Oeffentliche Haushalte mit steigendem Defizit

Hi

Wenn man das liesst wird einem Angst und Bang:

Die Defizite in den Haushalten von Bund, Laendern,
Gemeinden und Sozialversicherungen sind weiter gestiegen. Wie das
Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, fehlten in den ersten
neun Monaten diesen Jahres in den oeffentlichen Kassen gut 97
Milliarden Mark. Dies waren 20 Milliarden Mark mehr als im gleichen
Zeitraum 2000. Das Defizit legte zu, da steigenden Ausgaben
erheblich weniger Einnahmen gegenueberstanden.

Wie kann man dieses gigantische Defizit denn reduzieren?

Bye
dizar

Hallo Dizarus,

  1. sparen (siehe Eichel) und/oder 2) Steuern erhöhen.

was denn auch sonst?

(wüßte nicht was man sonst darüber schreiben könnte)

?

Oliver

Hi!

Wirst Du doch langsdam wach?

Ich dachte Gerhard und seine Genossen wären „auf dem richtigen Weg“ und würden „das schon machen“?

Wenn man das liesst wird einem Angst und Bang:

Das war bereits 1998 zu erwarten. Wer sich nun wundert, dem ist nicht mehr zu helfen.

Die Defizite in den Haushalten von Bund, Laendern,
Gemeinden und Sozialversicherungen sind weiter gestiegen.
Wie das
Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, fehlten in
den ersten
neun Monaten diesen Jahres in den oeffentlichen Kassen gut
97
Milliarden Mark. Dies waren 20 Milliarden Mark mehr als im
gleichen
Zeitraum 2000. Das Defizit legte zu, da steigenden Ausgaben
erheblich weniger Einnahmen gegenueberstanden.

Wie kann man dieses gigantische Defizit denn reduzieren?

Durch ordentliche Steuer- und Finanzpolitik.

Grüße,
Mathias

Das war bereits 1998 zu erwarten.

Nö, spätestens seit 1990, als die Einheit aus der Portokasse bezahlt werden sollte.

Wer sich nun wundert, dem
ist nicht mehr zu helfen.

Anscheinend hast Du auch in diesem Fall mindestens 8 Jahre geschlafen. Aber wenigstens wird jetzt langsam die Neuverschuldung gesenkt. Unter Waigel waren die Haushalte ja schon nicht mehr verfassungsgemäß.

Das war jetzt aber o.I.
o.I.=ohne Inhalt

Wusste gar nicht dass du doch so konstruktiv sein kannst

SAN

Hallo Dizarus,

weshalb Angst und bang ? Die Kommunen klagen schon seit dem Mauerfall und der Peristroika wegen der steigenden Kosten.

So manche Gemeinde im Westen konnte nicht mehr seit 1989/1990 investieren, sondern benötigte die Gelder, um erhöhte Kosten abzufangen. Es mussten immense Kosten in der Sozialhilfe aufgewendet werden. Einerseits kamen viele aus der ehemaligen DDR in den Westen und anfangs gab es per Gesetz hier noch ganz schön Geld, dann kamen alle Aussiedler und Übersiedler, denen zuerst einmal und bis heute noch tragend, durch die mangelnde Gesundheitssysteme im Osten und anderen Maßnahmen Geld gegeben werden musste. Ausserdem kam dann der Balkankreig. Fast alles wurde auf die Gemeidnen gelegt. Die Gemeinde zahlten an die Kreise, die Kreise wurden vom Land abkassiert und der Bund kassierte beid en Ländern. Der Bund stand immer gut da, weil man abkassieren konnte, nach der Neuregelung war es dann so, dass der Bund zwar auch nicht mehr so viel erhalten hat, aber die Länder hatten auch nichts mehr, also wurde wieder bis auf die Kommunen gegriffen, bis diesen die Luft ausgegangen ist. Und nun - elf Jahre später - stehen die Probleme da. Es ist kein SPD-Grüne-Regierungsproblem, sondern eine Zusammenfassung aller Probleme und nicht erfolgten Reaktionen unserer Politiker seit etwa 1989.

Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr Steuern und Abgaben

Wünsche Dir ein frohes Fest, Grüsse

Günter

Hallo Oliver

  1. sparen (siehe Eichel) und/oder 2) Steuern erhöhen.

was denn auch sonst?

(wüßte nicht was man sonst darüber schreiben könnte)

Ist schwierig:

Beides am besten.

Bye
dizar

Hallo Dizarus,

weshalb Angst und bang ? Die Kommunen klagen schon seit dem
Mauerfall und der Peristroika wegen der steigenden Kosten.

