wenn ein Schlachthof ordentlich arbeitet, ist es zwar immer noch
Tötung von Tieren, aber keine Tierquälerei.
Schweine und Kühe werden nun mal von uns gegessen.
Ich mag mein Steak trotzdem noch und werd bestimmt nicht
Vegetarier.
meine Gedanken dazu
d.
Hallo,
wenn ich nicht selber auf Schlachthöfen zu tun gehabt hätte, könnte ich ja fast alles glauben, aber so?
Obwohl, angenehm war der Anblick ja nie, doch man sollte realistisch bleiben!
Es wird vieles getan um das Leid kurz und schmerzlos zu beenden, das mal zur Ehrenrettung der Kopfschlächter, das sind bestimmt keine blutrünstigen Monster, sondern einen S****job ausüben müssen!
Das Zucken der Tiere, toll beschrieben.
Aber ob die Tiere zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch gelebt haben, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit.
Sollte an dem Schlachthof nicht artgerecht geschlachtet werden, wäre es ja ein leichtes dieses den entsprechenden Behörden zu melden. Warum machte sie dieses nicht?
Was auch vergessen wurde, blökende Schafe fehlten noch, werden bei uns immer beliebter.
Es ist immerhin besser und weniger schmerzvoll für die Tiere auf einem Schlachthof so getötet werden, als das Schächten, was ja bei uns auch noch erlaubt ist.
Sie sollte vielleicht mal dieses beschreiben, da gibt es bestimmt mehr grauenvolles zu berichten.
Eines hat der Verfasser des Berichtes vergessen, er sollte niemals einen Gürtel aus Leder, einen ledernen Schuh oder eine Handtasche aus Leder bei sich führen, nicht zu vergessen die edlen Karossen mit Ledersitzen, denn alle diese Lederteile stammen von den besagten Jungbullen, denen man maschinell das Fell abgezogen hat.
Jungbullen sind nun mal ein „Abfallprodukt“ der Milchwirtschaft und fallen aus diesen Betrieben in grossen Stückzahlen an.
Also niemal Milchprodukte verzehren, das fördert nur die Schlachtquote, oder doch nicht?
Was will ich sagen? So einfach wie im Bericht dargestellt ist die Sachlage nun wirklich nicht!
Gruss
Gerd
PS: ess mein Fleisch weiterhin.
leider sind es Nutztiere…
Leider sind es sogenannte „Nutztiere“. Aber auch nur, weil wir Menschen sie dazu machen. Viel zu oft wird vergessen, das es Lebewesen sind, die auch leiden, Stress und Angst empfinden.
Finds einfach nur grausam und ekelerregend, was in den schlachthoefen abgeht?
Es dreht sich mir vom lesen nur schon der Magen um - wie koennte ich dann noch in ein Stueck Fleisch beissen *wuerg*?
Gruss Manu
Leider sind es sogenannte „Nutztiere“. Aber auch nur, weil wir
Menschen sie dazu machen.
Seit Jahrmillionen nun schon.
Viel zu oft wird vergessen, das es
Lebewesen sind, die auch leiden, Stress und Angst empfinden.
Das stimmt, nur Planzen sollen auch drunter leiden und Menschen
(jedenfalls viele) auch, wenn sie kein Fleisch essen dürften.
Finds einfach nur grausam
Grausam ist es nicht, wenn ordentlich gemacht. Tierquälerei ist
grausam (Gänsestopfen etc.)
Wir wollen darum nicht streiten, jeder hat da seine eigne Sicht der Dinge, nur sollte man auch realistisch bleiben.
Grüsse
d.
Leider sind es sogenannte „Nutztiere“. Aber auch nur, weil wir
Menschen sie dazu machen.Seit Jahrmillionen nun schon
Und deswegen ist es richtig. (?)
Dann haben die Sklavenbefreier ja wohl irgendwas falsch gemacht… Tststs, wir sind doch wirklich immer gut gefahren mit Sklaverei…
Viel zu oft wird vergessen, das es
Lebewesen sind, die auch leiden, Stress und Angst empfinden.
Das stimmt, nur Planzen sollen auch drunter leiden und
Nein. Schweine können nicht fliegen, weil sie keine Flügel, Gasblasen, Rotoren oder sonstige Strukturen haben, die sie zum Flug befähigen würden. Entsprechend haben Pflanzen keine Nerven oder sonstige Strukturen, die sie befähigen würden, zu leiden.
