Motorradkauf Tipp

Hallo,

ich möchte mir bald ein Motorrad kaufen, weiß aber nicht genau welches ich mir am besten kaufen soll und welches Zubehör.
Ich hoffe das Ihr mir helfen und mir ein paar Tipps geben könnt.
Kennt Ihr Homepages, auf dehnen man sich Motorrad Sachen, wie Kleidung, Helm, Werkzeug, Sicherheitsachen und Motorräder anschauen kann? Google war mir keine große Hilfe.
Und was für ein Motorrad würdet Ihr mir vorschlagen?
Es sollte schnell sein, also eine Renmaschine und auf deutschen Straßen eine Fahrerlaubnis haben.
Bis jetzt habe ich nur von der Suzuki GSX-R 1000 K8 gehört, wie findet Ihr sie, oder würdet Ihr mir eine andere Empfehlen?
Und erst mal nicht auf den Preis achten, die Suzuki GSX-R 1000 K7 kostet ja nur 15.000€.

Hallo Recen,

sind ja komische Fragen.

Ist es dein 1. Motorrad? Wenn ja, willst du nicht „klein“
anfangen?

Wenn du ein schnelles willst, kauf dir die Hayabusa und lass
einen Turbo-Umbau machen. Youtube - Stichwort Hayabusa

Ansonsten für Bekleidung/Hersteller:
Die normalen Motorradhersteller-Seiten
Motorradbekleidung „Google“ 0,11 Sekunden
louis / hein-gericke / harro-shop / biker-land

Wenn du so ein schnelles neues willst, für was benötigst
du Werkzeug? Normales Bordwerkzeug ist dabei. Den Rest
sollte der Fachmann machen.

Tschüß
Peter

Hi!

Da wären ein paar Infos zu dir sehr hilreich?

Was hattest du bisher für Maschinen, wieviel Praxis bzw. Erfahrung hast du mit 2-Rädern? Was willst du mit dem Motorrad hauptsächlich machen? Autobahn? Touren? Rennstrecke? Wieviel Kohle steht dir zur Verfügung?

Grüße
Dusan

Ich hatte bisher noch kein Motorrad (Fahrrad zählt ja nicht), das erste mal das ich gefahren bin, war halt bei meiner Prüfung. Aber ich will, sobald ich eine eigene Maschine besitze, in das Fahrsicherheitstraining vom ADAC gehen und noch ein paar andere besuchen - damit ich die Maschine auf jeden Fall beherrschen kann. Deshalb würde ich sagen, das es keine Anfänger Maschine sein brauch/soll.
Mit dem Motorrad möchte ich auf der Autobahn fahren.
Mir ist wichtig, das die Maschine schnell beschleunigt, gute Bremsen hat und bequem ist.
Vom Geld her, schau ich später erst mal, wie ich gesehen habe, kostet die Suzuki GSX-R 1000 K7 nur ca. 15.000€ und die ist - das würde ich als leihe sagen - eine Hammer Maschine; deshalb würde ich sagen, bis 20.000€.

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Ich hatte bisher noch kein Motorrad, das erste mal das ich gefahren bin, war halt bei meiner Prüfung. Aber ich will, sobald ich eine eigene Maschine besitze, in das Fahrsicherheitstraining vom ADAC gehen und noch ein paar andere besuchen - damit ich die Maschine auf jeden Fall beherrschen kann. Deshalb würde ich sagen, das es keine Anfänger Maschine sein brauch/soll.

Wie sieht die Hayabusa im Vergleich mit der Suzuki GSX-R 1000 K7 bzw. später mit der Suzuki GSX-R 1000 K8 aus? Welches ist besser zu fahren und so?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Und was für ein Motorrad würdet Ihr mir vorschlagen?
Es sollte schnell sein, also eine Renmaschine und auf
deutschen Straßen eine Fahrerlaubnis haben.
Bis jetzt habe ich nur von der Suzuki GSX-R 1000 K8 gehört,
wie findet Ihr sie, oder würdet Ihr mir eine andere Empfehlen?
Und erst mal nicht auf den Preis achten, die Suzuki GSX-R 1000
K7 kostet ja nur 15.000€.

da gibts nur eine:
Ducati 1098.

