Mutter+Vater Maps+Paps etc

Euch grüßt ein Neuling in der Rubrik „Eltern-Kinder“…

… und Neuling deshalb, weil wir unseren ersten Nachwuchs vor einigen Wochen bekommen haben. Soweit klappt alles ganz gut, aber über eine Sache sind meine Frau und ich uns nicht im Klaren:
Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es eigentlich, mit denen Kinder ihre Eltern anreden:

a) die Vornamen
b) kenne ich (selber so gemacht) Maps + Paps
c) Klassisch: Mutter + Vater (aber auch ein bischen altbacken, oder?)
d) oder auch Mama + Papa (finde ich auch nicht so gut)

Und jetzt meine Frage:
Gibt es noch mehr „pfiffige“ Anreden für Eltern… Bitte um Meldungen.

P.S. Uns ist schon klar, dass mit Sicherheit unser kleiner Fratz seine eigenen Vorstellungen hat und die später auch durchsetzen wird, uns interessiert einfach - nachdem wir darüber gesprochen hatten - die Vielfalt!

Danke vom Neu-Papa
Moritz

Hallo
Bei mir wars immer Mami und Papi. Erst mit 18 ist mir mal im Supermarkt aufgefallen dass ich noch immer Mami gerufen hab, peinlich. Seitdem verkneif ich’s mir.
Beim Erich Kaestner ist’s die Mutti und der Vati. Das Englische Mum und Dad scheint auch in Mode zu kommen. Ich denke fuer die naechsten paar Monate bist du aber noch der angegrinste, danach wirst du dann Dada. Viel Spass
Tschuessi

Hi Moritz,

Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es eigentlich, mit
denen Kinder ihre Eltern anreden:

beliebig viele, nehme ich an :wink:

a) die Vornamen

Finde ich ein bisschen komisch. Ich halte es nicht für falsch, wenn sich der Verwandtschaftsgrad und das zumindest 18 Jahre lang doch etwas andere Verhältnis in der Benennung widerspiegelt. In der hier von Dir vorgestellten Auswahl wäre das für mich dennoch Platz 2.

b) kenne ich (selber so gemacht) Maps + Paps

Wenn Du nicht sagen würdest, dass Du es selbst so gemacht hast, würde ich annehmen, das käme aus einem schlechten Comic. Sorry …

c) Klassisch: Mutter + Vater (aber auch ein bischen altbacken, oder?)

Dazu fällt mir nur ein:
http://home.arcor.de/wer-weiss-was/mutter-vater.mp3 (Jürgen von der Lippe)

d) oder auch Mama + Papa (finde ich auch nicht so gut)

Was spricht dagegen? Für mich Platz 1, da ich es weder altbacken noch überkandidelt noch irgendwie kompliziert finde. So wird euch euer Kind ziemlich schnell nennen können, im Gegensatz zu irgendwelchen Fantasiekonstrukten, die über das Sprechen lernende Kinderlippen noch nicht allzu leicht gehen.

Gibt es noch mehr „pfiffige“ Anreden für Eltern…

Ist pfiffig denn ein Kriterium? Ich finde eher, es sollte alltagstauglich sein, gut zu rufen („Maaamaaaaaaaaaaa!“) und mutmaßlich dem Kind nicht in ein paar Jahren peinlich. Ich finde es nicht komisch, meine Mutter Mama und meinen Vater Papa zu nennen. Wenn ich von ihnen spreche, sage ich meistens „meine Mutter“ und „mein Vater“. Mir fallen noch folgende weitere Möglichkeiten ein:

  • Mum(my) & Dad(dy) (ah yeah)
  • Alte & Alter (leicht despektierlich *g*)
  • Mutti & Vati (auch etwas angerostet)
  • Mami & Papi (soweit okay)

Gruß
Christopher

Hi Moritz,

unsere Racker (5 u. 7) sagen schnöde Mama und Papa, ohne daß wir sie zu irgendwas aufgefordert haben.

Gandalf

Und jetzt meine Frage:
Gibt es noch mehr „pfiffige“ Anreden für Eltern… Bitte um
Meldungen.

