Motorradkauf Tipp

kennst du den Unterschied zwischen einem Zombie und Dir?

Ja?

Der Zombie WEISS, daß er schon tot ist.

Ich weis das ich sterben werde, aber wann noch nicht - das wie, möchte ich evtl. beeinflussen.

Und da solltest du auch erstmal bleiben. Schrammel mal mit
einer gemäßigten(!) 600er ein, zwei Jahre und 20.000 km
runter. Da reichen 70-90 PS allemal aus, damit verbläst du

Aber in der Kategorie gibt es bestimmt auch extrem viele Motorräder und ich weis nicht welches am besten währe.
Hättet Ihr Vorschläge, die in diese Kategorie passen?

Nun, es liegt noch immer in der Hand des einzelnen, wie er ein
Fahrzeug bewegt. Nur weil ich 180PS unterm A****H hab, heisst
es noch nicht, daß man diese auch benutzt wie ein
Schwachsinniger. Tut man es doch, bekommt man früher oder
später die Rechnung präsentiert, die Meisten hängen aber doch
zu sehr am Leben.

Bei der Suzuki GSX-R 1000 K7 kann man drei Einstellungen sofort wählen, - ich weis nicht ob das Standard ist. Per A, B oder C Einstellung, kann man die Maschine Power entziehen, bzw. wieder geben, und C hat glaube ich um die 600ccm.
Die Tester sagten, das die Maschine damit richtig eine larme Sau sei, aber für Anfänger doch praktisch. Da kann man damit sich ran testen und nach zwei Jahren auf B und nach vier Jahren auf A wechseln. Dann kann man sich immer noch auf die Nase legen! Aber wenigsten hatte die Maschine dann sechs Jahre gehalten :smile:

Sag meiner Mutter, das meine Schulausbildung nicht um sonst war, ich werde versuchen unter den Toten weiter zu leben!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Und nun willst gleich einen ultimativen Racer?

Na klar, wieso ist mein Vater sonst Millionär geworden? Irgendwie muss das Geld doch raus.

Grundsätzlich lobenswert. Ich hoffe, du kriegst nen Termin,
bevor du die Maschine das erste Mal in die Leitplanke gelegt
hast.

Danke, danke. Ach, nicht so schlimm, einmal ist genau so gut wie kein mal. Aufheben, staub runter wischen und weiter gehts :wink:

Wo und wann fährst du? Bitte Termine hier bekanntgeben - ich
meide die Strecke dann.

Wie währe es mit dem 11.09.2008 um 15 Uhr, Autobahn such ich mir noch aus - welche ist bei Dir um die Ecke?

Racer sind wohl eher nicht bequem. Vielleicht darfs doch eine
BMW sein?

Sicher? BMW finde ich langweilig, lieber ein Audi, der sieht besser aus.

Nimm mirs nicht übel - aber für mich klingt das ganze ein
bisserl nach Troll. Oder spätpubertär. Oder nach
Midlife-Crisis-Überwindungsmittel. Wie alt bist du?

Ach was - ich bin zwar kein Troll, aber hab nen verwandten der ist Troll und ich kann seine Sprache. Und Spätpubertät kann nicht sein, ich bin doch erst 12.

Nix für ungut

Kein Thema.

Eva

Adam

25 ist das Alter, weil der Gesetzgeber das so festgelegt hat.

Sind solche Maschinen wirklich so schwer zu fahren?

Schwer zu fahren nicht, aber im Grenzbereich schwer beherrschbar, vor allem wenn man nicht über genügend Fahrpraxis verfügt.

Wie meinst Du das mit „Suzuki sind Qualitativ der „Opel““? Ist
das positiv oder negativ?

Eher negativ.

Also eher rantasten, langsam anfangen und dann immer steigern.
Aber wenn ich mir, erst eine Honda CBR 600 hohle und zwei
Jahre später eine andere, dann geht das doch ziemlich ist
Geld.
Denn die kostet bestimmt plus minus 8.000€ und zwei Jahre
später eine andere für 15.000€.
Gibt es auch Möglichkeiten, sich die Motorräder runter zu
„handeln“? Also das man sich ein starkes Motorrad kauft und
das bei einer Werkstadt runterschrauben lasst, das es nicht so
flott ist und später, nach zwei oder drei Jahren, alles wieder
zum alten Schrauben lässt. Währe das sinnvoller, oder einfach
nur schwachsinnig?