So manche Gemeinde im Westen konnte nicht mehr seit 1989/1990
investieren, sondern benötigte die Gelder, um erhöhte Kosten
abzufangen. Es mussten immense Kosten in der Sozialhilfe
aufgewendet werden. Einerseits kamen viele aus der ehemaligen
DDR in den Westen und anfangs gab es per Gesetz hier noch ganz
schön Geld, dann kamen alle Aussiedler und Übersiedler, denen
zuerst einmal und bis heute noch tragend, durch die mangelnde
Gesundheitssysteme im Osten und anderen Maßnahmen Geld gegeben
werden musste. Ausserdem kam dann der Balkankreig. Fast alles
wurde auf die Gemeidnen gelegt. Die Gemeinde zahlten an die
Kreise, die Kreise wurden vom Land abkassiert und der Bund
kassierte beid en Ländern. Der Bund stand immer gut da, weil
man abkassieren konnte, nach der Neuregelung war es dann so,
dass der Bund zwar auch nicht mehr so viel erhalten hat, aber
die Länder hatten auch nichts mehr, also wurde wieder bis auf
die Kommunen gegriffen, bis diesen die Luft ausgegangen ist.
Und nun - elf Jahre später - stehen die Probleme da. Es ist
kein SPD-Grüne-Regierungsproblem, sondern eine Zusammenfassung
aller Probleme und nicht erfolgten Reaktionen unserer
Politiker seit etwa 1989.

Thanks…gute Argumente.

Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgaben

Ja,soo sehe ichs auch.

Wünsche Dir ein frohes Fest.

Dir das gleiche!

Bye
dizar

Hi!

Wirst Du doch langsdam wach?

Doch…aber anders.

Ich dachte Gerhard und seine Genossen wären „auf dem richtigen
Weg“ und würden „das schon machen“?

Sie sind auf dem richtigen Weg:

Mehr sparen nun…und Steuren hoch…anders gehts nicht.

Wenn man das liesst wird einem Angst und Bang:

Das war bereits 1998 zu erwarten. Wer sich nun wundert, dem
ist nicht mehr zu helfen.

Noe, geh mal zurueck bis Waigel, der hat das Dilemma nur vertuscht.

Die Defizite in den Haushalten von Bund, Laendern,
Gemeinden und Sozialversicherungen sind weiter gestiegen.
Wie das
Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, fehlten in
den ersten
neun Monaten diesen Jahres in den oeffentlichen Kassen gut
97
Milliarden Mark. Dies waren 20 Milliarden Mark mehr als im
gleichen
Zeitraum 2000. Das Defizit legte zu, da steigenden Ausgaben
erheblich weniger Einnahmen gegenueberstanden.

Wie kann man dieses gigantische Defizit denn reduzieren?

Durch ordentliche Steuer- und Finanzpolitik.

Wird noch besser als bisher, warts ab.

Bye
dizar

Wie kann man dieses gigantische Defizit denn reduzieren?

Man sollte nächstes Mal vermeiden, Rot zu wählen, mein Tipp dazu. Seit 98 geht Germany den Bach runter. Auch wenn die CDU vieles falsch machte, die SPD machte und macht alles noch schlimmer… (und keiner wills merken)…

Reiko

Hallo nochmal,

(und keiner wills merken)…

och, hier haben´s schon ein paar gemerkt. Leider reicht deren (und damit auch meine) Stimme nicht weit genug. Solange jeder Hinweis auf die Unfähigkeit der bunten Regierung mit dem „Argument“ platt gemacht wird, daß die alte Regierung auch Fehler gemacht habe und außerdem ja so furchtbar korrupt gewesen sei (Leuna-Verfahren inzwischen wegen fehlender Anhaltspunkte eingestellt), wird sich an der Situation leider nicht viel ändern. Das Wahlvolk wird auch dumm genug sein, der bunten Regierung noch 4 Jahre einzuräumen, in der sie regieren üben kann. Einziger Hoffnungschimmer, und wenn es noch so schlimm klingt: Ein paar hunderttausend Arbeitslose mehr, damit auch der letzte merkt, daß es mit der kurzfristigen Hampelei, die allgemein als Politik bezeichnet wird, nicht getan ist.