Alles andere ist was für die Kiddis.

222kpl

P.S.:
Fahranfänger und 180 PS?
Da ist die darwinistische Auslese Gott-Sei-Dank schon vorprogrammiert.

Ich hatte bisher noch kein Motorrad (Fahrrad zählt ja nicht),
das erste mal das ich gefahren bin, war halt bei meiner
Prüfung.

Und nun willst gleich einen ultimativen Racer?

Aber ich will, sobald ich eine eigene Maschine
besitze, in das Fahrsicherheitstraining vom ADAC gehen und
noch ein paar andere besuchen - damit ich die Maschine auf
jeden Fall beherrschen kann. Deshalb würde ich sagen, das es
keine Anfänger Maschine sein brauch/soll.

Grundsätzlich lobenswert. Ich hoffe, du kriegst nen Termin, bevor du die Maschine das erste Mal in die Leitplanke gelegt hast.

Mit dem Motorrad möchte ich auf der Autobahn fahren.

Wo und wann fährst du? Bitte Termine hier bekanntgeben - ich meide die Strecke dann.

Mir ist wichtig, das die Maschine schnell beschleunigt, gute
Bremsen hat und bequem ist.

Racer sind wohl eher nicht bequem. Vielleicht darfs doch eine BMW sein?

Mein Rat wäre, es doch etwas langsamer angehen zu lassen- 70-100 PS sollten locker reichen. Motorradfahren auf der AB ist doch todlangweilig. Geschwindigkeit allein ist es nicht, was Spaß macht.

Nimm mirs nicht übel - aber für mich klingt das ganze ein bisserl nach Troll. Oder spätpubertär. Oder nach Midlife-Crisis-Überwindungsmittel. Wie alt bist du?

Nix für ungut
Eva

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Super, endlich mal einer mit Kohle und klaren Vorstellungen.

Vergiss die Kilo-Gixxe, das ist was für Rennstrecken, auf Autobahnen bringt dir der Gewichtsvorteil gar nix und du bist einfach untermotorisiert. Ausserdem ist die auch zu billig! 15? Pah, die gibts neu schon um 13.

Dein Bike ist die Kawasaki ZX12R. Die gibts zwar nur gebraucht, dafür ist sie dann auch billiger. Mit der rennst du dann zu einem Tuner und lässt dir einen schönen Turbo verpassen, das wird dich in diesem Fall vielleicht müde 8-10 Riesen kosten, dafür hast du dann locker 350PS!

Viel Spaß
Dusan

Hallo Recen

Also ohne Dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber wenn Du Dir als blutiger Anfänger so eine Maschine holst, solltest Du Dir vielleicht auch noch gleich den passenden Sarg und nen hübschen Stein dazu aussuchen.
Ich fahr jetzt seit 12 Jahren Motorrad und hab inzwischen schon über 200.000 km abgespult incl. einiger Fahrsicherheitstrainings bei ADAC und Verkehrswacht und 4 nichtverschuldeter Unfälle. Ich kann Dir Versichern, daß erste Moped legst Du irgendwann rein, und wenns mit dem ersten nicht klappen sollte, dann verunfallt mit Sicherheit das zweite. Es gibt 2 Gruppen von Motorradfahrern, die die schon einen Unfall hatten und die die noch einen haben werden.
Wenn Du wirklich Rennhobel fahren willst, dann kauf Dir erst mal ne gebrauchte Honda CBR600 oder ne gebrauchte Yamaha R6 zum ausprobieren. Suzuki sind Qualitativ der „Opel“ unter den Motorrädern (da kommt irgendwann unterm Chrom das Opelgold zum vorschein). Dann kannst Du Dir die Kohle erst mal sparen und mal eine oder 2 Saisons so Geräte testen. Wenn Du dann Fahrpraxis hast, kannst Du Dir immer noch ein Neugerät holen. Wenn Du allerdings das Moped als Schwanzverlängerung brauchst um es vor der Eisdiele zu parken wirst Du wohl doch gleich ne neue kaufen müssen.

