gut, nicht wahr?
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gut, nicht wahr?
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wer soll wen in Paris noch vernehmen.
Die französische Justiz Holzer
Die Geschihte ist zu
Ende.
Hallo Ralf,
nachdem nun die französische Justiz Holzer nicht mehr belangen wird, wird es wohl kaum niotwendig sein, das Kartell des Schweigens zu brechen.
Gruss Günter
Hi Tom!
Wirst Du doch langsdam wach?
Doch…aber anders.
…und ich hatte bereits gehofft…
Ich dachte Gerhard und seine Genossen wären „auf dem richtigen
Weg“ und würden „das schon machen“?Sie sind auf dem richtigen Weg:
Mehr sparen nun…und Steuren hoch…anders gehts nicht.
Genau hier scheiden sich wohl die Geister.
Ich vertrete mehr die Idee der antizyklischen Wirtschafts- und
Steuerpolitik.
Wie denn, da kritisch zu hinterfragen, denn es scheint eher sinnvoll die Steuern auch dann eher hochzutreiben auch wenn es schwer wird.
Wenn man das liesst wird einem Angst und Bang:
Das war bereits 1998 zu erwarten. Wer sich nun wundert, dem
ist nicht mehr zu helfen.Noe, geh mal zurueck bis Waigel, der hat das Dilemma nur
vertuscht.Richtig ist, daß Waigel genauso Politiker mit Leib und Seele
ist wie Eichel. Er log sich also m.E. seine Zahlen genauso hin
wie Eichel das heute tut.
Sorry, Eichel ist ehrlicher, genauer, weniger verfuehrbar…etc.
Den großen Unterschied sehe ich in den verfolgten Grundsätzen.
Waigel setzte eher auf wirtschaftsfreundliche Politik als
Unterstützung des Systems, Eichel verfolgt die Idee der
zyklischen Steuerpolitik, welche m.E, zu lasten der Wirtschaft
geht, da ohne Rückjsicht auf die Konjunktur gespart und die
Steuern hochgezogen werden.
Richtig, soo soll es sein.
Dies zeigt mir persönlich, daß es den Königsweg, auch aufgrund
unseres Wahlsystems, das viel zu viele Zugeständnisse an
unproduktive Gruppierungen verlangt, offensichtlich nicht
gibt.
Eben: Eichels Stil.
Aber der Bürger darf, so meine ich, zumindest eine
einigermaßen nachvollziehbare Abgabenpolitik erwarten.
Ist schwer, Eichel tuts.
Und das fehlt mir momentan.
Durch ordentliche Steuer- und Finanzpolitik.
Wird noch besser als bisher, warts ab.
Nein, ich warte gar nichts ab.
Außer vielleicht die nächste Wahl.
Kaum zu erwarten durch Wandel der Parteien.
Da musst Du mir schon etwas mehr bieten als ein „…das wird
schon noch besser…“.
Eichel ist dran…
Dieser Satz impliziert ja schließlich
auch, daß Du selbst Kritikpunkte siehst und der von unserer
Regierung eingeschlagene Weg in der Steuer- und
Wirtschaftspolitik somit doch kein gänzlich rosiger sein
kann…
…welcher schon, sieht man bei Greespan dto.
Bye
dizar
nachdem nun die französische Justiz Holzer nicht mehr belangen
wird
Ist das sicher? Meines Wissens ist er nur gegen Kaution auf freiem Fuß.
Hallo
nichts wird rauskommen. der unter mehrheit der spd stehenden untersuchungsausschuß hat sich doch selbst ins bein geschossen. und jetzt soll in paris was rauskommen? jo, vielleicht werden einige franzosen an den galgen kommen, aber mehr auch nicht.
…1. hat er Straffreiheit erhalten.
richtig, mehr Franzosen am Galgen.
schwappts dann nach D, egal was nun ist.
Bye
dizar
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgabendas ist das sozialistische modell.
Was hat das mit Sozialismus zu tun?
das ist die sozialistische vorstellung vom wirtschaften.