Du kannst Sorgen haben…aber das wird sich ändern!!!

Die Mehrheit der Kleinstkinder wird schon deshalb Papa und Mama sagen, weil das einfachste Silben sind und nun mal zu den ersten Worten gehören, die sich den Kinder einprägen. Alles andere entwickelt sich dann irgendwie. Hier in Sachsen sagen viele auch Mutsch, wie der zugehörige Vater genannt wird weiß ich nicht. Meine Kinder sagen beliebig Mama (vor allem die Tochter), Mutti (vor allem der Sohn) oder auch Mami (letzteres beide, wenn sie was erbetteln wollen .

Eltern mit Vornamen ansprechen ist wohl längst wieder out. Ich kenne das fast ausschließlich von erwachsenen Kindern, aber auch da eher selten.

Gruß Maid :wink:

hallo hehe

also als ich gaanz klein war waren es Mama und Papa -normal…
spaeter hab ichs mir leicht gemacht und nur noch auf Ma udn Pa gekuerzt udn wenn ich mal ein ernstes Woertchen mit ihnen sprechen musste:" Muuuutti balallablabl!"

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Hi!

Bei mir und meiner Schwester hießen die beiden meistens „Mami“ und
„Papi“. Richtig grausam, fand ich, wenn unsere Cousine immer sagte:"…und gleich kommt DADDY um mich abzuholen!"

Wenn mein Sohn „Dad“ oder „Daddy“ sagen würde, fänd´ ich das ziemlich nervig. Mit seinen 11Monaten (am 17ten!) bin ich jedoch für ihn noch der „Babba“. Gut so.

Gruß, Marcus

Hallo Moritz,

meine Erfahrung: das entwickelt sich.
Am Anfang hat man wenig Einfluss, weil - wie schon
jemand schrieb - die kindliche Sprachentwicklung
zu Mammmmma und Babbba tendiert. Dann hat man ein
paar Jahre das Heft in der Hand, indem man von sich
selbst als dritter Person spricht (Wo ist denn die
Mama?). Schlimm wird’s wenn man den anderen Elternteil
immer mit der Bezeichnung anspricht und das haengenbleibt.
Also: zwei etwa 50jaehrige, die sich gegenseitig als
Mutti und Vati betitelt (*schuettel*).
Und so spaetestens, wenn sie in die Schule gehen, gibt
es Einfluesse, die nicht mehr ganz zu kontrollieren sind.

In unserem Haushalt funktioniert ALLES: Mama und Papa sind
wir immer noch, wenn es abends spaet ist und die Kinder muede
oder wenn sie tagsueber getroestet werden muessen. Mom and Dad
sind wir, wenn englische Freunde anwesend sind, oder wenn
genervt werden will: „Moooooooo-um“ schreit sich besser im
bettelnden Tonfall. Zu verschiedensten Zeiten sind wir aber
auch: Elke und Lothar, hey ihr!, Mams und Paps, Frau Woll und
alter Herr, Mamsi und Papsi (wenn sie wissen, dass ich weiss,
dass sie betteln), mother and father (wenn sie durch angeblichen
Respekt bei uns Eindruck schinden wollen) usw.
Bei uns tendiert das, so wie ich das sehe, in der Zukunft
mehr und mehr zu den Vornamen. Ob das nun in ist oder nicht.
Mir ist es eigentlich ziemlich egal - solange meine Kinder
ueberhaupt mit uns reden.

Gruesse, Elke

Zu verschiedensten Zeiten sind wir aber
auch: Elke und Lothar

Hi!

Was denkt ihr, wenn die Kinder ihre Eltern beim Namen nennen.
Ich finde das irgendwie klasse.
Ist das ungewöhnlich oder gibts das öfter?

Gruß, Marcus

Euch grüßt ein Neuling in der Rubrik „Eltern-Kinder“…

Hallo Neuling, nein, nein, nein *grins* Hallo Moritz !

… und Neuling deshalb, weil wir unseren ersten Nachwuchs vor
einigen Wochen bekommen haben.

