Nun ist da nicht was falsch

Hallo
Naja die meisten meinten ja wenn man die Bibel nicht durchgelesen hat, dann könnte man ja nicht mit reden. Nun dann frage ich mich wenn die Menschen die das behauptet haben die Bibel glesen, denn nicht die meisten lügen aufgefallen sind. Abereiner der besten lügen ist die Geschichet von Adam und Eva. Naja ich glaube so wieso nicht dran aberes gibt da doch ein Gravierden Fehler.

Gehen wir mal davon aus das es stimmen würde, und Adam und Eva die ersten Menschen wären und sie zwei Sohne zur Welt gebracht hätten ein mal den Kain der den andren brüder erschlagen hat den Abel. Wie kann es dan sein das der Abel in ein andres Land zieht und dort eine Frau Heiratet.

Also es stellen sich zwei Fragen wenn das die ersten Menschen gewesen sein sollten wie konnte es ihrgendwo anders auch Menschen gegeben haben, und die zweite ist wenn Adam und Eva zwei Sohne nur zu Welt gebracht haben wie konnte sich daraus andre generationen gebildet haben.
Diesen fehler kann man nicht durch falsches deuten aufklären es ist einfach nicht möglich
MFG
Hicham Bekouri

Gehen wir mal davon aus das es stimmen würde, und Adam und Eva
die ersten Menschen wären … wie konnte es ihrgendwo anders auch
Menschen gegeben haben

das schliesst sich logisch nicht aus. wie diese anderen menschen entstanden sind, steht ja nicht da.

die geschichte ist also durchaus konsistent.

was aber die frage nach der wahrheit (was soll das ueberhaupt bedeuten?) weder bejaht noch verneint. aber ich fuerchte fast, dass du das ohnehin nicht verstehst.

gruss
dataf0x

Nun es würde aber dann nicht in der gesichte stehen das es die ersten Menschen überhaupt waren. Man hätte dan doch sagen müssen das derso genannte herr Gott mehrer Menschen auf einmal erschaffen hat. Doch die Gesichet spricht über die ersten Menschen besser gesagt die Vorfahren der Menschen Adam und Eva waren das letzt sich nicht verleugnen.
Nun ich rede von dem was in der Bibel steht
MFG
Hicham Bekouri

Hallo,

Gehen wir mal davon aus das es stimmen würde, und Adam und Eva
die ersten Menschen wären und sie zwei Sohne zur Welt gebracht
hätten ein mal den Kain der den andren brüder erschlagen hat
den Abel. Wie kann es dan sein das der Abel in ein andres Land
zieht und dort eine Frau Heiratet.

vor ein paar Jahren wurde diese Frage schonmal gestellt.
Als Antwort kam, das man die Bibel nicht wörtlich nehmen soll.
Schon garnicht sollte man die Logik mitspielen lassen.
Zufriedenstellend ist die Antwort für dich bestimmt nicht, aber es ist wohl die einzige, die man auf diese Frage geben kann.
Weiterzubohren würde dich nicht weiterbringen.

Gruß
roland

vor ein paar Jahren wurde diese Frage schonmal gestellt.
Als Antwort kam, das man die Bibel nicht wörtlich nehmen soll.
Schon garnicht sollte man die Logik mitspielen lassen.
Zufriedenstellend ist die Antwort für dich bestimmt nicht,
aber es ist wohl die einzige, die man auf diese Frage geben
kann.
Weiterzubohren würde dich nicht weiterbringen.

Gruß
roland

Hallo Roland
Nun wenn man sich alles nur aus den Buch holt was man braucht und alles andre was nicht logisch zu erklären ist mit der begründung beantwortet man darf es nicht wörlich nehmen darf man über haupt etwas Wörtlich nehem?
Kann man etwas verbreiten wenn man sich der bedeutung niemals sicher ist.
Nun wenn das die einzigste ausnahme wäre dann könnte man ja sagen ja darüber kann man hinweg schauen aber es sind ja mehrer fehler.

Wie lange gedenken die Menschen noch an die Bibel zu glauben, wenn immer mehr sachen im Wiederspruch stehen. Diese frage gield für den Koran genau so. Es ist einfach falsch und man hat die Pflicht die Menschen darauf hinzuweisen.
mfg
Hicham Bekouri

Die frage is so alt, wie die bibel selbst (owt)
.

