Party everywhere

Hi Sporties!
Beim Beachvolleyball bin ich angenehm überrascht, dass mit viel Musik für gute Stimmung gesorgt wird. Warum kann nicht bei allen anderen Sportarten Musik eingesetzt werden?
Grüße
Franz

Vermutungen…
Hallo Franz, da fallen mir gleich mehrere Punkte ein:

  • das gibt’s schon bei einigen Sportarten (z.B. Basketball mit Cheerleadern)

  • bei vielen Sportarten würde das die Konzentration der Athleten stören (z.B. Tischtennis, Turnen)

  • traditionelle Gründe, Beachvolleyball ist ja im Vergleich noch relativ jung und war von Anfang von schon so eine Art „Fun-Sportart“

Gruß Alex

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Alexander!

Natürlich gibt es für (fast) alles ein Gegenbeispiel:

  1. Turnen nur ohne Musik? Beim Bodenturnen ist sie sogar wichtig - ich habe sie eigentlich immer dazu „benutzt“, um mir die Eckpunkte der Küren zu merken. Und sie war auch meistens modern. :smile:

  2. Die älteste Sportart mit Musik, die mir einfällt, ist Ballett. Dementsprechend natürlich altmodisch, mit Klavierbegleitung oder so…

Musik beim Sport macht Spaß, Zuschauern wie auch Sportlern. Aber es kommt wohl schon ein wenig auf die Sportart an. Trotzdem wäre es mal interessant, sich musiklose Sportarten mit Musik vorzustellen. Z.B. 100-m-Lauf („Rivalen der Rennbahn“-Titelmusik!) oder Reiten (es gibt sogar Dressur mit Musik, sieht klasse aus!).

Schönen Abend noch,
Juli