Na jetzt aber schnell mal den Koran interpretieren.
bitte nicht.
auch dafür gibts hier kompetentere leute.
dataf0x
Na jetzt aber schnell mal den Koran interpretieren.
bitte nicht.
auch dafür gibts hier kompetentere leute.
dataf0x
Salü tigger
Das folgende ist mir in diesen Texten aufgefallen.
Das mit dem Schöpfer Gott scheint mir logisch, nachvollziehbar. Da ist „Ordnung“ im System. Ich verstehe Gott als ein geistiges Wesen, kann sein auch reinster Geist oder Bewusstheit.
Auch was die Erde betrifft, bin ich sehr grosszügig. Das kann ich als das materielle an und für sich in allen Aspekten sehen.
Nun, da dieser Schöpfergott am/vor dem so geschilderten Anfang schon da war, befand er sich doch irgendwo. Im Himmel selbst kann er sich nicht befunden haben, denn dieser wurde erst nachträglich von ihm geschaffen. Ebenso die Erde. Da ich die Erde mit dem gesamten Raum oder All, als das materielle interpretiere, kann auch der „Raum“ nicht der Himmel sein.
Bevor ich meine Frage stelle, gehe ich noch einen Schritt weiter. Nach meiner Logik, kann Gott auch kaum im Himmel zu finden sein, er muss sich doch nicht selbst eine Wohnung zimmern. Ist es nicht so?
Also kannst du mir sagen, was der „Himmel“ ist?
Ciao und liebe Grüsse Anton
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Anton,
Also kannst du mir sagen, was der „Himmel“ ist?
hmm…ich habe davon Abstand genommen, mir selbst alles erklaeren zu wollen, weil ich genau weiss, dass ich gar nicht imstande bin, Gott zu erfassen. Deshalb fehlt mir vermutlich auch das Vermoegen, Dir hier eine erschoepfende Antwort zu geben. Allerdings habe ich mal im Katechismus 2000 gesucht, um hier einmal mehr Rainer Gollwitzer zu zitieren:
(Zitat Rainer Gollwitzer, Pfarrer)
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde«. Dieser erste Satz der Heiligen Schrift ist die wichtigste Aussage des Glaubens. Alle weiteren folgen daraus. Das war freilich nicht immer so. Es muß Zeiten gegeben haben, in denen unsere Vorfahren im Glauben, die Israeliten, noch nicht nach der Entstehung von »Himmel und Erde« fragten - und doch glaubten.
Urdatum ihres Glaubens ist der Exodus, Urerfahrung ist der Gott, »der uns mit starkem Arm aus Ägypten geführt hat«. Das Volk Israel verehrt zunächst den, »der mitgeht« und sie durch Schilfmeer und Wüste »begleitet«. Es erfährt einen »mobilen Gott«, der zur freudigen Überraschung ein »Kriegsmann« ist und siegreich auf der Seite der israelitischen Stämme kämpft, bis sie im Land sind, »wo Milch und Honig fließt«. Zunächst verehren sie also den »Gott ihrer Stammesgeschichte«. Der »Gott der Ur-Geschichte« steht noch nicht auf der Tagesordnung der Nomaden.
Der Glaube an den Schöpfer ist erst im Kulturland »gewachsen« und durch zeitgemäße Anfragen »geworden«. Die Nachbarschaft zu anderen Kulten mit ihren Vorstellungen von der Entstehung der Welt und des Himmels ist eine Herausforderung. In deren Schöpfungsmythen ist die Rede von streitenden Urgottheiten, im Grunde von gigantischen Kämpfen zwischen den Naturgewalten. Daraus seien Himmel und Erde hervorgegangen: eine Scheibe, von Ozeanen umgeben und von einer Kuppel überwölbt.
