Nichtstun ist cool!?

Hi,

ich hätte gerne einmal eure Meinung dazu - vor allem würden mich Meinungen von Schülern interessieren. Zu meinem Neffen (12 1/2 Jahre) habe ich einen ganz guten Draht. Vor kurzem „beichtete“ er mir, dass es in der Schule nicht gerade gut für ihn aussehen würde. Er hätte in letzter Zeit jede Menge vergessen: Material, Hausaufgaben, Lernen usw. Gut scheint es ihm - meiner Meinung nach - nicht zu gehen, sonst hätte er mir das sicherlich nicht so erzählt. Es scheint ein Problem zu sein - ein Problem zwischen dem, was er weiß, dass er eigentlich tun sollte und dem, was in der Schule von einigen Schülern für Ansichten herrschen. Es sei anscheinend cool nichts zu tun. Die, die frech seien und nichts tun würden, wären diejenigen, die angesehen seien.

Nun frage ich mich, ist das echt so? Wenn ja, was bringt das? Letztendlich schadet man sich doch nur selbst und wie mir scheint, fühlt man sich in seiner Haut doch nicht so ganz wohl, wenn das Halbjahreszeugnis immer näher rückt oder ein Schulausschluss von ner Woche droht.

Klar, hatte ich als Schülerin auch nicht immer Lust auf Lernen, aber meine Hausis hätte ich nicht ständig vergessen - der Anschiss und die Folgen wären mir schon zu blöd gewesen, denn lieber habe ich 30 Minuten mit Hausis verbracht, als bei Vergessen die nachholen zu müssen und noch ne Zusatzaufgabe zu bekommen oder gar nachsitzen zu müssen.

Heute scheint das anders zu sein. Zumindest scheint die Ansicht vorzuherrschen, dass Nichtstun cool sei. Aber wirklich glücklich scheinen mir die Betroffenen wiederum auch nicht zu sein.

Ich würde meinem Neffen gerne helfen, denn eine Extrarunde drehen, das muss ja nicht sein. Aber bei der Einstellung, weiß ich nicht, wie. Daher liebe Gleichaltrige, was kann man denn tun, wenn man euch unterstützen will?

Gruß Chris

Kommt drauf an, ob mans draufhat. Denn unter denen, die „schütteln“ (zu deutsch: aus dem Ärmel schütteln) ist es durchaus cool, nichts zu tun. Ich selbst und zwei meiner Mitschüler waren so faul, dass es auf keine Kuhhaut mehr ging, trotzdem hingen wir die meisten Kurse ab und haben einen überaus passablen Abischnitt erzielt. Allerdings konnten wir uns das leisten. Bei denen, die das nicht können sieht die Sache anders aus. Man sollte ihnen klar machen, dass ne Ehrenrunde um Längen uncooler ist als Nichtstun. Den wenn man nicht schütteln kann muss man sich halt in Gottesnamen mal reinknien, so ist das eben.

Tja, das kenne ich auch. Wobei man es einem gar nicht glaubt, wenn man einen guten Notenschnitt hat und eigentlich nichts dafür tun muss- zumindest ist es bei mir so und ganz schnell ist man als Streber unten durch, besonders wenn man dann eben nicht bei den aufmüpfigen Schülern dabei ist. Dann ist es nur noch sehr schwer Fuß in der Klassengemeinschaft zu fassen und man ist ein Außenseiter. ich nehme mal an, dass dein Neffe vor diesem „schicksal“ angst hat und deshalb die Schule so schleifen lässt. Auch ich könnte ihm bestädigen, dass Ehrenrunden sehr ärgerlich sind: Mein Freund ist zwei Jahre älter als ich, allerdings eine Klassenstufe hinter mir und er beißt sich gewaltig in den Hintern, wenn er daran dnekt, dass er die für ihn oftmals qualvolle Schule schon lange hinter sich hätte. Am besten du machst ihm klar, dass mit jeder Ehrenrunde die Schule länger dauert und er länger auch das oftmals „unbrauchbare“ durchpauken muss. Auch dass eine Ehrenrunde bedeutet, dass er in eine völlig neue Klasse rein muss, er nicht weiß welche Lehrer er da bekommt und er auch erst mal in dieser Klasse als Außenseiter angesehen wird, bis er sich bewährt.
Ich finde das verplemperte Jahr und die ungewissheit wie der Klassenverband in der neuen Klasse ist, sind sehr gute Gründe, weshalb man zumindets gerade genug tun sollte um durchzukommen.
Ich selbst habe es imemr so gehalten im UNterricht halbwegs aufzupassen und zu Hause meine Hausaufagebn zu machen- wenn man im unterricht aufgepasst hat gehen die sehr schnell und man spart sich das Lernen und ich bin damit sehr gut durch die Schule bis jetzt gekommen.
Mach ihm nochmal auf sanfte art und weise klar (weil wissen tuts ja eigentlich jeder), dass er irgendwann mal einen guten Schulabschluss braucht um sich einen Beruf aussuchen zu können. Und auch dass es einem sehr hilfreich sein kann eine große Allgemeinbildung zu haben. Für mich selbst war es auch immer ein Ansporn, wenn ich zu hause erzählen durfte, was ich Neues erfahren (in dem Fall nicht gelernt!) habe und mir jemand geduldig zugehört hat. Oder auch wenn ich gemerkt habe, dass man die Sachen in der Schule auch ganz gut gebrauchen kann, z.B. bei brieffreundschaften das Englisch. Oder so Rätselspiele.