Also Sozialismus bedeutet Volkseigentum an den
Produktionsmitteln. Mit weniger Ausgaben und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgaben hat das nicht nur wenig sondern gar nichts
zu tun.Man sollte in einer politischen Diskussion schon die
grundlegendsten Begriffe beherrschen, wenn man ernst genommen
werden will.du solltest dir einmal die wirtschaftspolitischen
grundgedanken dieser art der poltik durchlesen, bevor du dich
auf so ein eis bewegst.
Dann tue es mal. Du sprachst „vom sozialistischen Modell“. Das ist definiert worden von Marx und Lenin und hat nun überhaupt nichts mit Abgaben oder Steuern zu tun sondern mit der Eigentumsfrage.
Tja, schon Pech, wenn man über etwas diskutieren will, von dem man keine Ahnung hat sondern nur die Schlagwörter kennt, nicht wahr?
wen du erst nimmst ist mir sch…egal. das solltest du
schlaumeier wissen
Ich sprach auch nicht, dass ich Dich hier nicht mehr ernst nehme, wenn Du bei solchen abstrusen Äusserungen bleibst sondern dass Dich auch andere hier nicht mehr ernst nehmen. Denn es gibt hier im Board einige, die diese politischen Grundbegriffe beherrschen.
jo !
B2
du solltest dir einmal die wirtschaftspolitischen
grundgedanken dieser art der poltik durchlesen, bevor du dich
auf so ein eis bewegst.Dann tue es mal. Du sprachst „vom sozialistischen Modell“. Das
ist definiert worden von Marx und Lenin und hat nun überhaupt
nichts mit Abgaben oder Steuern zu tun sondern mit der
Eigentumsfrage.
das sehe ich. scheinbar vergessen was daraus geworden ist herr schlaumann. vielleicht solltest du einmal etwas weiter denken als bis marx und lenin. wiso eigentlich lenin? du meinst engels. oder doch diesem massenmörder?
Ich sprach auch nicht, dass ich Dich hier nicht mehr ernst
nehme, wenn Du bei solchen abstrusen Äusserungen bleibst
sondern dass Dich auch andere hier nicht mehr ernst nehmen.
Denn es gibt hier im Board einige, die diese politischen
Grundbegriffe beherrschen.
das sehe ich und wie. starke leistung. und dabei bleibt es dann. genauso stelle ich mit die denke der pds vor.
B2
du solltest dir einmal die wirtschaftspolitischen
grundgedanken dieser art der poltik durchlesen, bevor du dich
auf so ein eis bewegst.
Dann tue es mal. Du sprachst „vom sozialistischen Modell“. Das
ist definiert worden von Marx und Lenin und hat nun überhaupt
nichts mit Abgaben oder Steuern zu tun sondern mit der
Eigentumsfrage.
das sehe ich. scheinbar vergessen was daraus geworden ist herr
schlaumann.
Was hat das jetzt wieder mit der Diskussion hier zu tun? Es ging um Sparen, Steuern und Abgaben sowie „sozialistisches Modell“. Also, eben nicht, was daraus geworden ist sondern wie das sozialistische Modell aufgebaut ist.
vielleicht solltest du einmal etwas weiter denken
als bis marx und lenin. wiso eigentlich lenin? du meinst
engels. oder doch diesem massenmörder?
Nein, wenn ich Lenin schreibe, meine ich Lenin. Für die Veränderung des Marxismus im Sinne des Marxismus-Leninismus. Der Massenmörder war übrigens Stalin.
Ich sprach auch nicht, dass ich Dich hier nicht mehr ernst
nehme, wenn Du bei solchen abstrusen Äusserungen bleibst
sondern dass Dich auch andere hier nicht mehr ernst nehmen.
Denn es gibt hier im Board einige, die diese politischen
Grundbegriffe beherrschen.
das sehe ich und wie. starke leistung. und dabei bleibt es
dann. genauso stelle ich mit die denke der pds vor.