Wunderbar, Gratuliere !

Soweit klappt alles ganz gut, aber über eine Sache sind meine Frau
und ich uns nicht im Klaren:
Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es eigentlich, mit
denen Kinder ihre Eltern anreden:

Möglichkeiten gibts wie Sand am Meer, praktische Erfahrung (2 Söhne, 17 & 16) hab ich nur mit einigen.

a) die Vornamen

Mit dem Vornamen wurde ich von meinen Beiden nie angesprochen. Allerdings reden mich zahlreiche Jugendliche (Nachbarn u.a.) damit an. Anmerkung dazu: Ich trainiere bei uns im Ort den Fußballnachwuchs. Die Mitspieler meines Jüngeren nennen mich entweder Trainer, viel häufiger aber Klaus. Er sagt im Training Voda, zu Hause mitunter Papa, Oida oder auch anderes (siehe unten).

b) kenne ich (selber so gemacht) Maps + Paps

Also, Maps löst bestenfalls Gelächter aus. Paps kommt so gut wie nie vor, bei den Meinen gar nicht.
@Elke: Wenn mich wer „Vati“ nennen würde, tät ich sie/ihn glatt ignorieren *ggg*. Ich hab meine Beiden gefragt, „Vati“ wär ihnen glatt zu kindisch. :smile:

c) Klassisch: Mutter + Vater (aber auch ein bischen altbacken,
oder?)

„Vater“ werd ich nur dann genannt, wenn ich auf eine gaaanz liebe Tour gepflanzt werden soll. Dann gibts alternativ auch den „Dead“ (so spricht mein Älterer Dad manchmal aus) - ich antwort dann mit „alive“.

d) oder auch Mama + Papa (finde ich auch nicht so gut)

Papa ist bzw war die geläufigste Anrede im Kindergarten- und Volksschulalter.

Und jetzt meine Frage:
Gibt es noch mehr „pfiffige“ Anreden für Eltern… Bitte um
Meldungen.

„Pfiffigere“ weiß ich nicht, andere auf jeden Fall. Das Ganze ist zudem individuell unterschiedlich. Voda wird hin und wieder von Beiden verwendet. Dad sagt lediglich der Ältere zu mir und das auch erst seit vier oder fünf Jahren, aussprechen tut er das Ganze Dääääääd. Die Wort-Dehnung wird länger, wenn
a) ich nicht gleich zuhöre oder
b) er total gut drauf ist oder
c) a) & b)
Den Unterschied merk ich am Kontext, spricht an dem, was er sonst so von sich gibt, und an seiner Mimik und Gestik *schmunzel*.

Der Jüngere sagt auch mal Oida (selten) zu mir oder er gibt mir scherzhaft auch ganz andere Vornamen (andere nennen mich Klaus), das fängt dann an mit: „Heast Fritz, woast wos !“ Allerdings pflanz ich ihn dann retour und tauf ich auf de Gschwinde von Lukas, so heißt er, auf Xaverl um.

P.S. Uns ist schon klar, dass mit Sicherheit unser kleiner
Fratz seine eigenen Vorstellungen hat und die später auch
durchsetzen wird, uns interessiert einfach - nachdem wir
darüber gesprochen hatten - die Vielfalt!

Bitte, ein bißchen Vielfalt war dabei. Und wie Du so schön schreibst, später setzen sich die eigenen Vorstellungen durch. Ist genau auch meine Erfahrung.

Danke vom Neu-Papa

Bitte, bitte.

Moritz

Wolkenstein

Hallo erstmal Neuling :wink:

ich kenne Mamma + Papa
Mami und Papi
diverse Abwandlungen…

ich persönlich sage Maman ( wie schreibt man das? Franz. für Mama) zu meiner
Mutter (sprich Mamo ) und Papa zu meinem Vater.

das mit den Vornamen finde ich persönlich immer ein bisschen komisch, obwohl die
Freundinnen von mir die ihre Eltern mit dem Vornamen anreden, das als ganz normal
empfinden.