Wie gesagt: es ist wichtig, dass du ihn spüren lässt, dass du dir FÜR IHN wünscht, dass er gute Noten hat, aber auch wenn mal ne schlechte Note kommt du das nicht überbewertest. Auch dass er ja sich nicht gleich zum Streber entwicklen müsse, aber dass er zumindest ein gewisses Grundpensum machen muss und dass das minimal sein kann, wenn er im Unterricht aufpasst, d.h. er kann selbst bestimmen wie viel er letzt endlich tun muss und wie viel nicht. Und auch, dass er die Grundlagen auch wieder später im beruf braucht- also nicht für die Schule, sondern für sich- um dann auch mal genug Geld zu verdienen um einige seiner Träume zu realisieren.
Und ein was hab ich mir immer gedacht: Du hockst eh mindestens 9 jahre in der Schule. 9 Jahre zu vergeuden und sich rumzuhangeln, das ist Schwachsinn- so intelligent bin ich um das einzusehen- dann möchte ich die 9 jahre auch sinnvoll nutzen. Alles was ich in den 9 jahren schon kann, brauche ich später nicht mehr zu erlernen und mir nicht noch im Beruf aneignen. was ich heute lerne, brauch ich später mir schon mal nicht eintrichtern!

Mehr unterstützen kannst ihm nicht, als dies ihm klar zu machen, dass seine jetzigen Freunde später auch mal nicht seinen beruf machen müssen und nie für den Käse einstehen werden, den er verzapft hat und dass du dir für ihn mal einen Job wünschst, der ihm spaß macht, aber auch dass du ihn so wie er ist ganz arg magst. Vlt. kennt ihr beide ja jemanden, der nichts in der Schule gelernt hat und das jetzt bereut, weil er nicht seinen Traumberuf ergreifen konnte.
Die Entscheidungen muss er selbst treffen.

Grüße, Regina

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Mehr unterstützen kannst ihm nicht, als dies ihm klar zu
machen, dass seine jetzigen Freunde später auch mal nicht
seinen beruf machen müssen und nie für den Käse einstehen
werden, den er verzapft hat und dass du dir für ihn mal einen
Job wünschst, der ihm spaß macht, aber auch dass du ihn so wie
er ist ganz arg magst. Vlt. kennt ihr beide ja jemanden, der
nichts in der Schule gelernt hat und das jetzt bereut, weil er
nicht seinen Traumberuf ergreifen konnte.
Die Entscheidungen muss er selbst treffen.

Grüße, Regina

Die Entscheidung muß er gar nicht mit 12 1/2 treffen. Die kann er gar nicht treffen, er hat einfach etwas zu tun für die Schule. Punkt.

Ich habe genau solche Kinder oft in der Nachhilfe und muß mich nicht zuletzt oft mit den Eltern anlegen, damit sie mich erstens meinen Stiefel durchziehen lassen und zweitens der Junge etwas tut.

Mit 12 ist man noch tiefstes Kind, ganz egal, was heute die verwissenschaftlichten Pädagogen sagen.

Er braucht nur zwei Dinge: erstens etwas Betreuung und Kontrolle.
Das lief aber schon immer über die Eltern. Man muß sich eben am Tag zehn Minuten Zeit nehmen und nachschauen, ob es Hausaufgaben gab oder nicht und dann auch etwas auf die Ordnung, saubere Heftführung und die Schultasche achten. Solange bis das klappt.

Zweitens braucht er etwas Druck, gewisse Mindestziele und gewisse Mindesterwartungen (die natürlich über der ‚4‘ liegen). Er ist 12 1/2, absolut unmündig in jeder Hinsicht und hat einfach keinen Lebensüberblick. Also hat er gefälligst zu hören und etwas für die Schule zu tun, wenn er was zu erledigen hat.

So einfach ist die Sache.
Wenn man natürlich Außenstehender ist, kann man nur den Eltern ein paar Dinge durch die Blume sagen. Ich meine, was das Kümmern und Unterstützen angeht.

