gerne eine Antwort
Ja, also - ich habe nicht auf Polizisten eingedroschen, und
sonst auch auf niemanden.
wirklich… Niemals dem kleinen Bruder eine gewischt… o.ä.
Nein. Warum sollte ich? Und zwischen „dem kleinen Bruder eine wischen“ und auf Polizisten eintreten, die am Boden liegen, ist ja auch noch ein Unterschied.
Nein, Nein, der arme, unschuldige Jörg, er tut mir ja SOOOOOO
leid. Er hat nur mal von „der Anständigen Arbeitspolitik im
dritten Reich“ gesprochen usw usw usw
Erstens interessiert mich die Arbeitspolitik des Dritten Reichs einen feuchten Kehricht. Zweitens haben wir ja zur Zeit keine besonders gute Arbeitspolitik:
CDU-Generalsekretär Meyer hatte sich im Düsseldorfer „Handelsblatt“ vom Mittwoch dafür ausgesprochen, den Empfang von Sozialhilfe auf zehn Jahre zu begrenzen, um den Anreiz zur Aufnahme einer Arbeit zu verstärken. „Damit wüsste beispielsweise ein 25-jähriger Sozialhilfeempfänger, dass er sich nicht bis zum 60. Lebensjahr allein auf eine Versorgung durch den Staat verlassen kann“, hob Meyer hervor. Der CDU-Generalsekretär kritisierte im „Handelsblatt“ auch, dass eine fünf- od sechsköpfige Familie, die ganz von staatlichen Transferleistungen abhängig sei, einschließlich Wohngeld bis zu 4000 Mark netto im Monat erhalte. „Da müssen Sie diejenigen mit Handschlag begrüßen, die dennoch zur Arbeit gehen“, sagte Meyer.
So, und wer ist nun schlimmer, Jörg Haider, der
weder Fehler einsieht noch irgendweche Konsequenzen für sein
persönliches Verhalten zieht.
Jörg Haider hat ein Buch geschrieben: Wofür ich mich meinetwegen entschuldige. Haider, beim Wort genommen (Jörg Haider, Hubertus Czernin) - aber das wird ja geflissentlich ignoriert.
Übrigens auch zu empfehlen: Jörg Haider, Befreite Zukunft, jenseits von links und rechts, Ibera-Verlag 1997
Leser-Rezension für dieses Buch bei Amazon.de von Robert Maier aus Graz , 22. Juni 2000:
Fundierte Konzepte - politisch sehr wertvoll !
Jörg Haider beweist in diesem Buch sehr eindrucksvoll, daß er ein Politiker ist der sich sehr wohl Gedanken macht. Er legt konkrete Konzepte und Strategien für die Zukunft vor und beweist (wie auch in seinen bisherigen Büchern) daß er gezielt Lösungsansätze für politische Probleme entwickelt.
Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die sich für den Politiker Jörg Haider interessieren.
Ich habe das Buch gelesen und kann diese Wertung unterstreichen.
Erst beobachten - dann reden 
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Voilà
Gruss
Mike
Dasselbe, die Beobachterin (hat keinen kleinen Bruder, aber eine große Schwester).