetz.

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Hi,

dieses Mal hast Du wenigstens keinen Rohrstock ins Spiel
gebracht, nicht wahr?

Die liebende Mutterhand darf niemals schlagen,nur der Rohrstock,ist das Meisterwerk.*lach

LG Biene

Deine Polemik ist dummdreist.

Sei nachsichtig liebe Elke, der Knabe wurde womöglich schlicht zu oft als Kind verprügelt. Da sieht man mal, was für Spätfolgen sowas hat.

Gruß,

M.