Man muß das so sehen: Er ist Schüler und hat den ganzen Tag nichts weiter zu tun, als sich um sein Schulzeug zu kümmen, seine Arbeitsmittel, seine Tasche, seine Hausaufgaben, sein bißchen Geübe.

Wenn das schon zuviel verlangt ist, na dann gute Nacht.

Es geht nicht nur mit der Tätschelhand, sondern ein Arschtritt muß auch von Zeit zu Zeit sein.

)

MfG

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Hi,

Die Entscheidung muß er gar nicht mit 12 1/2 treffen. Die kann
er gar nicht treffen, er hat einfach etwas zu tun für die
Schule. Punkt.

Mit 12 ist man noch tiefstes Kind, ganz egal, was heute die
verwissenschaftlichten Pädagogen sagen.

Er ist 12 1/2, absolut unmündig in jeder Hinsicht und
hat einfach keinen Lebensüberblick. Also hat er gefälligst zu
hören und etwas für die Schule zu tun, wenn er was zu
erledigen hat.

So einfach ist die Sache.
Es geht nicht nur mit der Tätschelhand, sondern ein Arschtritt
muß auch von Zeit zu Zeit sein.

Ich bin ja froh, dass du StudIng und nicht StudPaed als
Nick hast.
Auf meine Kinder würde ich dich jedenfalls nicht loslassen.

Auch wenn du glaubst, dass man mit 12 1/2 noch „tiefstes
Kind“ ist - mit 21 hat man die Weisheit auch noch nich
mit Löffeln gefressen.

Elke

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Ich bin ja froh, dass du StudIng und nicht StudPaed als
Nick hast.
Auf meine Kinder würde ich dich jedenfalls nicht loslassen.

Auch wenn du glaubst, dass man mit 12 1/2 noch „tiefstes
Kind“ ist - mit 21 hat man die Weisheit auch noch nich
mit Löffeln gefressen.

Elke

Gönnerhaft belächle ich das. Ich bin keine 21. Nur als Info.
Und mit 12 1/2 IST man tiefstes Kind. Nur weil inzwischen die ganze Welt „Frühreife“ schreit und was weiß ich was - das Geistige hat definitiv nicht Schritt gehalten.

Leider muß ich Dir auch mitteilen, daß ich auf Schüler losgelassen werde - mit Erfolg. Meine ungwollte Feuertaufe hatte ich letzte Woche in einer 11. Klasse als Betreuungsaushilfe. Ich mußte eine Gruppe von Frischgymnasiasten bei einem technischen Praktikum betreuen und den Jungs und Mädels den neu eingeführten Theorieteil beibringen (und per Klausur abfragen).

Lediglich das Niveau der Klassenarbeit hat mir da Schwierigkeiten bereitet, aber mir wurde da von jemandem hier aus der Patsche geholfen.

Was soll ich sagen? Es war gut. Ich fand es faszinierend, *wieviel* man mit bloßen Blicken und Schweigen ausrichten kann, wenn es unruhig wurde.

Doch zurück zum ersten Absatz.
Willst Du uns hier das Märchen vom „kleinen jungen Staatsbürger als vollwertiges Individuum der Gesellschaft“ erzählen?

Fakt ist, Schüler brauchen manchmal den Arschtritt. Das kennt ja wohl jeder von uns. Um mehr geht es gar nicht.
Niemanden - schon gar nicht in dem Alter - bricht von dem bißchen Schularbeiten ein Zacken aus der Krone. Anscheinend jedoch vielen Eltern, was Elke?

Am StudPaed arbeite ich nach dem richtigen Diplom, das ist schon in Planung.

Das letzte ist gemein, denn ich hab doch die Weisheit nun wirklich mit Löffeln gefressen :smile:, ernsthaft - beim genannten Sachverhalt braucht es keine Weisheit, sondern logisches Handeln, aber um Deine Sucht nach Weisheit zu befriedigen: „Es gibt Augenblicke, in denen es nicht auf die Worte ankommt, sondern darauf,
daß man einfach hingeht und etwas tut.“ (Juri Tritenow)

MfG :smile:

P.S. Du begehst übrigens den Fehler, jedem Hardliner eine Fülle liberaler Eigenschaften abzusprechen.

Schon einmal darüber nachgedacht, daß sich entsprechend durchgedrücktes Benehmen bzw. entsprechend durchgedrückte Einstellungen (die natürlich immer auf der Gegenseite gefördert werden müssen) sich prima mit modernen Lehrkonzepten, freiheitlichem Denken und Fortschritt vereinbaren lassen? Sicher nicht, sonder wärest Du nicht so voreilig in Deiner klischeeigen Aburteilung.

