National Stolz

genauso könnte ich das zum israelischen Nationalstolz oder dem
jüdischen sagen. Ist aber genauso falsch.

du irrst. solche gedanken wie du eben gebracht hast, sind mir von anderen ländern und völkern völlig fremd. ich finde das richtig erschreckend, sorry. nationalstolz ist kein herunterschauen auf andere. das gibts vielleicht am fußballplatz wo rassistische sprüche gegrölt werden. echter nationalstolz ist positiv und streicht das einzigartige jeden landes heraus. es ist nicht negative abgrenzung gegenüber anderen.

und wo liegt da das Problem? Meinetwegen hat sie ein
Nigerianer komponieret, ist doch mir Wurst! Haupsache sie ist
schön.

ja, es ist ein sehr schönes stück. hat keiner bestritten.

Noch etwas: für mich ist ist die österreichische Kultur nicht
von der deutschen zu trennen und umgekehrt. Es ist m.M. das
gleiche Volk.

was soll das denn bitte?

Jetzt werden ein paar Ösis aufschreien. So wie ein Freund
(Österreicher, nördlich von Wien) von mir: er besteht darauf,
dass es zwei gänzlich unterschiedliche Völker sind.

außer ein paar rechten glatzköpfen sieht sich kein österreicher als deutscher! die zeiten sind vorbei.

Ach, ja, fällt mir noch ein: war das österreichischer
Nationalstolz (das mit dem ö. Komponisten?)? :smile:

klar was sonst :smile:

gruß
datafox

…und wer denkt an die Erfindung des Computers? Ohne den wäre
MP3 unmöglich!
Wer denkt an die herrliche Musik, die großartige Literatur?
Und wenn ich richtig informiert bin: das Quarzuhrwerk?

siehste. man muß nicht auf amis und israelis rumhacken, um nationalstolz zu entdecken :smile:

datafox

genauso könnte ich das zum israelischen Nationalstolz oder dem
jüdischen sagen. Ist aber genauso falsch.

du irrst. solche gedanken wie du eben gebracht hast, sind mir
von anderen ländern und völkern völlig fremd.

na, das ist aber was ganz neues!

ich finde das
richtig erschreckend, sorry. nationalstolz ist kein
herunterschauen auf andere.

Das macht jedes Volk. Denk mal an die Schweizer: die glauben auch, dass nur sie hervorragende Uhren bauen können, dass … och es gibt da einiges. Soll aber kein Vorwurf sein. Die Israeli glauben auch, den Palis (hier benutze ich bewusst dieses abwertende Wort) haushoch überlegen sind: zivilisatorisch, miltärisch, kulturell, politsch… (das hört man auch immer aus Deinen Postings heraus.) Sieh Dir die USA an: sie glauben die ehrlichste und beste nation der Welt zu sein. Moralisch absolut integer und Gottes eigenen Land. Schauen auf die Mex herunter. So könnte man jedes Volk durchleuchten. Ist aber Blödsinn. Man kehre erst vor der eigenen Haustür. Dannnhat man soviel auf der kehrschaufel, dass amn nicht mehr weiterkehren muss.

das gibts vielleicht am
fußballplatz wo rassistische sprüche gegrölt werden. echter
nationalstolz ist positiv und streicht das einzigartige jeden
landes heraus. es ist nicht negative abgrenzung gegenüber
anderen.

Na, ja, das kann man sehen, wie man will.
Jeder glaubt, dass er nicht negativ denk… und denkt damit schon negativ.

Grüße
Raimund

Hi

Jeder darf (fast) alles sagen.
Ist doch toll!

naja, auch nur wenn er das „Richtige“ im richtigen Augenblick sagt.

Versuche das mal in den USA!
Stell Dich mal in NEW York auf diesen Ground Zero (ich glaube
so heisst der) und sage laut und deutlich: Schei** Amerika.
IN D wirst Du die passende Antwort enthalten in den Staaten
landest Du im Gefängnis.

Das ist etwa genauso blöd wie in Kremmen auf dem Bahnhof abends um 23;00 „scheiss-Nazis“ zu rufen :smile: - daallerdings kommt kein netter Polizist und nimmt dich in Schutzhaft.

Sicher gibt es einiges Gutes, aber nichts wofür ich auf sowas abstraktes und sich in seiner Form und Ausrichtung ständig veränderndes wie einenen National-Staat STOLZ sein müßte.

