Molke

hi

ich hab erfahrung damit - es schmeckt, satt hat es mich nicht mehr oder weniger gemacht wie ein kaffee oder tee oder ne milch…

mit den schlacken ist ja so ne sache… die einen sagen es gibt sie die anderen nicht…ich konnte lediglich merken, dass meine haut profitiert hat…

lg

Moin, Red,

Und genau darum geht es! Diese Abfallprodukte werden – genau

wie die Abfallprodukte bei der Verbrennung von Steinkohle und
Koks - der Einfachheit halber als „Schlacke“ bezeichnet.

mit Verlaub: das heißt Urin und Kot. Der Mensch ist schließlich kein Endlager.

Und was bei der Verbrennung von Koks und Kohle übrigbleibt, heißt Asche. Schlacke entsteht beim Stahlkochen.

Gruß Ralf

2 „Gefällt mir“

Hallo Ralf,

auch mit Verlaub: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Mehrheit der Menschen so blöd ist und die ursprüngliche/richtige Bedeutung des Wortes „Schlacke“ nicht kennt. Schließlich haben wir das schon in der Grundschule im Heimatunterricht (Ruhrgebiet, Hochöfen etc.) gelernt - ganz ohne Chemiestudium.
Wenn hier das Wort „Entschlacken“ quasi als Synonym, Methapher oder wie von Mabuse als „Trivialname für Abfallprodukte“ benutzt wird: Wo ist das Problem?
Schließlich ereifert sich auch niemand darüber, wenn beim Arzt eine „Entzündung“ diagnostiziert wurde, obwohl nirgendwo etwas ange-/entzündet wurde. Viele wollen fleißig Fett „verbrennen“, doch nirgends brennt es.

Gruß
Red

2 „Gefällt mir“

Wo ist das Problem?

/t/molke–3/5713931/19

Hi!

Gott, was weis ich? Irgendwelche Salze? Irgendwelche eher
schwerlöslichen Dinge, die an der Darmwand anhaften können und
erst bei extremen Flüssigkeitzufuhren ohne anderen Inhalt
abgespült werden?

Schon mal bei einer Darmspiegelung zugeschaut? Da siehst du drei Dinge: Stuhlreste (falls nicht gut genug vorbereitet wurde), äußerst selten Fremdkörper (die von außen eingeführt wurden) und sonst… die nackte Darmhaut.
Bei all den tausenden Darmspiegelungen, die tagtäglich in Deutschland durchgeführt werden, wurde noch nie von Salzkristallen, Schlacken oder sonstigen ominösen Dingen berichtet.
Das gleiche gilt natürlich für die Magenspiegelung und die Dünndarmuntersuchungsmethoden.

Gruß,
Sharon

2 „Gefällt mir“

Hei!

Bei all den tausenden Darmspiegelungen, die tagtäglich in Deutschland durchgeführt werden, wurde noch nie von Salzkristallen, Schlacken oder sonstigen ominösen Dingen berichtet.

Wenn das schon optisch wahrnehmbar wäre, würde ich auch anfangen, mir Sorgen zu machen.

Hast du mal eine sogenannte „Entschlackungskur“ (Hauptsächlich Flüssigkeitsaufnahmen, so gut wie keine feste Nahrung) mitgemacht?
Was da am zweiten Tag deinen Darm verlässt, entwickelt ein Lüftchen . . .

Wie gesagt, ich hab keine Ahnung, was das ist, warum es so bestialisch stinkt und ob so ein Unfug wirklich gesund ist - aber wenn es die Esoteriker Schlacke nennen wollen, warum nicht?

lg, mabuse