Hallo
Warum streitet ihr euch eigentlich ? Tatsache ist, dass die
Rezession in den USA Ende 1989/1990 begonnen hat,
Falsch:sehen alle relevanten Institute, auch EZB , Greenspan, Witschaftsfachreferenten anders,erst ab nun wie hier im Handelsblatt im Nov. 2001 fuer 2002:
Die Unternehmen bestätigen die düsteren Konjunkturaussichten. Nach einem Gewinneinbruch von 17 % im zweiten Quartal erlitten die im marktbreiten amerikanischen S&:stuck_out_tongue_winking_eye: 500 Index notierten Firmen im dritten Quartal ein Minus von 22 % im Vergleich zum Vorjahr. Analysten hatten mit einem geringeren Minus gerechnet. Auch im letzten Quartal 2001 ist keine Besserung in Sicht. Chuck Hill von Thomson Financial fürchtet einen Rückgang von 20 %.
Trotz der trüben Aussichten reagierten die Börsen zuletzt mit Kursgewinnen. Ursache ist, dass Investoren mit noch schlechteren Zahlen gerechnet haben als die Analysten.
AHA.
Damit ist ein hohes Maß an Pessimismus „eingepreist“. Weil aber die Ertragserwartungen für 2002 weit zurückgeschraubt wurden und die Kurse gestiegen sind, hat sich die Bewertung vieler Firmen kräftig erhöht. Vor allem US-Aktien sind hinsichtlich ihres Kurs-Gewinn-Verhältnisses wieder deutlich teurer als Anfang des Jahres.
Quelle: HANDELSBLATT, Sonntag, 04. November 2001, 19:02 Uhr
wir mit
einer Verzögerungen von wenigen Monaten auch damit zu rechnen
hatten. Nun kam bei uns die Wiedervereinigung und es gab für
etwa drei Jahre Luft. Danach gab es einige Fehlentscheidungen
und in vielen Fällen keine Entscheidungen.
Bezweifel ich. zB.? ( aber konkret bitte )
Die Rezession holte
uns ein. Hier hat die Schröder-Regierung aus meiner Sicht
einige gravierende Fehler volkswirtschaftlicher Art gemacht.
Richtig im Prinzip…aber hier gabs weltweit keine Rezession -ausser in Japan - die fuehrenden Wirtsachftslaender betreffend, AUCH USA nicht!
Steuern darf man in Zeiten der beginnenden Rezession nicht
vornehmen. Im Gegenteil, man muss die Kaufkraft der Bürger
stärken, denn wir leben nun mal von der Inlandsnachfrage,
…verstaerkt - noch - ja, aber der Exportanteil steigt beachtlich
siehe hier die Autoindustrie -Verbandszahlen:"
Für die deutsche Autoindustrie spielt der US-Export jedenfalls eine herausragende Rolle. Vor allem die Hersteller VW, Audi, BMW, Mercedes und Porsche ( 56% US-Anteil des Ges.Absatzes ) konnten im bisherigen Jahresverlauf die relative Schwäche des deutschen Marktes über steigende Lieferungen nach Übersee mehr als ausgleichen. Von Januar bis Juni legten die Auto-Exporte in die USA um neun Prozent auf 20,3 Milliarden Mark zu. Damit geht ein Sechstel des Autoexports auf das Konto der USA.
die
Auslandsnachfrage spielt sich überwiegend über die Börse ab.
Falsch:
Die USA sind auch für den Maschinenbau wichtigster Absatzmarkt. Bei einem Exportanteil von 12,5 Prozent werden in den USA für gut 20 Milliarden Mark Maschinen und Anlagen in diesem Jahr verkauft. Im ersten Halbjahr 2001 nahmen die Lieferungen
um 8,1 Prozent auf 10,5 Milliarden Mark zu, so der VDMA.
Und neben diesen Fehlern aller bisherigen Regierungen seit
1989/1990 kommt hinzu, dass unsere Wirtschaft bestens dasteht,
aber, da hat der DGB völlig recht, die „Ganoven“ kassieren die
Gewinne für sich
Falsch: Sie haben in die Zukunft massiv investiert! Ein MUSS!
und erfüllen keine der Versprechungen. Wir
haben ein völlig am internationalen Markt vorbeilaufendes
Wirtschaftssystem und halten weiterhin an den alten
überkommenen Strukturen fest.
Falsch: Die dt. Undustrie IST extrem exportfaehig!
Dies gilt für die Industrie, den
Handel, die Gewerkschaften und die Politik. Ein Volk von
individuellen Egoisten wird auf Dauer nicht in der Lage sein,
wirtschaftliche, soziale und zwischenmenschliche Fragen zu
lösen.
Richtig im Prinzip,aber auch hier an der enstandenen Entwicklung vorbeiargumentiert was die Indutrie angeht, stimmt eideutig bei Gewerkschaften - die aber wie in den USA und UK zurueckgestuft werden… und Politik.
Gebt also nicht den Regierungen die Schuld. Wir alle
wollen ((nur) (unser)) Bestes und was der Nachbar will, was
der Kollege will, wird erst von uns wahrgenommen, wenn wir
alles schon haben, was der andere noch sucht. Man muss also
nicht nur bei der Wahl das Kreuz wechseln, sondern wir müssen
alle unsere persönliche Einstellung ändern.
Sehr richtig.
Man sollte nächstes Mal vermeiden, Rot zu wählen, mein Tipp
dazu. Seit 98 geht Germany den Bach runter. Auch wenn die CDU
vieles falsch machte, die SPD machte und macht alles noch
schlimmer… (und keiner wills merken)…
Na,na, schau Dir mal die Umfragen an. Rd. 65 % der Bürger sind
von der SPD enttäuscht.
Der beste Bremser ist seit vielen Jahren Eichel, ergo sollte
der nochmehr bremsen und mehr Steuern durchsetzten…wie
andere im Forum dto meinen -weiter unten dazu.
Nun, Waigel hat auch gebremst, er hat nur diverse Kosten auf
Schattenhaushalte verlagert, so dass diese Schulden einfach
voran geschoben wurden. Waigel hätte, wäre die CDU an der
Regierung geblieben, nicht weniger hart durchgegriffen.
Unbestaetigte Hypothetik, ergo nicht anwendbar.
Aber
selbstverständlich war geplant, die Gelder in erster Linie bei
der Sozialhilfe und den Arbeitslosen, wie auch im
Gesundheitssystem bei den Kranken einzusparen. Die CDU hat nun
mal, was einfach auch gesagt werden muss, in den letzten
Jahren der Regierung auf Kosten unserer Enkeln versprochen und
finanziert.
Ja gut:und die SPD wieder -tlw. - zurueckgefuehrt hat …und wird.
Bye
dizar