Das wäre auch nicht sinnvoll, da z.B. Schmerzempfindung sich evolutionär entwickelt hat, um schädlichen Einflüssen zu entgehen (ein gebrochenes Bein schmerzt, wodurch es nicht so stark belastet wird; es gibt Menschen, die an einer Krankheit leiden, die sie schmerzunempfindlich macht, was ihr Leben sehr erschwert). Ein Kind, das durch schmerzhafte Erfahrung gelernt hat, keine heiße Herdplatte anzufassen, wird in Zukunft diese Gefahrenquelle meiden, Wiesenblumen können jedoch nicht vor grasenden Kühen fliehen.
Der Mythos von leidenen Pflanzen basiert primär auf einem Buch aus den 70ern mit dem Titel „The Secret Life of Plants“ („Das geheime Leben der Pflanzen“), das vor allem in Esoterikkreisen auch heute noch beliebt ist, ungeachtet der Tatsache, daß die darin genannten Experimente nicht reproduzierbar sind und die zitierten Quellen teils nicht existieren, teils gerade zu gegenteiligen Ergebnissen kommen.
http://www.veganismus.de/txt/faq-rechtfertigungsvers…
Menschen
(jedenfalls viele) auch, wenn sie kein Fleisch essen dürften.
Klar. Die leiden so sehr wie ein Schwein, daß sein Leben lang gefangen gehalten und dann gewaltsam getötet wurde.
Gaumenfreuden gegen Leben.
Finds einfach nur grausam
Grausam ist es nicht, wenn ordentlich gemacht. Tierquälerei
ist
grausam (Gänsestopfen etc.)
Achso. Gefangenschaft und gewaltsamer Tod sind nicht qualvoll. Wird ja „ordentlich gemacht“.
Wir wollen darum nicht streiten, jeder hat da seine eigne
Sicht der Dinge, nur sollte man auch realistisch bleiben.
Und man sollte sich informieren bevor man verzweifelt versucht, irgendwie das eigene Tun zu rechtfertigen und somit sein Gewissen zu beruhigen.
Das soll keinen Anlaß zum Streit liefern sondern Dir die Realität etwas näher bringen.
Realität ist nämlich, daß Mütter von ihren Kindern getrennt werden, daß sie eingesperrt, dann geschlagen, verladen und brutalst ermordet werden; daß das tagtäglich passiert und niemand sich um ihr Leiden kümmert.
Realität ist, daß auch kein Mensch ermordet werden möchte, auch wenn es „ordentlich gemacht“ wird.
Realität ist, daß andere Tiere genauso Schmerzen und Angst empfinden wie wir Menschen.
Realität ist, daß sie genauso ein Recht auf Freiheit und Unversehrtheit haben wie wir.
„Die Frage ist nicht: können die denken? Oder: können sie sprechen?, sondern: können sie leiden.“ Jeremy Bentham
Tanja
Hallo Tanja,
Und man sollte sich informieren bevor man verzweifelt
versucht, irgendwie das eigene Tun zu rechtfertigen und somit
sein Gewissen zu beruhigen.
Danke für den Versuch, aber ich seh überhaupt keinen Grund mich
zu rechtfertigen.
Grüsse
d.
Leider sind es sogenannte „Nutztiere“. Aber auch nur, weil wir
Menschen sie dazu machen. Viel zu oft wird vergessen, das es
Lebewesen sind, die auch leiden, Stress und Angst empfinden.Finds einfach nur grausam und ekelerregend, was in den Das
Leute dort arbeiten koennen ?
Es dreht sich mir vom lesen nur schon der Magen um - wie
koennte ich dann noch in ein Stueck Fleisch beissen *wuerg*?Gruss Manu
Hallo Manu,
ab heute kaufst Du kein Katzen- oder Hundefutter mehr, denn da ist jede Menge Fleisch von armem, brutal geschlachteten Tieren drin.
Wenn Tierliebe und Mitleid dann aber bitte absolut konsequent!
Gilt auch für andere Tierschützer und mitkleidenden Hunde- und Katzenhalter.
Gruss
Gerd
Leider sind es sogenannte „Nutztiere“. Aber auch nur, weil wir
Menschen sie dazu machen.Seit Jahrmillionen nun schon
Mal abgesehen davon, dass sich der Mensch heute nur noch von Fertignahrung ernährt, die Tiere vom Fliessband praktisch in unsere Mägen wandern, ist es nicht so, dass wir nun mal auf Fleisch angewiesen waren/sind?
