Nochmal Hebamme und Vertrag

Bitte, kann denn wirklich niemand was zu diesem Fall sagen? (warum nicht?)
Mir wäre eine Antwort wirklich sehr wichtig…

/t/behandlungsvertrag-mit-hebamme/5512621

Vielen Dank!

July

Hallo, ich denke das ist ein recht spezieller Fall, da es um Fristen geht und noch einiges mehr hineinspielen kann.
Ich würde Frau x raten sich an ihre Krankenkasse zu wenden, die wissen, was mit dem Wechsel der Hebamme alles verbunden ist und ob die andere Hebamme bereits irgendetwas an Kostenübernahme beantragt hat.
Es ist auch sonderbar dass Hebamme A nicht auf dem Vertrag auftaucht, sondern nur die Praxis. Auch das wäre zu prüfen, ob diese Hebamme überhaupt selbst Geburten vornehmen kann und berechtigt war den Vertrag zu unterzeichnen, das kann man getrost auch der Krankenkasse überlassen, denn so kurz vor der Geburt hat man anderes im Kopf.
Krankenkassen haben auch Rechtsabteilungen die sich mit einigen anderen Dingen die da noch reinspielen noch auskennen.

Ansonsten kann man sich auch bei der neuen Hebamme oder der Gyn nach dem Gebahren der alten bzw. der Gemeinschaftspraxis erkundigen, ob sowas schon vorgekommen ist und regional normal ist. Auch ob die Gebühren so in Ordnung sind und ob sie die wirklich nachfordern kann.
Mir kommt es so vor, dass mit der zeitlich bedingten Notsituation von Frau x Kasse gemacht werden soll, denn wer hat schon den Nerv es so kurz vor einer Geburt auf einen Rechtsstreit ankommen zu lassen, auch wenn es dazu vermutlich erst kommt, wenn Frau x 24Stunden Schichten an der Milchbar schiebt.

Emails unbedingt aufheben und mit dem Zeitstempel ausdrucken, damit man nachweisen kann, dass Fristen eingehalten wurden oder auch nicht, bzw. von wem da welche Zeit vergeudet wurde.

Gruß burli

Vielen herzlichen Dank für die Antwort!
Das hilft mir um einiges weiter.

Ciao,
July