Soziales Miteinander
Hi!
Das sich Kinder leider nur noch mit dem PC alleine
beschäftigen können und nicht wie wir früher mit diversen
Bastel- und Malarbeiten etc. ist schon traurig. Aber ich denke
auch, dass liegt an der heutigen Gesellschaft, die mehr und
mehr aus Stress und Hektik besteht. Da haben wohl Eltern wenig
Zeit für ihre Sprösslinge.
Einerseits bemängelst Du falsches soziales Verhalten, andereseits willst Du, dass Kids sich mit sich selbst beschäftigen, statt draußen mit anderen Kids zu toben?
Wie soll man soziales Verhalten lernen, wenn man eingesperrt ist?
Ich will hier gar nicht mehr schreiben, da das meiste hier schon steht, aber ich wünsche Dir ein auffälliges, sehr aktives Kind, wenn es denn mal soweit sein sollte 
LG
Guido, bekennender *Sohnrauswerfer*
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Hey,
Äh, du hörst dich an wie 70, nicht wie 30 …
Hömma, lass dat nich meine Mutta hörn, ey!
Die käme mit 70 nicht auf die Idee, sich über spielende Kids
aufzuregen!

Das war auch nicht auf die spielenden Kinder bezogen sondern darauf, dass von jungen Kerlen anscheinend erwartet wird, die Taschen zu tragen (so hab ich es jedenfalls verstanden).
Grüße
Cess
Hi,
Guidos Mama trägt wahrscheinlich die Einkaufstüten der jungen Kerls … ;o)
Beste Grüße
=^…^=
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Hi Danie,
eben stieß ich rein zufällig (ein Link im Medizinbrett) auf etwas, was Dich und alle anderen Mittagsschlafanhänger interessieren könnte:
http://www.medbo.de/571.0.html
Liebe Grüße,
Christiane
Hallo!
Du bist doch das auch weiter oben, mit der Borderline
Tochter…
Was ist denn dann schiefgelaufen?
http://www.onmeda.de/krankheiten/borderline.html?p=4
Den Verweis auf die geschilderte Borderline-Erkrankung einer Tochter in einer Diskussion über Mittagsschlaf mit der Anmerkung, was da denn dann schiefgelaufen sei, finde ich persönlich nicht gut.
Wenn ich Deine Intention in den „falschen Hals“ bekommen habe, dann tut es mir leid. Ansonsten möchte ich nur einen kurzen Satz aus einem sehr langen interessanten Wikipedia-Artikel zitieren:
„Eine sichere Erkenntnis ist aber, dass es auch viele Borderline-Patienten gibt, die aus völlig intakten Familien kommen und deren Eltern fürsorglich und vorbildlich handeln (Ruiz-Sancho, Gunderson 2001).“
Es kann, muss also in dem o. g. Fall nicht so sein, dass die Eltern hier etwas falsch gemacht haben.
Gruß
Trillian,
die glaubt ihr Herz im Wäschekob verloren zu haben
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