Tolle Vorstellung. Erstens bin ich nicht in der PDS, zweitens habe ich nie die PDS gewählt. Ich sehe jedenfalls nur, dass Du nur laberst und nie mit Argumenten kommst. Für welche Parteimitgliedschaft steht diese Verhaltensweise wohl?
nachdem nun die französische Justiz Holzer nicht mehr belangen
wirdIst das sicher? Meines Wissens ist er nur gegen Kaution auf
freiem Fuß.
Naja, aber Kaution ist doch schon der Anfang dessen, dass mna offenbar Holzer kaum etwas nachweisen kann, was strafbar ist.
Gruss Günter
Naja, aber Kaution ist doch schon der Anfang dessen, dass mna
offenbar Holzer kaum etwas nachweisen kann, was strafbar ist.
Sehe ich nicht so.
Was hat das jetzt wieder mit der Diskussion hier zu tun? Es
ging um Sparen, Steuern und Abgaben sowie „sozialistisches
Modell“. Also, eben nicht, was daraus geworden ist sondern wie
das sozialistische Modell aufgebaut ist.
ja aber dies reicht nicht aus. es gibt auch ein ergebnis dieses modells. und dahin, zu diesem ergebnis möchte ich wirklich nicht
Nein, wenn ich Lenin schreibe, meine ich Lenin. Für die
Veränderung des Marxismus im Sinne des Marxismus-Leninismus.
Der Massenmörder war übrigens Stalin.
und lenin nicht? er war der jenige, der die lehren von kant und hegel als erster umgesetzt hat. - mist, wollte ich gar nicht schreiben
Ich sprach auch nicht, dass ich Dich hier nicht mehr ernst
nehme, wenn Du bei solchen abstrusen Äusserungen bleibst
sondern dass Dich auch andere hier nicht mehr ernst nehmen.
Denn es gibt hier im Board einige, die diese politischen
Grundbegriffe beherrschen.das sehe ich und wie. starke leistung. und dabei bleibt es
dann. genauso stelle ich mit die denke der pds vor.Tolle Vorstellung. Erstens bin ich nicht in der PDS, zweitens
habe ich nie die PDS gewählt. Ich sehe jedenfalls nur, dass Du
nur laberst und nie mit Argumenten kommst. Für welche
Parteimitgliedschaft steht diese Verhaltensweise wohl?
für die gewerkschaft?
Was hat das jetzt wieder mit der Diskussion hier zu tun? Es
ging um Sparen, Steuern und Abgaben sowie „sozialistisches
Modell“. Also, eben nicht, was daraus geworden ist sondern wie
das sozialistische Modell aufgebaut ist.ja aber dies reicht nicht aus. es gibt auch ein ergebnis
dieses modells. und dahin, zu diesem ergebnis möchte ich
wirklich nicht
Verstehe ich weiterhin nicht. Die Diskussion begann mit:
": Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgaben
das ist das sozialistische modell."
Also sparen und gleichzeitig mehr Steuern und Abgaben sind das Ergebnis des sozialistischen Modells. Ehrlich, das verstehe ich nicht.
Nein, wenn ich Lenin schreibe, meine ich Lenin. Für die
Veränderung des Marxismus im Sinne des Marxismus-Leninismus.
Der Massenmörder war übrigens Stalin.und lenin nicht? er war der jenige, der die lehren von kant
und hegel als erster umgesetzt hat. - mist, wollte ich gar
nicht schreiben
Warum schreibst Du es dann? Und wieso Kant? Und warum war er dann ein Massenmörder?
genauso stelle ich mit die denke der pds vor.
Tolle Vorstellung. Erstens bin ich nicht in der PDS, zweitens
habe ich nie die PDS gewählt. Ich sehe jedenfalls nur, dass Du
nur laberst und nie mit Argumenten kommst. Für welche
Parteimitgliedschaft steht diese Verhaltensweise wohl?für die gewerkschaft?
Weiß nicht, bist Du Gewerkschaftler?