Nun es würde aber dann nicht in der gesichte stehen das es die
ersten Menschen überhaupt waren. Man hätte dan doch sagen
müssen das derso genannte herr Gott mehrer Menschen auf einmal
erschaffen hat.

Vielelicht hat er ja 2 Stunden später noch andere Menschen erschaffen?

Nun es ist einleuchtend das er es nicht gemacht hat so wie man die gesichte lesen kann es würde im Wiederspruch dazu stehen.
Nun warum hat bis jetzt keiner geschrieben ja es ist falsch das kann nicht sein wie es dort stehet.
Würde der Wiederspruch in einere anderen gesichte stehen(nicht in einer so genannten Heiligenschrifft) hätten die meisten nicht die gerinkst zweifel es für falsch zu erklären.
MFG
Hicham Bekouri

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Wie lange gedenken die Menschen noch an die Bibel zu glauben,
wenn immer mehr sachen im Wiederspruch stehen.

wie du selber sagst, es ist ein Glaube. In seinem Glauben darf der Mensch denken was er will. Je stärker sein Glaube, desto mehr ist möglich.

Diese frage
gield für den Koran genau so. Es ist einfach falsch und man
hat die Pflicht die Menschen darauf hinzuweisen.

Nein hat man nicht. Jeder Mensch hat das Recht an etwas zu glauben. Ob es belegbar oder unsinn ist. Lass ihn also.

Gruß
roland

Nun es würde ja stimmen was sie sagen, wenn das wenn nicht wär.

es ist doch so das der Glaube nach den die meisten leben weiter gegeben wird. So ist doch eine Beeinflussung mit im spiel.Doch ist es auch so das die Fakten die im Wiederspruch stehen nicht erwähnt werden. Also wird es mit absicht verschwiegen.
Wenn man doch einen zu glauben überzeugen will sollte man nicht auch dieses erwähnen und besprechen.
MFG
Hicham Bekouri

Nun warum hat bis jetzt keiner geschrieben ja es ist falsch
das kann nicht sein wie es dort stehet.

natürlich ist das alles falsch, nur der Glaube biegt sich das alles passend zurecht. Kommt darauf an wie stark der Glaube ist. Ein Glaube ohne jeglichen Zweifel ist wohl der stärkste und toleriert auch die größten Fehler.

Gruß
roland

Roland nun der Galube is zwar Irrational, aber ich dachte nur in den Aspekten in den die Wissenschaft oder die Logik noch keine antworten hat. Doch in Sachen wo man Rational denken und Antworten kann damit meine ich wo die Fakten dagegen sprechen weil es nunmal logisch ist, da müsste doch der Glaube aufhören.
Der Glaube hat nur dort halt wo man es nicht beweienen kann oder erklären kann. Doch wo das nicht der fall ist sprechen wir nicht mehr von glauben.
Und nun mal nehemen die religösen Menschen die Bibel oder den Koran als grundlage ihres glauben und eine Grundlage kann man sich nicht so zurecht biegen wie man es braucht dann könnte man ja alle 100 jahre eine neue Bibel rausbringen die sich von der andren herbe unterscheidet.
MFG
Hicham Bekouri

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Huhu!

Anscheinend hast du mal wieder Zeit im Überfluss …

Dieser Widerspruch ist wirklich ALLEN Menschen, die mehr als zwei Gehirnzellen haben, und die Bibel gelesen, aufgefallen.
Es gibt verschiedene Interpretationen der Sache, aber gemein ist allen, das sie die Bibel interpretieren.

Ich würde das nicht als „Lüge“ bezeichnen - sondern als Widerspruch, der in ziemlich vielen tausend Jahren Überlieferungsgeschichte entstanden ist.

Rede mal mit einem richtigen Christen darüber, der sowohl Geduld als auch Bildung hat - ein Pfarrer wäre nicht schlecht. (Der sollte von Berufs wegen beides haben).
Wenn du ihn nicht dazu bringst, dir die Nase zu brechen, und du ihm zuhörst, und nicht blos gegen ihn anpolemisierst (so wie hier), wird er dir vieleicht nahebringen können, warum man glaubt - und warum man, um lebendigen, christlichen Glauben leben zu können, die Bibel NICHT wörtlich nehmen darf.

Stellt sich noch die Frage, warum du hier immer so rumelchst - was willst du erreichen?
Das du auf einen brillianten Gedanken kommst, der alle 2 Milliarden Christen auf der Welt dazu bringt zu sagen:„Oh, tut uns leid, wir haben die ganze Zeit daneben gelegen, und werden ab jetzt Atheisten?“
Würde mich echt mal interessieren.

