was der npd zur forderung des bayrischen csu-innenministers beckstein einfällt kann man unter www.npd.net nachschlagen.
da steht dann
"Beckstein: Profilneurose oder „NS-Vater/ Sohn-Problem“?
Das derzeitige Bestreben des bayerischen Innenministers Beckstein, die NPD verbieten zu lassen, hält die NPD primär für einen krampfhaften Profilierungsversuch des CSU-Mannes. Außerdem geht sie davon aus, daß Herr Beckstein mit seiner Sommerloch-Propagandashow zumindest unbewußt versucht, ein ganz persönliches und psychologisch hochkomplexes Vater/Sohn-Dilemma zu bewältigen. Franz Schönhuber schreibt zu Beckstein: „Beckstein ist ein Mann, der seine ausländerfeindliche Gesinnung dadurch in den Medien zu kompensieren sucht, daß er auf alles einschlägt, was sich zu Rechts auch offen bekennt. Das alte Väter/Söhne Problem. Becksteins Vater hatte in der NS-Zeit, wie mir Max Streibl genüßlich erzählte, das katholische Kloster Ettal als Hitler-Bewunderer gründlich ‘nazifiziert’.“ (F.
Schönhuber: „In Acht und Bann“, S. 306, 2. Aufl., Berg 1996). "
Auf der Seite findet man noch jede Menge mehr Infos über die Partei und ihre Ziele.
Man muss natürlich ein wenig zwischen den Zeilen lesen, weil auch die NPD sich offenbart scheut, sich „zu Rechts auch offen“ zu bekennen.
Meine Meinung zu diesem Thema ist jedenfalls, dass man diese Karnevalstruppe nicht verbieten sollte.
Durch Äußerungen wie der obigen disqualifiziert sie sich selbst und bleibt auch weiterhin nur für eine sehr kleine Klientel wählbar.
Gleichzeitig wird die Partei seit Jahrzehnten vom Verfassungsschutz beobachtet; ein Verbot der Partei könnte in Gründung neuer, anderer Organisationen enden, die vielleicht schwerer zu beobachten sind.