moin!
ist es wichtig, welche anteile an Natrium, Kalium, Chloriden etc. im Mineralwasser enthalten sind?
Ich trinke nämlich immer das billige PLUS-Wasser mit sehr gringen Anteilen der genannten Stoffe. Habe letztens ein „Marken“-Wasser getestet mit ca. 30mal so hohen Anteilen und siehe da, es hat gleich komplett anders geschmeckt. logisch…
Aber die Frage ist: gibt einen Richtwert, an den man sich halten sollte bei solchen Geschichten?
Habe auch mal gehört, dass man getrost Leitungswasser trinken kann, weil dort die Kontrollen noch strenger seien…ich weiss nicht…
Bis bald und PROST!
Roland
hallo roland,
trink was dir schmeckt, es ist piepgal!
nur wenn du einen krankhaften mangel hast, müsstest du auf ein heilwasser umsteigen. das würde eine ärztliche diagnose erfordern.
strubbel
W:open_mouth:)
Hallo,
ich habe inzwischen mehrfach gehört, dass die Mineralien im Regelfall unwichtig sind. Denn wenn du deinen Mineralienbedarf über das Wasser decken wollen würdest, müsstest du über 25 l am Tag trinken.
Trink was dir schmeckt und ernähre dich gesund - dann hast du alles, was du brauchst.
Gruß Maren
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Hi!
Vergiss Wasser, trink Bier!
Also: Als empfehlenswert wird erachtet, wenn du dein Wasser regelmässig wechselst und dadurch von den verschiedensten Mineralien unterschiedliche Sättigungen abbekommst.
Solltest du über einen hohen Blutdruck verfügen so ist für dich natriumarmes Wasser angesagt.
Grüße Dusan
Hallo Roland,
je reiner das Wasser (auch rein von Mineralien), desto besser, die Mineralien im Wasser sind eigentlich nur unnötiger Ballast, können vom Körper kaum aufgenommen werden (im Gegensatz zu solchen aus Obst und Gemüse).
Vorsicht vor Flaschen aus Weichplastik, diese können das Wasser verunreinigen.
Leitungswasser ist regional sehr unterschiedlich; die Wasserwerke müssen die Seuchengesetze und diverse Grenzwerte einhalten. Über diese Grenzwerte sind Experten nicht immer einig. Grundsätzlich gilt natürlich: Wenn der Grenzwert höher angesetzt wird und demnach leichter einzuhalten ist, wird sich der Verbraucher nicht so schnell Sorgen machen.
Ansonsten gilt auch hier: weiches Wasser ist besser als hartes.
Prost!
Peter
hallo roland,
andere haben es ja schon gesagt:
ist es wichtig, welche anteile an Natrium, Kalium, Chloriden
etc. im Mineralwasser enthalten sind?
nee, ‚eigtl.‘ nicht, vorsichtig wäre ich aber mit aussagen, sie (die mineralien) seine ballast…entfernst du diesen ballast nämlich hast du destilliertes wasser, und wenn du das trinkst ‚gehts dir nicht gut‘, will sagen: du wirst sterben weil deine zellen durch den osmotischen druck kollabieren…die umgekehrte version des todes beim trinken von salzwasser…
naja, und der ‚echte‘ sportler macht eine wissenschaft daraus, was am besten sei…wie man es auch immer definiert, aber du nimmst natürlich das wasser am besten auf, das die div. mineralien in der gleichen konzentration enthält wie dein körper…das nennt man (bzw. o.g. sportler nebst der dazugehörigen industrie) ‚isotonisch‘…
hth,
stefan
Hallo Roland,
