Hallo „kleiner fuchs“…
das problem gibt es in unserer zeit viel zu oft, das wir uns nicht mehr abgrenzen können gegenüber all den verschiedensten einflüssen positiv, wie negativ, denen wir ständig ausgesetzt sind. Vor allen dingen nach einem burn out (: das in jedem fall auch von einem arzt behandelt oder zumindest begleitet werden sollte, ist das „danach“ und wie gehe ich jetzt anders mit den situationen um, sehr wichtig.
die frage nach einer übung oder einem tool, das Du gezielt üben kannst kommt aus der japanischen kampfkunst. wenn ein gegner großen respekt, also wir würden sagen, angst vor seinem gegenüber hatte, hat er sich zum einen, von seinem „krafttier“ begleiten lassen. das heißt, was auch immer das tier ist, das Dir kraft gibt, solltest Du mental immer dabei haben. wenn Du es bittest, das es sich vor Dich stellt, dann wird es das auch tun, und damit „verschwindest“ Du automatisch an die 2. stelle, wo Du von da aus einmal zeit hast, Dir zu überlegen wie Du reagieren möchtest, und zum anderen Dir auch all die positiven eigenschaften Deines krafttiers zu eigen machen kannst. so könntest Du die besonnenheit und stärke eines bären, die schnelligkeit eines tigers, und überleg Dir vielleicht auch gleich welche eigenschaften des „kleinen fuchses“ Du nutzen könntest; denn irgendwas scheint der name für Dich ja auch zu bedeuten.
um Dein krafttier zu finden, lädst Du es einfach einmal in einer ruhigen stunde zu Dir ein…vielleicht vor dem einschlafen, am besten an einem ort wo Du dich gut aufgehoben und entspannt fühlst…
dann gibt es noch eine zweite übung, die auch wunderbar funktioniert, Du ziehst Dir von oben nach unten eine glocke, über den kopf…steig richtig ein in das bild und übe es ein par mal vor dem spiegel; nimm dazu vor dem spiegel auch ruhig mal beide hände, hol Dir die glocke von oben und zieh sie über den ganzen körper bis auf den boden. die glocke ist hell, transparent, licht, gold, glitzer was auch immer für Dich da das beste ist. Du sollst damit alles sehen, man soll Dich sehen können, aber Du sollst auch völlig geschützt dahinter sein.
und vor allem eins, lass Dir zeit, schreib Dir am besten jeden tag auf, was Dir gelungen ist, wie Du es gemacht hast und das Du es großartig gemacht hast !
ach und noch was, der liebevolle umgang am arbeitsplatz ist nur dann wirklich gut, wenn grenzen auch respektiert werden. vielleicht wäre da auch der erste schritt nicht den anspruch an den „liebevollen“ umgang sondern in einen „wertschätzenden und guten“ umzuwandeln.
Dir die besten wünsche dazu ,
m.