Kauf Dir eine CBR600, die sind sehr robust und zuverlässig, die CBR gibts seit 1986 auf dem Markt (inzwischen in der siebten Generation), eine vernünftige im ordentlichen Zustand bekommst Du für 1500 bis 2000 Euro, die kannst Du 2 Jahre Fahren und dann für annähernd das gleiche Geld wieder verkaufen. Da Du ja aber eh noch gedrosselt fahren musst, würde ich sie nach dem entdrosseln noch mindestens eine weitere Saison offen fahren. Die CBR600 ist mit ihren 85 bis 120 PS (je nach Modell) nicht gerade ein langsames Motorrad. Wenn Dir das dann zusagt, kannst Du Dich immer noch in aller Ruhe nach was großem umschauen. (Das gleiche gillt für die Yamaha R6 bzw. für ihren Vorgänger YZF600 bzw. deren Vorgänger FZR600). Honda und Yamaha schenken sich Qualitativ nicht viel. Suzuki ist halt etwas „Preiswerter“ in Verarbeitung und Qualität. Von Kawa würde ich Dir abraten, viel komplizierte Technik, dünnes Händlernetz (zumindest bei mir in der Region) Aufwändig in der Wartung, da viel Spezialwerkzeug nötig, und wenn gebraucht, oft bis zum Exitus verheizt.

Horst

Rennmaschinen haben viel Last auf den Handgelenken. Längere Touren im :öffentlichen Straßenverkehr können da durchaus zur Belastung werden, :da der Winddruck erst bei hohen Geschwindigkeiten trägt.

Die Test die ich gelesen hatte, haben geschrieben, das auch

Ja, Tests habe ich auch schon viele gelesen.
Probiere es doch einfach aus. Leih Dir so ein Ding und teste es. Ich habe ehrlich gesagt auch mit einer Supersportmaschine angefangen. Dabei habe ich festgestellt, dass beim Motorrad eben Höchstgeschwindigkeit und Spitzenleistung nicht der Weisheit letzter Schluß sind. Probiere eine 1000er mit 180PS aus. Probiere anschließend zum Vergleich eine KTM Duke oder wenn Du Leistung willst eine KTM Superduke aus. Teste auch mal so was wie eine Yamaha MT-01 (Drehmoment 150Nm! bei bereits 3750U/min, eine GSXR1000 hat „nur“ 117Nm aber erst bei der doppelten Drehzahl) oder die neue Harley Sportster. Hier mal ein Link, bei dem solche verschiedenen Motorradkonzepte verglichen werden: http://www.ps-online.de/konzeptvergleich–honda-fire…
Die Landstraßen sind einfach zu eng und haben zu viel Verkehr, vom Stadtverkehr mal ganz abgesehen, um mit einem 180PS-Gerät auch mit Freude Motorrad zu fahren. Mit einem Getriebe bei dem bereits der 1. Gang auf 120-140km/h (geschätzt, weiß ich nicht genau) übersetzt ist, braucht man eine Rennstrecke oder die Autobahn und auf der Autobahn ist Motorrad fahren eben kein wirkliches Erlebnis.
Schau Dir mal die durchschnittlichen Angststreifen an einer 1000er an und vergleiche das mal mit anderen Bikes (es gibt wie überall auch Ausnahmen). Ich will Dir nichts einreden, aber bevor Du so ein Gerät kaufst, probiere es aus. Wenn Du Dir dann immer noch sicher bist, dann kannst Du es immer noch kaufen. Ein Bekannter von mir wollte im Frühjahr auch unbedingt so ein Gerät kaufen, wo „über 300km/h“ in der Zulassung steht. Er hat sich da nicht rein reden lassen. Er ist bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen, beim rausbeschleunigen aus der Kurve hat er die Haftung am Hinterrad verloren. Da überall auf deutschen Straßen Leitplanken mit Motorradfaherkleinhäckselstützen stehen, endet fast sicher tödlich, was ohne Leitplanken mit etwas Glück mit blauen Flecken abgegangen wäre.

Gruß
schubtil

Hallo,

Vielleicht hast du die Möglichkeit einen 600er Supersportler
zu fahren und vergleiche dann diesen mit deinem jetzigen Bike
auf einer Strecke die du gut kennst. Du wirst überrascht sein:

Ich war nicht sonderlich überrascht. Aber auf der Geraden beschleunigen und schnell fahren kann jeder Depp. Kurven fahren klappt bei vielen nach etwas Übung auch noch relativ gut. Zumindest, solange nichts unvorhergesehenes passiert. Allerdings meine ich, dass der Grenzbereich der Beherrschung von Supersportlern wie einer GSX-R 1000 weitaus schneller erreicht ist. Vor allem wenn es um den normalen Straßenverkehr mit seinen unkalkulierbaren Gefahrensituationen geht.