Neu
also nee, wir beide sind jetzt im wald angekommen. laß uns jetzt wieder auf die wiese gehen, wenn du einverstanden bist.
wir haben doch hier das problem, das die gemeinden kein geld mehr haben, sich in dem freien spielraum wo sie sich bewegen können nur die möglichkeit haben, sich einigermaßen zu sanieren. OK, ich hoffe hier gehen wir kondom. laß uns mal prüfen. das meiste geld nehmen die kommunen ein durch die gewerbesteuer. richtig? da gibt es sicherlich noch andere einnahmequellen. und das meiste geld geht für soziale verpflichtungen wieder raus. wir sollten dabei berücksichtigen, das es natürlich unterschiede in den einzelnen gemeinden gibt. also welche möglichkeiten bleiben? ich halte es für unklug, gemeindesteuern zu erhöhen. denken wir doch einmal an die zweite miete. klar können wir diese bezahlen, weil wir müssen. das geld sparen wir an anderer stelle wieder ein. darunter leidet der konsum. hinzu kommen gesetztgebungen des staates die es insbesondere für familien nicht einfacher machen. ich kann dem bürger langsam aber sicher nicht mehr verkaufen, das er mehr zahlen soll und muß (siehe krankenkassen) und dafür aber nur das gleiche bekommt oder weniger. viele beispiele gibt es. düsseldorf gibt eien heiden geld aus (als stadt) um das rheinstadion umzubauen. dafür hat die stadt probleme wie jede andere stadt auch bei kindergärten, kultur etc. die begründung dafür ist, das die fußball wm ja arbeitsplätze bring. aber doch sicherlich nur für die zeit des umbaus. und danach? ein unternehemem würde doch fahrlässig handel und sich im unfeld dieser stadt ansiedeln, wegen einer fußball wm? solange nicht gleichzeitig die gewerbesteuer gesenkt wird, kostet das nur geld. ach es gibt npch mehr solcher beispiele.
B2
Hallo Günter,
Und nun - elf Jahre später - stehen die Probleme da. Es ist
kein SPD-Grüne-Regierungsproblem, sondern eine Zusammenfassung
aller Probleme und nicht erfolgten Reaktionen unserer
Politiker seit etwa 1989.
Das Problem geht tiefer.
Man könnte auch argumentieren, daß Kohl von Schmidt & Co. bereits ein angeschlagenes System übernommen hat. Das führt nicht weiter.
Unstrittig ist, daß die schgwierige Aufgabe der Finanzierung der Wieservereinigung Deutschlands von der alten Regierung unbefriedigend gelöst worden ist.
Ebenfalls unstrittig ist es, daß ein derartiges Projekt in der Neuzeit nicht durchgeführt worden ist. Man konnte sich auf kein Modell stützen, sondern musste diese historische Aufgabe selber erst entwickeln. Im Nachhinein ist man immer schlauer.
Daher mache ich der aktuellen Regierung einen großen Vorwurf. Sie kennt das Problem und dessen Auswirkungen seit 10 Jahren und tut nichts dagegen. Vielmehr unterstützt sie die Grabenbildung zwischen Ost und West noch indem sie erlaubt, daß ihre Berliner Gruppe mit den Repräsentanten der DDR koaliert.
Auch gegen die schwierige Wirtschaftssituation im Land wird nichts getan. Man reitet alte sozialistische Modelle und sucht die Schuldigen in der Kohl-Regierung, was das Land keinen Millimeter weiter nach vorne bringt.
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und Abgaben
Das kann nicht funktionieren.
Eine verschlechterung der Standortfaktoren wie z.B. Steuern und Arbeit führt zu einer Abnahme der Investitionen, zu einem Anstieg der Geschäftsaufgaben (Rekordzahl in 2001 erreicht, nicht etwa unter Kohl!) und letztlich zu weniger Konsum, was wiederum der Wirtschaft schadet. Wir haben aktuell fast 4 Mio. registrierte Arbeitslose plus 1,7 Mio. Versteckte (z.B. ABM).
Wir nähern uns der Zahl der Mittdreißiger Jahre.
Und für all das soll nach 3,5 Jahren Rot-Grün immer noch die CDU verantwortlich sein?
Es ist langsam an der Zeit, sich vom Klassenkampf zu verabschieden und realistische Maßnahmen zur Förderung der Wirtschaft und somit zur Schaffunge von Arbeitsplätzen und letzendlch von Konsum und Wachstum zu ergreifen.
