wohl war.
letzter sind wir ja schon.
B2
wohl war.
letzter sind wir ja schon.
B2
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgaben
das ist das sozialistische modell.
weniger ausgeben und mehr freiheiten der unternehmer. steuern runter.
B2
,:
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und AbgabenJa,soo sehe ichs auch.
wieso habe ich mir das nur gedacht?
B2
B2
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Beides am besten.
mach die wirtschaft ganz kaputt
B2
Hi Tom!
Wirst Du doch langsdam wach?
Doch…aber anders.
…und ich hatte bereits gehofft…
Ich dachte Gerhard und seine Genossen wären „auf dem richtigen
Weg“ und würden „das schon machen“?Sie sind auf dem richtigen Weg:
Mehr sparen nun…und Steuren hoch…anders gehts nicht.
Genau hier scheiden sich wohl die Geister.
Ich vertrete mehr die Idee der antizyklischen Wirtschafts- und Steuerpolitik.
Wenn man das liesst wird einem Angst und Bang:
Das war bereits 1998 zu erwarten. Wer sich nun wundert, dem
ist nicht mehr zu helfen.Noe, geh mal zurueck bis Waigel, der hat das Dilemma nur
vertuscht.
Richtig ist, daß Waigel genauso Politiker mit Leib und Seele ist wie Eichel. Er log sich also m.E. seine Zahlen genauso hin wie Eichel das heute tut.
Den großen Unterschied sehe ich in den verfolgten Grundsätzen. Waigel setzte eher auf wirtschaftsfreundliche Politik als Unterstützung des Systems, Eichel verfolgt die Idee der zyklischen Steuerpolitik, welche m.E, zu lasten der Wirtschaft geht, da ohne Rückjsicht auf die Konjunktur gespart und die Steuern hochgezogen werden.
Dies zeigt mir persönlich, daß es den Königsweg, auch aufgrund unseres Wahlsystems, das viel zu viele Zugeständnisse an unproduktive Gruppierungen verlangt, offensichtlich nicht gibt.
Aber der Bürger darf, so meine ich, zumindest eine einigermaßen nachvollziehbare Abgabenpolitik erwarten.
Und das fehlt mir momentan.
Die Defizite in den Haushalten von Bund, Laendern,
Gemeinden und Sozialversicherungen sind weiter gestiegen.
Wie das
Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, fehlten in
den ersten
neun Monaten diesen Jahres in den oeffentlichen Kassen gut
97
Milliarden Mark. Dies waren 20 Milliarden Mark mehr als im
gleichen
Zeitraum 2000. Das Defizit legte zu, da steigenden Ausgaben
erheblich weniger Einnahmen gegenueberstanden.Wie kann man dieses gigantische Defizit denn reduzieren?
Durch ordentliche Steuer- und Finanzpolitik.
Wird noch besser als bisher, warts ab.
Nein, ich warte gar nichts ab.
Außer vielleicht die nächste Wahl.
Da musst Du mir schon etwas mehr bieten als ein „…das wird schon noch besser…“. Dieser Satz impliziert ja schließlich auch, daß Du selbst Kritikpunkte siehst und der von unserer Regierung eingeschlagene Weg in der Steuer- und Wirtschaftspolitik somit doch kein gänzlich rosiger sein kann…
Grüße,
Mathias
Ich vertrete mehr die Idee der antizyklischen Wirtschafts- und
Steuerpolitik.
Die allerdings schon in den 70er Jahren weltweit gescheitert ist. Tolles Rezept, wirklich!
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgabendas ist das sozialistische modell.
Was hat das mit Sozialismus zu tun?
wer soll wen in Paris noch vernehmen.
Die französische Justiz Holzer
Die Geschihte ist zu
Ende.
Das ist sie noch lange nicht. Aber wahrscheinlich wird in Deutschland die Wahrheit erst ans Tageslicht kommen, wenn die Akten geöffnet werden (das kann recht schnell gehen, wenn Kohl sich bei seinen Stasi-Akten nicht durchsetzen sollte - wahrscheinlich wird er sich aber wieder durchsetzen. Es ist ja wohl kein Zufall, dass er so sehr gegen die Veröffentlichung angeht).
