Neuwagen mit diesem Mängel,welche Chancen?

Hallo,

ich möchte Euch bitten Euch mal folgendes Bild anzuschauen und Eure Meinung dazu zu sagen.

http://www.directupload.net/file/d/859/HXp2IF57_jpg.htm
http://img322.imageshack.us/my.php?image=img3726rx3.jpg

Zu sehen ist der Ausblick von der Fahrerseite in den Seitenspiegel.
Es handelt sich dabei um einen VW Passat Variant mit Baujahr 11/2005.

Seid ihr auch der Meinung wie ich das es sich dabei um einen sicherheitskritischen Konstruktionsmängel hat, da man schon bei mittelstarkem Regen nicht mehr in den Seitenspiegel schauen kann. Bei dem alten Passatmodell trat dieser Mängel nicht auf.

So weit ich das gesehen habe wird das Regenwasser vom Scheibenwischer seitlich über die Frontscheibe auf die Seitenscheibe geschoben. Bei anderen PKWs wird das Wasser nach oben über die Windschutzscheibe abgeleitet.

Der neue Passat hat diesbezüglich mehrerer solcher Probleme und das ist nicht der einzige Wagen den das betrifft sondern die ganze Serie. Ich kenne ein paar Leute die haben genau dieselben Probleme bezüglich Wasser wie ich.

Auch wenn ich die Heckklappe aufmache läuft das auf der Karosserie angesammelte Wasser schnurstracks schön in den Kofferraum rein.

Bitte was soll denn daqs für eine undurchdachte Konstruktion sein.

Habe ich gegenüber der Werkstatt ein Recht auf „Nachbesserung“. Der Wagen hat noch Garantie.

Vielen Dank fürs Lesen.

Moien

Bitte was soll denn daqs für eine undurchdachte Konstruktion
sein.

Das ist die falsche Frage: Wieso zur Hölle kaufen die Leute den Scheiss ?

Habe ich gegenüber der Werkstatt ein Recht auf
„Nachbesserung“.

Nein. Der wurde so gebaut und das ist ein Konstruktionsmerkmal.

cu

Hallo Matthias,

nun, wie Pumpkin schon treffend sagte ist das ein Konstruktionsmerkmal was wohl nicht nachgebessert werden kann.
Das bei neuen Autos auch die früher übliche Regenrinne fehlt ist ebenso lästig wie die Tatsache das man bei Regen die Seitenscheiben nichtmal einen Spalt breit öffnen kann ohne nass zu werden.
Das Ganze war einer von vielen Gründen mir keinen VW mehr zu kaufen. Bei meinem neuen Astra ist das alles Gottseidank wieder anders.

Gruss Sebastian

Moien

Bitte was soll denn daqs für eine undurchdachte Konstruktion
sein.

Das ist die falsche Frage: Wieso zur Hölle kaufen die Leute
den Scheiss ?

Danke für Deine Antwort.

Warum Warum?

Ich habe mir mehrere Testzeitschriften durchgelesen. Die ach so angeblich objektive Presse hat darüber nichts berichtet.

Und eine Probefahrt habe ich auch nicht im Regen durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen, Matthias.

Hi,

Zu sehen ist der Ausblick von der Fahrerseite in den
Seitenspiegel.
Es handelt sich dabei um einen VW Passat Variant mit Baujahr
11/2005.

Wende dich deswegen an deine Werkstatt. Die sollen klären, ob es sich um einen Konstruktionsmangel handelt, oder ob an deinem Fz ein Fehler vorliegt.

Auch wenn ich die Heckklappe aufmache läuft das auf der
Karosserie angesammelte Wasser schnurstracks schön in den
Kofferraum rein.

Dafür gibt es eine Änderung. Wende dich auch wegen dieser Sache an deine Werkstatt.

Habe ich gegenüber der Werkstatt ein Recht auf
„Nachbesserung“. Der Wagen hat noch Garantie.

Ja, selbstverständlich.

Viele Grüße
WoDi

Moien

Ich habe mir mehrere Testzeitschriften durchgelesen. Die ach
so angeblich objektive Presse hat darüber nichts berichtet.