Grüße,
Mathias
Vielmehr unterstützt sie die
Grabenbildung zwischen Ost und West noch indem sie erlaubt,
daß ihre Berliner Gruppe mit den Repräsentanten der DDR
koaliert.
Es wäre schon interessant, wann Du endlich in der „Jetzt-Zeit“ ankommen willst. Du argumentierst immer noch aus dem Blick der 80er Jahre. Das ist nur noch lächerlich.
Auch gegen die schwierige Wirtschaftssituation im Land wird
nichts getan. Man reitet alte sozialistische Modelle und sucht
die Schuldigen in der Kohl-Regierung, was das Land keinen
Millimeter weiter nach vorne bringt.
Ich denke, Du bist für die alten sozialistischen Modelle (anti-zyklische Wirtschafts- und Finanzpolitik). Was denn jetzt? Oder was sind für Dich konkret „alte sozialistische Modelle“. Eine Verstaatlichen der Produktionsmittel ist gegenwärtig nicht zu erkennen. Weißt Du eigentlich noch, was Du hier schreibst?
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und AbgabenDas kann nicht funktionieren.
Eine verschlechterung der Standortfaktoren wie z.B. Steuern
und Arbeit führt zu einer Abnahme der Investitionen, zu einem
Anstieg der Geschäftsaufgaben (Rekordzahl in 2001 erreicht,
nicht etwa unter Kohl!) und letztlich zu weniger Konsum, was
wiederum der Wirtschaft schadet. Wir haben aktuell fast 4 Mio.
registrierte Arbeitslose plus 1,7 Mio. Versteckte (z.B. ABM).
Wir nähern uns der Zahl der Mittdreißiger Jahre.
Da stimme ich Dir zu.
Und für all das soll nach 3,5 Jahren Rot-Grün immer noch die
CDU verantwortlich sein?Es ist langsam an der Zeit, sich vom Klassenkampf zu
verabschieden
Das von Dir, ist süß! Wer ist denn der Klassenkämpfer hier im Forum (vorne „M“ und hinten „s“)?
und realistische Maßnahmen zur Förderung der
Wirtschaft und somit zur Schaffunge von Arbeitsplätzen und
letzendlch von Konsum und Wachstum zu ergreifen.
Na, dann fang mal an: anti-zyklische Wirtschafts- und Finanzpolitik, nicht wahr? Nur was ist daran realistisch?
also nee, wir beide sind jetzt im wald angekommen. laß uns
jetzt wieder auf die wiese gehen, wenn du einverstanden bist.
Gerne. Das unten ist ja auch ein längerer Text als nur „ach ja?“. Und auch durchaus mit Argumenten.
wir haben doch hier das problem, das die gemeinden kein geld
mehr haben, sich in dem freien spielraum wo sie sich bewegen
können nur die möglichkeit haben, sich einigermaßen zu
sanieren. OK, ich hoffe hier gehen wir kondom.
Begrenzt. Beim BMF habe ich folgende PDF-Datei gefunden:
http://www.bundesfinanzministerium.de/Anlage1536/Ent…
Daraus (Seite 7):
„Bis 1997 wiesen die Kommunen insgesamt teils zweistellige Finanzierungsdefinzite aus, die jedoch im Zeitablauf - 1992: Defizit 16,2 Mrd. DM, 1997: Defizit 5,5 Mrd. DM - deutlich zurückgeführt wurden. 1998 und 1999 wiesen die Kommunen insgesamt und die westdeutschen Kommunen deutliche Finanzierungsüberschüsse aus; die ost-deutschen Kommunen konnten 1998 und 1999 ihre Defizite jeweils halbieren.“
Auf Seite 8 gibt es auch eine interessante Grafik (kann ich hier leider nicht reinsetzen).
Natürlich gefärbt, klar. Aber vollkommen gelogene Zahlen werden die auch nicht nennen (wenn Du andere hast, bitte).
Danach laß uns mal
prüfen. das meiste geld nehmen die kommunen ein durch die
gewerbesteuer. richtig?
