Hallo nochmal,
ich bin weiterhin der Meinung, dass nur der Arzt die
Nebenwirkungen beurteilen kann.
ein Arzt kann immer nur beurteilen was der Patient ihm mitteilt !! Es sei denn er hat physische Schäden (Arm ab, beinbruch, Band ab o.ä.) - die sind eindeutig - aber ansonsten ist ein Arzt immer auf Infos durch den Patienten angewiesen - sagt der „es geht ihm gut“ muss der Arzt das doch meistens glauben
Bin ICH der Meinung, ich kann damit leben, wird er mir sicher
kein anderes Medikament aufschreiben - wozu auch. Bin ICH der
Meinung ich will das so nicht, muss er sich weitere Gedanken
machen - dazu ist er dann da
Da hast Du leider falsche Vorstellungen wie diese Krankheit
das persönliche Empfinden und die Fähigkeit darüber zu reden
beeinträchtigt.
ich mache mir da ganz gewiss KEINE falschen Vorstellungen - bin selber schon durch die Hölle und zurück
Wochen) … dann werden die Nebenwirkungen meistens weniger udn
die positiven Wirkungen treten mehr vor
Und in dieser Zeit muss regelmäßiger Kontakt zwischen
Patientin und Arzt bestehen.
Wöchentlich wäre richtiger bis der Patient eingestellt ist.
??? wie willst DU das beurteilen, dass das NICHT so ist ? Woher willst du wissen dass das bei der Patientin NICHT so ist ? Ich sprach ausschliesslich davon dass manche Mittel einfach eine Weile brauchen bis die Nebenwirkungen nachlassen…ach lies einfach nochmal nach …
Mein Arzt hält es so, dass er mich jetzt wo ich stabil bin
alle zwei Wochen sehen will, er erkennt dadurch schon bevor
ich es merke wenn sich mein Befinden verschlechtert, anders
ausgedrückt: Ich checke erst wenn es (fast) zu spät ist, das
da was schiefläuft.
ja na und ? bei jedem ist das anders - es hat auch niemand gesagt dass das Mädel NICHT überwacht wird… es ging ausschliesslich darum dass der TO wissen wollte ob die Nebenwirkungen schlimm sind (und NEIN für manche Menschen sind die nicht schlimm, für andere sind sie sehr schlimm ) - er hat nirgends gesagt,dass sie NICHT regelmässig zum doc geht …
davon redet doch auch keiner - bisher gings um zwei Wochen und
der Threaderöffner hat m.W. nichts davon gesagt, dass sie
zwischendrin NICHT beim Ärzt gewesen wäre oder telefoniert
hätte, was durchaus auch mal reicht
Zwei Wochen sind eine verdammt lange Zeit,
es ging um zwei wochen die sie die Medikamente nimmt !!! lesen…lies einfach genau was da steht und interpretier nicht
Wöchentlich wäre anfangs besser.
genau und du bist ein Psychodoc und hast die Frau gesehen …
Telefon ist nicht ausreichend. Wiederum meine Meinung.
eben - DEINE …aber evtl. ganz und garnicht die der Freundin des TO
Klar ist wöchentliche Überwachung besser, weil manche AD auch für suizidgefährdung sorgen etc. aber manchmal ist es eben auch NICHT nötig und die beurteilung sollte man doch dembehandelnen Doc überlassen…
wir haben hier einen fall aus dritter Hand - mit einem 16. der Infos… wie wollen wir uns da überhaupt ein Urteil darüber erlauben ob der Doc gut ist oder nicht?
Nichts für ungut, ich poste meine Erfahrungen und ich meins
nicht als persönlichen Angriff auf Dich.
und ich poste allgemeine Infos mit denen der TO sicher eher etwas anfangen kann als mit meinen persönlichen Erfahrungen weil die nun garantiert nicht zum Fall seiner Freundin passen , weil die Voraussetzungen einfach ganz andere waren
Gruß H.