Du räumst ja selber ein: Ich selber würde nicht mehr mit so einem Bike anfangen wollen, weil ich die ersten Jahre permanent überfordert war und deshalb gar nicht so die richtigen Feinheiten des Bikens erlernen konnte. Zwar klar kürzer, aber das gleiche habe ich als Anfänger mit der vergleichsweise schwachen Kawasaki ER-6n erlebt. Und danach waren immer noch Reserven für persönliche „Leistungssteigerungen“ vorhanden.

Wenn es, wie in diesem Fall, um einen Fahranfänger geht, der jetzt schon von der Autobahn träumt, lässt das natürlich so manchen Leser hellhörig werden. Meines Wissens verursachen ca. neun von zehn getöteten Motorradfahrer Unfälle auf der Autobahn selbst. Nicht angepasste Geschwindigkeit, Fehler beim Überholen und Abstandsfehler sind weitere, selbstverschuldete Ursachen. Ein paar ausdrückliche Warnungen halte ich da durchaus für angebracht. Man darf als Motorradfahrer einfach nie vergessen, dass es ein ausserordentlich gefährlicher Spaß ist.

Aber warum sich so hartnäckig die Mär hält, Chopper/Cruiser
seien einsteigerfreundlich, erklärt sich mir auch nicht.

Weil die Leute wenig PS mit Sicherheit verwechseln.

Vermutlich auch, weil die Füße dem Asphalt näher sind. Aber auch so eine Fuhre will in allen erdenklichen Situationen gelenkt und gebremst werden.

Viele Grüße

Thomas

Hallo recen,

Die Tester sagten,

Tester sagen eine Menge. Bist du Motorrad-Tester oder Fahranfänger?

Natürlich musst du deine Erfahrungen selbst machen, die eine oder andere solltest du dir aber vielleicht doch ersparen. In diesem Artikelbaum wurden einige Alternativen genannt, die dir das Erlernen des Motorradfahrens deutlich erleichtern werden. Vielleicht gehst du da einfach noch mal in dich.

Viele Grüße

Thomas

Hi!

Ich war nicht sonderlich überrascht. Aber auf der Geraden
beschleunigen und schnell fahren kann jeder Depp. Kurven
fahren klappt bei vielen nach etwas Übung auch noch relativ
gut. Zumindest, solange nichts unvorhergesehenes passiert.

Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden. Wir sprachen nicht von der Beschleunigung, sondern vom Fahrwerk.

Deine ER6 hat in etwa die gleichen Fahrwerkskomponenten verbaut wie meine EX-Z750 BJ 2006, ich kann mir also durchaus vorstellen wie das Ding zu fahren ist.

Vorne kannst weder Zug- noch Druckstufe einstellen, hinten dito.
Also hat man eine Durchschnittseinstellung gmacht, die einem 70-80kg Fahrer noch einigermassen Komfort bietet.

Und dann fahr mal flotter durch eine Kurve. Die Rasten werden kratzen, das Federbein wird wahrscheinlich so schon zu pumpen beginnen, bei Bodenwellen wird es durchschlagen.

Machmal vorne auf die Gabelholme einen Kabelbinder und schau mal wo dieser nach ein paar schnelleren Kurven und 2-3 heftigeren Bremsmanövern ist. Wenn er da schon komplett an den Rand gschoben ist, dann weisst du, dass du keinen weiteren Federweg mehr hast, bis auf das, was der Reifen noch abfedern kann. Da brauchts nicht mehr viel und du fliegst ab.

Und dann fahr mal mit einem Supersportler mit der gleichen Geschwindigkeit durch diese Kurve. Du wirst dir nebenbei ein Brot streichen können.

Du bist mit deinem ER6-Fahrwerk sehr viel schneller im Grenzbereich des Motorrades als mit dem Supersportler.

Allerdings meine ich, dass der Grenzbereich der Beherrschung
von Supersportlern wie einer GSX-R 1000 weitaus schneller
erreicht ist.

Natürlich muss man 180PS sensibler steuern als 120, wobei hier der Drehmoment eine entscheidende Rolle spielt.

Die Kilo-Gixxe ist bis 6000 U/min relativ harmlos, dann erst bricht die Hölle los.
Meine Speedy z.B. hat 50 PS weniger, zieht aber von unten raus besser und bei einem unbedachten Gaszug im ersten Gang kommt dir das Vorderrad entgegen.
Das giftigste Ding allerdings, das ich jemals gefahren bin, war eine KTM 250 2-Takt MX, die nur 48 PS hatte.
Wobei mich auch einmal ein kurze Fahrt auf der Triumph Rocket III interessieren würde, die zwar schwer ist, aber bei 2.500 U/Min ein Drehmoment von 200NM hat.