Heute habe ich gelesen, daß man an der dritten Stufe der „Ökosteuer“ festhalten will (Onkel Schröder in der ADAC Motorwelt). Auch hier wieder die Hoffnung, daß dieser und der nächste Winter kalt genug ausfallen wird. Aber was red ich? Dann wirds natürlich wieder einen Heizkostenzuschuß geben und das dumme Wahlvolk ist glücklich und zufrieden, naja, bis auf die Opfer der „Politik“, aber die sind ja bei wahlstrategischen Überlegungen eher unwichtig, weil die ja sowieso SPD wählen.

Gruß
Christian

hi Chris,

hast ja wieder ziemlich umfangreich (wie immer) geantwortet. Ich wollte eigentlich nur die Frage beantworten („Was dagegen tun“). Das war nu mal dies, was ich schrieb. Ich laß hier Einzelheiten, da zahlreiche dunkelrote Leser ja doch immer alles besser wissen, aber Eines steht sicher fest: noch eine Periode diese Regierung und Deutschland bewegt sich in Richtung Entwicklungsland…und die Welt lacht darüber…(und keiner kriegts mit)…

Reiko

Wie kann man dieses gigantische Defizit denn reduzieren?

Man sollte nächstes Mal vermeiden, Rot zu wählen, mein Tipp
dazu. Seit 98 geht Germany den Bach runter. Auch wenn die CDU
vieles falsch machte, die SPD machte und macht alles noch
schlimmer… (und keiner wills merken)…

Ochh, das konnte Waigel/CSU noch viel besser…verschweigen, nichts tun.

Seit wann nur 98 , da ging erstmal alles gut und hoch…und nun, da die USA und Weltwirtschaft runtergehen …sinds die Roten?

Sehr komisch.

Der beste Bremser ist seit vielen Jahren Eichel, ergo sollte der nochmehr bremsen und mehr Steuern durchsetzten…wie andere im Forum dto meinen -weiter unten dazu.

Bye
dizar

Hallo miteinander,

oder soll ich besser gegeneinander sagen.

Warum streitet ihr euch eigentlich ? Tatsache ist, dass die Rezession in den USA Ende 1989/1990 begonnen hat, wir mit einer Verzögerungen von wenigen Monaten auch damit zu rechnen hatten. Nun kam bei uns die Wiedervereinigung und es gab für etwa drei Jahre Luft. Danach gab es einige Fehlentscheidungen und in vielen Fällen keine Entscheidungen. Die Rezession holte uns ein. Hier hat die Schröder-Regierung aus meiner Sicht einige gravierende Fehler volkswirtschaftlicher Art gemacht. Steuern darf man in Zeiten der beginnenden Rezession nicht vornehmen. Im Gegenteil, man muss die Kaufkrfat der Bürger stärken, denn wir leben nun mal von der Inlandsnachfrage, die Auslandsnachfrage spielt sich überwiegend über die Börse ab. Und neben diesen Fehlern aller bisherigen Regierungen seit 1989/1990 kommt hinzu, dass unsere Wirtschaft bestens dasteht, aber, da hat der DGB völlig recht, die „Ganoven“ kassieren die Gewinne für sich und erfüllen keine der Versprechungen. Wir haben ein völlig am internationalen Markt vorbeilaufendes Wirtschaftssystem und halten weiterhin an den alten überkommenen Strukturen fest. Dies gilt für die Industrie, den Handel, die Gewerkschaften und die Politik. Ein Volk von individuellen Egoisten wird auf Dauer nicht in der Lage sein, wirtschaftliche, soziale und zwischenmenschliche Fragen zu lösen. Gebt also nicht den Regierungen die Schuld. Wir alle wollen ((nur) (unser)) Bestes und was der Nachbar will, was der Kollege will, wird erst von uns wahrgenommen, wenn wir alles schon haben, was der andere noch sucht. Man muss also nicht nur bei der Wahl das Kreuz wechseln, sondern wir müssen alle unsere persönliche Einstellung ändenr.

Man sollte nächstes Mal vermeiden, Rot zu wählen, mein Tipp
dazu. Seit 98 geht Germany den Bach runter. Auch wenn die CDU
vieles falsch machte, die SPD machte und macht alles noch
schlimmer… (und keiner wills merken)…

Na,na, schau Dir mal die Umfragen an. Rd. 65 % der Bürger sind von der SPD enttäuscht.

Der beste Bremser ist seit vielen Jahren Eichel, ergo sollte
der nochmehr bremsen und mehr Steuern durchsetzten…wie
andere im Forum dto meinen -weiter unten dazu.