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Du hast schon recht- Zucht und Ordnung muss in diesen Saustall hier rein! Und wenn dann haben sie halt was für die Schule zu tun. immer dieses scheusliche Tätschel tätschel.
Aber ich kann dir sagen: mit 12 1/2 kann man sehr wohl wissen was man will. Also wenn du mal nen Sohn hast, dann hängt er dir mit 30 noch auf der backe, weil er nicht weiß was er ohne herrn feldwebels- äh- papas Anweisungen zu tun hat. Und irgendwann fällt einem auf: Ach papa hat gesagt ich soll Naturwissenschaftler werden, da sind die ARbeitschancen am besten, aber dummerweise hab ich von Mathe, Phyisk und Chemie keine Ahnung und zudem hasse ich das. Vielleicht hat dann papa mit seinen 40 auch keine AHnung.
Weißt du, die Lehrer, dié ich hatte und die die gleiche Einstellung hatten wie du, die haben mich sehr schnell erwachsen gemacht: Lehrer und Schüler, die unter anderem lehrer psychisch Fertig machen, sind für mich auf der gleichen Ebene anzusiedeln. Es hat mich, und das obwohl meine Schüler wahre Grausamkeiten mit mir angstellt haben, mich nie ein Schüler so verletzt wie diese Lehrer. Sie sind eine Schande für die heutige Pädagogik und gehören eher in die Kaserne anstatt in die Schulen. Und es ist sicherlich nicht unschwer zuerarten, weshalb ich mich nie beim Bund verpflichten lassen würde, obwohl ich das Studium über diesen finaziert bekommen würde!

gruß, Regina

P.S.: bei der Zustimmung, die sich an deinen Sternchen ablesen lassen, sag ich nur: Gute nacht, du Bildung und Pädagogik Deutschlands! Kein Wunder, dass unsere Jugend so verkommt. Hoffentlich gibts gegen solche Meinungen bald mal wieder eine Revolte (und ich bin ansonsten ein sehr konservativer mensch)

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Gönnerhaft belächle ich das. Ich bin keine 21.

Dann schreib das nicht in deine Vika.
Und bei deinem Posting über DDR-Vergangenheit hast
du ebenfalls nicht einem Geburtsjahr von 1984/85
widersprochen.

Und mit 12 1/2 IST man tiefstes Kind. Nur weil inzwischen die
ganze Welt „Frühreife“ schreit und was weiß ich was - das
Geistige hat definitiv nicht Schritt gehalten.

Es geht nicht darum, ob du jemand als Kind ansiehst oder nicht.
Wenn du aber „tiefstes“ Kind schreibst und wie du
über Kinder schreibst, zeigt, dass du sie nicht als Persönlichkeiten
akzeptierst.

Leider muß ich Dir auch mitteilen, daß ich auf Schüler
losgelassen werde - mit Erfolg.

Ich hatte von meinen Kindern geschrieben.

Willst Du uns hier das Märchen vom „kleinen jungen
Staatsbürger als vollwertiges Individuum der Gesellschaft“
erzählen?

Nein. Lern lesen.

Fakt ist, Schüler brauchen manchmal den Arschtritt.

Studenten wie du scheinbar auch.
WEr meine Postings hier kennt ,weiß dass ich normalerweise
nicht so argumetiere. Aber deine Überheblichkeit, die
du hier im Brett zur Schau stellst, bringt mich dazu.

Das kennt
ja wohl jeder von uns. Um mehr geht es gar nicht.

Doch. Es geht darum, junge Menschen (sic!) zu motivieren
und für die Zukunft fit zu machen.

Niemanden - schon gar nicht in dem Alter - bricht von dem
bißchen Schularbeiten ein Zacken aus der Krone.

Hat niemand behauptet.

bin nicht an einer weiteren Diskussion mit dir interessiert.
not ever

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MOMENT- schon das Kind, wenn es noch im Mutterleib ist, hat die rechten wie du auch. Und das ist in unseren Gesetzen verankert. JEDER Mensch ist vollwertig- oder kommen wir wieder in die Zeiten, wo zwischen brauchbar und unbrauchbar von Menschen entschieden wurde?
Also weißt du, bei dir hätte ich ja angst, wnn du nicht ausdrücklich sagen würdest du bist gegen die Hätscheltaktik, dass du den 12 Jährigen noch Teletubbie kuscheltiere mitbringst.

Weißt du, schulabeiten sind ok, solange die Schule Spaß macht. Aber wenn du deine Meinung auch so im Unterricht rüberbringen würdest, wärst du entweder der zweite Lehrer, den ich dazu bringen würde, dass er die Schuke veralssen muss bzw. der zweite Lehrer, wegen dem ich die Schule wechseln würde bzw dem zweiten lehrer dem ich eine Beförderung gründlich vermiesen würde. Von einem solchen lehrer wie dir würde ich mir nichts sagen lassen, denn Lehrer haben eine Vorbildsfunktion. Und zwar als Pädagogen und nicht wie oben schon angemerkt als general. Und ich kann dir sagen: Wir schüler sind gar nicht so machtlos wie du glaubst. irgendwann wirst wegen deiner Einstellung von kleinen Kindern gewaltige probleme bekommen- kleine Kinder sind nämlich sehr wehrhaft und sie drüfen dass,w eil sie vollwertige Individuuen sind, die genauso nmenschlich behandelt werden müssen, wie du selbst.

gruß, regina

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Du hast schon recht- Zucht und Ordnung muss in diesen Saustall
hier rein!

