H wie Hola.
**Hinweis zur Notation: Zahlenwerte sind entgegen der Regel nachfolgend in Ziffernschreibweise dargestellt**
An der Uni ist es prinzipiell so. Da gibt es nur Feiertage frei und man hat natürlicherweise nach den Vorlesungen und der Prüfungsperiode die vorlesungsfreie Zeit.
Zu den konzentrierten Ferien. Das kenne ich eigentlich nur von früher aus DDR-Zeiten. Dort waren die Ferientermine zentral vorgegeben und das Schuljahr startete *immer* am 1. September, unabhängig davon, an welchem Tag der 1.9. lag.
Eine Ausnahme: War der 1. September ein Samstag, so wurde nicht mit dem üblichen Samstagsunterricht begonnen, sondern der darauffolgende Montag wurde zum Startpunkt.
Zeugnisse gab es dagegen immer am Freitag ganz am Ende; der 1. Ferientag war dann immer mit Verzicht auf die Samstagsschule der direkt folgende Sonnabend, so daß es diesen Kokolores von heute nicht gab, wo fast jede Ferienzeit halbe Wochen verursacht.
Die „großen Ferien“ dauerten mindestens 8 Wochen, manchmal 9 (eben wenn der 1. September für die Schüler „günstig“ lag und man noch ein zusätzliches Wochenende ergatterte).
Herbstferien war nur 1 Woche zirka Mitte Oktober, ebenfalls unter Verzicht auf den Sonnabend als Unterrichtstag. Faktisch also 7 Schulwerktage + 2 Wochenenden (2 Sonntage), also 9 Tage.
Weihnachten war natürlich frei auf Grund der Feiertage und des Jahreswechsels. Das aufzuheben ist sicherlich sinnlos. 
Ende des Halbjahres gab es dann Mitte Februar 3 Wochen Winterferien. Wie es dort mit dem Sonnabend gehandhabt wurde, weiß ich nicht mehr genau und raten möchte ich nicht.
Im Mai gab es dann noch 1 Woche Frühjahrsferien, erneut mit dem Verzicht auf Sonnabend, so daß es auf das gleiche wie mit den Herbstferien hinauskam.
Der Rest waren nur verlängerte Wochenenden durch Feiertage (Pfingsten, Ostern). Der Nationalfeiertag (7. Oktober) war frei und auch der Tag der Arbeit (1. Mai). Dort mußte man dann aber pflichtmäßig zur Kampfdemonstration (ich Gott sei Dank nicht
…).
Diesen Rhythmus habe ich aber nur einmal mitbekommen, nämlich in der 1. Klasse und dann kam die Vereinigung. Insofern waren die Ferientage ebenfalls sehr üppig, doch nicht unbedingt so zerhackt wie heuer.
Insgesamt böte sich also nur an, solche Kurzferien wie im Herbst und Frühjar abzuschaffen (keine Osterferien, keine Pfingstferien). 2 Wochen Winterferien wären auch genug, jedoch gleich alles zusammenstreichen? Finde ich suboptimal
, da Schüler einfach an gewissen Punkten im Jahr auftanken müssen.
Eine Verlängerung der Sommerferien fände ich dagegen nicht schlecht, weil man so (wie beim Studium) in vernünftiger Weise arbeiten gehen oder Fachpraktika absolvieren könnte.
Zu den Urlaubstagen.
Ganz schelchte Idee. Zwei Piepel kommen, der Lehrer liegt quasi im Bereitschaftszimmer auf der Lauer und die restlichen 28 Mann sonnen sich den Wanst mitten in der Woche im Freibad. 
Organisatorisch viel zu aufwendig und auch nicht sinnvoll im Hinblick auf Unterrichtsorganisation. Ständig fehlt einer, das Gerenne um Hausaufgaben, Klausuren, Leistungskontrollen, Stoffmitschriften … ufert aus et cetera.
MfG