seit einigen Monaten ist mir folgendes aufgefallen: nach jeder kleinsten Anstrengung (z.B. Getränkekasten schleppen) bricht mir der Schweiss aus und ich bekomme ein Gefühl wie Atemnot, allerdings ohne wirklich aus der Puste zu kommen.
Wenn ich mich allerdings wirklich anstrenge, z.B. walke oder mir auf dem Ergometer einen abstrample, verschwindet dieses Gefühl plötzlich wieder, der Puls pegelt sich bei ca. 130 ein (Ruhepuls 90), Atmung normal. Das kann ich dann solange durchhalten, bis die Muskeln nicht mehr wollen. Zur Zeit „trimme“ ich: 2 x die Woche radfahren, 1 x die Woche laufen. Jeweils ca. 1 h. Danach zittern mir zwar immer die Knie, ich fühle mich aber zum Bäume ausreissen!
Ist das mit dem Schwitzen nur ein Zeichen meiner (zugegebenermaßen) miesen Kondition (und einem bmi von frag-besser-nicht) oder was?
Ganz normal?!
Hallo Stephan, ich kenne dich nicht und weiss nicht, wie alt du z. B. bist und ich bin auch kein Experte in medizinischer Hinsicht…
Vielleicht befindest du dich gerade in einem mittelalterbedingten Hormon-Tief, welches Auswirkungen auf deine Leistungsfähigkeit bei spontanen Kurzzeitbelastungen hat. Bist du Raucher oder nicht?
Ich hatte z. B. letztes Jahr das Problem der spontanen Achselnässe und der leichten Atemnot bei Kurzzeitbelastungen, obwohl ich vorher sonst nie damit Probleme hatte.
Es lief mir (z. B. beim Keyboard spielen=Anstrengung) in Strömen von den Achseln, dass ich dachte ich müsse Eimer drunter aufstellen. Auch meine Kondition hatte sich (obwohl mit dem Rauchen aufhörte) spürbar verschlechtert, aber nur bei kurzen Belastungen. Beim Joggen kam es ganz drauf an: vorher gegessen, Kaffeegenuß unter Tags, allgemeines Befinden, Psyche, Witterung uvam.
Mein Hausarzt meinte jedoch, ich sei kerngesund und es gebe keine erkennbare medizinische Erklärung für meine Probleme (ausser Umstellung des Hormonhaushalltes, veränderte Ernährungsgewohnheiten, vermehrte sportliche, psychische was weiss ich was für welche Belastung).
So lebte ich weiter, machte mir weniger Gedanken darüber und die Beschwerden vergingen ganz von selbst, wie sie gekommen waren.
Sollte es bei länger andauern und zum Problem werden, ist ein Arztbesuch sicher anzuraten. Oft vergehen die Probleme, wenn einem ein Experte versichert hat, dass da nix ist.
ich kenne dich nicht und weiss nicht, wie alt
du z. B. bist und ich bin auch kein Experte in medizinischer
Hinsicht…
Steht in der ViKa Werde nächsten Januar 40. Bekommt man da schon die „Wechseljahre“?!?
Vielleicht befindest du dich gerade in einem
mittelalterbedingten Hormon-Tief, welches Auswirkungen auf
deine Leistungsfähigkeit bei spontanen Kurzzeitbelastungen
hat. Bist du Raucher oder nicht?
Nö, seit 12 Jahren nicht mehr.
Mein Hausarzt meinte jedoch, ich sei kerngesund und es gebe
keine erkennbare medizinische Erklärung für meine Probleme
(ausser Umstellung des Hormonhaushalltes, veränderte
Ernährungsgewohnheiten, vermehrte sportliche, psychische was
weiss ich was für welche Belastung).
Wurde bei Dir denn mal ein Hormontest gemacht? Ich habe nach Deinem Posting mal etwas im Netz gestöbert zum Thema „Hormonmangel“. Leider kann ich an (fast) alle aufgeführten Symptome der Andropause bei mir ein Häkchen machen :-{
(Sch*** ich werde alt!!!)