Ein gutes Mineralwasser sollte mehr als 1000mg/Liter Mineralstoffe aufweisen (z.B. Gerolsteiner 2517mg). Im Rahmen der EG-Norm ist heute weniger zulässig. Gut ist Mineralwasser, daß viel Eisen (ohne den Aufdruck enteisend, der bei uns leider Vorschrift ist), Jod und Natriumhydrogenkarbonat enthält. Destilliertes Wasser ist in größeren Mengen giftig für den menschlichen Körper und führt im Extremfall zur Wasservergiftung mit Ödemen. Natürliches kohlensäurehaltiges Mineralwasser wird mit seinem natürlichen Gehalt an Quellkohlensäure abgefüllt. Natürliches Mineralwasser kann mit eigener (aus der gleichen Quelle) oder fremder Kohlensäure versetzt werden. Stilles Wasser enthält weniger als 5,5 Gramm Kohlensäure pro Liter. Enteisend bedeutet, daß dem Wasser das Eisen aus rein ästhetischen Gründen entzogen wurde, damit sich nach dem Öffnen durch Oxydation keine häßlichen, rostbraunen Flocken zeigen. Entschwefelt wird das Wasser, damit weder Geschmack noch Geruch beeinträchtigt sind. Keime vermehren sich in Plastikflaschen wesentlich schneller als in Glasflaschen. Kohlensäure hat antibakterielle Aktivität. Je weniger Kohlensäure ein Wasser enthält, um so leichter können sich z.B. im stillen Wasser Keime entwickeln. Für den Dauerkonsum sollte Fluorid
andere haben es ja schon gesagt:
ist es wichtig, welche anteile an Natrium, Kalium, Chloriden
etc. im Mineralwasser enthalten sind?nee, ‚eigtl.‘ nicht, vorsichtig wäre ich aber mit aussagen,
sie (die mineralien) seine ballast…entfernst du diesen
ballast nämlich hast du destilliertes wasser, und wenn du das
trinkst ‚gehts dir nicht gut‘, will sagen: du wirst sterben
Hallo Stefan,
destilliertes Wasser bekommst Du nur dann, wenn Du Wasser destillierst (deshalb können aber immer noch unerwünschte Stoffe enthalten sein, wenn sie einen niedrigen Siedepunkt haben).
Es gibt aber z.B. auch Umkehrosmose. Entsprechende Filteranlagen sind frei käuflich zur Trinkwasserreinigung und obwohl das Wasser fast so rein ist wie destilliertes (es wird auch zuweilen statt destilliertem Wasser von der Pharmaindustrie verwendet) ist noch niemand daran gestorben.
Viele Grüße
Peter
Hi Peter!
Das müßtest Du jetzt doch mal bitte erklären, wie’s kommt, daß „Mineralien“ aus Obst besser aufgenommen werden, als aus Wasser und wie sie anders als aus wäßriger Lösung vom Körper resorbiert werden.
Einfacher als aus Wasser kann der Körper die Stoffe ja wohl nur aufnehmen, wenn’s direkt in die Vene injiziert wird.
Gruß
Auch Peter
hallo peter,
destilliertes Wasser bekommst Du nur dann, wenn Du Wasser
destillierst (deshalb können aber immer noch unerwünschte
Stoffe enthalten sein, wenn sie einen niedrigen Siedepunkt
haben).
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nein, zumindest nach dem ‚damaligen‘ kenntnisstand der physikalischen chemie, destiliert ists, wenns zu 100% nur der stoff, im speziellen flüssigkeit ist, ohne fremdphasen.
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unerwünschte stoffe, das klingt als würdest du schwarz brennen…und dich daher auskennen, ja, methanol & andere ‚fuselalkohole‘ ist / sind immer dabei, wenn man alkohol destiliert. hätte man eine 100% optimale destilalltionsanlage…aber das würde zu weit führen…
Es gibt aber z.B. auch Umkehrosmose. Entsprechende
Filteranlagen sind frei käuflich zur Trinkwasserreinigung und
obwohl das Wasser fast so rein ist wie destilliertes (es wird
auch zuweilen statt destilliertem Wasser von der
Pharmaindustrie verwendet) ist noch niemand daran gestorben.
so weit ich weiss, kann osmose nie zu 100% reines zeug liefern, rein theoretisch schon nicht (was beim vorgang des destillierens zumindest möglich ist, da hats ja sowas wie diese kaskaden - dingens…sorry, ich weiss den fachbegriff hier nicht, es läuft darauf hinaus, dass in jeder destillations-stufe die temp. erhöht und fremdstoffe dadurch ausgefiltert werden). auch wenn du 100 mal durch ein gel filterst wird - rein aus thermodynam. gründen, immer etwas übrig bleiben.
ob umkehrosmotiertes wasser gesund ist? natürlich ists jedenfalls eher nicht…
zoo lonck!
stefan