Da gibt es nichts mehr. Die Verfahren sind eingestellt
und der Vorsitzende des U-Ausschusses ist zwischenzeitlich
auch der Auffassung, dass es nichts mehr zu klären gibt.
Nein. Der Vorsitzende ist nur der Auffassung, dass der Untersuchungsausschuß nichts mehr klären kann , weil es ein Schweigekartell in der CDU gibt.
Steuern darf man in Zeiten der beginnenden Rezession nicht
vornehmen.
Von welchen Steuern sprichst Du? Die Tabaksteuer ist nun wirklich keine volkswirtschaftliche Größe.
Na,na, schau Dir mal die Umfragen an. Rd. 65 % der Bürger sind
von der SPD enttäuscht.
Und doch glauben 61%, dass Schröder auch nach 2002 noch Kanzler ist. Und von diesen 61% glaubt und hofft die relative Mehrheit, dass auch nach 2002 noch rotgrün regiert. (Infratest)
Beim Rest stimme ich Dir - zumindest - weitgehend zu.
antizyklische Finanz- und Wirtschaftspolitik
Die allerdings schon in den 70er Jahren weltweit gescheitert
ist. Tolles Rezept, wirklich!
Meiner Erinnerung nach ist das Konzept eigentlich nur deshalb gescheitert, weil man zwar den ersten Schritt (prassen, wenn die Krise kommt) wunderbar beherrscht hat. Der zweite Schritt (sparen, wenn die Wirtschaft boomt) wurde allerdings aufgrund der Lohnforderungen (die irgendwie auch verständlich waren) und der Lobbyisten nur halbherzig durchgezogen.
M.W. gab es sogar Ende der 60er Jahre in Deutschland ein kleines finanzielles Polster (ja, tatsächlich ein Guthaben des Bundes und keine Verschuldung), das allerdings Anfang der 70er ruckzuck aufgebraucht war.
Letztlich ist es doch so, daß ein Geldsegen des Staates in schlechten Zeiten von allen gern gesehen wird, aber wenn dann in guten Zeiten gespart werden soll (d.h. moderate Lohnabschlüsse und Steuererhöhungen), fällt das Verständnis eher mau aus. Was ja, wie ich schrieb, irgendwo verständlich ist. Und nahen Wahlen ist es mit dem harten Durchziehen für die Politiker noch ein bißchen schwieriger.
Ich behaupte jedenfalls, daß das Konzept eigentlich gut ist, aber aus politischer Kurzsichtigkeit nicht durchgezogen wird. Und eigentlich ist es sogar so, daß es nicht durchgezogen werden kann, denn wenn man bei der nächsten Wahl vom irritierten Wahlvolk abgewählt wird, ist es schwierig bis unmöglich, den eingeschlagenen Weg fortzustetzen.
Eine unabhängige Notenbank hat es da einfacher: Sie kann im Laufe des Booms die geldpolitischen Zügel allmählich anziehen und bei einem Abflauen der Wirtschaft wieder lockern. Wird ja auch so gemacht und führt seit rund 20 Jahren zumindest in Deutschland zu einer recht befriedigenden Inflations- und Wirtschaftsentwickklung. Denn, um eines nicht zu vergessen, die Wirtschaftsflaute, die derzeit beschrieen wird, ist ja letztlich nur eine Wachstumsverlangsamung. Ich glaube, in den vergangenen 20 Jahren gab es nur ein Jahr, in dem unsere Wirtschaft tatsächlich geschrumpft ist. Letzten Endes zeigt sich hier die Richtigkeit des Monetarismus´ bzw. die Macht der Geldpolitik. Allerdings gelingt es einer katastrophalen Finanz- und Wirtschaftspolitik durchaus, einer guten Geldpolitik handfeste Knüppel zwischen die Beine zu werfen.
Gruß
Christian
Absolute Zustimmung
Daher zitiere ich nur einen Satz (mit einem Wort fett von mir):
Meiner Erinnerung nach ist das Konzept eigentlich nur deshalb
gescheitert, weil man zwar den ersten Schritt (prassen, wenn
die Krise kommt) wunderbar beherrscht hat.