Wie geht es denn in freier Wildbahn heute noch vor sich?
Vieles erscheint uns sehr grausam, zB. wenn die süssen Jungtiere vom Rivalen zerfleischt werden, weil ein neuer Herdenführer an die Macht kommt.
Und in einem Pavian Rudel möchte ich nicht leben…
Irgendwann mal in der Menschheitsgeschichte hat man angefangen, sich Nutzvieh zu halten, um nicht mehr auf die gefährliche, anstrengende Jagd zu gehen.
Leider herrschen in Schlachthöfen heute oft unethische Zustände, aber wie will man das abschaffen?
Ich meine, DIE Zustände (Pelztiere, Gänse stopfen, Schlachtiere auf gebrochenen Beinen etc.) müssen wirklich nicht sein, aber ist eine Schlachtung nicht immer grausam???
Und liegt das nicht irgendwo in der allesfressenden Natur des Menschen und der Tiere (die sich darüber freilich keinen Kopf machen)?
Ich schätze, eine Vielzahl der modernen Menschen würde ihr Stück Fleisch nicht mehr anrühren, wenn sie bei der Schlachtung in allen Einzelheiten dabei gewesen waren, oder kurz gesagt, das Gesicht des Steaks kennen würden.
Da ist es doch eh bequemer sich die Fleischstücke zu kaufen.
Aber wären wir noch abghärterter, wie unsere Stöcke schwingenden Vorfahren, was bliebe uns anderes übrig?
Man muss ganz klar auf Mißstände aufmerksam machen - aber zu militante Leute, die sich meiner Meinung nach nicht mal mehr natürlich ernähren, sind mir suspekt. (das geht jetzt nicht pers. an Dich)
Und jetzt bitte nicht „was ist heute schon natürlich“ Diskussion.
Verurteilen militante Tierschützer auch Bauern, bzw. Leute, die ihr Vieh selber halten und auch schlachten, ebenso?
Wir sind doch nicht als Gänseblümchen auf die Welt gekommen, und können nicht nur von Sonnenschein und Luft leben…
Tierquälerei NEIN
Tiere essen JA
Gruss,
Nicole
ab heute kaufst Du kein Katzen- oder Hundefutter mehr, denn da
ist jede Menge Fleisch von armem, brutal geschlachteten Tieren
drin.
Wenn Tierliebe und Mitleid dann aber bitte absolut konsequent!
Hallo Gerd,
Hunde und Katzen sind keine Vegetarier und wenn mich meine lückenhaften Anatomiekenntnisse nicht täuschen, ist auch der Mensch eher ein Allesfresser.
Trotzdem kann ich Vegetarier angesichts des Umgangs mit der fühlenden Kreatur gut verstehen. Ich halte es für nicht akzeptabel, daß „Nutztiere“ während ihres Lebens und Sterbens als produzierte Güter angesehen werden und nicht als fühlende Wesen.
Es geht nicht um die Aufzucht und das Töten von Tieren für den Verzehr, es geht darum, wie das geschieht. Dabei ist es überhaupt keine Entschuldigung, daß es anderweitig womöglich noch schlimmer zugeht. Was bei uns passiert, in ungezählten Tier-Produktionsanlagen, auf Transporten und in Schlachthöfen, ist nur zu oft nicht hinnehmbar, mehr noch, ich halte es für eine Schande für unsere Kultur, derer wir uns gefälligst schämen sollten.
Dieses Volk ist zu einem erheblichen Teil schlicht überfressen und fehlernährt. Eine der Hauptursachen der Fehlernährung ist der zu große Fleischanteil in der Nahrung. Gleichzeitig ist die an den Verbrauchergewohnheiten orientierte Massentierhaltung vielerorts zum massiven Umweltproblem geworden. Alles soll billig sein. Fleisch darf nichts kosten. Mit dicken Rettungsringen um den fehlernährten Körper, kurzatmig und feist verlangen die Leute das Kilo Fleisch für einen lächerlichen Schenkpreis. Ich krieg die Wut dabei! Nicht wegen der Leute, die im Süßwasser von alleine schwimmen, sondern weil Tiere darunter in unvorstellbarer Weise zu leiden haben.