Israel übernimmt diese »neuesten« Vorstellungen und bearbeitet sie im Sinne seines Glaubens. Genesis 1 entmythologisiert die Mythen der Nachbarn und setzt anstelle der zahlreichen Naturgottheiten seinen Gott ein als den, »der Himmel und Erde gemacht hat«, eben »alles« und das »All«. Der Eine Gott arbeitet mit dem alleinigen Mittel seines Wortes. Er spricht sein göttliches »Es werde!« und »Es ward!« Oder, wie es Psalm 33 ausdrückt: »Er spricht, und es geschieht, er gebietet, und es steht da«. So »macht« er durch sein Wort das »Chaos« zum »Kosmos«, das »Tohuwabohu« zur herrlichen Ordnung der Schöpfung. Dazu erschafft er zuerst das Licht, scheidet dann das Licht von der Finsternis und verweist die lebensfeindlichen Unwasser auf ihre Plätze. Damit sie nicht von allen Seiten auf die Erdscheibe hereinstürzen, »macht« er eine »Feste«, das »Firmament«, »breitet den Himmel aus wie einen Teppich«, »wölbt« ihn wie ein Zelt. So »zähmt« er die Wasser des »Himmelsozeans« - das Blau des Himmels, dachte man, rührt von einem Meer her; verständlich, weil doch vom Himmel tatsächlich schier unendliche Wassermassen kommen können. Erst das Himmelsgewölbe, das Firmament, ermöglicht Leben auf der Scheibe, Leben inmitten lebensbedrohender Fluten.
»Droben am Himmel«, irgendwo »über den Wolken«, stellt man sich die »Wohnung des Höchsten« vor. Aus der fährt er gelegentlich herab und »nimmt Wohnung« da und dort und vor allem im Tempel. Im Himmel »thronend« regiert er Blitz und Donner, »Wolken, Luft und Winden gibt er Wege, Lauf und Bahn«. Der Himmel ist der Ort, von dem aus der »statische Gott« mit seinem Wort das Regiment über jeden einzelnen Menschen und ganze Völker wahrnimmt.
Bald bricht der Glaube Israels die enge Vorstellung eines eindeutig lokalisierbaren Himmels über den Wolken auf. Gott ist allemal »größer als das Herz des Menschen« und damit größer als alle menschliche Vorstellungskraft. Israel lernt, daß Gott überall ist. Die aufkommende Apokalyptik spekuliert, sicher zu Unrecht, über die Anzahl verschiedenster Himmel und schier unendlicher Engelshierarchien, macht sich aber zu Recht Gedanken über die Größe Gottes, und für die ist ein nur »statisch« geglaubter Himmel sicherlich zu klein. Jahrhunderte später bringt eine kleine Anekdote den Glauben an die Größe Gottes auf den Punkt. Ein Rabbiner sagt zu einem Kind: »Du bekommst einen Taler, wenn du mir sagst, wo Gott wohnt.« Das Kind antwortet: »Und du bekommst einen Taler, wenn du mir sagst, wo er nicht wohnt.« Der Himmel als Ort über den Wolken hat ausgedient. Gott ist größer, statischer und mobiler als alles Denken und Verstehen. Diese Einsicht wächst, je mehr die unvorstellbaren Ausmaße des Alls bekannt werden.
»Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.« Wo, um Himmels willen, kommt dann die Hölle her! Teil der Schöpfung ist sie offenbar nicht. Israel lernt das dreigegliederte Weltbild der Antike kennen - oben der Himmel, in der Mitte die Erde, unten die Hölle - und integriert es im Sinne seines Glaubens. Die zunächst fremde Vorstellung vom Teufel als dem mächtigen Gegenspieler Gottes wird ebenfalls integriert. Dem Teufel wird sein Platz in der Hölle als »Wohnung« angewiesen. Wieder ist es die Apokalyptik, die spekulativ übertreibt, sich die Hölle als Ort in allen Details und in Farbtönen von Pech und Schwefel ausmalt und von ganzen Teufelsdynastien bewohnt denkt. Wo das Alte Testament bei sich selbst bleibt und den Glauben an den Lebendigen am reinsten verkündet, wird selbst die Hölle als ein Ort geschildert, der selbstverständlich auch in Gottes Zuständigkeitsbereich liegt. Psalm 139 bekennt: »Führe ich zum Himmel, so bist du da. Bettete ich mich in die Hölle, siehe, du bist ja auch dort!« Die Hölle ist dem Schöpfer nicht versehentlich untergekommen und nicht teuflisch hinter seinem Rücken entstanden. Sie ist sein Hoheitsgebiet.