Dieses „nur“ ist halt der Knackpunkt, wie Du ja auch sehr schön ausführst. Stimme Dir auch zu, dass das Konzept der antizyklischen Steuer- und Wirtschaftspoltik theoretisch absolut zu befürworten ist. Nur eben leider wird es immer wieder an der politischen Durchsetzung scheitern. Und das nicht, weil Politiker blöd und dumm sind, sondern weil es in einer Demokratie (muß Deine Argumente nicht wiederholen) schlicht nicht durchführbar ist.
Obwohl - aber das nur nebenbei - man sich schon fragen kann, ob der Staat - selbst wenn das Konzept durchführbar wäre - immer den richtigen Zeitpunkt trifft. Zinsen brauchen z.B. ein halbes Jahr bis sie wirken, Steuern (von der ersten Diskussion bis zur Verabschiedung im Bundestag etc.) um einiges länger. Dann kann sich die Wirtschaft schon wieder an einem anderen Punkt des Zyklusses befinden.
Und doch glauben 61%, dass Schröder auch nach 2002 noch
Kanzler ist. Und von diesen 61% glaubt und hofft die
relative Mehrheit, dass auch nach 2002 noch rotgrün regiert.
(Infratest)weil die meisten nicht mehr eine partei wählen, sondern modepüppchen
B2
Nein. Der Vorsitzende ist nur der Auffassung, dass der
Untersuchungsausschuß nichts mehr klären kann , weil es
ein Schweigekartell in der CDU gibt.
der vorsitzdene des untersuchungsausschuß ist ein spd-mann. auch die mitglieder sind mehrheitlich spd-grüne. dieser ausschuß ärgert sich doch nur, das sie ihr ziel nicht erreicht haben.
tja, pech gehabt ihr lieben sozis
B2
das ist die sozialistische vorstellung vom wirtschaften.
B2
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Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgabendas ist das sozialistische modell.
Was hat das mit Sozialismus zu tun?
das ist die sozialistische vorstellung vom wirtschaften.
Also Sozialismus bedeutet Volkseigentum an den Produktionsmitteln. Mit weniger Ausgaben und gleichzeitig mehr Steuern und Abgaben hat das nicht nur wenig sondern gar nichts zu tun.
Man sollte in einer politischen Diskussion schon die grundlegendsten Begriffe beherrschen, wenn man ernst genommen werden will.
Nein. Der Vorsitzende ist nur der Auffassung, dass der
Untersuchungsausschuß nichts mehr klären kann , weil es
ein Schweigekartell in der CDU gibt.
der vorsitzdene des untersuchungsausschuß ist ein spd-mann.
auch die mitglieder sind mehrheitlich spd-grüne. dieser
ausschuß ärgert sich doch nur, das sie ihr ziel nicht erreicht
haben.
tja, pech gehabt ihr lieben sozis
Möglich, dass sich Naumann nur darüber ärgert (was natürlich von Dir zu beweisen wäre). Ändert aber nichts daran, dass man die Fakten hier nicht verdrehen sollte. Und Fakt ist nun mal, dass Naumann nicht gesagt hat, es gäbe nichts mehr zu klären, sondern nur, dass der Ausschuß bei dem Schweigekartell nichts mehr klären kann.
Und doch glauben 61%, dass Schröder auch nach 2002 noch
Kanzler ist. Und von diesen 61% glaubt und hofft die
relative Mehrheit, dass auch nach 2002 noch rotgrün regiert.
(Infratest)weil die meisten nicht mehr eine partei wählen, sondern modepüppchen
Du meine Güte! Schröder als Sexsymbol. Darauf muß erst mal einer kommen.
du solltest dir einmal die wirtschaftspolitischen grundgedanken dieser art der poltik durchlesen, bevor du dich auf so ein eis bewegst.
wen du erst nimmst ist mir sch…egal. das solltest du schlaumeier wissen
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ist ja wohl auch klar. er hält sich eine tür zwecks stimmungsmache auf. bld ist der sozi nicht.
B2
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