Den Weg würde ich nicht einschlagen. Er führt zu nichts, denn dieser Fraktion gehöre ich nicht an.

Aber ich kann dir sagen: mit 12 1/2 kann man sehr wohl wissen
was man will.

Eine Behauptung, empirische Belege bitte. Das Gegenteil dagegen kann man allerdings viel leichter tagtäglich sehen.

Du hast selbst in einem älteren Beitrag geschrieben (den Kommentar hast Du mit Sicherheit nicht mehr gelesen leider), Du erlebst es selbst, daß selbst viele auf dem Gymnasium keine Vorstellungen haben.

Klassisches Eigentor.

Also wenn du mal nen Sohn hast, dann hängt er
dir mit 30 noch auf der backe, weil er nicht weiß was er ohne
herrn feldwebels- äh- papas Anweisungen zu tun hat.

Du hast *einiges* gründlich mißverstanden.
Es sprach niemand von permanenter Bevormundung, Einimpfen eines festen Lebensmusters et cetera.

Zweites Eigentor, und natürlich pure Polemik.

Weißt du, die Lehrer, dié ich hatte und die die gleiche
Einstellung hatten wie du,

Du kennst meine Einstellung gar nicht.

Drittes Eigentor.

Lehrer und Schüler, die unter anderem
Lehrer psychisch Fertig machen, sind für mich auf der gleichen
Ebene anzusiedeln. Es hat mich, und das obwohl meine Schüler
wahre Grausamkeiten mit mir angstellt haben, mich nie ein
Schüler so verletzt wie diese Lehrer. Sie sind eine Schande
für die heutige Pädagogik und gehören eher in die Kaserne
anstatt in die Schulen.

Erstens setzt Du hier militärischen Drill (!) mit simplen Grenzen und Methoden gleich, gewisse Verhältnisse zu wahren.

Viertes Eigentor.

Zweitens bist Du mehr als allgemein, weil „Grausamkeiten“ nicht nur subjektiv sondern gar nicht nachvollziehbar ist, wenn Du uns hier nicht in Dein Mysterium einweihst.

Der Rest ist bestenfalls subjektiv und geht (wie schon eher) am Inhalt vorbei.

P.S.: bei der Zustimmung, die sich an deinen Sternchen ablesen
lassen, sag ich nur: Gute nacht, du Bildung und Pädagogik
Deutschlands! Kein Wunder, dass unsere Jugend so verkommt.
Hoffentlich gibts gegen solche Meinungen bald mal wieder eine
Revolte (und ich bin ansonsten ein sehr konservativer mensch).

Welche Sternchen? Ernsthaft, wovon sprichst Du - hab ich hier ein Detail im Forum übersehen?

Daraus folgt natürlich, daß ich Deinen Kommentar erstmal so stehen lasse, bis ich weiß, wovon Du sprichst.

MfG :smile:
Robert

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Gönnerhaft belächle ich das. Ich bin keine 21.

Dann schreib das nicht in deine Vika.
Und bei deinem Posting über DDR-Vergangenheit hast
du ebenfalls nicht einem Geburtsjahr von 1984/85
widersprochen.

Nein, das habe ich gar nicht kommentiert.

Baujahr 1983 ist richtig. Es geht auf die 23 zu :smile:

Wenn du aber „tiefstes“ Kind schreibst und wie du
über Kinder schreibst, zeigt, dass du sie nicht als
Persönlichkeiten
akzeptierst.

Das ist eine Deutung, die so nicht zutrifft - ich rücke hier nur den Irrglauben zurecht, man könnte ein Kind auf die Straße stellen und sagen „Nun führe Dein Leben“.

Natürlich akzeptiere ich sie als Persönlichkeiten, muß ich sowieso, spätenstens wenn mich meine zwei Nichten als Reittier mißbrauchen :smile:

Es geht nur darum, daß es - besonders in der Schule - Einschränkungen gibt.

Persönlichkeiten, natürlich, liegt schon logisch auf der Hand, weil jeder anders reagiert auf gewisse Umstände. Jedoch keine vollwertigen Persönlichkeiten, denn Schüler haben mehr Pflichten als Rechte.
So muß es ja auch sein, als NICHTerwachsene.

Das ist eine rein logische Sichtweise, und die ist auch richtig.