Stolz kann ich auf Menschen sein die etwas tun, etwas bewegen. aber nicht auf nen Staat. Wenn ich das wäre, müsste ich ihm auch alles vorwerfen auf das ich nicht Stolz sein kann - was dann aber NATÜRLICH niemand hören will.
HH

Grüße
Raimund

Hi, gruß nach Israel,

ich glaub nicht das dies die hehren Werte sind die die
Stolzempfindenden meinen…

ich finde auch nicht dass dies etwas ist was einen Nationalstolz begründet. Das Problem ist das für den Stolz Dinge hervorgekramt werden dürfen, die schon gar nicht mehr wahr sind, aber wenns um die Dinge geht auf die man NICHT stolz sein kann und darf, dann sind 50 jahre Verjährung schon zu lang und die muss man sich ja auch net merken.

offtopic >>
Sagmal,ich bekomm die israelischen white pages nicht zum laufen… kannst du mal checken obs ne Naomi Hazan in Sderot (oder Umgebung, ist ja nicht so groß, das Ländle) noch gibt…? Natürlich schlechte chancen, aber wer weiss :smile:

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hallo Helge

Jeder darf (fast) alles sagen.
Ist doch toll!

na ja, auch nur wenn er das „Richtige“ im richtigen Augenblick
sagt.

Na, ja, es gibt aus geschichtlichen Gründen Themen, die nun mal tabu sind. Die darfst Du in fast allen Staaten ausposaunen, nur nicht in D.
Aber damit kann man leben.

Versuche das mal in den USA!
Stell Dich mal in NEW York auf diesen Ground Zero (ich glaube
so heißt der) und sage laut und deutlich: Schei** Amerika.
IN D wirst Du die passende Antwort enthalten in den Staaten
landest Du im Gefängnis.

Das ist etwa genauso blöd wie in Kremmen auf dem Bahnhof
abends um 23;00 „Scheiß-Nazis“ zu rufen :smile: - da allerdings
kommt kein netter Polizist und nimmt dich in Schutzhaft.

Klar ist das bescheuert. Doch wenn Du hier Scheiß-Nazi grölst, dann bekommst du es nicht mit der Gerichtsbarkeit. Da bekommst Du in ein paar Gegenden von den Springerstiefelträgern eine verpasst. In den USA wenn Du einen dummen Witz über den 11.9. machst, landest unweigerlich im Knast. Die Witze, die Du hier hörst, die wären drüben unmöglich.

Sicher gibt es einiges Gutes, aber nichts wofür ich auf so was
abstraktes und sich in seiner Form und Ausrichtung ständig
veränderndes wie einen National-Staat STOLZ sein müsste

Stopp, hier hast Du was falsch verstanden: Nationalstolz hat nichts mit Nationalstaat-Stolz zu tun. Das hat damit zu tun, einem Volk anzugehören, das überdurchschnittliches geleistet hat. Klar, du hast nicht den Faust geschrieben, doch hast Du evtl. durch Deine Arbeit, die Vorraussetzungen geschaffen (ein paar Tropfen nur) dass ein heutiger Erfinder was tolles erfindet.
Was wäre z.B. eine Fußballmannschaft ohne Zuschauer? Ein Nichts.
Hat aber nichts damit zu tun, dass diese Mannschaft aus Hinterpfuiteufel stammt. Nur die Zuschauer machen’s.
Goethe war ein hervorragender Dichter und Denker, hat aber mit keinem Nationalstaat zu tun. Zuse war zufällig Deutscher eines Nationalstaates. Trotzdem hat er damit nichts zu tun. Und seine Erfindung (Computer) wurde er auch nicht in Deutschland los. Dazu musste er nach USA auswandern. Hier hat man ihn verlacht.

Stolz kann ich auf Menschen sein die etwas tun, etwas bewegen.
aber nicht auf nen Staat. Wenn ich das wäre, müsste ich ihm
auch alles vorwerfen auf das ich nicht Stolz sein kann - was
dann aber NATÜRLICH niemand hören will.

Wer will schon seine schwarzen Flecken sehen. kein einziger Mensch. Er wird stinksauer, wenn er mehrmals darauf hingewiesen wird.
Grüße
Raimund

huhu,

ich finde auch nicht dass dies etwas ist was einen
Nationalstolz begründet. Das Problem ist das für den Stolz
Dinge hervorgekramt werden dürfen, die schon gar nicht mehr
wahr sind, aber wenns um die Dinge geht auf die man NICHT
stolz sein kann und darf, dann sind 50 jahre Verjährung schon
zu lang und die muss man sich ja auch net merken.

es gehört viel selbstbewußtsein dazu, auch das negative an seinem land anzunehmen, zu akzeptieren, sich damit auseinanderzusetzen und TROTZDEM nicht entweder a) in einen stumpfsinnigen selbsthaß zu geraten oder b) den frust auf „feinde“ umzulenken. die lieblingsfeinde werden ja von einem user in fast jedem posting heraufbeschwört *g*

offtopic >>
kannst du mal checken obs ne Naomi Hazan in Sderot
(oder Umgebung, ist ja nicht so groß, das Ländle) noch
gibt…?

