Nochmal: Was tun gegen Katzen?

Hallo,

die Überschrift ist absichtlich so gewählt, auch wenn der Fall anders gelagert ist :wink:

Wir haben zwei Katzen, in der Nachbarschaft sind noch eine Handvoll weitere unterwegs. Das ist alles auch total super. Leider kacken unsere (beobachtet) und die anderen (gemutmaßt) unseren Nachbarn in die Hecke, belegt in einem Maß, welches wirklich nicht mehr schön ist.

Der liebe Kerl ist auch gar nicht böse deshalb, hat mich aber nun gefragt, ob man da nicht irgendwas gegen tun kann, was unschädlich für alle Beteiligten ist.

Für’s erste probieren wir gerade aus, ob es eine Verbesserung bringt, den Sandboden unter der Hecke mit Rindenmulch abzudecken, aber vielleicht hat jemand von euch noch andere Erfolgsrezepte?

Danke und Gruß,

Malte

PS: Die Anschaffung von Hunden oder Waschbären ist keine Option.

Hallo, Malte!

Vielleicht hilft es, viele Kieselsteine (ø 1 - 2 cm) unterhalb der Hecke zu verteilen (finanziert durch die Katzenbesitzer :smile:). Das wird z. B. gerne gemacht, um Katzen davon abzuhalten, in Pflanzkübel zu machen. Katzen scharren ja gerne nach ihrem Geschäft, die Steinchen vermiesen ihnen das.

Gruß,
Jacqueline

Hallo,

Der liebe Kerl ist auch gar nicht böse deshalb, hat mich aber
nun gefragt, ob man da nicht irgendwas gegen tun kann, was
unschädlich für alle Beteiligten ist.

bringt, den Sandboden

UNSER nachbar hat sich einen kleinen strand angelegt, diesen aber wieder abgeschafft, weil alle katzen der nachbarschaft das als klo benutzt haben. seine auch.

meine idee. schafft ein echtes katzenklo mit sand, viel attraktiver als die hecke, das dann von beiden nahbarn regelmäßig geleert wird.
als umlenkung. z.b. eine kleine sandkiste.

dann wissen alle, wo die katzen hingehen.

allerdings bleibt ein klo. aber immerhin dort, wo gewünscht/tolerierbar.

tilli

Hi,

meine idee. schafft ein echtes katzenklo mit sand, viel
attraktiver als die hecke, das dann von beiden nahbarn
regelmäßig geleert wird.
als umlenkung. z.b. eine kleine sandkiste.

allerdings bleibt ein klo. aber immerhin dort, wo
gewünscht/tolerierbar.

Unsere Katzen haben ein „richtiges“ Katzenklo hier in der Wohnung, das reicht mir eigentlich. Ein Gemeinschaftsklo für alle Katzen der Nachbarschaft möchte ich auch nicht bei mir haben, insofern kann von „tolerierbar“ oder „gewünscht“ keine Rede sein :wink:

Sollen sie von mir aus in irgendwelche Büsche machen, es gibt genügend (auch in meinem Garten), bei denen das hier niemanden stört. Nur diese konkrete Hecke ist halt nicht so doll.

Gruß,

Malte

Hi,

Wohnung, das reicht mir eigentlich.

DIR reicht es. den katzen nicht.

alle Katzen der Nachbarschaft möchte ich auch nicht bei mir
haben, insofern kann von „tolerierbar“ oder „gewünscht“ keine
Rede sein :wink:

tja. das ist dann natürlich ein argument.

Sollen sie von mir aus in irgendwelche Büsche machen, es gibt
genügend (auch in meinem Garten), bei denen das hier niemanden
stört. Nur diese konkrete Hecke ist halt nicht so doll.

dann müßte das heckenumfeld sehr viel unangenehmer zum reinpinkeln sein als der restgarten.
hart, grabefest… da wissen sicher andere besser bescheid.

unsere katzen pinkeln dort, wo es warm, staubig/staubig und locker ist.
wenn es anderswo toller ist als unter der hecke, sind die miezen da sicher flexibel…

alles gute
tilli

Hallo,

hat jemand von euch noch andere Erfolgsrezepte?