Grüßlis!
Scrabz aka Philipp (aka Drache).

Hallo Scrabz aka Philipp (aka Drache)
Nun ich sehe meine frage Stellung als Berechtfertigt, und meine Ziele gleichen sich mit den Zielen der Religiösen bloß in andere Richtung sie wollen Krampfhaft versuchen den glauben zu berechtfertigen ich zu wiederlegen, in einzigste gemeinsammkeit die wir dabei haben ist die der leidenschaft und überzeugung. Mit einen unterschied ich muss nicht Irrational glauben sonder benutze rationale tatsachen. es geht doch nicht nur um die jetzt erwähnte Gesichte sondern auch die anderen gefragten Wiedersprüchen konnten hier nicht beantwortet werden.

Hallo Hicham,

Du hast also wieder zuviel Zeit ;-((

Naja die meisten meinten ja wenn man die Bibel nicht
durchgelesen hat, dann könnte man ja nicht mit reden.

Na klar, wenn Du es nicht gelesen hast, weisst Du nicht was drin steht.

Gehen wir mal davon aus das es stimmen würde, und Adam und Eva
die ersten Menschen wären und sie zwei Sohne zur Welt gebracht
hätten ein mal den Kain der den andren brüder erschlagen hat
den Abel.

Das ist schon mal falsch!

Es steht dort: „Adam zeugte Söhne und Töchter.“
Kain hat vermutlich seine Schwester geheiratet.

Also es stellen sich zwei Fragen wenn das die ersten Menschen
gewesen sein sollten wie konnte es ihrgendwo anders auch
Menschen gegeben haben,

genauso wie meine Schwester auch in einer anderen Stadt wohnt.

und die zweite ist wenn Adam und Eva
zwei Sohne nur zu Welt gebracht haben wie konnte sich daraus
andre generationen gebildet haben.
Diesen fehler kann man nicht durch falsches deuten aufklären
es ist einfach nicht möglich

Der Fehler kommt ja nur zustande, weil Du nicht gelesen hast, was da steht.

Gruss Harald

von den Anfängen
Hallo Hicham,

ich denke, dass die Bibel eigentlich kaum irgendwelche Luegen enthaelt. Sie ist ja auch nicht an einem Tag von einer Person, sondern unter vielen verschiedenen Umstaenden von vielen verschiedenen Menschen verfasst worden.

Ich gebe zu, dass gerade die Schoepfungsgeschichte einige grosse Fragen aufwirft, wenn man sie nicht aus dem ihr gebuehrenden Blickwinkel erfasst. Folgt man diesem jedoch, so wird schnell klar, dass sie durchaus keine Luegengeschichte ist. Hierzu moechte ich ganz gerne einmal einen Text von Rainer Gollwitzer zitieren, der mir in Sachen Schoepfungsgeschichte sehr weitergeholfen hat:

(Zitat)
Kein Mensch war dabei, „am Anfang“, als „Himmel und Erde“ entstanden sind. Wenn die Bibel auf den ersten Seiten den Vorgang dennoch beschreibt, kann es sich logischerweise um kein Protokoll der Ereignisse handeln. Schon gleich nicht um eine wissenschaftliche Erklärung. Niemand muss den Jahrtausende alten Texten gram sein, dass sie mit heutigen Erkenntnissen nicht übereinstimmen. Zumal „heutige Erkenntnisse“ auch immer nur „derzeit beste Arbeitshypothesen“ sind und nur so lange gelten, bis bessere erarbeitet sind. Dass die Erde eine Scheibe ist, galt lange Zeit als „derzeit beste Erkenntnis“, ebenso die Hypothese, dass sie eine Kugel ist, um die sich Sonne, Mond und Sterne drehen. „Beste Erkenntnisse“ kommen und gehen. Der Bibel ist natürlich nicht zu entnehmen, wie „Himmel und Erde“ entstanden sind. Die „Schöpfungsgeschichte“ der Bibel ist kein wortwörtlich zu verstehender Bericht. Dass Theologie und Kirche jahrhundertelang darauf bestanden, hat viel Schaden angerichtet und den tieferen Sinn der biblischen Botschaft getrübt.