Falls bei Dir Geld wirklich keine Rolex spielt, wie sich aus Deinen Beiträgen herausliest, dann kauf Dir die BMW K 1200 S, da steht zwar BMW drauf, aber unter den Mopeds dieser Klasse ist die K wohl das technisch vortschrittlichste und ausgereifteste am Markt. Ansonsten kann man auch noch viel Geld bei Ducati oder bei MV Augusta anlegen. Wenn Du was qualitativ Hochwertiges zum vernünftigen Preis haben willst, dann schau Dich bei Honda und bei Yamaha um.

Schöne Grüße
Horst

Hi recen,

kennst du den Unterschied zwischen einem Zombie und Dir?

Der Zombie WEISS, daß er schon tot ist.

Was du suchst gehört nicht in Anfängerhände, ja ich würde sogar zur Diskussion stellen, ob Motorräder mit > 150PS, Vmax > 300km/h und Beschleunigungswerten jenseits der Formel 1 überhaupt in den öffentlichen Verkehr gehören. Schon gar, wenn sie um ein Taschengeld für fast jeden zu kaufen sind. Ein Auto mit annähernd vergleichbaren Leistungen kostet über 500 k€ und damit limitiert sich deren Anzahl von selbst.

Ich weiß ja nicht, welches Fahrschulmotorrad du hattest, aber im Normalfall ist das irgendwo zwischen 400 und 600 Kubik angesiedelt.
Und da solltest du auch erstmal bleiben. Schrammel mal mit einer gemäßigten(!) 600er ein, zwei Jahre und 20.000 km runter. Da reichen 70-90 PS allemal aus, damit verbläst du jedes Auto, wenns denn sein muß. Und fahre abwechselnde Strecken, nicht nur BAB-Heizen, das ist eh´ keine Kunst, Vollgas kann jeder, den ich heute morgen mit ´ner Banane von der Palme gelockt habe. Nimm dir Landstraßen vor und halte dabei nicht die Uhr, sondern Dein Überleben hoch. Und wenn du dann immer noch meinst, dú brauchst einen hochgezüchteten Supersportler, dann kauf dir halt einen. Nun hast du die elemetaren Dinge automatisiert, nun fahre so, als ob du wieder blutiger Anfänger wärst. denn das bist du, wenn du in diese Leistungsklasse einsteigst.

Zwei Sätze solltest du dir IMMER vor Augen halten:
Von meinem Papa, Trucker:
Jung, der Führerschein beweist nichts, er ist eine Erlaubnis, mit dem Lernen anzufangen. Fahren lernst du die nächsten 100.000 km - oder nie.
Von mir, aus eigenen Erfahrungen:
Sobald du mit dem Mopped aus der Garage rollst hat alles und jedes um dich herum, von der Mücke bis zum 40-Tonner, nur noch ein Ziel: Dich töten. Vergiß das, und sie haben Erfolg.

Gruß
BeLa

Hi!

Abgesehen davon, daß ich glaube, daß der UP Artikel diesen Inhaltes provozieren wollte, muss ich auch folgendes dazusagen:

kennst du den Unterschied zwischen einem Zombie und Dir?

Der Zombie WEISS, daß er schon tot ist.

Das ist schon mal falsch, der Zombie weiss gar nix! Oder hast du hier schon Zombies getroffen? Ok, ich ziehe die Frage zurück:smile:

Ich hab mir vor gut 20 Jahren das Gleiche anhören müssen, als ich mit 17 1/2 die 1100 Kawa GPZ kaufte. Ein Gutmeinender lief sogar zu meiner Mutter in den Laden, um ihr von meinem bevorstehenden Ableben zu berichten, die dadurch noch mehr von meinem Vorhaben schockiert war als zuvor. Ironie des Schicksals, knapp 1 Monat später hatte er einen schweren Unfall, der ihm fast das Leben gekostet hat.