Wahrscheinlich. Geht aus der Quelle leider nicht hervor. Der Anteil der Kommunen an der Umsatzsteuer ist jedoch sicherlich auch wichtig (z.B.).
da gibt es sicherlich noch andere
einnahmequellen. und das meiste geld geht für soziale
verpflichtungen wieder raus.
Ca. 60 Mrd. DM für Personalausgaben
Ca. 45 Mrd. DM für soziale Leistungen
ca. 36 Mrd. DM für Sachinvestitionen
wir sollten dabei
berücksichtigen, das es natürlich unterschiede in den
einzelnen gemeinden gibt. also welche möglichkeiten bleiben?
ich halte es für unklug, gemeindesteuern zu erhöhen. denken
wir doch einmal an die zweite miete. klar können wir diese
bezahlen, weil wir müssen. das geld sparen wir an anderer
stelle wieder ein. darunter leidet der konsum. hinzu kommen
gesetztgebungen des staates die es insbesondere für familien
nicht einfacher machen. ich kann dem bürger langsam aber
sicher nicht mehr verkaufen, das er mehr zahlen soll und muß
(siehe krankenkassen) und dafür aber nur das gleiche bekommt
oder weniger. viele beispiele gibt es. düsseldorf gibt eien
heiden geld aus (als stadt) um das rheinstadion umzubauen.
dafür hat die stadt probleme wie jede andere stadt auch bei
kindergärten, kultur etc. die begründung dafür ist, das die
fußball wm ja arbeitsplätze bring. aber doch sicherlich nur
für die zeit des umbaus. und danach?
Nicht nur für die Zeit des Umbaus. Während der WM die ganzen Fußball-Fans. Und wenn Düsseldorf dann ein tolles Stadion hat, bekommt es auch andere Attraktionen. In der Schalke-Arena kann z.B. der Rasen rausgeschoben werden und dann spielen da Weltklasse Popgruppen. Ob es sich für Düsseldorf rechnet, weiß ich natürlich nicht.
ein unternehemem würde
doch fahrlässig handel und sich im unfeld dieser stadt
ansiedeln, wegen einer fußball wm?
Das sicherlich. Darum kann es dabei nicht gehen.
solange nicht gleichzeitig
die gewerbesteuer gesenkt wird, kostet das nur geld. ach es
gibt npch mehr solcher beispiele.
Sicherlich. Nur scheint das Problem der Kommunalhaushalte gegenwärtig nicht gerade riesig zu sein. Bis auf Rheinland-Pfalz, Saarland gibt es in allen anderen westdeutschen Bundesländern bei den Kommunen insgesamt einen Überschuss 1998. In Ostdeutschland sieht es natürlich anders aus (ganz extrem negativ: Sachsen-Anhalt). Aber auch dort ist die Entwicklung positiv.
B2
also nee, wir beide sind jetzt im wald angekommen. laß uns
jetzt wieder auf die wiese gehen, wenn du einverstanden bist.Gerne. Das unten ist ja auch ein längerer Text als nur „ach
ja?“. Und auch durchaus mit Argumenten.
oh wunder. nee komm laß die pistole stecken, ist albern.
wir haben doch hier das problem, das die gemeinden kein geld
mehr haben, sich in dem freien spielraum wo sie sich bewegen
können nur die möglichkeit haben, sich einigermaßen zu
sanieren. OK, ich hoffe hier gehen wir kondom.Begrenzt. Beim BMF habe ich folgende PDF-Datei gefunden:
http://www.bundesfinanzministerium.de/Anlage1536/Ent…Daraus (Seite 7):
„Bis 1997 wiesen die Kommunen insgesamt teils zweistellige
Finanzierungsdefinzite aus, die jedoch im Zeitablauf - 1992:
Defizit 16,2 Mrd. DM, 1997: Defizit 5,5 Mrd. DM - deutlich
zurückgeführt wurden. 1998 und 1999 wiesen die Kommunen
insgesamt und die westdeutschen Kommunen deutliche
Finanzierungsüberschüsse aus; die ost-deutschen Kommunen
konnten 1998 und 1999 ihre Defizite jeweils halbieren.“Auf Seite 8 gibt es auch eine interessante Grafik (kann ich
hier leider nicht reinsetzen).