Wenn die Auto-Zeitschriften das gleiche Niveau erreicht haben wie die PC-Zeitschriften: natürlich nicht. Man kann nix negatives über einen Sponsor berichten. Wenn auch nur die Hälfte der Berichte stimmt gehen alle Texte vor der Veröffentlichung alle nochmal zur „Überarbeitung“ an den Hersteller.

Kauf dir Zeitungen die nachweisen können wo ihre Gelder herkommten und bei denen nicht > 60% aus Werbung stammt.

cu

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Hallo,

So weit ich das gesehen habe wird das Regenwasser vom
Scheibenwischer seitlich über die Frontscheibe auf die
Seitenscheibe geschoben. Bei anderen PKWs wird das Wasser nach
oben über die Windschutzscheibe abgeleitet.

Der neue Passat hat diesbezüglich mehrerer solcher Probleme …

Tja, irgendwo muß es ja herkommen. Der VW-Arbeiter am Fließband arbeitet 28,8
Stunden bei einem 40-Stunden-Lohn, der 30 Prozent über dem Metalltarif liegt, da
bleibt halt nichts mehr fürs Fachwissen übrig.

Gruß vom T

Hi!

ich möchte Euch bitten Euch mal folgendes Bild anzuschauen und
Eure Meinung dazu zu sagen.
http://www.directupload.net/file/d/85
http://img322.imageshack.us/my.php?im
Zu sehen ist der Ausblick von der Fahrerseite in den
Seitenspiegel.
Es handelt sich dabei um einen VW Passat Variant mit Baujahr
11/2005.
Seid ihr auch der Meinung wie ich das es sich dabei um einen
sicherheitskritischen Konstruktionsmängel hat, da man schon
bei mittelstarkem Regen nicht mehr in den Seitenspiegel
schauen kann.

Naja, bei meinem Alfa Spider von 1979 sieht man nur unwesentlich mehr im Spiegel bei Regen…
Nein, ich bin nicht der Meinung, dass es sich hier um einen „sicherheitskritischen Konstruktionsmängel“ handelt. Vielmehr meine ich, dass solcherlei Fehler bei der Konstruktion moderner deutscher Autos kein Wunder sind. Bei den höchsten Löhnen die wenigste Arbeit leisten, wo es möglich ist, die Teileproduktion an geknebelte Zuliederer outsourcen, mit Kunden verhandeln müssen, die nur noch nach „billig“ und „niedrigestem Preis“ schreien, anstatt Qualität zu honorieren - da kann das nichts werden.
Mein Tip: kaufe Dir einen neuen Mercedes E 220 CDI. Der kostet 50 TEur und funktioniert (mittlerweile) wie das sprichwörtliche Uhrwerk.
Du willst „nur“ 35 TEur ausgeben? Pech! Dann musst Du mit dem Schrott-VW leben oder einen Mazdda kaufen.

Bei dem alten Passatmodell trat dieser Mängel
nicht auf.

Bei dem alten Passat-Modell gab es aber auch kein vernünftiges Navi, einen kleineren Kofferraum und nicht die „wunderschönen“ Rücklichter…

So weit ich das gesehen habe wird das Regenwasser vom
Scheibenwischer seitlich über die Frontscheibe auf die
Seitenscheibe geschoben. Bei anderen PKWs wird das Wasser nach
oben über die Windschutzscheibe abgeleitet.

Bei richtigen Autos funktioniert das. Bei VW macht man solche Fehler seit ein paar Jahren.
Wie soll das auch bezahlbar bleiben? Im Würgegriff der Kommunisten hat auch Sachsenring kein vernünftiges Auto mehr auf die Beine gestellt…

Der neue Passat hat diesbezüglich mehrerer solcher Probleme
und das ist nicht der einzige Wagen den das betrifft sondern
die ganze Serie. Ich kenne ein paar Leute die haben genau
dieselben Probleme bezüglich Wasser wie ich.

Die haben vermutlich alle dieselbe Scheibenkonstruktion…

Auch wenn ich die Heckklappe aufmache läuft das auf der
Karosserie angesammelte Wasser schnurstracks schön in den
Kofferraum rein.