Also hab ich allen Ratschlägen zum Trotz die Mühle behalten und bin damit ein Jahr gefahren, in dem ich mich 2 mal bei max. 40km/h hinlegte und hab mir darauf die FZR1000 geholt.

Was willl ich damit sagen?

Nun, es liegt noch immer in der Hand des einzelnen, wie er ein Fahrzeug bewegt. Nur weil ich 180PS unterm A****H hab, heisst es noch nicht, daß man diese auch benutzt wie ein Schwachsinniger. Tut man es doch, bekommt man früher oder später die Rechnung präsentiert, die Meisten hängen aber doch zu sehr am Leben.

Ich selber würde nicht mehr mit so einem Bike anfangen wollen, weil ich die ersten Jahre permanent überfordert war und deshalb gar nicht so die richtigen Feinheiten des Bikens erlernen konnte.

Und ich muss dir Recht geben, die heutigen 1000er Supersportler sind für den normalen Verkehr zu heftig, hab erst unlängst die Fire Blade getestet und trotz meiner langen Erfahrung auf Strasse und Ring war mir die Kraftentfaltung fast unheimlich.

Aber das muss jeder für sich selbst entschedien, wenn er die Mühle fahren darf und will, hat es wenig Sinn mit Vernunft zu plädieren.
Und es kann auch durchaus gutgehen. Bei einem Supersportler hat man wenigstens vernünftige Bremsen und Fahrwerk, da hat so mancher Späteinsteiger mit seinem Custumcruiser mit mächtig Drehmoment die schlechteren Karten.

Grüße
Dusan

Hallo Dusan,

Bei einem Supersportler hat man wenigstens vernünftige Bremsen und Fahrwerk, …

Vernünftige Bremsen und Fahrwerk sind aber bestimmt kein Alleinstellungsmerkmal von Supersportlern. Meiner Meinung nach hat beispielsweise eine Kawasaki ER-6n hiervon genug zu bieten. Mit der lässt sichs schon recht ordentlich sägen und man kann auch mal ordentlich am Kabel ziehen.

…da hat so
mancher Späteinsteiger mit seinem Custumcruiser mit mächtig
Drehmoment die schlechteren Karten.

Aber warum sich so hartnäckig die Mär hält, Chopper/Cruiser seien einsteigerfreundlich, erklärt sich mir auch nicht.

Viele Grüße

Thomas

Hi!

Vernünftige Bremsen und Fahrwerk sind aber bestimmt kein
Alleinstellungsmerkmal von Supersportlern. Meiner Meinung nach
hat beispielsweise eine Kawasaki ER-6n hiervon genug zu
bieten. Mit der lässt sichs schon recht ordentlich sägen und
man kann auch mal ordentlich am Kabel ziehen.

Die Fahrwerke sind generell viel besser geworden, das macht sich bei den „billigen“ Bikes genauso bemerkbar wie bei den „Teuren“.

Vielleicht hast du die Möglichkeit einen 600er Supersportler zu fahren und vergleiche dann diesen mit deinem jetzigen Bike auf einer Strecke die du gut kennst. Du wirst überrascht sein:

1.) wie ruhig das Bike auch bei hoehen Geschwindigkeiten bleibt
2.) welche Rückmeldungen du plötzlich bekommst, du spürst die Strasse viel besser

Aber warum sich so hartnäckig die Mär hält, Chopper/Cruiser
seien einsteigerfreundlich, erklärt sich mir auch nicht.

Weil die Leute wenig PS mit Sicherheit verwechseln.

Grüße
Dusan

kommt auf Dein Alter an
Mahlzeit,

wie alt bist du und wo lebst Du?

