Na mal ehrlich, wer sagt denn das, und wer soll das glauben?
Ein ganz einfacher Zaun hätte es doch auch getan, zudem besser dort in die Landschaft gepasst. Und warum muss eigentlich immer alles „begradigt“ werden?
Ich würde gerne mal wissen, wie die Mauer samt Zaun aussehen soll.
Sorry. Aber vielleicht waren die Beteiligten alle etwas geschockt, und deswegen jetzt das Theater…
weil ich erwarte, vom Fragesteller ernst genommen zu werden. Und dazu passt es eben nicht besonders gut, wenn jemand die Frage nach der Grundlage für eine von ihm irgendwie oder so vermutete Rechtslage beantwortet mit
Vor 20 Jahren, als ich dich das erste Mal erlebte sagte ich es schon: Kluge, lehrreiche Antworten, aber null Kommunikationstalent.
Geistig gut, aber komplett abgepalten.
shelly hat hier verständlich gemacht, wie sie gedacht hat und die beiden haben wohl leider einen- gutgläubigen- Fehler gemacht, indem sie sich auf den Bürgermeister und seine mündliche Aussage- immerhin vor Zeugen- verlassen haben.
Das könnte man auch sehr freundlich erklären, wie hier auch an anderer Stelle geschehen.
Es kann nicht jedeR so herausragend klug sein wie Du und ausserdem sehen wir ja an deinem Beispiel, wie das auch auf Kosten der emotionalen Intelligenz und Kompetenz gehen kann.
Und warum sage ich überhaupt noch was?
Weil es mich wirklich stört, wie du regelmäßig andere NeuuserInnen oder welche, die lange nicht mehr hier waren grundlos in einem äusserst unangemessenen Ton angehst.
Zumindest soll deutlich werden, dass du eine Ausnahmeerscheinung bist.
Auf die Mauer kommt jetzt ganz normal der Zaun, da jetzt ebenerdig ist. Wäre der Zaun einen Meter weiter zurück, bräuchte man die Mauer nicht, weil es da nicht so abschüssig ist. Das haben nicht wir gesagt, sondern die Außenanlagenbauer. Wir hatten verschiedene da für Angebote.
Die Beteiligten waren eigentlich nicht geschockt, nur ein Nachbar ist nicht einverstanden, der weiter weg wohnt.
So wie ich die Beschreibung verstanden, nutzen die nachbarn den Streifen auch bis zum Bach und der neue Zaiun schließt direlt an die Zäume der Grundstücke dort an. Da finde ich die Argumentation jetzzt nicht so abwegig …
So ist es. Die Nachbarn nutzen es bis zum Wasser (im Moment ohne Wasser) ran, allerdings noch ohne Zaun. Das Regenwasserbecken daneben hat einen Zaun an den wir anschließen wollten.
ja, in Form eines Ministeges. Also nutzen im Sinne des Wortes.
Wenn da ein Bachlauf ist, der sich bei sehr ungünstiger Wetterlage eventuell in Jahrzehnten mal füllt und das macht, wofür der sich geformt hat, wird es zumindest spannend, wenn alle Nachbarn das gleiche Recht bekommen, eine Mauer da hin zu setzen.
Es erscheint recht offensichtlich, dass die Art des Zaunes dafür verantwortlich ist oder gar nicht der Zaun, sondern die Aufschüttung.
Im Grunde also erstmal nicht die pure Nutzung, sondern eine bestimmte Nutzung… vermutlich die Aufschüttung um das Grundstück auf einer ebene zu vergrößern.
Also du glaubst jetzt, nachdem du meintest, der BM hätte baurechtlich nicht ganz den Durchblick und er hätte euch informieren müssen, dass er nun Wassertechnisch alles im Griff hat und ihm mehr daran liegt, die Grundstücke/Häuser zu schützen als das Thema von Tisch zu bekommen?
Ich hätte zumindest meine Zweifel.
Ein Bachlauf, auch wenn aktuell ohne Wasser, wäre für mich immer ein Indiz für abfließendes Wasser.
ich lese zwischen den Zeilen, dass der Zaun an einen Zaun eines Grundstückes anschließt. Das Grundstück beinhaltet ein Wasserbecken, also entweder einen Löschteich oder - das wäre irgendwie witzig - ein Rückhaltebecken.
War aber nur so ein Gedanke, der nicht übernommen werden muss.
Mir ist das doch komplett wurschd.
Aha, und alle anderen Grundstücke in eurem " neuen Wohngebiet entlang des Baches" verfügen nicht über einen Zaun mit Aufschüttung/Mauer?
Oder wie siehts beim Regenwasserbecken aus?
Die anderen verfügen größtenteils noch über gar keine Außenanlagen. Es ist alles noch neu. Außer halt die eine Familie, die aber ohne Zaun. Da steht das Haus auch schon länger.
Das kann ich dir gar nicht sagen, da kenne ich mich nicht aus, ob da ein Fundament drin ist.