Ich hatte von meinen Kindern geschrieben.

Wird auch nicht so schnell passieren. :smile:

Nein. Lern lesen.

Das brauch ich ganz bestimmt nicht :wink:
Es ging um Deinen Unterton.

Studenten wie du scheinbar auch.

Natürlich, es gibt genug, die im freien Dschungel der Uni untergehen auf Grund mangelnder Organisationsfähigkeit.
Doch den Arschtritt gibt es viel zu selten. Dafür muß man eher an die Faschhochschule gehen, wenn man nicht eigenverantwortlich studieren kann. Das ist auch gar nicht selten und kein Vorwurf.

Über den polemischen Ton brauchen wir ja nicht erst zu sprechen, nicht?

Wer meine Postings hier kennt ,weiß dass ich normalerweise
nicht so argumetiere. Aber deine Überheblichkeit, die
du hier im Brett zur Schau stellst, bringt mich dazu.

Welche Überheblichkeit. Du liest mit viel (zuviel) Unterton, und die „Message“ (samt dem Durchdenken, was stattfinden sollte) ignorierst Du auch erstaunlich gut.

Doch. Es geht darum, junge Menschen (sic!) zu motivieren
und für die Zukunft fit zu machen.

Das schafft man aber *sichtbar* nicht mit aktuellen Methoden.
Verdrängst Du die Realität?

Hat niemand behauptet.

Defacto doch, weil Du gegen ein wenig Ansporn versucht hast, anzurennen. Ohne Erfolg natürlich. :smile:

bin nicht an einer weiteren Diskussion mit dir interessiert.
not ever

Sage niemals nie…
Und wenn schon, muß ich jetzt an die Tafel oder vor die Tür :wink: :wink: ??

MfG *Handshake*

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Hi Christine,

bei uns ist es in der Klasse zum Teil auch so, dass die, die faul und ruppig in ihrer ganzen Art sind, die Coolen sind und die, die fleißig sind und freundlich zu den Lehrern die Streber und Schleimer.
Woher das genau kommt, keine Ahnung.
Jedenfalls glaub ich auch, dass kein Schüler wirklich glücklich ist, wenn er nur schlechte Noten und Ärger kassiert.
Viel Erfolg mit deinem Neffen,
Fee

Hi Chris,

das war vor gut 30 Jahren auch schon so in der Art angesagt.
Die coolen Typen legen sich mit den Lehrern an, tun nichts, hängen nur rum.

Einige von denen hatten es so drauf, daß sie nichts tun mußten, um den Schnitt zu schaffen, andere fielen dabei mächtig auf die Nase.

Ich war nie ein cooler Typ, selbst wenn ich es gewollt hätte, es wäre nur lächerlich gewesen, denn im Sport z.B. (das war sehr wichtig) mußte man richtig gut sein und das war ich nun mal nicht.

Gandalf

Hallo Regina!

Aber ich kann dir sagen: mit 12 1/2 kann man sehr wohl wissen
was man will.

12-Jährige sind Kinder! Da fehlt noch unendlich viel an Reife und Einsichtsfähigkeit, fast alles ist noch formbar - aber eben auch in die falsche Richtung. Wachsenlassen und die Entwicklung zufälligen Einflüssen zu überlassen, führt zu ebenso zufälligen Ergebnissen. Grenzziehungen und Orientierungshilfen sind unverzichtbar, wenn man vorhersehbar ungeeignete Entwicklungsrichtungen vermeiden möchte. Ein Kind ohne Orientierungshilfe seitens der Schule und insbesondere seitens der Eltern wird sich mit einiger Wahrscheinlichkeit die Orientierungshilfen anderweitig suchen und finden. Niemand darf sich wundern, wenn diese Orientierung dann „Nichtstun ist cool“ heißt. Der abgeklärte Überblick und die Lebenserfahrung, z. B. cool wirkendes Blendwerk zu durchschauen, soll erst entstehen, ist aber nicht von alleine vorhanden. Vielleicht wächst irgendwann die Einsicht, wenn der Schulabschluß versiebt ist und die negativen Folgen erlebt werden.

Ich hoffte schon, frühere Mißverständnisse sind überwunden, als nämlich weithin „antiautoritäre Erziehung“ mit Wachsenlassen und Gleichgültigkeit verwechselt wurde und das andere Extrem gegenüber unbegründeter, umfassender Reglementierung in die Erziehung Einzug hielt.

Jeder Mensch muß seinen eigenen Weg finden. Ohne Hilfestellung, wo überhaupt gangbare Wege zu finden sind, landet der suchende Mensch von fragwürdigen Leitbildern angelockt leicht in Sackgassen. Dabei muß man zur Kenntnis nehmen, daß ein durch fehlende Richtungsgebung vergeigter Schulabschluß zu u. U. lebenslangen Einschränkungen führt. Vor vielen nur zu gerne betretenen Wegen stehen dann schwer oder gar nicht überwindbare Hürden.