Natürlich gefärbt, klar. Aber vollkommen gelogene Zahlen
werden die auch nicht nennen (wenn Du andere hast, bitte).
interessant, schaue ich mir mal an. hast du zahlen von 2000? wenn ich mir die zahlen so anschaue, dann ist es doch polemik, das weiter gejammerd wird, oder?
Seite 9: „Vom Finanzierungsüberschuss der rd. 9.200 westdeutschen Kommunen in Höhe von
5,58 Mrd. DM entfielen 56 % oder 3,12 Mrd. DM auf die neun westdeutschen Städte
mit mehr als 500.000 Einwohnern.“
Wie soll man dies nun werten?
Danach laß uns mal
prüfen. das meiste geld nehmen die kommunen ein durch die
gewerbesteuer. richtig?Wahrscheinlich. Geht aus der Quelle leider nicht hervor. Der
Anteil der Kommunen an der Umsatzsteuer ist jedoch sicherlich
auch wichtig (z.B.).
das ist wohl war.
da gibt es sicherlich noch andere
einnahmequellen. und das meiste geld geht für soziale
verpflichtungen wieder raus.Ca. 60 Mrd. DM für Personalausgaben
Ca. 45 Mrd. DM für soziale Leistungen
ca. 36 Mrd. DM für Sachinvestitionen
OK
wir sollten dabei
berücksichtigen, das es natürlich unterschiede in den
einzelnen gemeinden gibt. also welche möglichkeiten bleiben?
ich halte es für unklug, gemeindesteuern zu erhöhen. denken
wir doch einmal an die zweite miete. klar können wir diese
bezahlen, weil wir müssen. das geld sparen wir an anderer
stelle wieder ein. darunter leidet der konsum. hinzu kommen
gesetztgebungen des staates die es insbesondere für familien
nicht einfacher machen. ich kann dem bürger langsam aber
sicher nicht mehr verkaufen, das er mehr zahlen soll und muß
(siehe krankenkassen) und dafür aber nur das gleiche bekommt
oder weniger. viele beispiele gibt es. düsseldorf gibt eien
heiden geld aus (als stadt) um das rheinstadion umzubauen.
dafür hat die stadt probleme wie jede andere stadt auch bei
kindergärten, kultur etc. die begründung dafür ist, das die
fußball wm ja arbeitsplätze bring. aber doch sicherlich nur
für die zeit des umbaus. und danach?Nicht nur für die Zeit des Umbaus. Während der WM die ganzen
Fußball-Fans. Und wenn Düsseldorf dann ein tolles Stadion hat,
bekommt es auch andere Attraktionen. In der Schalke-Arena kann
z.B. der Rasen rausgeschoben werden und dann spielen da
Weltklasse Popgruppen. Ob es sich für Düsseldorf rechnet, weiß
ich natürlich nicht.ein unternehemem würde
doch fahrlässig handel und sich im unfeld dieser stadt
ansiedeln, wegen einer fußball wm?Das sicherlich. Darum kann es dabei nicht gehen.
solange nicht gleichzeitig
die gewerbesteuer gesenkt wird, kostet das nur geld. ach es
gibt npch mehr solcher beispiele.Sicherlich. Nur scheint das Problem der Kommunalhaushalte
gegenwärtig nicht gerade riesig zu sein. Bis auf
Rheinland-Pfalz, Saarland gibt es in allen anderen
westdeutschen Bundesländern bei den Kommunen insgesamt einen
Überschuss 1998. In Ostdeutschland sieht es natürlich anders
aus (ganz extrem negativ: Sachsen-Anhalt). Aber auch dort ist
die Entwicklung positiv.
dann frage ich mich: die kosten für die haushalte sind gestiegen, (am besten ist der kindergartenbeitrag). diese kostenspirale ist ja noch nciht am ende.
oder muß man es anders formulieren: je mehr man jammert, desto besser ist es?
interessant, schaue ich mir mal an. hast du zahlen von 2000?
wenn ich mir die zahlen so anschaue, dann ist es doch polemik,
das weiter gejammerd wird, oder?Seite 9: „Vom Finanzierungsüberschuss der rd. 9.200
westdeutschen Kommunen in Höhe von
5,58 Mrd. DM entfielen 56 % oder 3,12 Mrd. DM auf die neun
westdeutschen Städte
mit mehr als 500.000 Einwohnern.“
Wie soll man dies nun werten?