Das Neue Testament kann von Himmel und Hölle noch ganz im herkömmlichen Sinne sprechen. Es deutet sich aber, etwa im Gleichnis vom reichen Mann und dem armen Lazarus aus Lukas 16, bereits eine neue, noch heute hilfreiche Interpretation an. Himmel und Hölle sind nicht Orte über den Wolken oder unter der Erde. Himmel und Hölle sind Erfahrungen der Nähe oder der Ferne des lebendigen Gottes. Himmel und Hölle können im Grunde überall und zu jeder Zeit sein. Wo Gott ist, da ist »lauter Himmel«. Wo er nicht zu sein scheint oder den Menschen »gottlos« abhanden gekommen ist, da ist »das Leben die Hölle«. Gott wohnt mitten unter den Menschen und in ihnen. Die rabbinische Weisheit ergänzt sinngemäß: Der Himmel ist, »wo man Gott einläßt.« Eine gottlos gewordene Welt und gottlose Lebensumstände sind die Hölle. (Zitat Ende)
Allerdings, dass moechte ich diesem Zitat auch hinzufuegen, laesst sich die Bibel auch darueber aus, dass Gott alle Dinge erfuellt. Sogar selbst die Hoelle, in der Bibel auch als Totenreich, Abgrund, Hades steht seinem Zugriff zur Verfuegung. Er uebersieht den Abgrund (dieser liegt offen vor ihm), er wirft in den Abgrund, er befreit aus dem Abgrund. Es ist selbst keinem Menschen moeglich, sich im Abgrund vor Gott zu verstecken. Es steht geschrieben: Ich stehe vor der Tuer und klopfe an. (Off. 3,20). Er will eintreten, aber erst dann, wenn wir ihn einlassen. Himmel und Hoelle sind also in uns selbst. Wir duerfen zwischen ihnen selbst waehlen. Wir haben aber keine Schluesselgewalt ueber diese Bereiche. Lassen wir aber Gott ein, so ist - wie im Zitat beschrieben - der Himmel in uns geoeffnet.
Daher glaube ich nicht, dass man wirklich allumfassend beschreiben kann, was der Himmel. So vielfaeltig wie Gott und seine Kinder sind, so vielfaeltig sind auch die Himmel.
Beste Gruesse
tigger
auch dafür gibts hier kompetentere leute.
Was ich nicht bezweifle, Datafox. 
Gruß,
Branden
Hallo Hicham
Naja die meisten meinten ja wenn man die Bibel nicht
durchgelesen hat, dann könnte man ja nicht mit reden. Nun dann
frage ich mich wenn die Menschen die das behauptet haben die
Bibel glesen, denn nicht die meisten lügen aufgefallen sind.
Abereiner der besten lügen ist die Geschichet von Adam und
Eva. Naja ich glaube so wieso nicht dran aberes gibt da doch
ein Gravierden Fehler.
Werde Konkret, was soll da eine Lüge sein und wo sind die gravierende Fehler?
Gehen wir mal davon aus das es stimmen würde, und Adam und Eva
die ersten Menschen wären und sie zwei Sohne zur Welt gebracht
hätten ein mal den Kain der den andren brüder erschlagen hat
den Abel. Wie kann es dan sein das der Abel in ein andres Land
zieht und dort eine Frau Heiratet.
Wenn Du die Bibel gelesen hättest, würdest Du das dort lesen.
Wie bei vielen, sollte man das was man kritisiert zuerst kennen. EWenn man es nicht kennt, nicht liest, dann ist es schon etwas anmessend zu kritisieren oder nicht?
Gruss
Beat
Salü Anton
Mit dem Bdeutschen Begriff „Himmel“ ist es so eine Sache, englisch ist es besser, da es dort 2 Begriffe gibt (haven und sky).
Himmel ist einmal der uns sichtbare Himmelo inkl das ganze All. Himmel bedeutet aber auch einen unsichtbaren Teil (wenn Du so willst in einer andeern Dimension) in der Gott Vater lebt und alle die ihn angenommen haben (Paradies). Der Himmel der in der Schöpfungsgeschichte erwähnt ist, ist nur der erstgenannte erwähnt.
Gruss
Beat
Huhu!
Dieser Widerspruch ist wirklich ALLEN Menschen, die mehr als
zwei Gehirnzellen haben, und die Bibel gelesen, aufgefallen.
Oh, dann habe ich nur 2 Gehirnzellen… smile. Habs gelesen und habe keine Widersprüche gefunden, höchstens Verständnisschwierigkeiten. Wenn man aber sich hineindenkt, die Urschrift beizieht etc, lösen sich auch diese in den meisten Fällen auf
Gruss
BEAT
Hallo,
nur mal so ein Gedanke:
Es gibt da gewisse Hinweise, die manche Archäologen glauben lassen, dass die heute existierende Menschheit vielleicht tatsächlich von einer einzigen Frau abstammt. Diese Idee begründet sich hauptsächlich auf der Untersuchung der DNA von Mytochondrien.