Gruß
Wolfgang
Hallo Nicole,
Mal abgesehen davon, dass sich der Mensch heute nur noch von
Fertignahrung ernährt, die Tiere vom Fliessband praktisch in
unsere Mägen wandern, ist es nicht so, dass wir nun mal auf
Fleisch angewiesen waren/sind?
Nein, wie kommst Du darauf? Was denkst Du denn, wie die ganzen vegetarisch und vegan lebenden Menschen überleben?
Wie geht es denn in freier Wildbahn heute noch vor sich?
Vieles erscheint uns sehr grausam, zB. wenn die süssen
Jungtiere vom Rivalen zerfleischt werden, weil ein neuer
Herdenführer an die Macht kommt.
Und in einem Pavian Rudel möchte ich nicht leben…
Da gehört es zum Kreislauf. Was passiert, wenn Menschen sich in diesen Kreislauf einmischen, sieht man ja.
Irgendwann mal in der Menschheitsgeschichte hat man
angefangen, sich Nutzvieh zu halten, um nicht mehr auf die
gefährliche, anstrengende Jagd zu gehen.
Und irgendwann hielt man sich Sklaven um nicht mehr die ganze Arbeit allein machen zu müssen und die eigene Macht zu demonstrieren.
Leider herrschen in Schlachthöfen heute oft unethische
Zustände, aber wie will man das abschaffen?
Man könnte die Schlachthöfe abschaffen.
Ich sehe immer das bemühen der „Verbraucher“, sich selbst als Opfer der Umstände zu sehen. Man brauche Fleisch, das sei gesund und (über)lebenswichtig; gegen die schlimmem Zustände habe man ja auch was, doch könne man dagegen ja nichts oder kaum was tun. Tierschutz ist im Grundgesetz und es wird schon Sorge getragen, daß alles besser wird.
Was diese Leute Entscheidendes übersehen, ist, daß sie nicht die Opfer sind. Keiner zwingt sie, die Leichen anderer Tiere zu essen und lebensnotwendig ist es ganz sicher auch nicht. Umgekehrt wäre es lebensnotwendig für viele andere Tiere, wenn die „Verbraucher“ aus ihrer Opferrolle mal herauskämen. Wir können etwas ändern.
Die Opfer sind - meist vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt - ganz woanders.
Ich meine, DIE Zustände (Pelztiere, Gänse stopfen,
Schlachtiere auf gebrochenen Beinen etc.) müssen wirklich
nicht sein, aber ist eine Schlachtung nicht immer grausam???
Natürlich; und durch nichts zu rechtfertigen.
Und liegt das nicht irgendwo in der allesfressenden Natur des
Menschen und der Tiere (die sich darüber freilich keinen Kopf
machen)?
Kein anderes Tier agiert so wie der Mensch, und der hat ein Gehirn, daß er normalerweise sehr gut dazu benutzen könnte, sich über ethisch verantwortliches Verhalten klar zu werden anstatt weiter Geld und „Gaumenfreuden“ über Leben zu stellen.
Ich schätze, eine Vielzahl der modernen Menschen würde ihr
Stück Fleisch nicht mehr anrühren, wenn sie bei der
Schlachtung in allen Einzelheiten dabei gewesen waren, oder
kurz gesagt, das Gesicht des Steaks kennen würden.
Wie sehr müssen diese Leute bemüht sein, zu verdrängen, was sie anrichten.
Da ist es doch eh bequemer sich die Fleischstücke zu kaufen.
Aber wären wir noch abghärterter, wie unsere Stöcke
schwingenden Vorfahren, was bliebe uns anderes übrig?
Die Frage verstehe ich nicht.
Man muss ganz klar auf Mißstände aufmerksam machen - aber zu
militante Leute, die sich meiner Meinung nach nicht mal mehr
natürlich ernähren, sind mir suspekt. (das geht jetzt nicht
pers. an Dich)
An wen hier noch? 
Ich lebe vegan, genieße es und sehe es als die natürlichste Sache der Welt an.
Und jetzt bitte nicht „was ist heute schon natürlich“
Diskussion.
Nein, keine Angst. 
Es geht schließlich nicht um „Natürlichkeit“ sondern um Ethik.
Verurteilen militante Tierschützer auch Bauern, bzw. Leute,
die ihr Vieh selber halten und auch schlachten, ebenso?
Ich verurteile niemanden. Bin aber auch keine militante Tierschützerin sondern Tierrechtlerin. 
Doch falls Du das meinst: Den Opfern ist es egal, von wem sie gefangengehalten und ermordet werden.