Siehe meinen Tipp unter „Was tun gegen Katzen“.

Spray unter die Hecke, mit Duft den Katzen nicht mögen, in Tierhandlungen erhältlich. Wahrscheinlich reicht eine zweimalige Anwendung, dann ist der Spuk vorbei.

Gruß,
Cantate

Hallo Cantate,

Spray unter die Hecke, mit Duft den Katzen nicht mögen, in
Tierhandlungen erhältlich. Wahrscheinlich reicht eine
zweimalige Anwendung, dann ist der Spuk vorbei.

ja, aber nur für kurze Zeit bis der „Duft“ sich verflüchtigt hat. Und das dauert bei Regen und Wind nicht lange. Und bei Kälte (z.B. in der Nacht) nutzt das gar nichts mehr. Und die Katzen machen ihre „Streifzüge“ in der Regel Nachts.

Meine Experimente haben ergeben das ein dichter Maschendraht auf dem Boden oder leicht in den Boden eingearbeitet das Scharren verhindert.
Denn zuerst graben die Katzen ein kleines Loch, verrichten ihr Geschäft und kratzen es dann wieder zu. Mit Maschendraht im oder auf dem Boden läuft da gar nichts mehr, dann ziehen die weiter. Und die machen das immer unter Büschen oder dichten Bäumen, weil sie da einen vermeintlichen Schutz haben. Das ist noch der angeborene Instinkt. Oder zu Hause im Katzenklo, da fühlen sie sich auch sicher.

Schönen Gruß
John

Hallo John,

aber haben deine Experimente auch die massiv erhöhte Beinchenausreißgefahr und den Alle-Gräten-Brech-Faktor berücksichtigt, so dortselbst freilaufende Kinder, Hunde, Vögel und Zeitgenossen mit einer aus welchen Gründen auch immer eingeschränkten Bewegungskoordinationsfähigkeit versehentlich da rufflatschen?

Gruß

Annie

1 „Gefällt mir“

Hallo Annie,

das ist doch sehr weit hergeholt.
Menschen mit Koordinierungsschwierigkeiten dürften nicht betroffen sein, weil ich von „unter Büschen und dichten Bäumen“ sprach. Ebenso nicht von Stacheldraht. Zudem handelt es sich hier wohl um ein Privatgrundstück.
Vögel oder Hunde oder…? Dann kann Tier sich auch einem natürlich gewachsenen Stein im Boden sehr verletzen.

John

3 „Gefällt mir“

Hallo John,

aber ein Stein ist etwas, mit dem unsere vierbeinigen, gefiederten und auch kleinen zweibeinigen Freunde stets rechnen sollten. Was bei einem eingebuddelten Maschendraht eher nicht der Fall sein dürfte.

Und wenn ich daran denke, mal, sagen wir, von dem Strauch oder Busch ein paar überhängende Zweige kappen zu wollen oder dgl. und möglicherweise barfuss an einem losen, spitzen Drahtende hängenbleibe…*JAUL*

Gruß

Annie

1 „Gefällt mir“

Hallo,

wenn man so argumentiert, dann dürfte man vieles nicht mehr machen.

Tiere sind oft schlauer, als wir ihnen zugestehen.

mfg
M.

1 „Gefällt mir“

meine idee. schafft ein echtes katzenklo mit sand, viel
attraktiver als die hecke, das dann von beiden nahbarn
regelmäßig geleert wird.
als umlenkung. z.b. eine kleine sandkiste.

dann wissen alle, wo die katzen hingehen.

allerdings bleibt ein klo. aber immerhin dort, wo
gewünscht/tolerierbar.

tilli

Aha, ich soll also in meinem Garten ein Katzenklo bauen für Katzen die mir nichtmal gehören und die mein Privatleben stören mein Auto volltapsen und meine Gartensachen verunreinigen bis zur Zerstörung??? Und das nur, weil die Nachbarn nicht genug Zeit mit ihren Katzen verbringen können/ wollen und diese als Freigänger losstreifen lassen???