Ich weiß, wovon ich rede. An den Effekt, ungern als Streber tituliert zu werden und lieber mit den in der Meute angesehenen eher schrägen Figuren in einem Boot zu sitzen, kann ich mich auch nach 40 Jahren noch erinnern. Kommt dann ein bildungsfernes Elternhaus dazu, das einen schulischen Minimalabschluß für ausreichend erachtet, um baldigst Geld zu verdienen, endet der Werdegang vorhersehbar auch im beruflichen Minimalabschluß - günstigsfalls. Ich war weit über 20, als ich die Sackgasse erkannte. Als ich mich dann jahrelang auf dem 2. Bildungsweg mühte, kümmerte sich mancher Altersgenosse längst um sein Hochschulstudium nebst Promotion. Diese Leute kamen mehrheitlich seitens des Elternhauses in den Genuß von Orientierungshilfen. Dort gab es keinen Zufall. Die Richtung zielte schon in der Grundschule aufs Gymnasium und auf dieser Schiene lief es glatt durch.

Kinder können in aller Regel den Lebensweg entscheidende Dinge weder übersehen noch umsetzen, wenn eine richtungsgebende Hilfestellung, die auch Grenzen beinhaltet, fehlt. Läßt man ein 12-jähriges Kind mit der Richtungsfindung allein, ist das jämmerliches erzieherisches Versagen, aber kein zu beanstandendes konservatives Verhalten. Tatsächlich ist die vielerorts fehlende Bereitschaft, rechtzeitig richtungsgebend einzugreifen und zu unterstützen, die Hauptursache für das ständige Nachwachsen einer von vornherein chancenlosen Schicht.

Gruß
Wolfgang

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Hallo Fee!
Ich erlaube mir eine Vermutung - nicht mehr:
Beweist es vielleicht Stärke, Erwachsensein, wenn man negative Erlebnisse (eben schlechte Noten und Ärger, Disziplinarmassnahmen etc.) einstecken kann?
Wie gesagt, nur ne Vermutung.
Cya,
Jimmy

so ists
nichts als die Wahrheit:

Natürlich, es gibt genug, die im freien Dschungel der Uni
untergehen auf Grund mangelnder Organisationsfähigkeit.
Doch den Arschtritt gibt es viel zu selten. Dafür muß man eher
an die Faschhochschule gehen, wenn man nicht
eigenverantwortlich studieren kann. Das ist auch gar nicht
selten und kein Vorwurf.

Cya,
Jimmy

Hallo Wolfang!
Wie du sagst: kinder sind formabr in dem Alter und brauchen Vorbilder.Aber die Frage ist woher du weißt, ob du das beste Vorbild bist. Denn wenn du das glaubst, dann hast du noch nie deine Persönlichkeit in Frage gestellt. Kinder können sehr wohl Argumente verstehen.Und wenn du mit deinem Kind redest und argumentierst, wird sich dein Kind das auch genau überlegen, selbst wenn du das gar nicht von ihm denkst. Wenn ich aber ein Kind als Individuum sehe, darf ich das Kind unterstützen und beraten, die Schritte muss es aber selbst tun. Eigentlich sollte jeder wissen, dass es nicht funktioniert einem Kind was zum essen einzuflößen, wenn es keinen Hunger hat bzw. nicht mag. Wenn ich z.B. als Erwachsener festlege: Mein kind soll mal die beste Shculbildung bekommen, Gymi und dann Eliteuniversität- und das Kind will das aber nicht weil es überfordert ist, dann kann das dazu führen, dass das Kind umso schlechter wird.
Zu deinen Ausführungen der Familien, die Kinder am Gymnasium haben. Ich selbst komme von einem Bauernhof, mein Vater ist berufsunfähig, meine Mutter noch in einem Pflegeberuf tätig und hatte schon einige Banscheibenvorfälle. Ich habe einen älteren Bruder, der studiert. meine Eltern waren nie begeistert, dass ich auch den Weg einschlagen wollte. Und ich war als ich damals mich entschlossen habe ich will aufs Gymi gerade mal 11. Und ich wusste immer, dass wenn ich Nachhilfe bräuchte, meine Eltern sich dies nicht leisten könnten und mich auf die Realschule schicken würden. Das wusste ich sehr genau. Und meine Eltern konnten mir nicht daheim bei den Hausaufgaben helfen. Meine Eltern haben mir auch nie gesagt, dass ich Hausaufgaben machen muss. ich habe selbst herausgefunden, dass ich dann weniger lernen muss.Deshlab fände ich Seminare in den Schulen sehr wichtig, bei dem Schüler selbst ihren eigenen Lernstil entwickeln könnten. Ich weiß seit meinem 13ten Lebensjahr, dass ich nach dem abi ins Ausland möchte, bevorzugt nach lateinamerika, ich wusste mit 14 über welches Thema ich jetzt facharbeit schreibe, ich wusste mit 8 Jahren, dass Klavier spielen mein großer Traum ist, den mir leider meine Eltern aus finanzieller Hinsicht nicht ermöglichen konnten und ich habe die letzten beiden Sommerferien für das Geld gearbeitet um jetzt dann nach dem Abi mir ein Klavier kaufen zu können. Von wegen wir KInder haben keine Ahnung was wir tun, nur viele sind vielleicht inenrlich noch nicht so stark, dass sie die Konsequenzen tragen können (Außenseiter sein ist nämlich auch psychisch sehr schwer zu ertragen und kann sogar krank machen). Aber die Konsequenzen kannst du auch nicht für dein kind tragen- denn du musst nicht jeden Tag in die verhasste schule. Ihr schert prinzipiell alle 12 Jährigen über einen Kamm- Kinder sind genauso individuell auch von ihrer Reife wie erwachsene auch!

