Aufgrund von Missbrauch in Kindheit, gibt es bestimmte Verhaltensweisen, Macken und beinträchtigende Dinge die einen in die Depression führen. Der Missbrauch kommt ja nicht von irgendwo her, er wurde einen als man sich nicht wehren konnte aufgezwungen seien es seelische oder körperliche Gewalt. Die Aufarbeitung der Kindheit bzw. des Traumas ist dann doch notwendig wenn es im Alltag beeinträchtigend wirkt z. B. ständig Streit mit Chef, kaum Kontakte (einsamkeit),Leistungsabfall (Burn out) etc. stattfinden. Therapien ziehen sich oft über Jahre hinweg, und wenn man meint man ist fertig wird man mit einer neuen Situation konfrontiert die einen wieder in ein Loch fallen lässt. Hinzu kommt, dass sich durch diese ERfahrungen als Kind die eigene Entwicklung verzögert hat, und man immer hinterherhinkt.
Jetzt meine Fragen: Was macht man wenn einen bewußt ist, dass die eigene Lebensgeschichte, einen permanet hindert den Alltag normal zu bewältigen? Was macht man wenn man jahrelange Therapie hinter sich hat, und einen bewußt ist das man schon wieder mit Therapie anfangen muss? Wie geht man mit der Wut um die hochkommt, weil einen bewußt ist das durch das Aufarbeiten dieser früheren Begebenheiten einen Lebenszeit gestohlen wurde, und man zusätzliche körperliche Erkrankungen bekommen hat?
Erfolg macht glücklich.
Kennst du das alte Sprichwort: „Wenn man vom Gaul fällt, soll man sich sofort wieder draufsetzen“ ?
Wenn im Dialog mit einem Vorgesetzten unterliegst, such sofort wieder das Gespräch.
Und wieder und wieder. Bis du als Sieger hervorgehst.
Wenn du einsam bist, geh in eine Kneipe und such Gesprächspartner.
Lassen sie dich abblitzen, geh Morgen in die nächste Kneipe, und dann in die nächste,…
Je öfter du das tust, desto dichter arbeitest du dich an einen Erfolg ran.
Irgendwann wirst du einen Sieg davontragen. Das Geühl wirst du nicht vergessen!
Denn du hast den Sieg alleine erarbeitet.
Ohne Therapeuten oder ne Menge Geld.
Er gehört dir alleine. Keinem ist Danke zu sagen.
Danach kommt dann die Phase, in der du nicht genug bekommen kannst.
Hetzt von einem Erfolgserlebnis zum nächsten.
Bis du in der Hetzerei keinen Sinn mehr siehst und ganz Innen drin in dir dich selbst dafür belächeln musst.
Dann siehst du es locker Erfolg zu haben.
Und kannst ruhig und besonnen in die Welt blicken.
Hoffe du lässt dich dann wieder hier blicken und gibst deine Ratschläge an andere weiter. Die, die später hier ankommen und Hilfe suchen.
Du darfst nur nicht locker lassen und musst aus der Niederlage lernen. Keinesfalls drüber jammern.
Gestern hast du 'n Fehler gemacht. OK. Machst es Morgen eben anders.
Nobody is perfect.
Das nutzt dir allerdings nur was wenn du gesund bist, wenn du eine Depression hast, dann kannst Du dich nicht mal zu dem Aufrappen was alles aufgezählt wurde. Schon wenn die Vorraussetzungen fehlen wie Redevermögen, klare Gedanken fassen zu können, fehlendes Wissen oder Erfahrungen etc. Das Problem ist man muss erstmal aus dieser Depression rauskommen um Deinen Vorschlag umsetzen zu können.
ja, wenn man eine Depression hat, ist es schwer, sich zu irgendwas zu überwinden und selbst Dinge, welche man normalerweise immer gern getan hat (Hobbies…) machen keinen Spaß mehr.
Aber einfach so aufzugeben ist ja wohl auch nicht DIE Lösung. Wenn du es nicht alleine raus schaffst, solltest du dich in therapeutische Hilfe begeben, auch, wenn du das schon einige Male davor getan hast und eigentlich keine Lust mehr dazu hast.