UNFASSBAR…

… was hier so manchmal an Vorschlägen gebracht wird!!!

Nochmals: HAUSkatzen sind HAUSkatzen und keine Freigänger. Das ist zumindest meine Meinung zu den Tieren.

Gruß

2 „Gefällt mir“

Hallo,

Nochmals: HAUSkatzen sind HAUSkatzen und keine Freigänger. Das
ist zumindest meine Meinung zu den Tieren.

ja, wissen wir ja jetzt. Eine Meinung, die Dich nicht gerade als
gebildeten Menschen dastehen lässt, mit Verlaub, weil sie jeder
Grundlage entbehrt.

Auch die heutigen Hauskatzen sind von all ihren Anlagen und ihrem
Verhalten her in keiner Weise darauf ausgelegt, lediglich in der
Wohnung o.ä. zu leben. Selbst eine jahrelange Wohnungskatze wird die
erste Gelegenheit nutzen, die Welt da draußen zu erkunden.

Darüber hinaus bitte ich Dich, zu meinem Thema inhaltlich etwas
beizutragen oder die Füße stillzuhalten. Dieser Thread hat zwar
denselben Betreff wie Deiner, aber das war nur eine Laune von mir und
kein Ausdruck inhaltlicher Nähe.

c ya,

.m

6 „Gefällt mir“

Hallo,

Nochmals: HAUSkatzen sind HAUSkatzen und keine Freigänger. Das
ist zumindest meine Meinung zu den Tieren.

ja, wissen wir ja jetzt. Eine Meinung, die Dich nicht gerade
als
gebildeten Menschen dastehen lässt, mit Verlaub, weil sie
jeder
Grundlage entbehrt.

Auch die heutigen Hauskatzen sind von all ihren Anlagen und
ihrem
Verhalten her in keiner Weise darauf ausgelegt, lediglich in
der
Wohnung o.ä. zu leben. Selbst eine jahrelange Wohnungskatze
wird die
erste Gelegenheit nutzen, die Welt da draußen zu erkunden.

Ok, dann kann ich folgendes dazu beitragen:

Da Hunde erwiesener Weise von Wölfen abstammen, sind sie in ihren Anlagen in keinster Weise darauf ausgelegt, lediglich in der Wohnung oder an der Leine zu leben. Auch ein jahrelanger Haushund wird die erste Gelegenheit nutzen, die Welt da draussen zu erkunden. Nur wird diesem das durch Gesetze und Verordnungen verboten.

Daher ist grundsätzlich eine artgerechte Haltung von Hunden gerade in Städten m.M.n. nicht möglich.

Soviel zu dem Thema. Was die Bildung angeht scheinst Du Dir ja gerne mal Eigentore zu schiessen.

Darüber hinaus bitte ich Dich, zu meinem Thema inhaltlich
etwas
beizutragen oder die Füße stillzuhalten. Dieser Thread hat
zwar
denselben Betreff wie Deiner, aber das war nur eine Laune von
mir und
kein Ausdruck inhaltlicher Nähe.

c ya,

.m

Wieso sollte ich die Füsse stillhalten? Bloss weil ich anderer Meinung bin? Bloß weil ich nicht so wie Du versuche Katzen mit allen möglichen an den Haaren herbeigezogenen Ausreden zu verteidigen?

Wenn ich Deinen Post richtig verstehe, so meinst Du also mir meine Meinung verbieten zu können?

Beileibe nicht :smile:))

Gruß

2 „Gefällt mir“

Hei,

Aha, ich soll also in meinem Garten ein Katzenklo bauen…

nö, nicht Du, sondern der in diesem Fall betroffene Nachbar. Vielleicht ist ihm das ja lieber, als die Ausscheidungen in besagter Hecke zu haben?

für Katzen die mir nichtmal gehören und die mein Privatleben
stören mein Auto volltapsen und meine Gartensachen
verunreinigen bis zur Zerstörung???