Angenommen das würde stimmen. (womit ich nicht behaupte, dass es stimmt)
Dann gab es vielleicht einmal eine ganze Menge Menschen, unter denen sich nur zwei (über einen „Adam“ sagt die DNA wohl nix aus) befanden, deren Nachkommen überlebt haben.
Eine Theorie:
Es gab da zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Gruppe von Menschen. Unter ihnen waren „Adam“ und „Eva“. Und die Gene dieses Paares waren aus irgendeinem Grund vorteilhafter, als die der anderen Personen.
Und einzig die Nachkommen dieses Paares waren überlebensfähig.
Dann gab es zwar viele andere Menschen, aber alle heute existierenden Menschen würden auf „Adam“ und „Eva“ zurückgehen. Somit wären die beiden in einer gewissen Weise „die ersten“ Menschen.
Okay, das ist natürlich nur ein Gedanke. Das war wahrscheinlich alles ganz anders. Und die Bibel so wörtlich zu nehmen ist wahrscheinlich auch nicht gut. Aber nur mal als Denkanstoß…
So, ich fahre jetzt in den Urlaub und kann mich daher nicht weiter verteidigen. Sorry.
Grüße,
Zwergenbrot
Hallo.
Naja die meisten meinten ja wenn man die Bibel nicht
durchgelesen hat, dann könnte man ja nicht mit reden. Nun dann
frage ich mich wenn die Menschen die das behauptet haben die
Bibel glesen, denn nicht die meisten lügen aufgefallen sind.
Ja, ja, die Lügen der Bibel… *g*
Abereiner der besten lügen ist die Geschichet von Adam und
Eva. Naja ich glaube so wieso nicht dran aberes gibt da doch
ein Gravierden Fehler.
Wieso ist es ein Fehler, wenn eine Erzählung welche sich auf das wesentliche beschränkt, erst einmal nicht alle Fragen beantwortet? Nein, alle aufgezählten Söhne habe eine besondere Bedeutung im späteren Text und alle anderen Kinder werden einfach nicht erwähnt. Im hebräischen Text gibt es aber einige Formulierung (keine Ahnung ob dieses in Übersetzungen auch so übernommen wurde), welche aufzeigen, dass es weitere Kinder und eben auch Mädchen gab. So wird z. B. Seit ausdrücklich gesagt, dass er ein Sohn war. Warum, wenn vorher nur Kain und Howel geboren wurden?
Insgesamt fällt auf, dass alle genannten Söhne in der späteren Erzählung alle eine Bedeutung haben. Wieviele Kinder nun Odom und Chawo zusammen hatten, erscheint mir nicht wesentlich.
Somit kann ich auch an dieser Stelle keine Lüge erkennen, sondern wenn alleine eine Reduktion auf das Wesentlich und das der Text deine Frage (nach den Frauen) erst einmal nicht beantwortet.
Scholem,
Eli
Hallo Anton.
Also kannst du mir sagen, was der „Himmel“ ist?
Erstaunlicherweise ist im Text nicht von dem Himmel sondern den Himmeln die Rede. Somit sollte hieraus schon klar sein, dass diese eben nicht mit dem Himmel über uns zu verwechseln sind. Da ansonsten auch kein Ort in dieser Welt dafür übrigbleibt, müssen sie ausserhalb lieben, uns im Verborgenen.
Das diese Himmel nun die Wohnung für G’tt sind, kann nirgends im Tanach gefunden werden, wohl aber, dass das jüdische Volk mit dem Stiftszelt G’tt einen Ort der Anwesenheit in dieser Welt schaffen sollte. Womit sich dann die allgemeine Frage stellt, wo G’tt nun ist bzw. nicht ist.
Scholem,
Eli
Hallo Roland.
vor ein paar Jahren wurde diese Frage schonmal gestellt.
So lange ist es schon her, dass diese Frage hier schon einmal gestellt wurde? Mir kam es irgendwie kürzer vor…
Als Antwort kam, das man die Bibel nicht wörtlich nehmen soll.
Das war wohl nicht meine Antwort, denn ich nehme sie wörtlich. Jedes Wort im Tanach ist wichtig und es ist wesentlich bei der Auslegung hier auch jedes Wort zu beachten, warum es genau dieses Wort und an dieser Stelle ist.