es gibt 6x naomi chazan (falls es dieser name ist) in israel. alle sind aber in der gegend um jerusalem. und 3 davon sind schon verheiratet *grins*

gruß
datafox

Das macht jedes Volk. Denk mal an die Schweizer: die glauben
auch, dass nur sie hervorragende Uhren bauen können, dass …

das ist was positives. und nicht „die deutschen uhren sind sch… die österreichischen uhren sind noch schlimmer…“

Die
Israeli glauben auch, den Palis (hier benutze ich bewusst
dieses abwertende Wort) haushoch überlegen sind:
zivilisatorisch, miltärisch, kulturell, politsch…

ja, viele glauben das. (übrigens: ein pendent zu „pali“ gibt es im hebräischen nicht.) es ist aber nicht das, was israelischen nationalstolz ausmacht. das ist der unterschied. es ist schon irgendwie heilsam zu erleben, wie ein normaler nationalfeiertag eigentlich aussieht. in österreich habe ich das nie erlebt. aber am allerschlimmsten war es in tschechien. da habe ich gar nicht gemerkt, daß nationalfeiertag war.

gruß
datafox

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/5387/1.html

offtopic!
das mit Miele ist leider vorbei *grmpf*. Taugt alles nüscht mehr.

grüßle,

b.

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/5387/1.html

„In einer vorangegangenen BBC-Befragung war Ex-Beatle Paul McCartney bereits zum größten Komponist des Millenniums gewählt worden.“

hm.

Interessant zu beobachten, wer da am
heftigsten „reagiert“ :smile:))

Ansonsten schließe ich mir Deiner Meinung an,
bis darauf, dass ich „58“ durch „mindestens 58“ ersetzen
würde.

Gruss, Marco

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… aber die wirklich wichtigen Dinge
des Lebens, wie z.B. Atombomben oder
der Beruf des Finanzbeamten kommen
nicht aus Deutschland.

Gerade das letztere ist eigentlich
kaum zu glauben…

Gruss, Marco

Ich finde, das größte Problem der Deutschen ist, daß sie immer meinen sich rechtfertigen zu müssen. Was braucht es sie zu interessieren wenn das Ausland mit dem Finger auf sie zeigt? Das wird es sowieso immer machen, so oft man sich auch rechtfertigt. Wer aber nach 5000maliger Erklärung immer noch nichts gelernt hat, macht es entweder mit Absicht oder ist wirklich so dumm, daß sich jede Diskussion mit ihm erübrigt.

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Noch etwas: für mich ist ist die österreichische Kultur nicht
von der deutschen zu trennen und umgekehrt. Es ist m.M. das
gleiche Volk.

was soll das denn bitte?

Jetzt werden ein paar Ösis aufschreien. So wie ein Freund
(Österreicher, nördlich von Wien) von mir: er besteht darauf,
dass es zwei gänzlich unterschiedliche Völker sind.

außer ein paar rechten glatzköpfen sieht sich kein
österreicher als deutscher! die zeiten sind vorbei.

Das ist reines Wunschdenken. Auch wenn alle Falken sich zu Singvögeln erklären, sind und bleiben es Greifvögel. Österreich war (ist?) ein Vielvölkerstaat, der aber kein eigenes Volk hat. Naürlich sind Österreicher nicht zwingend Deutsche, sondern es können auch Tschechen, Italiener… sein. Aber ein Teil von ihnen sind Deutsche, vor allem in dem Österreich das noch geblieben ist.

Ach, ja, fällt mir noch ein: war das österreichischer
Nationalstolz (das mit dem ö. Komponisten?)? :smile:

klar was sonst :smile:

gruß
datafox

fehlgeleiteter stolz
Erfindungen und Entdeckungen sind meiner Meinung nach das Letzte, um Nationalstolz zu begründen. Der Viertaktmotor, der Kühlschrank, die Glühbirne, die Batterie, das alles sind Dinge, die von einem Deutschen ebenso wie von einem Engländer, Franzosen, Belgier oder Italiener hätten erfunden werden können. Das sind entweder Zufälle oder Leistungen von Einzelpersonen und haben nichts mit der Nationalität zu tun, sondern allenfalls mit dem Kulturkreis (daß der Dynamo nicht von einem Nepalesen hätte erfunden werden können, leuchtet schon ein).

Das Wesen des Nationalstolz ist gerade, daß man keine Begründung dafür braucht oder sucht. Welcher Franzose würde sich einen Zettel nehmen und 10 Punkte aufschreiben, die seinen Nationalstolz rechtfertigen? Nationalstolz ist dadurch bedingt, daß er einfach vorhanden ist, weil man aus dem entsprechenden Land kommt.