Wir sind doch nicht als Gänseblümchen auf die Welt gekommen,
und können nicht nur von Sonnenschein und Luft leben…
Nein, aber wir können sehr viel Leid verhindern oder wenigstens stark reduzieren, wenn wir unser Konsumverhalten ändern.
http://maqi.de/txt/nahrung.html
Tierquälerei NEIN
Tiere essen JA
Nur als Gedankenspiel, um Dich auf die Absurdität dieser Aussage aufmerksam zu machen: ersetze „Tier“ durch „Kind“.
Viele Grüße,
Tanja
Dito.
Irgendjemand muß den Job doch machen. Der Mensch ist ein Allesfresser und braucht halt sein Fleisch.
In diesem Sinne: Mahlzeit.
Entsprechend haben Pflanzen keine
Nerven oder sonstige Strukturen, die sie befähigen würden, zu
leiden.
Das wäre auch nicht sinnvoll, da z.B. Schmerzempfindung sich
evolutionär entwickelt hat, um schädlichen Einflüssen zu
entgehen (ein gebrochenes Bein schmerzt, wodurch es nicht so
stark belastet wird; es gibt Menschen, die an einer Krankheit
leiden, die sie schmerzunempfindlich macht, was ihr Leben sehr
erschwert). Ein Kind, das durch schmerzhafte Erfahrung gelernt
hat, keine heiße Herdplatte anzufassen, wird in Zukunft diese
Gefahrenquelle meiden, Wiesenblumen können jedoch nicht vor
grasenden Kühen fliehen.Der Mythos von leidenen Pflanzen basiert primär auf einem Buch
aus den 70ern mit dem Titel „The Secret Life of Plants“ („Das
geheime Leben der Pflanzen“), das vor allem in Esoterikkreisen
auch heute noch beliebt ist, ungeachtet der Tatsache, daß die
darin genannten Experimente nicht reproduzierbar sind und die
zitierten Quellen teils nicht existieren, teils gerade zu
gegenteiligen Ergebnissen kommen.
Nich so ganz: Pflanzen sondern unter Streß (zum Beispiel bei Schädlingsbefall) Chemikalien ab, die signalisieren: „Ich bin in Schwierigkeiten“. Sie reagieren sensibel auf Wellenbewegungen der Luft (Musik, Zugluft etc). Ganz simples Beispiel: sie sind in der Lage, sich nach der Sonne auszurichten. Das setzt gewisse Wahrnehmungsmechanismen (ich sag hier nix von Organen, wäre zuviel verlangt) voraus.
Trotzdem eß ich mein Möhrchen oder beiß in meinen völlig degenerierten Kauflandapfel. Oder halt in mein Steroidverseuchtes Schweineschnitzel.
In diesem Sinne: Mahlzeit
Grüße vom Igel
Hallo Tanja,
kennst Du zufällig die Simpsons Folge, wo Mr. Troy McCloure (?) den kleinen Jungen Timmy an die Hand nimmt, und ihn einen Alltag auf den Schlachthof vorführt?
Am Schluss kam der Satz: „Wenn eine Kuh könnte, würde sie dich fressen!“
Eingeblendet wurde eine grasende Kuh, deren unschuldiges Glotzen von einem dramatischen Tusch begleitet wurde. 
(Btw. das war die Folge, als Lisa zur Vegetarierin wurde)
Kühe können uns natürlich nicht schaden und nicht fressen, das ist mit ein Grund, warum sie gemästet und geschlachtet werden, bzw. mit als Nutztiere in Frage kamen.
Nein, wie kommst Du darauf? Was denkst Du denn, wie die ganzen
vegetarisch und vegan lebenden Menschen überleben?
Sie gleichen ihre Mangelerscheinungen durch Vitamin/Mineralstoff/Spurenelementzusätze aus?
Man könnte die Schlachthöfe abschaffen.
Ich sehe immer das bemühen der „Verbraucher“, sich selbst als
Opfer der Umstände zu sehen.
Das gebe ich Dir Recht!
Wenn nur nicht der Luxus, billiges (minderwertiges) Fleisch zu beziehen (Supermärkte) schon eingerissen wäre, wäre es um vieles leichter…
Da ist es doch eh bequemer sich die Fleischstücke zu kaufen.
Aber wären wir noch abghärterter, wie unsere Stöcke
schwingenden Vorfahren, was bliebe uns anderes übrig?