Schon mal darüber nachgedacht, dass nicht alle Nicht-Katzenbesitzer das so sehen wie Du? Dass es dem einen oder anderen egal ist, wenn er eine extra Stelle am Gartenrand hat, wo die Katzen hinmachen? Dass ihm das evtl. lieber ist, als beim Umgraben überall die Reste zu finden? Hast Du das Ausgangsposting gelesen? Besagter Nachbar sieht es vielleicht nicht so verbissen wie Du.

Und das nur, weil die
Nachbarn nicht genug Zeit mit ihren Katzen verbringen können/
wollen und diese als Freigänger losstreifen lassen???

Kannst Du das belegen? Kennst Du die Besitzer aller „Draußen-Katzen“ dieser Welt? Kennst Du die Geschichte der betroffenen Katzen? Vielleicht ist die eine oder andere ja verwildert zum Besitzer gekommen und gehört deswegen sehr wohl nach draußen, weil sie in der Wohnung eingehen würde? Du scheinst nicht sehr viel über den Missstand mancher freilebender Katzen zu wissen - und auch nicht darüber, dass es unter diesen Katzen einige gibt, die sich einen Menschen aussuchen, bei dem sie dann wohnen, wo es ihnen besser geht, als wenn sie dauerhaft draußen wären - die aber raus müssen, weil sie sich ausschließlich in der Wohnung nicht wohl fühlen. Sollen die trotzdem eingesperrt werden - oder wieder völlig vor die Tür gesetzt, um wieder zu verwildern?

UNFASSBAR…

… was hier so manchmal an Vorschlägen gebracht wird!!!

Nochmals: HAUSkatzen sind HAUSkatzen und keine Freigänger. Das
ist zumindest meine Meinung zu den Tieren.

Dazu hat Malte ja schon was geschrieben.

Viele Grüße
Natascha

(mit zwei Katzen, die leider nur in der Wohnung sein können)

3 „Gefällt mir“

Hallo,

es ist immer wieder erschütternd zu beobachten, wie sich Meinungen gänzlich unbeleckt von irgendwelchem Faktenwissen bilden können.

Hunde und Katzen sind, auch wenn beide mit Menschen zusammenleben, zwei grundverschiedene Arten, mit grundverschiedenen Verhaltensweisen und Bedürfnissen.

Hunde wurden schon vor mindestens 15 000 Jahren (neuere Forschungen gehen allerdings von 100 000 Jahren aus: http://de.encarta.msn.com/sidebar_81506288/Spektrum_…) vom Menschen domestiziert; dabei haben sie sich nicht nur in Form, Größe und Aussehen, sondern auch im Verhalten stark vom Wolf wegentwickelt bzw. wurden bewusst durch Zucht für bestimmte Zwecke angepasst. Verwildern Hunde, so nehmen sie keineswegs ein ‚wölfisches‘ Leben an (wenn sie denn überhaupt überleben), sondern ernähren sich von den Zivilisationsresten menschlicher Ansiedlungen.

Katzen hingegen leben nachgewiesenermaßen erst seit 6000 Jahren in häuslicher Gemeinschaft mit den Menschen und haben sich vermutlich - ob der reichen Jagdgründe in den Kornspeichern - selbst domestiziert. Von einigen wenigen Variationen abgesehen haben ernstzunehmende Veränderungen an ihrem Körperbau und (eingeschränkt) an ihrem Verhalten durch Zucht erst in der jüngeren Vergangenheit eingesetzt.