Ui was hab ich da für Schreibfehler rein gewurschtelt
Also die Art der Nutzung ist laut Nachbar und Email von der Verwaltung nicht das Problem, sondern, dass es überhaupt mit einem Zaun bebaut werden soll. Egal welchem. Der Nachbar besteht auf die 3m Abstand
Das mittlerweile im Bild gezeigte Zerstörungswerk lässt hoffen, dass sich die untere Naturschutzbehörde tatsächlich mal auf die Hinterbeine stellt und dafür sorgt, dass der ganze Unfug zurückgebaut wird, noch bevor die Flora in der Nähe des Bachlaufs durch Aufschüttung mit angeblichem „Mutterboden“, aus dem sich alsbald ein Dickicht aus wahlweise Fallopia Japonica oder rhus Typhina entwickeln wird, unwiederbringlich zerstört ist.
Du hast 0 Ahnung von unseren Plänen. Der Zaun ist geplant, um unsere Haustiere von anderen Grundstücken fern zu halten.
Zu allen Pflanzen und zu den ganzen Bäumen, die ich plane, lese ich, ob sie ökologisch wertvoll und ungiftig sind. Unkrautvlies kommt mir nicht nicht in den Garten.
Aber urteile du mal ruhig weiter über Leute, die du nicht kennst.
Du musst doch sehen, ob das angrenzenden Wasserbecken-Grundstück ebenfalls am Zaun „begradigt“, also das natürliche flache Ufer künstlich erhöht wurde🤔
Dies bedarf jedoch, meiner Meinung nach, einer Genehmigung der Wasserbehörde.
Außerdem hast du nicht geschrieben, WARUM denn nun ein einfacher Zaun auf leicht abfallendem Grundstück bei euch angeblich nicht möglich wäre? Das funktioniert doch seit Jahrhunderten, und würde für eure Tiere ausreichen.
Ich war übrigens vor Jahren mal an der Renaturierung eines Baches beteiligt, und da tun mir deine geposteten Fotos schon bisschen weh😐
Wie gesagt, ich kenne mich da 0 aus, aber mein Mann sagt, unser Grundstück (auch das der Nachbarin) liegen deutlich höher als das vom Regenwasserbecken, daher mussten die nichts abfangen, wir aber schon. Der Zaun ist also anders befestigt und insgesamt ist ein Abfallen dort nicht so relevant.
Es ist niedriger, damit das Regenwasser dorthin fließt, nicht zu den Häusern.
Bis zum Wasserbecken selbst ist es von unserer Grundstücksgrenze aus bestimmt noch locker 6-8m, da ist noch eine Art Wirtschaftsweg dazwischen.
Den Streifen den wir hinten nutzen wollen, bepflanzen wir ganz bestimmt sinnvoller, als er vorher genutzt war. Das war einfach ein Streifen aufgeschütteter Dreck, Geröll usw. Nichts schönes. Hier waren vorher Kleingärten mit langwirtsch. Nutzung.
Ich will da schon insektenfreundliche Dinge anpflanzen und so nah am Bach ist es wirklich nicht.
Ich denke es sollte mittlerweile klar geworden sein das wenn jemandem eben etwas nicht selbst gehört man den Eigentümer um Erlaubnis bitten sollte und dies SCHRIFTLICH bestätigen lassen sollte BEVOR man da irgendwas drauf baut.
Selbst wenn der jetzige Bürgermeister dazu ja gesagt hat und Ihr da irgendwas auf dem Gemeindebestitz errichtet habt was wird im schlimmsten Fall passieren können falls der Bürgermeister danach oder der nach dem danach dann fragt was das da soll und wer das genehmigt hat und wo da eben das Schriftstück dazu ist…?! Das kann selbst bei einem kleinen Dorf genauso wie in der großen Stadt schnell zu sehr viel Tränen führen. ich denke aber, das das nun hinlänglich geklärt ist, das das ein Fehler war, den man eben nun aussitzen und die entsprechenden schriftlichen Anträge einholen muß.
Ab hier wird es aber eben nochmal interressant. Ein Zaun KANN eben aus einigen Pfosten mit Maschendrahtzaun bestehen. Sobald da aber irgendwas aus beton und Fundamet oder sonst was kommt wird es eben auch wieder komplizierter…
und somit in meinem Laienhaften Verständnis eben auf Gemeindegrund etwas gebaut wozu Ihr streng genommen keine genehmigung hattet.
Und hier wird scher eben im schlimmsten Fall die Frage aufkommen wo die Baugenehmigung ist. man kann jetzt argumentieren, das das ja kein echter Bau ist, etc. Aber Behörden denken hier oft anders und es KANN eben sein…
Ja, KANN passieren.
Ich würde einfach versuchen entweder das ganze auf dem eigenen Grund und Boden zu machen dann gibts nicht so viel Papierkram oder dann halt den „normalen“ Weg gehen und sich schriftlich die Baugenehmigung für einen Zaun AUF dem Gemeindegrundstück, Flur Nummer xyz (also mit allem drum und dran) einholen. Leider haben wir hier kein Bild des Ganzen deshalb kann man nur vermuten wir das ganze vor Ort aussieht. Hoffe das hilft als Idee.