Die Frage verstehe ich nicht.
Ich meinte damit, wenn man aus Not (Kriegszeiten) und von klein auf damit vertraut war, dass gewisse Tiere geschlachtet werden (lassen wir hier die Profitgier aussen vor) müssen, mussten, dann ist man „abgehärtet“.
Meine Grossväter konnten noch ohne zu Zucken ihr Vieh schlachten, bei meinem Vater wiederrum ist es anders, der kann es nicht, kann auch nur mit Mühe ein Tier ausnehmen (und wenn er es nicht kocht, kann er es auch essen), als ich wiederrum das erste mal so ein Todesangstschrei gehört habe (Kaninchen, Schwein), war ich schon grösser, und da war mir schon anderes.
Glaube auch nicht, dass ich ein Tier häuten und ausnehmen könnte.
Aber bin trotzdem kein vegetarisch lebender Mensch geworden.
An wen hier noch?
Ich lebe vegan, genieße es und sehe es als die natürlichste
Sache der Welt an.
Hm, ich meine die Leute, die einem im Jutesack gekleidet auf der Strasse das Wurstbrot aus der Hand schlagen, und einem die grausamen Bilder aus dem Schlachthof unter die Augen halten.
Du weisst schon, militan 
Nein, aber wir können sehr viel Leid verhindern oder
wenigstens stark reduzieren, wenn wir unser Konsumverhalten
ändern.
Ja ich weiss… 
Ich bekomme (so weit noch möglich) auch noch „Rohstoffe“ von meinen Grosseltern (die noch Hof und Vieh haben), also Eier, Geflügel, oder als Braten ein Kaninchen.
Aber ich frage mich, ob ich den umständlichen Lebensweg eines Veganers gehen möchte, nur um ein reines Gewissen zu haben…
Der Tropfen auf den heissen Stein? Sind es viele wird er kalt?
ich weiss es nicht…
Tierquälerei NEIN
Tiere essen JANur als Gedankenspiel, um Dich auf die Absurdität dieser
Aussage aufmerksam zu machen: ersetze „Tier“ durch „Kind“.
Um Himmels Willen, wie kannst Du nur so einen Vergleich heranziehen?? Wir in der westlichen Hemisphäre essen doch nicht unser eigen Fleisch und Blut?
Das musst Du mir mal erklären…
Grüsse,
Nicole
Nich so ganz: Pflanzen sondern unter Streß (zum Beispiel bei
Schädlingsbefall) Chemikalien ab, die signalisieren: „Ich bin
in Schwierigkeiten“. Sie reagieren sensibel auf
Wellenbewegungen der Luft (Musik, Zugluft etc). Ganz simples
Beispiel: sie sind in der Lage, sich nach der Sonne
auszurichten. Das setzt gewisse Wahrnehmungsmechanismen (ich
sag hier nix von Organen, wäre zuviel verlangt) voraus.
Sie haben keine Nervenbahnen und „Streß“ haben sie sicher auch nicht. Die Absonderung der Chemikalien ist einfach nur eine Reaktion auf ihre Beschädigung. Sie leiden dabei nicht.
Wer sich etwas mehr Wissen aneignen möchte:
http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d00/inha…
Trotzdem eß ich mein Möhrchen oder beiß in meinen völlig
degenerierten Kauflandapfel. Oder halt in mein
Entschuldige, aber mit dem Apfel-Beispiel hast Du Dich echt disqualifiziert. Denn mit seinem Verzehr tust Du keiner Pflanze was.
Steroidverseuchtes Schweineschnitzel.
Ahja. Schweine leiden im Schlachthof wie Äpfel bei der Ernte.
In diesem Sinne: Mahlzeit
http://www.tierrechtskochbuch.de
Tanja
stimmt nicht
Irgendjemand muß den Job doch machen.
Angebot entsteht nur durch Nachfrage.
Der Mensch ist ein
Allesfresser und braucht halt sein Fleisch.
Der Mensch braucht definitif kein Fleisch.
In diesem Sinne: Mahlzeit.
In diesem Sinne: Mach mal die Augen auf!
gruss jima
Hi,
Nein, wie kommst Du darauf? Was denkst Du denn, wie die ganzen
vegetarisch und vegan lebenden Menschen überleben?Sie gleichen ihre Mangelerscheinungen durch
Vitamin/Mineralstoff/Spurenelementzusätze aus?