Sprich: Katzen sind nur einen Katzensprung von ihren wildkätzischen Vorfahren entfernt. Um artgerecht zu leben, ist es für sie unerlässlich, Freigang zu haben; die Katzen, die nicht für Freigang ‚tauglich‘ sind, sind dies entweder aus gesundheitlichen Gründen oder wegen gravierender Störungen im Sozialverhalten. Katzen, die verwildern, fallen in die Lebensweise von Wildkatzen zurück und bilden auch fernab menschlicher Siedlungen überlebensfähige Populationen (wie in Australien unheilvoll zu sehen ist).

Auch um Deines Hundes willen möchte ich Dir sehr ans Herz legen, Dich um tiefergehende Informationen bezüglich Verhaltensweisen und artgerechter Haltung - zumindest von Hunden - zu bemühen.

Gruß

=^…^=

2 „Gefällt mir“

hi

die Überschrift ist absichtlich so gewählt, auch wenn der Fall
anders gelagert ist :wink:

nun gefragt, ob man da nicht irgendwas gegen tun kann, was
unschädlich für alle Beteiligten ist.

ich würde an eurer Stelle den Boden unter der Hecke mit grossen runden Kieselsteinen belegen - das mögen Katzen nicjt (lädt nicht zum kacken ein) und die anderen Tiere stört es nicht weiter - für Kinder/Hunde/Vögel ist es ungefährlich und „natürlich“ ist es ausserdem :smile:

Gruß H.

P.S: ausserdem hält es das Unkraut nieder und sieht noch nett aus :smile:

Hi,

ich würde an eurer Stelle den Boden unter der Hecke mit
grossen runden Kieselsteinen belegen - das mögen Katzen nicjt
(lädt nicht zum kacken ein) und die anderen Tiere stört es
nicht weiter - für Kinder/Hunde/Vögel ist es ungefährlich und
„natürlich“ ist es ausserdem :smile:

vielen Dank an Dich (und die anderen Hinweise in der Sache). Wir behalten das mal als Plan B im Hinterkopf :wink:

Gruß,

Malte

Für’s erste probieren wir gerade aus, ob es eine Verbesserung
bringt, den Sandboden unter der Hecke mit Rindenmulch
abzudecken, aber vielleicht hat jemand von euch noch andere
Erfolgsrezepte?

Hallo,

Sand ist der absolute worst case, da bricht der Urinstinkt der Katzen durch „hier ist gut kacken“. Viele versuchen es selbst bei einem (Kinder-)Sandkasten mit Gitterabdeckung durch die Lücken im Gitter. Also weg damit oder bei einem Kinderspielplatz absolut dichte Abdeckung. Und vielleicht, wenn tolerabel, eine Sandfläche einrichten wo es nicht so stört.

Gruss Reinhard

Hi,

Ok, dann kann ich folgendes dazu beitragen:

Da Hunde erwiesener Weise von Wölfen abstammen, sind sie in
ihren Anlagen in keinster Weise darauf ausgelegt, lediglich in
der Wohnung oder an der Leine zu leben. Auch ein jahrelanger
Haushund wird die erste Gelegenheit nutzen, die Welt da
draussen zu erkunden. Nur wird diesem das durch Gesetze und
Verordnungen verboten.

Kleiner Hinweis am Rande:
Diese Gesetze und Verordnungen wurden u.a. erlassen, weil Hunde die Angewohnheit haben Menschen anzuspringen und auch zu beißen. Auch der angeblich friedvollste Hund ist in der Lage innerhalb weniger Sekunden einen Menschen anzufallen und schwer zu verletzten, sogar zu töten. Hierzu gibt es jährlich tausende von Berichten.
Wieviele Berichte kennst Du von Katzen, die Menschen angefallen und schwer verletzt oder gar getötet haben?
Und es ist erwiesener maßen so, dass Hunde ihre Hinterlassenschaften IMMER einfach liegen lassen. Nix vonwegen verscharren oder einbuddeln.
DAS sind die Gründe für die Gesetze und Verordnungen.
Diese gibt es übrigens auch viele andere „Haus“-Tiere wie Pferde, Rindviecher, Reptilien, usw. usw.

Gruss

2 „Gefällt mir“