Osteoporose - Knochendichtemessung

Nach einer Hormontherapie auf Grund einer Krebserkrankung ist als Folge/Nebewirkung eine manifeste Osteoporose mit Wirbelkörperbruch eingetreten. Krankenkasse (BKK) lehnt Kostenübernahme von 40,22 € für Knochendichtemessung (DXA-Verfahren) ab.
Ist das rechtens? Für eine Antwort wäre ich dankbar!

Hallo,
meine unmassgebliche Meinung als Krankenkasseneinzahler ist, warum soll die Kasse fuer eine Messung zahlen, wenn die Knochendichte bewiesen zu gering ist, um den Bruch vorher zu verhindern, und wenn die Knochen durch die Messung nicht gesuender werden?
Kann man sich hier nicht besser um Heilung kuemmern?
Mir erscheint allein das Lesen zB von Milch den Kuehen.de schon sinnvoller als eine Knochendichtemessung. Welche Heilungsansaetze gibt es noch? Aufruf, wo sind die Heiler?
Gruss Helmut