Einfach nur schrecklich für mich : Mutti

Lg

Julia

Hallo Marcus,

bei uns wird das gerade aktuell. Es kam immer mal
vor, aber in letzter Zeit wird es haeufiger (die
Kerls sind 11+13), besonders bei aelteren der beiden.
An sich finde ich es gut, sie haben ausserdem das Beispiel
ihrer Kusins vor Augen, die allerdings ein ganzes Stueck
aelter sind (so viel aelter, dass sie diese Kusins NIE
etwas anderes als Mama oder Papa haben sagen hoeren,
ich glaube, bei denen hat sich das mit 16 oder so einge-
buergert).
Ich hab allerdings zwei kleine Bedenken:

  1. das ‚Elke‘ kommt immer haeufiger in der Schule bzw.
    wenn Freunde mithoeren vor – es klingt dann aufgesetzt
    und ‚guck mal, wie cool ich mit meiner Mutter umspringe‘.
    Deshalb hab ich das gestern in einem Gespraech auf den
    Tisch gebracht, naemlich dass ich mich nicht so wohl fuehle,
    als ‚cool factor‘ missbraucht zu werden. Eine richtige
    Antwort habe ich nicht darauf bekommen. Mit diesen Bedenken
    geht die Frage einher, ob ich „Mutter“ bin oder Freund und
    was das mit Autoritaet und Respekt zu tun hat. Auch damit,
    dass ich z.B. mir das Recht nehme, mitzubestimmen, wie meine
    Soehne ihr Leben gestalten. Das hat mit meiner Sorgfalts-
    pflicht zu tun. Wenn mit der Bezeichnung ‚Mutter‘ (oder
    Entsprechendes) die Berechtigung verloren geht, Elternfunktion
    auszuueben (und wenn’s nur im Hirn meiner Kinder ist), dann
    finde ich das nicht mehr gut. Mals sehen, wie das weitergeht.

  2. das ist sehr speziell auf unsere Situation zugeschnitten.
    Wie ich schon oefter geschrieben habe, sind wir Adoptiveltern.
    Wir haben unsere Kinder nicht bewusst zum Vornamen nennen hin-
    gefuehrt, weil wir uns nicht sicher waren, ob das vielleicht
    fuer sie eine Distanzierung unsererseits bedeuten wuerde.
    Wir wollen ja als richtige Eltern, nicht als ‚care giver‘.

Im Prinzip laeuft beides auf die Frage raus, wie weit ‚nomen
est omen‘ zutrifft: definiert die Bezeichnung die Beziehung?
Beeinflusst sie aktiv?

Ich bin da selbst noch nicht zu einem Ergebnis gekommen.

Unbewusst haben wir das aber natuerlich schon provoziert,
indem wir auf die Vornamen reagiert haben, uns es nicht
aktiv verboten haben und ich habe eigentlich schon immer
gezoegert auf Karten, Briefe, in Buchwidmungen usw. mit
‚deine Mama‘ zu schreiben. Was z.T. auch mit unserem aus-
schliesslich englischen Schriftverkehr zu tun hat. „Yours,
Mama“, sieht fuer mich bloed aus.

Komisch, zuerst dachte ich, dass sei kein wirklich weltbewegendes
Thema, aber es geht tiefer als ich dachte.

Gruesse, Elke

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Hallo Julia !

ich persönlich sage Maman ( wie schreibt man das? Franz. für
Mama) zu meiner
Mutter (sprich Mamo ) und Papa zu meinem Vater.

Da Du´s erwähnst: die französische Form für „Mutter“ verwenden meine Beiden auch hin und wieder.

das mit den Vornamen finde ich persönlich immer ein bisschen
komisch, obwohl die Freundinnen von mir die ihre Eltern mit dem
Vornamen anreden, das als ganz normal empfinden.

Ist interessant. Ich kenne das „Mit-dem-Vornamen-Anreden“ der Eltern nur von meinen Verwandten aus Deutschland. In Ösitanien ist das ganz und gar nicht verbreitet.