Wenn Du unter 25 bist, darfst Du in Deutschland ohnehin erst mal nur gedrosselt mit 25 (?)kw fahren…

Gruß
Demenzia

Hi,

Abgesehen davon, daß ich glaube, daß der UP Artikel diesen
Inhaltes provozieren wollte,

ich hatte zeitweilig auch den Eindruck.

Nun, es liegt noch immer in der Hand des einzelnen, wie er ein
Fahrzeug bewegt.

Jepp, das wichtigste Bauteil eines Fahrzeugs ist zwischen den Ohren des Benutzers verbaut… hmmm… sollte es jedenfalls sein.
Nur weil ich 180PS unterm A****H hab, heisst

es noch nicht, daß man diese auch benutzt wie ein
Schwachsinniger. Tut man es doch, bekommt man früher oder
später die Rechnung präsentiert, die Meisten hängen aber doch
zu sehr am Leben.

Alles richtig, aber das Problem ist doch die mangelnde Erfahrung.

Ich selber würde nicht mehr mit so einem Bike anfangen wollen,
weil ich die ersten Jahre permanent überfordert war und
deshalb gar nicht so die richtigen Feinheiten des Bikens
erlernen konnte.

Und du hast das offensichtlich vor allem durch Selbstbeherrschung überlebt. Mach´ das mal heute und mit 180 PS…irgendwann juckts, und dann …
Ich kann mir nicht vortsellen, daß es eine gute Idde ist, einen Anfänger auf solche Wuthocker zu setzen. Oder würdest du

  • einen Flugschüler mitb eben bestandener PPL in den Eurofighter setzen?
  • einem Klasse-III-Fahranfänger ein Formelauto anvertrauen?
    etc. pp.

Gruß
BeLa

Hallo recen,

beim Motorrad ist das etwas anders als beim Auto. Nicht Leistung und Höchstgeschwindigkeit entscheiden über den Fahrspaß. Ganz wichtig sind Dinge wie Wendigkeit, Drehmomentverlauf, Fahrwerk usw.
Ein Bike, welches über 300km/h fährt, muß einen absolut stabilen Geradeauslauf haben. Die Fahrwerksgeometrie trägt dem Rechnung und schnelle Kurven erfordern damit viel mehr Können, als z.B. mit einer Supermoto, welche nicht so schnell, dafür extrem Kurvengeil ist.
Rennmaschinen haben viel Last auf den Handgelenken. Längere Touren im öffentlichen Straßenverkehr können da durchaus zur Belastung werden, da der Winddruck erst bei hohen Geschwindigkeiten trägt.
Ob Du in kurvenreichen Terrain (genau hier macht Motorradfahren Spaß) mit einer GSXR-1000 oder z.B. einer KTM Duke Einzylinder schneller bist, bleibt abzuwarten.
Bevor Du Dich da endgültig entscheidest, würde ich ein paar Probefahrten mit verschiedenen Bikes empfehlen. Ich habe auch zuerst so ein Renndingens gekauft und hatte nach 10.000km noch etwa 1cm Angstrand am Hinterreifen. Jetzt habe ich ein 48PS-Spaßbike und fahre den Vorderreifen bis zur Kante, ohne mich besonders zu bemühen. Motorradfahren macht zumindest mir mit dem langsameren, aber dafür wendigerem Bike viel mehr Spaß. Und wenn ich auf meinen täglichen ca 90km Arbeitsweg (Berge und Kurven!) eine 1000er vor mir auftaucht, dann verdoppelt sich mein Fahrspaß (ohne zu übertreiben, wenn sie schneller ist, ist auch gut).

Gruß
schubtil

Hi!

Wuthocker, ein schöner Begriff, ist der von dir?

Aber grundsätzlich würde ich die Leute tun lassen, was sie wollen. Der Gestztgeber hat die Gefahren ja erkannt und teilweise auch vernünftig darauf reagiert, wenns also erlaubt ist, warum nicht. Totfahren kann man sich auch mit anderen Geräten, wie ich vorige Woche in meinem persönlichen Umfeld leider zur Kenntnis nehmen musste.