In diesen Städten wohnen 7.384.030 Menschen. In Westdeutschland 64.828.734 Menschen. Also 11% der Menschen in Westdeutschland haben 56% der Überschüsse. Auch dort also eine starke Differenz. Kleine Orte fallen hinten runter, aber dass Kommunen allgemein Probleme haben, kann man wohl nicht sagen.
dann frage ich mich: die kosten für die haushalte sind
gestiegen, (am besten ist der kindergartenbeitrag). diese
kostenspirale ist ja noch nciht am ende.
oder muß man es anders formulieren: je mehr man jammert, desto
besser ist es?
Sagen wir mal so: wenn Du nur demonstrierst, kommst Du nicht in die Nachrichten. Demos mit Ausschreitungen kommen immer in die Nachrichten. Wenn Du differenziert jammerst, kommst Du nicht in die Nachrichten. Wenn Du mit starken Worten jammerst, kommst Du in die Nachrichten.
Und nur was in den Nachrichten ist, zählt politisch.
Hallo Günter,
Lösung: Weniger ausgeben (sparen) und gleichzeitig mehr
Steuern und AbgabenDas kann nicht funktionieren.
Eine verschlechterung der Standortfaktoren wie z.B. Steuern
und Arbeit führt zu einer Abnahme der Investitionen, zu einem
Anstieg der Geschäftsaufgaben (Rekordzahl in 2001 erreicht,
nicht etwa unter Kohl!) und letztlich zu weniger Konsum, was
wiederum der Wirtschaft schadet. Wir haben aktuell fast 4 Mio.
registrierte Arbeitslose plus 1,7 Mio. Versteckte (z.B. ABM).
Wir nähern uns der Zahl der Mittdreißiger Jahre. Und für all das soll nach 3,5 Jahren Rot-Grün immer noch die
CDU verantwortlich sein?
Hallo Mathias,
in der politischen Bewertung sind wir uns weitgehend einig. In der Frage, was genat werden müsste, sind wir uns wohl auch einig und das Problem, was die - egal wer an der Regierung ist - tun werden, um Probleme zu lösen werden wir nichts ändern. Solange es der Mehrheit auf einem hohen Nieveau des Jammerns trotzdem gut geht, passiert nichts. Und was soll passieren. Irgend wann gibt man (ich) entnervt auf. Du sitzt als Wirtschaftler mit Parteifreunden zusammen - Lehrer, Landesbeamte, Landräte, sonstige verkrachte Existenzen, die nur in der Politik noch Geld verdienen können, oder untergebracht werden müssen - Probleme werden diskutiert nach dem Motto :Wer zwei Mark hat und eine davon ausgibt, kann über drei Mark verfügen". Und dann wird begründet, weshalb man „eigentlich kein Geld hat, wenn man es jedoch richtig ausgibt, habe man mehr Geld und könne deshalb auch mehr versprechen“. Die Theoretiker im Bundestag werden immer einen Weg finden, egal wer diesen finanziert, damit sie die wirtschaftliche, soziale und menschliche Kompetenz dem Volk als „Heil“ darstellen können.
Meine Forderung ist einfach. Jeder der in die Politik geht, muss mindestens fünf Jahre praktische Tätigkeit in der freien Wirtschaft nachweisen können. Zumindest sind sämtliche Parlamente mit mindestens 60 % von aus der Wirtschaft, freien Berufen und anderen Bereichen zu besetzen. Der Rest von nicht mehr als 40 % darf aus Beamten bestehen. Solange die Verwalter der Verwaltungen die Wirtschaft verwalten, solange werden wir im Verwahrvollzug der jeweiligen Bundesregierung sein.
GRuss Günter