Einfach nur schrecklich für mich : Mutti

Wie ich zu Elke schon bemerkte: Sagte wer „Vati“ zu mir, also *grumel* nicht mal ignorieren. Aber bei meinen Beiden käm das nicht vor, weil´s ihnen zu kindisch wär.

Lg

auch dieselben

Julia

Wolkenstein

Vati!!
Hallo Voda!

(als ich dein Posting zum ersten Mal gelesen habe,
dachte ich, dein Sohn wuerde dich im Scherz dem Starwars-
Yoda aehnlich betiteln, bis ich’s mir laut gedacht habe -
ich wuerd ja Vodda schreiben, sonst klingts so nach Wooodaa).

Scherz beiseite. :wink:
Zum Vati (auch fuer mich die unmoeglichste Form der Anrede,
Mutti lass ich auch nicht durch, einmal hat der aeltere
(haelt sich oefter fuer witzig) versucht, mit ‚Muttchen‘
durchzukommen, das ging auch nicht.
Ich hab einige Jahre fuer einen deutschstaemmigen Pfarrer
in Suedafrika gearbeitet. Am Anfang kamen viele schwarze
Menschen in unser Buero, die sich verlaufen hatten. Meist
wurde nach einem Mr Khumalo oder Sipho gefragt. Damit
konnten wir nicht helfen. Immer oefter haeuften sich aber
Fragen nach „Fati“. Zuerst liessen
sie sich wegschicken (Nobody by that name works here! Please
believe me!!!), aber sie kamen immer wieder. Bis sie
meinen Chef sahen (damals schon ein Mann im Rentenalter) und
ihm buchstaeblich mit den Worten „Vati! Vati!“ um den Hals
fielen. Ich waere nie auf die Idee gekommen, dass sie diesen
Namen fuer ihn von seinen eigenen Kindern gelernt und beibe-
halten hatten.

Gruesse, Elke

Mutti war einfach Mama.
Doch Vati hieß bei mir wahlweise:
Pa
Paps
Dad

upps… Fehler

… die allerdings ein ganzes Stueck
aelter sind (so viel aelter, dass sie diese Kusins NIE
etwas anderes als Hubert und Ottilie haben sagen hoeren,

sollte das natuerlich heissen,

Gruesse, Elke
(PS: meine Schwester heisst natuerlich in Wahrheit Rosina)

bei uns zu hause hieß es wie bei so vielen „mama“ und „papa“.

eine arbeitskollegin hat mir mal erzählt, daß ihre tochter sie „mama liesi“ (ihr vorname war elisabeth) nannte. das hat mir irgendwie gefallen.

Hi Moritz,

schöne Beobachtung beim 3jährigen Sohn meiner Nachbarin, der unterhalb meines offenen Fensters allein im Sandkasten spielte: Als ihn irgendetwas gruselte (vermutlich einer der von ihm gefürchteten Weberknechte), rief er nach seiner Mutter. Als diese nicht schnell genug herbeieilte, wurde sein Rufen dringlicher bis er wie am Spieß schrie: „Ute?! — Uuutee?!! — UUUUTTTTEEEEE!!! — MAAAMAAAAAAAAAA!!!“

Viele Grüße
Diana

Hey, hey, Danke für die vielen Antworten!
Hallo Forum,

vielen Dank für die vielen und schnellen Antworten. Habe jetzt mal alle Beiträge ausgedruckt und werde micht heute Abend mit meiner Frau und dem lütten Max bestimmt köstlich beim Lesen amüsieren.

Vielen Dank

… von Moritz und dem kleinen Max!

Hallo Moritz.
Meine sag(t)en Mama und Papa. Das hat nun zur Folge, weil es zu kindisch ist, wenn man cool sein will, dass sie „Mudder“ und „Vadder“ sagen. Möglichst noch mit „die/der“ davor. Das finde ich nicht gut, aber leider lassen sie es nicht. Jetzt würde ich meinen Kindern den Vornamen angewöhnen. Ist bei älteren Kindern jedenfalls angenehmer.

Grüße
T