Kontroverse mit den Nachbarkulten Genesis 1 ist mit bloßem Auge zu erkennen als Poesie, als ein großangelegter Hymnus auf Gott, den Schöpfer. Bei näherem Hinsehen fallen Strophen und Kehrverse auf, rhythmisch interessante Passagen und ein hohes sprachliches Niveau. Poesie folgt anderen Regeln als Berichte, muss anders gelesen werden als ein Protokoll. „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“. Diese erste Zeile ist die wichtigste. Gott war es. Der Gott Israels. Nicht ein gut meinendes oder blind wütendes Schicksal. Nicht eine der Gottheiten der assyrischen und babylonischen oder ägyptischen Nachbarn. Nicht eine jener mythischen Figuren, die sich angeblich nach abstrusen Götterschlachten und Intrigen durchgesetzt hat.

In steter Kontroverse mit den Nachbarkulten widerspricht Israel heftig und formuliert seinen eigenen Glauben aus: Gott war es. Unser Gott. Der Widerspruch fällt insofern besonders heftig aus, als Israel den Wortlaut des babylonischen Schöpfungsmythos, „der seinerzeit besten Erkenntnis“, weitgehend übernimmt, ihn aber „entmythologisiert“, „unseren Gott“ überall da in den Text einsetzt, wo von anderen Gottheiten die Rede ist. Israel fertigt geradezu eine Persiflage auf den Schöpfungsmythos der Nachbarn an. Da brütet kein überdimensionaler Urweltvogel mehr die Welt aus. Das besorgt nun der Geist Gottes über den Wassern. Sonne, Mond und Sterne haben nicht länger die Qualität von schicksalsstiftenden Göttern. Zu Lampen degradiert hängen sie namenlos am Himmel und haben lediglich dafür zu sorgen, dass Tag und Nacht richtig eingeteilt werden.

Der Gott, dessen Lob Genesis 1 singt, wird als ein sehr vornehmer Gott geschildert. Er ist kreativ ausschließlich durch sein Wort. Er spricht. Und es wird. Und es wird gut. Das Wort Gottes ist ein Leben schaffendes Wort. Jahrhunderte später wird das Johannesevangelium diesen Glauben auf den Punkt bringen und die Geschichte Gottes schier noch einmal neu schreiben. „Am Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort.“

Genesis 1 beschreibt unseren Gott zudem mit den „seinerzeit modernsten“ Möglichkeiten und scheut sich dazu nicht, trotz der genannten Kontroverse Anleihen bei den noch heute verblüffenden wissenschaftlichen Erkenntnissen der Nachbarn zu nehmen. Eine Frucht der frühen Wissenschaft scheinen detaillierte und gegliederte Auflistungen von Gesteinen, Tieren und Pflanzen zu sein, enzyklopädisches Wissen, angeordnet von den nieder entwickelten bis zu den höchst entwickelten Phänomenen. Diesem Schema folgt Genesis 1 von der Erschaffung der Gräser und Kräuter bis zur Erschaffung von Mann und Frau, und wählt damit eine Anordnung, die, nebenbei erwähnt, derzeit gängigen Thesen so unähnlich auch wieder nicht ist. Typisch israelitisch ist die Einteilung des Hymnus in sieben Schöpfungstage mit dem siebten Tag als Ruhetag, als Urbild des geheiligten Tages, des Sabbath. Wobei kaum erwähnt werden muss, dass Israel poetisch genug zu denken verstand, um diese Tage nicht als platte 24-Stunden-Tage misszuverstehen, sondern als geräumige Schöpfungsphasen im Sinne des 90. Psalms: Tausend Jahre sind vor dir wie ein Tag.

Einer anderen Logik folgt der an sich Jahrhunderte ältere, nun aber als zweiter Schöpfungsbericht erscheinende Text aus Genesis 2. Er wirkt weit archaischer: sprachlich und von seinen Vorstellungen her. Als sei Israel zur Zeit seiner Abfassung noch in einer herrlich naiven, spontanen, von theologischer Reflexion unverdorbenen Phase des Glaubens. Der Text denkt gar nicht daran, systematisch „am Anfang“ zu beginnen. Die Erde ist schon da. Nebel feuchtet das Land: gute Voraussetzungen für werdendes Leben.

