Hi,
wer im Glashaus sitzt in NRW sollte sich vielleicht mal um die Genossen der Genossen kümmern wie die genossen haben, dass andere Genossen den Genossen nicht mehr geniessbar vorgekommen sein sollen.
Man kann über Bayern diskutieren, aber nicht in einer Art und Weise die der Volksverhetzung nahe kommt. Mit der Weisswurst wird auf die Bayern angespielt und in der heutigen Zeit ist jeder Hinweis auf eine Kultur ohne darin lebende Menschen, die mit anderen Dingen in Verbindung gebracht werden eine anti - hier eine antibayriche Hetze. das solltest Du bedenken. Nun aber zum Ernst.
Was hast Du an Stoiber, den dem Bayern überhaupt auszusetzen, was er schlechter machen soll als dieser Niedersachse in Berlin. Tatsache ist, dass Bayern in den letzten Jahren das größte Wachstum der Bundesländer hatte, Tatsache ist, dass Bayern und BW die niedrigste Arbeitslosenquote haben, Tatsache ist, dass Bayern und BW an der Spitze der schulischen Ausbildung und der beruflichen Weiterbildung liegen. Tatsache ist auch, dass in Bayern ein Tariftreugesetz besteht und offenbar die Gewerkscahft seit heute diesen Konsens zu Gunsten der Arbeitnehmer für parteipolitische Spielchen riskieren. Bayern ist eienes der Länder, das am meisten an den Länderfinanzausgleich zahlt ( ich vergessen nicht, dass Bayern bis ca. 1985 Empfänger solcher Gelder gewesne ist).
Aber, lieber winkel, Deine glorreichen Heiligen in der SPD haben in keinem Land auch nur einen Platz an der Spitze und in keinem Land - das muss auch mal gesagt werden - wurde in den letzten Affären nachgewiesen, dass sich Politiker der CDU persönlich bereichert haben. Während um Dich herum in NRW offenbar in der Politik das Schmiergeld an Personen, nicht Parteien, Alltag ist. Und wir wollen doch alle wirklich keine verkaufte Republik, gekauft haben Einige einige Politiker offenbar schon länger.
Zitat aus Spiegel-Online:
Berlin - Manchmal gehen auch die besten Pointen einer Wahlrede
in die Hose. Gerade erst hatte Edmund Stoiber den bayerischen
DGB-Vorsitzenden Fritz Schösser als Kronzeugen dafür zitiert,
wie ausgewogen und sozial doch die bayerische
Wirtschaftspolitik sei. Wenn wie in Bayern über die Hälfte
aller Gewerkschafter für die CSU stimmten, könne das Klischee
vom unsozialen Stoiber nicht stimmen, zitierte der
Schröder-Herausforderer den bayerischen Gewerkschaftsboss.
Diese Rede ist wohl auf den Gewerkschaftstag des DGB bezogen. Es war eben Stoiber, der auch klar sich zum Tariftreuegesetz vor den DGB-Mitgliedern geäussert hat, teilweise Pfiffe, auch Buh-Rufe erhalten hat. Ich habe mir die Rede angehört, es war nicht eine Jammerstunde wie bei Schröder.
Doch beinahe zur selben Zeit kündigte Schösser dem
Kanzleraspiranten aus München die weitere Zusammenarbeit auf.
Weil Bayern und die anderen Unions-geführten Bundesländer
morgen im Bundesrat „mit fadenscheinigen Begründungen“ gegen
das rot-grüne Bundesgesetz zur Tariftreue stimmen wollen,
werde der DGB den „bayerischen Beschäftigungspakt“ - Stoibers
Landesbündnis für Arbeit - aufkündigen, hieß es in einer
Presseerklärung, die Schösser zeitgleich zur Rede des
Kandidaten beim DGB-Bundeskongress verbreiten ließ.
Dies war doch zu erwarten. Diese Schröder Inszenierung vor dem DGB dient doch dem, dass die Gewerkschaften funktionierende Bündnisse beeenden, wenn es gegen die Arbeitnehmer geht und Schröder Stimmanfang mit der Not der Arbeitslsoen und der im osten Geringverdiener machen kann. Selbstverständlich sehe ich ein, dass es um keinen Arbeitslosen schade ist, der nicht im Wahlkampf Schröder eine Stimme bringt, da muss Holzmann ran, der insolvente Holzmann.
Stattdessen beschwor der Kandidat ein ums andere Mal, zunächst
müssten „Verkrustungen aufgebrochen“ und die „wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit Deutschlands“ wieder hergestellt werden,
bevor es wieder etwas gebe, „woran man teilhaben kann“. Doch
das Wie und Womit blieb Stoiber schuldig und verstärkte damit
einmal mehr den Eindruck, dass die Wähler bei der Union die
Katze im Sack kaufen müssen.
Zitat Ende.
Ach jöööh. Aber ich will die Katze im Sack, denn was nutzt es mich, wenn ich in einem sozialistischen Sack stecke und jeden Tag mein Geld aus mir heraus geprügelt wird und der Kanzler meint, wie gut es ihm - oder meint er uns - geht.
Wählt nur alle Stoiber! Aber mein Tipp dazu, fangt heute schon
mal an die ausreden auszudenken, wenn´s dann richtig in die
Hose geht. und die dann nicht nur ne ruhige Hand Pflegen
sondern rumwurschteln wie in ner bayrischen Weisswurschtküche.
(Weischwurst ist bekanntlich ja nur bis Mittags zu geniessen.)
Tun wir, danke für die Empfehlung. Stell Dir mal vor, Müntefering behält weiterhin den Waffenschein und heiratet am Ende noch die Grünen, damit sie sich zur Familie gehörend fühlen.
Wie Jutta sagt, auch ich wünsche den Grünen mindestens 1,5 % aber höchsten 4,9 % damit jene, die die Grünen, den Frieden verraten haben nicht mehr zum Zuge kommen. Und wenn die Tante SPD weiterhin so schwächelt, wirste wohl glücklich sein dürfen, wenn Deine Tante die Brust von der PDS bekommt.
Gruss Günter