Cool. Das hatte ich zuletzt bei einem Alfa 33 mit defekter Dichtung…

Bitte was soll denn daqs für eine undurchdachte Konstruktion
sein.
Habe ich gegenüber der Werkstatt ein Recht auf
„Nachbesserung“. Der Wagen hat noch Garantie.

Wie sollen die Werkstätten das denn nachbessern? Das ist ein Konstruktionsproblem. Kaufe Dir ein vernünftiges Auto, dann musst Du Dich nicht ärgern.

Von Opel gibt es übrigens für 15% weniger Geld den Vectra. Der funktioniert…

Grüße,

Mathias

hi,

Ich habe mir mehrere Testzeitschriften durchgelesen. Die ach
so angeblich objektive Presse hat darüber nichts berichtet.

über vw wird nie objektiv berichtet
die gewinnen alle tests.

kürzlich wieder in der auto bild
wurde der touran vor mazda 5 gekürt.

da lach ich mich tot. angeblich
kosten die fast gleich.

cu
alex

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Hallo,

Tja, irgendwo muß es ja herkommen. Der VW-Arbeiter am
Fließband arbeitet 28,8
Stunden bei einem 40-Stunden-Lohn, der 30 Prozent über dem
Metalltarif liegt, da
bleibt halt nichts mehr fürs Fachwissen übrig.

WO hast du den das Wissen her?
Eagl, was hat Fachwissen mit den Fliesbandarbeitern bei VW zu tun?
Die Designabteilungen bei VW und auch anderen Herstellern arbeiten alle unter Zeitdruck da immer schneller immer neue Modelle auf den Markt kommen müssen. Desswegen bleibt meist nichts richtig überlegtes Übrig. Das können wir Käufer uns zum Teil selbst auf die Fahnen schreiben bei unserem Streben nach immer mehr und mehr und mehr.

Wenn das was du schreibst stimmen würde dürfte bei anderen Herstellern solche Sachen ja nicht passieren. Da arbeiten die Fliesbandarbeiter 40 Std/w für teilsweise weniger als IGMetall Tarif und die Produktionen im Ausland für noch weniger. Die müssten ja dann nur Göttliche Autos bauen.

mfg
Bert

Langfristig…
…also mit Perspektive auf den nächsten Autokauf, ist mein Posting durchaus hilfreich.

Für den Moment habe ich die gestellten Fragen beantwortet, wenn auch gewürzt mit meinen persönlichen Ansichten.

Wo ist also das Problem? Er hat die geforderten Antworten erhalten, nämlich dass es m.E. nichts nachzubessern gibt. Er hat eben ein Sch…-Auto gekauft.

Grüße,

Mathias

OT

Tja, irgendwo muß es ja herkommen. Der VW-Arbeiter am Fließband
arbeitet 28,8 Stunden bei einem 40-Stunden-Lohn, der 30 Prozent über
dem Metalltarif liegt, da bleibt halt nichts mehr fürs Fachwissen
übrig.

Es ist doch wirklich klasse, welche neuen umwälzenden Informationen man in diesem Forum bekommen kann. Der überbezahlte unterqualifizierte Fließbandarbeiter ist also bei VW für das Design des Produkts zuständig? Und weil er so kurz arbeitet, wird er damit nicht fertig? Und weil er so gut bezahlt wird, baut VW Fehlkonstruktionen? Und Red Bull verborgt Klaviere?

So einen inkohärenten Scheißdreck zu schreiben, ist schon fast eine Kunstform.

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Hallo.

Habe ich gegenüber der Werkstatt ein Recht auf „Nachbesserung“.

Da ist vermutlich nix zu machen - es handelt sich um einen grundsätzlichen Fehler im Design, für den die Werkstatt nix kann - und komplett umbauen können und wollen die das Fahrzeug eher auch nicht. Allenfalls könnte man per massiver Beschwerde bei VW evtl. erreichen, dass die einem so etwas wie „Schmerzensgeld“ zahlen - bei einem Massenfahrzeug wie dem Passat werden die sich aber eher hüten.

Du bist im übrigen in guter Gesellschaft. Das Problem mit dem in den Kofferraum tropfenden Wasser bzw. bei geöffneter Tür per Dachtraufe in den Fahrgastraum gibt es auch bei anderen Herstellern. Das ist unter anderem eine Folge der gnadenlosen Optimierung im Windkanal …

Gruß Eillicht zu Vensre

Hallo!