Gott aber erscheint wie ein freundlicher Gärtner. Aus Erde formt er ein Modell für den Menschen, haucht ihm Atem ein und setzt ihn in einen wunderschönen Garten, „gar lustig anzusehen“. Nur " dem Menschen, sprich dem Mann " wird es langweilig. Niemand, mit dem er spielen könnte. Gott erschafft Tiere und gibt sie ihm und erlaubt ihm, sie zu benennen, ihnen einen Namen zu geben. In Gottes Schöpfung ist aber immer noch niemand, mit dem der Mensch kommunizieren könnte. Und doch wäre es „nicht gut, dass der Mensch allein sei“. Da erschafft Gott die Frau, wie bekannt: aus der Rippe des Mannes.

Wieder anderer Logik folgen die Schöpfungspsalmen, insbesondere aber der Psalm 104. Er weist teils verblüffende Ähnlichkeit mit dem Psalm des Ägyptischen Pharao Echnaton/Amenophis IV. (1373-1358 v. Chr.) auf. Israel scheut sich nicht, diesen ursprünglich auf die ägyptische Sonnengottheit gemünzten Text aufzugreifen und wiederum dergestalt zu entmythologisieren, dass ein herrlicher Hymnus auf unseren Gott entsteht.

Die Bibel hält also fest, wer „Himmel und Erde geschaffen hat“. Gott war es. Unser Gott. Das ist die Konstante aller biblischen Aussagen. Wie es war, das ist die Variable, und dazu gibt es zu unterschiedlichsten Epochen der Weltgeschichte unterschiedlichste Aussagen. Christen können gelassen die jeweils neueste Theorie abwarten und sie hoch interessiert zur Kenntnis nehmen. Ihr Glaube bleibt immer der Glaube an den, der vor allen Zeiten und Räumen war, der in allen Dingen und Wesen ist und nach allen Welten und Zeiten kommt. (Zitat Ende)

Ich persönlich bin sehr davon überrascht, wie viel Wahrheit tatsächlich in Bibel zu finden ist. Nur eben nicht immer auf den ersten Blick. Viele Dinge sind verschleiert…ein religoeser Code. Aber gerade weil die Schriften in Zeiten entstanden, in denen ein Menschenleben einen nicht viel groesseren Wert als die Machtinteressen der verschiedensten Machthaber hatte (ist das heute wirklich so anders?), mag man ihr manche Schleierhaftigkeit wohl nachsehen.

Beste Gruesse
tigger

Sie dürfen glauben oder nicht glauben, was Sie gerne möchten,
ABER: Verschonen Sie uns doch BITTE BITTE vor Ihren naiven Kommentaren.
Der Atheist

Trollfütterungszeit! owT
cheers, peter

Hi Hicham
Na jetzt aber schnell mal den Koran interpretieren.
Viel Spaß :wink:
und Gruß,
Branden

lieber hicham,

wie haben wir dich vermißt.

ich muß vorausschicken, daß ich keinesfalls irgendeinen glauben an irgendwas vertrete oder gar propagiere.

Roland nun der Galube is zwar Irrational

am meisten irrational sind deine dilettantischen versuche einer religionskritik.

aber ich dachte nur
in den Aspekten in den die Wissenschaft oder die Logik noch
keine antworten hat.

punkt 1: die logik kann überhaupt keine antworten liefern, da sie wie die mathemeatik eine hilfswissenschaft ist. die logik beschreibt die regeln, mit denen man aussagen verarbeitet. sie hat keinen faktischen gehalt und kann daher auch keine antworten auf irgendetwas liefern.

punkt 2: die „wissenschaft“ - du meinst wohl science = naturwissenschaft, liefert ebenfalls keine antworten auf jene fragen, die die religionen beantworten: auf die existentiellen und emotionalen antworten nämlich, die sinnfragen.

Doch in Sachen wo man Rational denken und
Antworten kann damit meine ich wo die Fakten dagegen sprechen

kein wie immer geartetes faktum kann die bibel widerlegen (und auch nicht beweisen). denn die bibel (wie alle sinnfragen beantwortende texte) behandelt keine fakten. das ist keine diss in kosmologie.

Der Glaube hat nur dort halt wo man es nicht beweienen kann
oder erklären kann. Doch wo das nicht der fall ist sprechen
wir nicht mehr von glauben.

du verwechselst „glauben daß“ = vermuten mit „glauben an“ = vertrauen, für sinnvoll erachten.

Und nun mal nehemen die religösen Menschen die Bibel oder den
Koran als grundlage ihres glauben und eine Grundlage kann man
sich nicht so zurecht biegen wie man es braucht dann könnte
man ja alle 100 jahre eine neue Bibel rausbringen die sich von
der andren herbe unterscheidet.

folgefehler.

gruß
dataf0x

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