Das stimmt nicht. Man braucht keinerlei Zusatzstoffe wenn man sich vegan ernährt.
Dieses Vorurteil haben leider die meisten Menschen.
Hm, ich meine die Leute, die einem im Jutesack gekleidet auf
der Strasse das Wurstbrot aus der Hand schlagen, und einem die
grausamen Bilder aus dem Schlachthof unter die Augen halten.
Du weisst schon, militant
Hm, so jemandem habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Selbst nicht bei einer Anti Pelz Demo wo hunderte Veganer waren.
Aber was soll schlecht daran sein jemandem ein Bild aus dem Schlachthof zu zeigen? Erst sagen die Verbraucher sie wollen unbedingt Transparenz und wissen wo ihr Fleisch herkommt, aber wenn man es ihnen unter die Nase hält reagieren sie pikiert. Komisch.
Tierquälerei NEIN
Tiere essen JANur als Gedankenspiel, um Dich auf die Absurdität dieser
Aussage aufmerksam zu machen: ersetze „Tier“ durch „Kind“.Um Himmels Willen, wie kannst Du nur so einen Vergleich
heranziehen?? Wir in der westlichen Hemisphäre essen doch
nicht unser eigen Fleisch und Blut?
Das musst Du mir mal erklären…
Es besteht beides aus Fleisch und Blut, hat Augen und Ohren, Schmerzen und Gefühle, einen Lebenswillen. Und einen ähnlichen IQ (abhängig vom Alter des Kindes), viele erwachsene Tiere haben sogar einen höheren IQ als Babys und Kleinkinder.
Zum Glück werden hier keine Kinder gefressen.
gruss, jima
Danke, Wolfgang,
für Deinen Beitrag. Er spricht mir Wort für Wort aus der Seele. Ich gehöre übrigens zu denen, die sich schämen (es aber bisher wider besseres Wissen und viele gute Vorsätze bisher nicht fertiggebracht haben, ganz auf Fleisch zu verzichten - wenngleich deutlich zu reduzieren; ich bewundere alle, die da konsequenter sind als ich)…
Viele Grüße
Aia
Ernährung
**Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.:
"Durch die stark eingeschränkte Lebensmittelauswahl kann bei der veganen Kost die Versorgung des Kindes mit einer Reihe wichtiger Nährstoffe kritisch sein.
So kann besonders in der Wachstumsphase die Zufuhr von Eiweiß und Energie nicht ausreichend sein.
Die Mineralstoffe Calcium und Eisen, das Spurenelement Jod sowie die Vitamine D, B2 und B12 werden meist in zu geringen Mengen aufgenommen.
Pflanzliches Eiweiß besitzt eine geringere biologische Wertigkeit als tierisches. Um diese zu verbessern, können bestimmte pflanzliche Lebensmittel, die sich in ihrer Aminosäurestruktur (Eiweißbausteine) gegenseitig ergänzen, kombiniert gegessen werden (z.B. Getreide mit Hülsenfrüchten). Berücksichtigen die Eltern diese Kombinationswirkung nicht, kann es bei veganer Ernährung zu einer Eiweißunterversorgung kommen, die bei Säuglingen und Kindern zu Wachstumsstörungen führt und sogar lebensbedrohlich sein kann.
Calcium ist wichtig für den Knochenaufbau. Fallen die Hauptlieferanten Milch und Milchprodukte weg, wird es in zu geringen Mengen aufgenommen. Hinzu kommt, daß Calcium pflanzlicher Lebensmittel vom Körper schlechter verwertet wird.Es ist daher kaum möglich, die erforderliche Menge an Calcium ohne Milch und Milchprodukte zu erreichen.
Besonders kritisch ist die Versorgung mit Vitamin B12, das fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Zudem konnten Kinder keinen ausreichenden Vitamin B12-Speicher bilden. Bei Säuglingen, die von vegan ernährten Müttern voll gestillt wurden, konnten schwere und zum Teil bleibende Störungen der Nerven- und Hirnentwicklung beobachtet werden.
Fazit der DGE: Die streng vegetarische/ vegane Ernährung wird aufgrund ihrer Risiken für keine Altersgruppe empfohlen.
Die DGE rät besonders für Säuglinge, Kinder und Jugendliche dringend davon ab. (…)Ernähren Sie ihr Kind nicht vegan!**
Du kannst nicht leugnen, was Du bist, nämlich ein Mensch, und kein Pflanzenfresser.
-Nicole