Nun, Waigel hat auch gebremst, er hat nur diverse Kosten auf Schattenhaushalte verlagert, so dass diese Schulde einfach voran geschoben wurden. Waigel hätte, wäre die CDU an der Regierung geblieben, nicht weniger hart durchgegriffen. Aber selbstverständlich war geplant, die Gelder in erster Linie bei der Sozialhilfe und den Arbeitslosen, wie auch im Gesundheitssystem bei den Kranken einzusparen. Die CDU hat nun mal, was einfach auch gesagt werden muss, in den letzten Jahren der Regierung auf Kosten unserer Enkeln versprochen und finanziert.

Gruss Günter

Hallo

Warum streitet ihr euch eigentlich ? Tatsache ist, dass die
Rezession in den USA Ende 1989/1990 begonnen hat,

Falsch:sehen alle relevanten Institute, auch EZB , Greenspan, Witschaftsfachreferenten anders,erst ab nun wie hier im Handelsblatt im Nov. 2001 fuer 2002:

Die Unternehmen bestätigen die düsteren Konjunkturaussichten. Nach einem Gewinneinbruch von 17 % im zweiten Quartal erlitten die im marktbreiten amerikanischen S&amp:stuck_out_tongue_winking_eye: 500 Index notierten Firmen im dritten Quartal ein Minus von 22 % im Vergleich zum Vorjahr. Analysten hatten mit einem geringeren Minus gerechnet. Auch im letzten Quartal 2001 ist keine Besserung in Sicht. Chuck Hill von Thomson Financial fürchtet einen Rückgang von 20 %.

Trotz der trüben Aussichten reagierten die Börsen zuletzt mit Kursgewinnen. Ursache ist, dass Investoren mit noch schlechteren Zahlen gerechnet haben als die Analysten.

AHA.

Damit ist ein hohes Maß an Pessimismus „eingepreist“. Weil aber die Ertragserwartungen für 2002 weit zurückgeschraubt wurden und die Kurse gestiegen sind, hat sich die Bewertung vieler Firmen kräftig erhöht. Vor allem US-Aktien sind hinsichtlich ihres Kurs-Gewinn-Verhältnisses wieder deutlich teurer als Anfang des Jahres.

Quelle: HANDELSBLATT, Sonntag, 04. November 2001, 19:02 Uhr

wir mit

einer Verzögerungen von wenigen Monaten auch damit zu rechnen
hatten. Nun kam bei uns die Wiedervereinigung und es gab für
etwa drei Jahre Luft. Danach gab es einige Fehlentscheidungen
und in vielen Fällen keine Entscheidungen.

Bezweifel ich. zB.? ( aber konkret bitte )

Die Rezession holte

uns ein. Hier hat die Schröder-Regierung aus meiner Sicht
einige gravierende Fehler volkswirtschaftlicher Art gemacht.

Richtig im Prinzip…aber hier gabs weltweit keine Rezession -ausser in Japan - die fuehrenden Wirtsachftslaender betreffend, AUCH USA nicht!

Steuern darf man in Zeiten der beginnenden Rezession nicht
vornehmen. Im Gegenteil, man muss die Kaufkraft der Bürger
stärken, denn wir leben nun mal von der Inlandsnachfrage,

…verstaerkt - noch - ja, aber der Exportanteil steigt beachtlich

siehe hier die Autoindustrie -Verbandszahlen:"

Für die deutsche Autoindustrie spielt der US-Export jedenfalls eine herausragende Rolle. Vor allem die Hersteller VW, Audi, BMW, Mercedes und Porsche ( 56% US-Anteil des Ges.Absatzes ) konnten im bisherigen Jahresverlauf die relative Schwäche des deutschen Marktes über steigende Lieferungen nach Übersee mehr als ausgleichen. Von Januar bis Juni legten die Auto-Exporte in die USA um neun Prozent auf 20,3 Milliarden Mark zu. Damit geht ein Sechstel des Autoexports auf das Konto der USA.

die

Auslandsnachfrage spielt sich überwiegend über die Börse ab.

Falsch:

Die USA sind auch für den Maschinenbau wichtigster Absatzmarkt. Bei einem Exportanteil von 12,5 Prozent werden in den USA für gut 20 Milliarden Mark Maschinen und Anlagen in diesem Jahr verkauft. Im ersten Halbjahr 2001 nahmen die Lieferungen

um 8,1 Prozent auf 10,5 Milliarden Mark zu, so der VDMA.

Und neben diesen Fehlern aller bisherigen Regierungen seit
1989/1990 kommt hinzu, dass unsere Wirtschaft bestens dasteht,
aber, da hat der DGB völlig recht, die „Ganoven“ kassieren die
Gewinne für sich

Falsch: Sie haben in die Zukunft massiv investiert! Ein MUSS!

und erfüllen keine der Versprechungen. Wir

haben ein völlig am internationalen Markt vorbeilaufendes
Wirtschaftssystem und halten weiterhin an den alten
überkommenen Strukturen fest.

