Hier muss, und hier weigern sich CDU und SPD und FDP, auch an
das Vermögen ran.
Im Gegenteil. Immer an die Standortfaktoren denken.
Der übliche Quatsch von dir. Man sollte sich schon mal überlegen, warum in Ländern wie z.B. USA Vermögenssteuern funktionieren und hier stets sofort von Steuerflucht geredet wird?
Dieses muss besteuert werden.
Das denke ich nicht.
25% auf Kapitalerträge ist völlig ausreichend.
Andernfalls flieht noch mehr Kapital aus dem Land.
Und woanders funktioniert es. Warum?
Es ist nicht
nachvollziehbar weshalb Mieteinnahmen entsprechend günstig
behandelt werden,
Das ist durchaus nachvollziehbar. Nimm meinen Fall: Wohnung
zur Eigennutzung gekauft, aus beruflichen Gründen umgezogen
und nun in Mietwohnung in einer anderen Stadt. Weshalb sollte
ich Steuern auf meine Mieteinnahmen zahlen, schließlich muss
ich diese ja reinvestieren, um meine jetzige Miete zu
bezahlen?
Nein. Du kannst deine alte Wohnung verkaufen. Warum soll der Staat dir zwei Wohnungen finanzieren?
und weshalb es auf Aktengewinne nicht
entsprechende Steuern geben soll.
Weil 25% auf Kapitalerträge reichen.
Warum? Naturgesetz?
Weshalb sollen ausgerechnet
jene, die wirklich Vermögen in ausreichender Form haben, zwar
von allen Systemen dieses Staates und allen Einrichtungen
profitieren, während sie kaum etwas zu deren Schaffung
beitragen.
Das ist ein uralter Klassenkampf-Hut.
Wer Geld hat, bezahlt zunächst einmal gewaltig
Einkommensteuer, Grundsteuer, MWSt., Sozialabgaben u.s.w.
Unsinn. Wer Geld hat, kann die vielen „Steuerschlupflöcher“ nutzen. Kein Vorwurf an die Reichen. Ist ja legal. Nur soll mir keiner erklären, wer reich ist, bezahlt 50% Einkommenssteuer. Das tut allenfalls der, der reich und blöd ist.
Ferner trifft die Vermögenssteuer nicht nur die in unserer
Neidgesellschaft vielgeschmähten „Reichen“, sondern v.a. den
Mittelstand. Vermögen, auch in Immobilien, ab 500.000€ soll
besteuert werden. Das trifft schon den Besitzer einer
Doppelhaushälfte in München. Sehr sozial…
Richtig. Warum sollte ihn die Vermögenssteuer nicht treffen?
Was macht der also? Er verkauft den ganzen Scheiß,
transferiert das Geld in die Schweiz und lebt hier zur Miete.
Aha. Und in den anderen Ländern mit hohen Einnahmen aus den Vermögenssteuern ist noch niemand auf diese Idee gekommen?
Warum kann nicht jemand, der in Skiferien geht, sich
versichern.
Einverstanden.
Wie hoch wäre dann eine solche Versicherung? Wer würde dann noch Ski fahren? Und warum nur Ski fahren? Warum nicht auch Bunggee springen, Fallschirm etc.? Ergebnis: Aufblähung der Bürokratie.
Ich meine, dass jede Änderung nach unten bei den Versorgungen
keinen einzigen Arbeitsplatz bringen wird. Wer Hundt, den
Arbeitgeberpräsidenten mit der besonderen Moral zum Sparen -
bei anderen - anhört, muss doch erkennen, dass es Hundt nun um
weniger Ausgaben und bessere Geschäfte für Aktionäre geht,
aber keinesfalls um Arbeitsplätze. Von sozialer Verpflichtung
würde ich bei Herrn Hundt nicht einmal gedanklich mich
befassen.
Bessere Geschäfte = mehr Arbeitsplätze.
Daher hat es auch mehr Arbeitsplätze in den letzten Jahren gegeben, in denen Deutschland ein Rekordergebnis bei den Exporten (also sehr gute Geschäfte) eingefahren hat.
Das ist das typische Beispiel der alten Omi mit 200 Euro
Rente. Vergiß es, die gibt es kaum noch.
In deiner Umgebung wohl tatschächlich nicht. In der Realität schon (ok, vielleicht nicht wirklich 200 Euro).
Und die paar sozial Starken, von denen hier immer gerne
gesprochen wird, lassen sich sowieso nicht schröpfen. Ich habe
enige von denen in meinem direkten Umfeld und, ohne
Übertreibung, gut 60% dieser Leute sind mittlerweile
Steuerausländer…
Aha. Und auf diese Sozialschmarotzer schimpfst du natürlich nicht. Sind ja deine Freunde. Schöne Freunde hast du…