So kann ich auch hier eben weder Widerspruch noch Lüge erkennen. Dieses ergebe sich erst, wenn dort ebenso stehen würde, dass Odom und Chawo keine Töchte hatten. Dann würde sich die berechtigte Frage stellen, wenn denn nun z. B. Kain zur Frau genommen hat. Aber eben auch erst dann und so verhält es sich auch mit allen anderen sogenannten Widersprüchen.
Scholem,
Eli
Hallo Hicham.
Nun ich rede von dem was in der Bibel steht
Eben und dort steht nicht, wieviele Kinder Odom und Chawo nun hatten und ob es nur Söhne waren oder auch Töchter. Ebenso steht auch nicht, mit wievielen Kinder Chawo nun jeweils schwanger war. So gibt es eine jüdische Erzählung, dass sie jeweils Vierlinge bekam. Dieses widerspricht auch keiner Stelle des Tanach.
Scholem,
Eli
Hallo,
vor ein paar Jahren wurde diese Frage schonmal gestellt.
So lange ist es schon her, dass diese Frage hier schon einmal
gestellt wurde? Mir kam es irgendwie kürzer vor…
das ist so eine Sache mit dem Zeitempfinden 
Als Antwort kam, das man die Bibel nicht wörtlich nehmen soll.
Das war wohl nicht meine Antwort, denn ich nehme sie wörtlich.
Dann wirst du es wirklich nicht gewesen sein, denn dies war haargenau die Antwort. Ergänzend wurde noch gesagt, das man die ganze Bibel, ich wiederhole, die ganze Bibel mehr symbolisch sehen soll.
Sinn dieser Äusserung kann ich dir leider nicht wiederholen, aber dieser Teil ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben weil ich darüber dachte das alles so ausgelegt wird, wie man es braucht, ob wörtlich oder symbolisch. Dazu sollst du wissen das ich Atheist bin, aber jedem seinen Glauben lasse.
Gruß
roland
Hallo Hicham,
ich denke, dass die Bibel eigentlich kaum irgendwelche Luegen
enthaelt. Sie ist ja auch nicht an einem Tag von einer Person,
sondern unter vielen verschiedenen Umstaenden von vielen
verschiedenen Menschen verfasst worden.
Hallo Tigger,
Die Bibel enthält bekanntlich unzählige Legenden. Falls Du wirklich an der biologischen Evolution Interesse hast, empfehle ich dringend:
„Das ist Biologie“ von Ernst Mayr.
Gruss: hardy
Grunsätzliche Frage dazu:
Möchte wissen was genau! in der Bibel dazu steht:
Steht in der Bibel dass Adam und Eva „NUR“ zwei Söhne hatten?
Und steht in der Bibel, dass Kain seine Frau woanders hat?!
Warum Koran? Habe jetzt den Zusammenhang nicht verstanden.
Hallo,
Gehen wir mal davon aus das es stimmen würde, und Adam und Eva
die ersten Menschen wären und sie zwei Sohne zur Welt gebracht
hätten ein mal den Kain der den andren brüder erschlagen hat
den Abel. Wie kann es dan sein das der Abel in ein andres Land
zieht und dort eine Frau Heiratet.
Das ist einer der Beweise, dass du die Bibel nicht gelesen hast. In der Bibel werden nicht nur zwei Söhne von Adam und Eva erwähnt.
Ich frage mich immern noch, wie du über etwas urteilen kannst, das du nicht einmal kennst. Ich finde das mehr als anmaßend.
Phoebe
es waren 3 söhne
Moin tigger,
so wie es bei dir klingt, haben diese Menschen, welche die Berichte der Bibel schrieben, auch diesen Gott erfunden.
Gruß
Marion
Hallo sina,
Möchte wissen was genau! in der Bibel dazu steht:
kannst Du alles hier nachlesen:
http://www.diebibel.de/
Steht in der Bibel dass Adam und Eva „NUR“ zwei Söhne hatten?
im Gegenteil:
„_Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde, und nannte ihn Set; und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, _“
Und steht in der Bibel, dass Kain seine Frau woanders hat?!
kein Wort davon:
„So ging Kain hinweg von dem Angesicht des HERRN und wohnte im Lande Nod, jenseits von Eden, gegen Osten. Und Kain erkannte sein Weib; die ward schwanger und gebar den Henoch. Und er baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch.“
Gruss Harald