Falsch: Die dt. Undustrie IST extrem exportfaehig!

Dies gilt für die Industrie, den

Handel, die Gewerkschaften und die Politik. Ein Volk von
individuellen Egoisten wird auf Dauer nicht in der Lage sein,
wirtschaftliche, soziale und zwischenmenschliche Fragen zu
lösen.

Richtig im Prinzip,aber auch hier an der enstandenen Entwicklung vorbeiargumentiert was die Indutrie angeht, stimmt eideutig bei Gewerkschaften - die aber wie in den USA und UK zurueckgestuft werden… und Politik.

Gebt also nicht den Regierungen die Schuld. Wir alle

wollen ((nur) (unser)) Bestes und was der Nachbar will, was
der Kollege will, wird erst von uns wahrgenommen, wenn wir
alles schon haben, was der andere noch sucht. Man muss also
nicht nur bei der Wahl das Kreuz wechseln, sondern wir müssen
alle unsere persönliche Einstellung ändern.

Sehr richtig.

Man sollte nächstes Mal vermeiden, Rot zu wählen, mein Tipp
dazu. Seit 98 geht Germany den Bach runter. Auch wenn die CDU
vieles falsch machte, die SPD machte und macht alles noch
schlimmer… (und keiner wills merken)…

Na,na, schau Dir mal die Umfragen an. Rd. 65 % der Bürger sind
von der SPD enttäuscht.

Der beste Bremser ist seit vielen Jahren Eichel, ergo sollte
der nochmehr bremsen und mehr Steuern durchsetzten…wie
andere im Forum dto meinen -weiter unten dazu.

Nun, Waigel hat auch gebremst, er hat nur diverse Kosten auf
Schattenhaushalte verlagert, so dass diese Schulden einfach
voran geschoben wurden. Waigel hätte, wäre die CDU an der
Regierung geblieben, nicht weniger hart durchgegriffen.

Unbestaetigte Hypothetik, ergo nicht anwendbar.

Aber

selbstverständlich war geplant, die Gelder in erster Linie bei
der Sozialhilfe und den Arbeitslosen, wie auch im
Gesundheitssystem bei den Kranken einzusparen. Die CDU hat nun
mal, was einfach auch gesagt werden muss, in den letzten
Jahren der Regierung auf Kosten unserer Enkeln versprochen und
finanziert.

Ja gut:und die SPD wieder -tlw. - zurueckgefuehrt hat …und wird.

Bye
dizar

Warts ab…

Hallo nochmal,

(und keiner wills merken)…EBEN

daß die alte Regierung auch

Fehler gemacht habe und außerdem ja so furchtbar korrupt
gewesen sei (Leuna-Verfahren inzwischen wegen fehlender
Anhaltspunkte eingestellt),

…wenn der Hauptverantwortliche - und Vertraute Kohls -in erst Paris aussagen wird…dann wird alles NEU aufgerollt- wetten DAS?

Bye
Dizar

Hallo dizarus,

wer soll wen in Paris noch vernehmen. Die Geschihte ist zu Ende. Da gibt es nichts mehr. Die Verfahren sind eingestellt und der Vorsitzende des U-Ausschusses ist zwischenzeitlich auch der Auffassung, dass es nichts mehr zu klären gibt.

Gruss Günter

No bald…

Hallo dizarus,

wer soll wen in Paris noch vernehmen. Die Geschihte ist zu
Ende. Da gibt es nichts mehr. Die Verfahren sind eingestellt
und der Vorsitzende des U-Ausschusses ist zwischenzeitlich
auch der Auffassung, dass es nichts mehr zu klären gibt.

…haha Guenter, bist sonst so gut informiert, weisst Du nicht welcher Star…und Langgesuchte dort bald aussagen wird …aber nuur der Regierung dort…warts ab wie dann alles wieder rollt-auch jenes was unmoeglich schien…wetten DAS?

Bye
dizar

och nö, nicht schon wieder die anderen. immer die anderen, nie wir selber. sehr einfach, sehr einfach.

B2

Hallo dizarus,

nichts wird rauskommen. der unter mehrheit der spd stehenden untersuchungsausschuß hat sich doch selbst ins bein geschossen. und jetzt soll in paris was rauskommen? jo, vielleicht werden einige franzosen an den galgen kommen, aber mehr auch nicht.

B2