Es gibt meiner Meinung nach kein Kind, das sich über schlechte Leistungen freut. das sich darüber freut attestiert zu bekommen: Du bist zu blöd. Aber die Kinder stehen nu mal in einem Zwiespalt zwischen FReunde und guten Noten.

gruß, regina

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Hi,

kann ich so bestätigen, bei mir sinds aber erst 15 Jahre …

Wolfgang

Hallo Fee!
Ich erlaube mir eine Vermutung - nicht mehr:
Beweist es vielleicht Stärke, Erwachsensein, wenn man negative
Erlebnisse (eben schlechte Noten und Ärger,
Disziplinarmassnahmen etc.) einstecken kann?

Nein, das tut es sicher nicht, denn es ist mehr ein Zeichen von Ignoranz. Überhaupt kann man hier nicht von „einstecken“ reden. Was soll das überhaupt bedeuten???
Normalerweise zeugt es von Erwachsensein, wenn man selbstreflektiert und mit einem Höchstmaß von Verantwortung handelt.
Das bedeutet, dass man höflich mit seinen Mitmenschen umgeht, zu denen auch die Lehrer gehören… Und es ist auch verantwortungsvoll, wenn man den Lehrauftrag der Schule erkennt. Deswegen muss man aber kein Fleißmensch werden. Ob man „erwachsen“ ist, oder nicht, das drückt sich wohl eher in der Ernsthaftigkeit aus, mit der Schule betrieben wird. Ich war in der Schule faul wie Obst bei Lidl, aber ich hab die Schule immerhin ernst genommen und abhängig davon wie gut es so geklappt hat, hab ich dann halt nix gemacht, wenn es nicht zwingend nötig war.
Von anderen Schulformen kenne ich das noch mehr. Ein guter Bekannter von mir musste eine Klasse in der RS wiederholen, weil er sich in den Sommerferien nicht auf eine Prüfung am Ende der Ferien vorbereitet hat, die (direkt) über seine Versetzung entschieden hat.
Ich habe selbst an meiner Schule im Abiturjahrgang ein paar Mitschüler gehabt, bei denen etwas merkwürdige Lernvorstellungen vorherrschten. Die einen absolut lässig. Denen schien alles egal zu sein. Aber ich weiß, dass es nicht stimmt. Mittlerweile ärgern sich einige von denen darüber. (Nachdem sie jetzt etwas „erwachsener“ sind und ihre Situation überdenken)
Wiederum anderen hat man tatsächlich extreme Strebsamkeit und unglaublichen Fleiß angesehen. Ich kann das nur hoch ansehen, aber dennoch empfinde ich es als etwas jämmerlich, wenn dann trotzdem nur Schnitte von 1,8 oder so herausgekommen sind…

Wie gesagt, nur ne Vermutung.

Wie kommt man bitte auf eine solche Vermutung?

Du kannst doch kaum von Erwachsensein(reflektierte Geisteshaltung „Nosce te ipsum“, Realitätsnähe, die Fähigkeit eigene Unkenntniss einzugestehen und daran etwas zu verändern) bei jemandem sprechen, der vielleicht gerade so den HS-Abschluss mich Ach und Krach schafft, womit man heute nicht gerade mehr gut dasteht und gleichzeitig „voll einen auf dicke Hose macht“ wie in irgendeinem beschissenen Gangsterrapper-Musikvideo auf Viva…

VG, Stefan

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Hallo Stefan!
Da hast mich aber gründlich missverstanden.
DAS meinte ich: es SOLL erwachsen wirken. Dass dem nicht so ist, hast Du ja ausführlich beschrieben.
Schönes WE noch,
Cya
Jimmy

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