Das sehe ich gar nicht so:
Da VW zu teuer produziert, bleiben weniger Mittel des für die ersten Jahre des Produktzyklus recht genau prognoistizierbaren Deckungsbeitrages eines Modells für das Design über.
Die Produktionskosten in Deutschland sind v.a. aufgrund der hohen Lohnnebenkosten, der hohen Lohnkosten und der geringen Arbeitszeiten so teuer.
Allzu „inkohärent“ ist das m.E. nicht.

Hinzu kommen die immer kürzeren Produktlebenszyklen, was v.a. durch den Kunden gewünscht wird. Es bleibt immer weniger Zeit, ein marktreifes Produkt bis Verkaufsstart in die Showrooms zu bringen.
Da sind teure, selten anwesende Mitarbeiter natürlich nicht unbedingt Teil der Lösung, sondern teil des Problems.

Grüße,

Mathias

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Hi,

danke für Deine Antwort.
Zum Glück habe ich das Auto ja nicht wirklich gekauft sondern als firmenwagen für 3 Jahre gestellt bekommen und danach gibt es einen neuen Wagen. Ich kann unter ein paar Marken wählen wobei der Passat die höchste Qualitätsstufe der Auswahl darstellt.

So ein scheiß auto ist es auch nicht.
In der Werbung wird dieser Wagen mit Europas besten Dienstwagen oder so ähnlich beworben. schon erstaunlich diese selbstwerbung

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Natürlich und Du hast Recht!!

Erst wenn Arbeit so billig wie Dreck wird verdient der Kapitalist daran gutes Geld.
Glaube nicht alles was sie Dir in den Medien erzählen. Heute leisten die VW Mitarbeiter z.B. viel mehr als noch vor ein paar Jahren. Es werden mehr PKWs von weniger Leuten produziert. Das nennt man Gewinnmakimierung auf Kosten der Menschen, die auch leben müssen.

Wir müßten heutzutage alle nur noch 10 Stunden in derWoche arbeiten gehen, um gut leben zu können, den wir haben unsere Produktivität doch so gesteigert. Du machst genau das was die Politik sich wünscht. Zu denken wir sind zu gut bezahlt.

Und ich teile Deine Meinung nicht das es selbst vom Kunden gewünscht wird das die Produktlebenszyklen immer geringer werden. Das heißt nämlich auch ständig wieder anstrengend und unnötigerweise umlernen wie z.B. beim neuen Windows.

Das sehe ich gar nicht so:
Da VW zu teuer produziert, bleiben weniger Mittel des für die ersten Jahre des Produktzyklus recht genau prognoistizierbaren Deckungsbeitrages eines Modells für das Design über.
Die Produktionskosten in Deutschland sind v.a. aufgrund der hohen Lohnnebenkosten, der hohen Lohnkosten und der geringen Arbeitszeiten so teuer.
Allzu „inkohärent“ ist das m.E. nicht.

Hinzu kommen die immer kürzeren Produktlebenszyklen, was v.a. durch den Kunden gewünscht wird. Es bleibt immer weniger Zeit, ein marktreifes Produkt bis Verkaufsstart in die Showrooms zu bringen.
Da sind teure, selten anwesende Mitarbeiter natürlich nicht unbedingt Teil der Lösung, sondern teil des Problems

Nachtrag vom Fragesteller

zusätzlich, da der Meinungsaustausch hier gerade so gut im Gange ist möchte ich anmerken das icvh mich von VW noch wegen einem weiteren Punkt schlecht behandelt fühle.

In der Bedienungsanleitung des Wagens steht, das die Stromversorgun über den Zigarettenanzünder auch bei ausgeschalteter Zündung funktioniert.

Das war mir wichtig für meine GPS Maus und z.B. eine kühlbox im Sommer.

Nun wurde dieses technische Merkmal aber angeblich aus technischen Gründen nicht umgesetzt und ich kann dieses versprochene Leistungsmerkmal nicht nutzen.