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Da ist in der Tat etwas dran, genau solange, bist Doppeldeutigkeiten auftreten. was unterscheidet falsche von Flasche?
Und bei zusammengesetzten Lauten. Kaum jemand wird in Swichen das Wort Schwein erkennen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Österreich war (ist?) ein Vielvölkerstaat, der aber kein
eigenes Volk hat. Naürlich sind Österreicher nicht zwingend
Deutsche, sondern es können auch Tschechen, Italiener…
sein. Aber ein Teil von ihnen sind Deutsche, vor allem in dem
Österreich das noch geblieben ist.

ich finde diese aussagen herablassend und arrogant. damit macht ihr euch in österreich unbeliebt, außer bei ein paar ewiggestrigen deutschnationalen natürlich.

datafox

hallo,

Da ist in der Tat etwas dran, genau solange, bist
Doppeldeutigkeiten auftreten.

genauer gesagt solange, bis die bedeutung nicht mehr aus dem kontext erschlossen werden kann. „auf der hut sein“ und „der hut brennt“ enthalten exakt dieselben worte!

was unterscheidet falsche von
Flasche?

der kontext. selbst wenn man beide gleich schreiben würde, gäbe es dennoch keine probleme, außer man beschwört sie herauf, wie das in witzen geschieht.

gruß
datafox

Hi!

Nun mich würde würde mal interessieren warum es in Deutschland
kein Nationalbewustsein gibt? In England(Englandkult) oder in
den USA(Patiotismus pur), von mir aus Thailand und überall auf
der Welt finden wir ein solches. Aber in Deutschland ist davon
nichts zu spüren oder zu sehen. Nicht dass man mich falsch
versteht, ich bin nicht Rechtsradikal(die Frage stellt sich
dann sonst gleich-aber warum???) ich wollte einfach mal wissen
warum es so etwas hier nicht gibt oder geben darf.

Die Länge und Heftigkeit der Diskussion zu diesem Thema überrascht mich immer wieder. Die Welt ist doch längst auf dem Weg in einer „Internationalität“, wie sie eigentlich mal von der Komintern und anderen politisch linken Kreisen gefordert wurde und wie sie jetzt durch konservative wirtschaftliche Kreise umgesetzt wird.

Wir haben die EU als politischen und wirtschaftlichen Verbund; etliche Länder haben die gleiche Währung; immer mehr Länder drängen in diesen Verbund hinein - und müssen dafür nicht nur ihre politische, sondern auch ihre kulturelle Souveränität opfern. Das wird zwar nicht sofort erfolgen, ist aber ein nicht aufzuhaltender Prozess - wer erinnert sich denn noch daran, dass EU-Behörden z.B. ein urdeutschen Gesetz wie
das Reinheitsgebot beim Bier gekippt haben (ähnliches erfolgte mit Belgien und der Schockolade oder Italien und die Nudeln). Das Zusammengehen von Nationen führt zu Auflösung individueller Eigenschaften. Es gibt kein Multi-Kulti, es gibt Mischmasch.

Länder, die auf nationale Eigenständigkeit pochen (etwa wie GB oder URS) sind auf dem absteigenden Ast. In den USA hat längst ein schleichender Prozess eingesetzt, der das Land von Grund auf umkrempeln wird: in weniger als 30 Jahren stellen die Latinos die Bevölkerungsmehrheit. Bereits jetzt wird ein Gesamtamerikanischer Wirtschaftsraum aufgebaut, ähnlich wie die EU. Sind die USA erst einmal latinisiert in Kultur, Sprache und Politik, wird sich auch hier die nationalstaatliche Grenze verwischen.

Kurzum: der im 19.Jahrhundert aufgebaute Nationalstaat ist dabei, sich zu überleben. Er ist kein Modell mehr mit Zukunft. Die Ersten, die das begriffen haben und umsetzen, sind die großen Konzerne. Nationales Denken spielt da längst keine Rolle mehr.

Und jene, die heute noch stolz darauf sind, dass es so etwas wie „deutsche“ Autobauer oder „deutsche“ Banken gibt - was macht ihr, wenn diese Unternehmen ins Ausland abwandert. Die Deutsche Bank hat ja schon mehrfach geäußert, ihren Stammsitz von Frankfurt/Main nach London oder New York City zu verlegen. Die Deutsche Bank eine „deutsche“ Bank?

Nein, ich glaube, die Zeiten des Nationalstolzes sind längst gezählt. Und weil vermutlich viele das instinktiv spüren, treibt der Nationalsstolz solche Urständ.

Grüße
Heinrich