Du siehst, es gibt die verschiedensten Geräte mit denen man sich blitzartig jenseits des Grenzbereiches schiessen kann.

Vor allem wenn es um den normalen Straßenverkehr
mit seinen unkalkulierbaren Gefahrensituationen geht.

Es ist ja so, dass ich dir durchaus Recht gebe.
Ein unerfahrener Anfänger wird in einer Krisensituation wahrscheinlich nur mit der Bremse arbeiten, die auch meist besser als an den anderen Mühlen ist, allerdings wird er eine höhere Geschwindigkeit verzögern müssen. Ein erfahrener Biker kann die Kraft auch in Sicherheit umsetzen.

Du räumst ja selber ein: Ich selber würde nicht mehr mit so
einem Bike anfangen wollen, weil ich die ersten Jahre
permanent überfordert war und deshalb gar nicht so die
richtigen Feinheiten des Bikens erlernen konnte.
Zwar
klar kürzer, aber das gleiche habe ich als Anfänger mit der
vergleichsweise schwachen Kawasaki ER-6n erlebt. Und danach
waren immer noch Reserven für persönliche
„Leistungssteigerungen“ vorhanden.

Ja, ist so. Bei deiner Mühle brauchst du keine Sekunde nachdenken wie stark du aufs Gas gehst, du kannst dich vollkommen auf andere Sachen konzentrieren. Das ist für Anfänger ein unschätzbarer Vorteil.

Grüße
Dusan

Hallo Dusan,

Die Rasten werden kratzen, …

Soweit zu kommen bedarf wirklich schon sehr viel Erfahrung und dürfte Schräglagen entsprechen, die dem Rennsport entliehen sind. :wink:

… das Federbein wird wahrscheinlich so schon zu pumpen
beginnen, bei Bodenwellen wird es durchschlagen.

Ein Durchschlagen habe ich bei meinen elfenhaften 95 Bruttokilo nicht erlebt. Aber sicher, die Hinterradfederung ist eher auf der komfortablen Seite.

Machmal vorne auf die Gabelholme einen Kabelbinder und schau
mal wo dieser nach ein paar schnelleren Kurven und 2-3
heftigeren Bremsmanövern ist.

Ist das so? Zumindest beim Üben von Gefahrbremsungen bis 60 km/h konnte ich das nicht beobachten. Aber gut, derart sportliche Fahrmanöver sind ohnehin nicht mein Ding. Und es fragt sich, wie ein Fahranfänger mit einer so brutalen Fahrweise im Alltag und nicht in Übungssituationen zurecht kommt.

Du bist mit deinem ER6-Fahrwerk sehr viel schneller im
Grenzbereich des Motorrades als mit dem Supersportler.

Bei all deiner Begeisterung für die ganz großen Supersportler: Dir ist schon noch klar, dass ich von einem Mopped für Einsteiger rede? Den möchte ich mal sehen, wenn sich nach unbedachten Dreh am Quirl im letzten Drittel der Kurve das Vorderrad hebt oder das Hinterrad über den Asphalt schubbert. Der denkt dann vermutlich höchstens noch an Mama. :wink:

Nebenbei: Vermutlich bin ich aber auch der falsche Gesprächspartner für die Hochleistungsfraktion: Ich fahre mittlerweile sehr zufrieden einen Brot-und-Butter-Cruiser, eine VT 750 C2 ACE mit klassenbezogen sehr guten Fahrwerk, anständigen Bremsen und locker ausreichend PS und Drehmoment für den Alltag. Die Angstnippel werden mit Bebacht abgeschliffen und ansonsten kommt große Ruhe über mich, niemanden mit ausserordentlichen Fahrleistungen beeindrucken zu können. Richtig: Ein Spaßmotorrad im täglichen Einsatz. :wink:

Viele Grüße

Thomas

Ich habe mich mal auf der Seite von Honda und Yamaha umgeschaut und drei Maschinen gefallen mir gut - also persönlich vom aussehen.
Welche der drei, währe am besten für einem Anfänger?
die Yamaha YZF-R6 (99,6 kW (135 PS) bei 14.500/min (mit Staudruck)), Yamaha YZF-R125 (11 kW (15 PS) bei 9.000/min) oder die Honda CBR600RR (Max. Leistung, kW (PS) bei 1/min gemessen nach 95/1/EC) ?

Nu is mal gut
Ich glaube, schön langsam könntest du mit deiner Verarsche aufhören lieber recen, oder soll ich lieber Tim sagen?

War ganz lustig, aber mittlerweile hat dich hier wahrscheinlich schon jeder durchschaut.

Grüße
Dusan