Das darf doch technisch überhaupt kein Problem darstellen Dauerplus auf den Zigarettenanzünder zu haben. Das kann mir doch keiner erzählen, oder was meint ihr.

Nächste Woche muss der Wagen wieder zur Inspektion da könnte das dann gleich geändert werden.

Grüße, Matthias und Danke für Eure Unterstützung.

Wir die Verbraucher sollten uns gegenseitig unterstützen.

Hi!

danke für Deine Antwort.
Zum Glück habe ich das Auto ja nicht wirklich gekauft sondern
als firmenwagen für 3 Jahre gestellt bekommen und danach gibt
es einen neuen Wagen. Ich kann unter ein paar Marken wählen
wobei der Passat die höchste Qualitätsstufe der Auswahl
darstellt.

Was gibt es denn noch so zur Auswahl?

So ein scheiß auto ist es auch nicht.
In der Werbung wird dieser Wagen mit Europas besten
Dienstwagen oder so ähnlich beworben. schon erstaunlich diese
selbstwerbung

Europas bester Dienstwagen ist die Mercedes E-Klasse. Es gibt für einen noch einigermassen akzeptablen Preis keinen besseren Reisewagen. Bei hohen Kilometerlaufleistungen ist das Auto zudem durchaus wirtschaftlich.
Ein Passat ist vielleicht der „meistgeleaste“ Dienstwagen, wobei ich mir auch das nicht mehr vorstellen kann. Aber der „beste“ ist er mit Sicherheit nicht.

Grüße,

Mathias

Hi!

Natürlich und Du hast Recht!!

Erst wenn Arbeit so billig wie Dreck wird verdient der
Kapitalist daran gutes Geld.
Glaube nicht alles was sie Dir in den Medien erzählen. Heute
leisten die VW Mitarbeiter z.B. viel mehr als noch vor ein
paar Jahren. Es werden mehr PKWs von weniger Leuten
produziert. Das nennt man Gewinnmakimierung auf Kosten der
Menschen, die auch leben müssen.

Nett, aber sehr eng gedacht.
Es ist nunmal ein Fakt, dass bei VW im branchenvergleich wenig gearbeitet und viel verdient wird, wobei der Output an Qualität nur Durchschnitt ist.
Dass ein paar wildgewordene Gewerkschaftler vor ein paar Jahren die 28h-Woche durchgedrückt haben, muss noch lange nciht heissen, dass dies nun für alle Zeiten so sein muss. 42h sind wohl eher realistisch. Ich wäre froh, wenn ich so wenig arbeiten müsste.

Wir müßten heutzutage alle nur noch 10 Stunden in derWoche
arbeiten gehen, um gut leben zu können, den wir haben unsere
Produktivität doch so gesteigert. Du machst genau das was die
Politik sich wünscht. Zu denken wir sind zu gut bezahlt.

Was ist „gut“ leben und „gut“ bezahlt?
Ich lebe recht gut und wurde immer gut bezahlt. Aber ich will mehr…!

Und ich teile Deine Meinung nicht das es selbst vom Kunden
gewünscht wird das die Produktlebenszyklen immer geringer
werden. Das heißt nämlich auch ständig wieder anstrengend und
unnötigerweise umlernen wie z.B. beim neuen Windows.

Du darfst nicht immer nur von den deutschen Kunden ausgehen.

Grüße,

Mathias

Das sehe ich gar nicht so:
Da VW zu teuer produziert, bleiben weniger Mittel des für die
ersten Jahre des Produktzyklus recht genau prognoistizierbaren
Deckungsbeitrages eines Modells für das Design über.
Die Produktionskosten in Deutschland sind v.a. aufgrund der
hohen Lohnnebenkosten, der hohen Lohnkosten und der geringen
Arbeitszeiten so teuer.
Allzu „inkohärent“ ist das m.E. nicht.

Hinzu kommen die immer kürzeren Produktlebenszyklen, was v.a.
durch den Kunden gewünscht wird. Es bleibt immer weniger Zeit,
ein marktreifes Produkt bis Verkaufsstart in die Showrooms zu
bringen.
Da sind teure, selten anwesende Mitarbeiter natürlich nicht
unbedingt Teil der Lösung, sondern teil des Problems