Grüße
Dusan

Rennmaschinen haben viel Last auf den Handgelenken. Längere Touren im :öffentlichen Straßenverkehr können da durchaus zur Belastung werden, :da der Winddruck erst bei hohen Geschwindigkeiten trägt.

Die Test die ich gelesen hatte, haben geschrieben, das auch nach längerem fahren, es immer noch gemütlich ist mit der K7, die Vorgänger wahren da anders.
Ich glaube, das man nicht einmal von Kassel nach Bonn fahren darf, um herauszufinden, wie die Maschine auf längerer Strecke und auf der Autobahn ist.

Ich bin 23. Dann kann man trotzdem eine Rennmaschine kaufen und die auf 25kw, runterdrosseln und in zwei Jahren, dann die Sperre aufheben lassen. Währe das schädlich für das Motorrad?

Mal eine dumme Frage. In zwei Jahren gibt es doch bessere Motorräder, wieso warten ich dann nicht noch zwei Jahre, denn eine gedrosselte bringt mir eh nichts, und dann kann ich mich in zwei Jahren mit der Frage noch mal beschäftigen.

Wieso ist die Grenze bei 25 Jahren und nicht bei 21 Jahren, wie bei dem LKW & Bus Führerschein?

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Also ohne Dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber wenn Du Dir
als blutiger Anfänger so eine Maschine holst, solltest Du Dir
vielleicht auch noch gleich den passenden Sarg und nen
hübschen Stein dazu aussuchen.

Sind solche Maschinen wirklich so schwer zu fahren?

Wenn Du wirklich Rennhobel fahren willst, dann kauf Dir erst
mal ne gebrauchte Honda CBR600 oder ne gebrauchte Yamaha R6
zum ausprobieren. Suzuki sind Qualitativ der „Opel“ unter den
Motorrädern (da kommt irgendwann unterm Chrom das Opelgold zum
vorschein).

Wie meinst Du das mit „Suzuki sind Qualitativ der „Opel““? Ist das positiv oder negativ?

Dann kannst Du Dir die Kohle erst mal sparen und
mal eine oder 2 Saisons so Geräte testen. Wenn Du dann
Fahrpraxis hast, kannst Du Dir immer noch ein Neugerät holen.

Also eher rantasten, langsam anfangen und dann immer steigern.
Aber wenn ich mir, erst eine Honda CBR 600 hohle und zwei Jahre später eine andere, dann geht das doch ziemlich ist Geld.
Denn die kostet bestimmt plus minus 8.000€ und zwei Jahre später eine andere für 15.000€.
Gibt es auch Möglichkeiten, sich die Motorräder runter zu „handeln“? Also das man sich ein starkes Motorrad kauft und das bei einer Werkstadt runterschrauben lasst, das es nicht so flott ist und später, nach zwei oder drei Jahren, alles wieder zum alten Schrauben lässt. Währe das sinnvoller, oder einfach nur schwachsinnig?

Wenn Du allerdings das Moped als Schwanzverlängerung brauchst
um es vor der Eisdiele zu parken wirst Du wohl doch gleich ne
neue kaufen müssen.

NEIN!
Ich mess mich nie mit anderen, nicht in der Schule/Arbeit und nicht bei anderen Sachen.
Ich finde so was eh schwachsinnig. Man kauft sich das Motorrad, die anderen sehen das, staunen, denken „wer ist das?“, aber wissen es nicht, weil man einen Helm trägt. Dafür erkennen die Leute später das Motorrad in der Zeitung wieder, mit der Überschrift „Vollidiot rast in den Tot!“

Wenn Du was qualitativ Hochwertiges zum vernünftigen Preis haben willst,
dann schau Dich bei Honda und bei Yamaha um.

Das werde ich mal machen.