Man sollte immer irgendwie weiter machen. und wenn es noch so auswegslos erscheint. Vielleicht kommt ja irgendwann der Tag, an dem sich dann das Durchhaltevermögen auszahlt und man endlich glücklich sein kann. (Das ist zumindest mein Standpunkt und mit diesem habe ich schon einiges ertragen können, was ansonsten nur schwer zu ertragen gewesen wäre…).
ganz kleine Schrittche (Aufgaben) am Anfang vornehmen. Kleines Erfolgserlebnis.
Schrittchen größer machen. Größeres Erfolgserlebnis.
Schritte machen. Erfolgserlebnis.
Von dem Berg Probleme die kleinsten zuerst.
Auch damit wird der Berg kleiner.
Schneller als man manchmal glaubt.
Macht es harwig bitte nicht madig, in dem ihr irgendwelche in euch getragenen Bedenken hier äussert. Davon hat er genug.
Also harwin. Fang mit was kleinem an.
Geh ins nächste Cafe, lass die Armbanduhr zuhause, und frag jemanden, der des Wegs kommt nach der Uhrzeit.
Trink aus und geh heim.
Nicht gleich übernehmen.
Was macht man wenn man jahrelange Therapie hinter sich hat, und einen bewußt ist das man schon wieder mit Therapie anfangen muss? Wie geht man mit der Wut um die hochkommt, weil einen bewußt ist das durch das Aufarbeiten dieser früheren Begebenheiten einen Lebenszeit gestohlen wurde, und man zusätzliche körperliche Erkrankungen bekommen hat?
Das scheinen alles Fragen zu sein, die erst in der Therapie geklärt werden können. Wenn das von der/den) vorherigen Therapien nicht geleistet wurde, dann lässt es aus meiner Sicht nur den Schluß zu, dass entweder die Methode/n) nicht die richtige war(en) oder Du an inkompetente Therapeuten geraten bist. Das hilft Dir natürlich jetzt nicht weiter, aber überlege mal: Was kannst Du hier an dieser Stelle an konkretem Rat und Trost für das schwere Dir widerfahrene Unrecht erwarten, wo niemand genauen Einblick in die Ursachen und Zusammenhänge Deiner inneren Situation hat und Dir wahrscheinlich selbst auch nicht alles bewusst ist? Abgesehen davon, dass Du erneut therapeutischen Beistand brauchen könntest…
Zu fragen wüsste ich hier nur: Welche therapeutischen Richtungen hast Du bislang konsultiert, an welche planst Du jetzt Dich demnächst zu wenden?
Jetzt meine Fragen: Was macht man wenn einen bewußt ist, dass
die eigene Lebensgeschichte, einen permanet hindert den Alltag
normal zu bewältigen? Was macht man wenn man jahrelange
Therapie hinter sich hat, und einen bewußt ist das man schon
wieder mit Therapie anfangen muss?
Man hört auf damit und übernimmt Verantwortung für sich selbst. Wie heißt es so schön: „Wenn du eine hilfreiche Hand suchst, findest du sie am Ende deines Armes“.
Also nicht (sich be)jammern (lassen), sondern nach vorne schauen. Mit 45 Jahren wird es langsam Zeit dafür, findest Du nicht?
aus eigener erfahrung, die wahl des richtigen therapeuten ist sehr wichtig. wenn da die chemie stimmt, und der auch geeignete therapieansätzte hat, geht das leichter.
die wut die du hast (und die ich gut verstehen kann!) resultiert daraus, das du dich und dein leben einfach nicht akzeptiert hast. klingt hochtrabend und dramatisch, ich weiß. ich meine damit aber,das man - wenn man akzeptiert, was war, und erkennt , das das halt zu einem gehört, diese wut weg ist.
aber das kann nur ein guter therapeut mit dir zusammen leisten.
sehr frustrierend, ich weiß, aber suche dir einen anderen, oder eine andere therapieform.