Performance DWS - Riesterrente

Nägel mit Köpfen…

Hallo Frank,

damit wir uns auch weiterhin ganz lieb haben, rechne doch bitte mal

Frau,Alter 30 Jahre, Bruttoeinkommen 30.000 Euro,
2 Kinder im Alter von 3J.

Wie hoch ist das GARANTIERTE Kapital,inkl. Zulagen und Eigenbeiträgen mit dem 65.Lebensjahr.

Ok?

Viele Grüße

Detlev

liegt die klassische Versicherung tatäschlich VOR dem
Fondsparplan:

1.) Ich habe einen Versicherer, der 5% Bruttoverzinsung
abwirft. Also Europa oder Debeka - wer sonst hat 5% oder mehr?
2.) Ich wähle einen Investmentfonds mit einer
Durchschnittsbruttorendite von 5% p.a. - darf man da nur
Renten und Immobilienfonds nehmen? Warum keine Aktienfonds…
schade…
3.) In der Ansparphase zahle ich auf den Investmentfonds 5%
Ausgabeaufschlag. Okay… man hätte natürlich auch einen
Anbieter mit rabattierten Ausgabeauschlägen nehmen können…
schade…

Nehmen wir diese unumstößlichen unveränderbaren Fakten, dann
kommen bei einer Einzahlung von 12.000€ (zwölftausend!) aus
dem Fondsparplan 52€ (zweiundfünfzig) weniger raus, oder 0,43%
weniger.

Da kann man nicht anders als sagen: Fonds sind einfach
schrott!
Oder? Schneidet der mittelmäßige Fonds im Vergleich zu den
besten Versicherern doch gar nicht so schlecht ab?

ein nachdenklicher Frank Wilke

Frank Wilke

Hallo Frank,

damit wir uns auch weiterhin ganz lieb haben,

Au ja, gerne!

rechne doch bitte mal

Frau,Alter 30 Jahre, Bruttoeinkommen 30.000 Euro,
2 Kinder im Alter von 3J.

Wie hoch ist das GARANTIERTE Kapital,inkl. Zulagen und
Eigenbeiträgen mit dem 65.Lebensjahr.

Hallo Detlev,

könnte ich gerne für Dich machen. Ich nehme an, wir reden von einem Riester-Vertrag? Willst Du darauf hinaus, dass bei der Kapital-Versicherung neben den Zulagen und Eigenbeiträgen (die ja in jeder Form der Riester-Verträge garantiert sind) auch noch die sensationelle Garantieverzinsung hinzukommt? Der Seitenhieb wäre schwach, und ich traue Dir weit mehr Verständnis der Materie zu - also worauf willst du hinaus?

Ausrechnen kann ich’s eh nicht. Oder Du sagst mir, für wie lange die Dame Kindergeld bezieht? Und ob der Mann arbeitet, einen eigenen Vertrag hat, mit Eigenbeitrag oder ohne.

Wenn Du die Daten nachreichst, gibt’s Futter für die Zahlenfreaks.

Übrigens: DArf ich dem fehlenden Kommentar zu dem Versicherungsjournal-Artikel deine Zustimmung zu dem von mir Gesagten entnehmen?

Frank Wilke

Frau,Alter 30 Jahre, Bruttoeinkommen 30.000 Euro,
2 Kinder im Alter von 3J.

Wie hoch ist das GARANTIERTE Kapital,inkl. Zulagen und
Eigenbeiträgen mit dem 65.Lebensjahr.

könnte ich gerne für Dich machen. Ich nehme an, wir reden von
einem Riester-Vertrag? Willst Du darauf hinaus, dass bei der

Nee, ich meine keinen Riestervertrag - hatte eher an die Privathaftpflicht mit Zulagen gedacht…

Ausrechnen kann ich’s eh nicht. Oder Du sagst mir, für wie
lange die Dame Kindergeld bezieht? Und ob der Mann arbeitet,
einen eigenen Vertrag hat, mit Eigenbeitrag oder ohne.

Den Mann bauchen wir nicht berücksichtigen, Kindergeld bis 25

Einfache Rechnung - bring`mal paar Zahlen rüber

Detlev

Nee, ich meine keinen Riestervertrag - hatte eher an die
Privathaftpflicht mit Zulagen gedacht…

Welche Rendite hast Du denn bei Deiner Hausratversicherung?

Ausrechnen kann ich’s eh nicht. Oder Du sagst mir, für wie
lange die Dame Kindergeld bezieht? Und ob der Mann arbeitet,
einen eigenen Vertrag hat, mit Eigenbeitrag oder ohne.

Den Mann bauchen wir nicht berücksichtigen, Kindergeld bis 25
Einfache Rechnung - bring`mal paar Zahlen rüber

Für einfache Rechnungen schieb ich dem Kunden immer Zettel und Stift rüber. Wenn’s schwierig wird, kannste wieder fragen…

Detlev

Achso, du wolltest noch Zahlen. Hier sind ein paar…
Bei Ausrichtung auf volle Zulage, ohne Dynamik: 42.900€, eingezahlte Beiträge 28.980€, staatliche Zulagen 13.920€
Bei Ausrichtung auf maximale Förderung, ohne Dynamik: 75.075€, eingezahlte Beiträge 61.155€, staatliche Zulagen 13.920€
Bei Ausrichtung nach Mekka: 'n Haufen Ruhm, Ehre, Ansehen, eingezahlte Beiträge 515.352 tunesiche Dinar, staatliche Zulagen 413 Stockhiebe auf die nackten Fußsohlen.

Wenn Du noch mehr Zahlen möchtest: 5, 14, 17, 23, 35, 46.

Frank Wilke

Frank:

30 Jahre, 2 Kinder, 30.000 Brutto:

Garantie mit 65: 57.994,32 Euro
inkl. (konserv.Überschüsse) 103.627,33 Euro

>>Achso, du wolltest noch Zahlen. Hier sind ein paar…
Bei Ausrichtung auf volle Zulage, ohne Dynamik: 42.900€, eingezahlte Beiträge 28.980€, staatliche Zulagen 13.920€

>>Achso, du wolltest noch Zahlen. Hier sind ein paar…
Bei Ausrichtung auf volle Zulage, ohne Dynamik: 42.900€,
eingezahlte Beiträge 28.980€, staatliche Zulagen
13.920€

30 Jahre, 2 Kinder, 30.000 Brutto:
Garantie mit 65: 57.994,32 Euro
inkl. (konserv.Überschüsse) 103.627,33 Euro

Ach Detlev, was soll denn das?

Zum x-ten Mal, hier etwas für Deine Weiterbildung in Sachen Riester. Das
Du die Testsieger nicht im Rechner hast, bedauer ich sehr.

Nochmals: die obigen Zahlen mögen Dich ins Staunen gebracht haben - logisch die Garantie ist weitaus höher als bei Deinen Fondspielplänen dafür ist Deine Provision höher - ok, Du lebst ausschließlich davon - deshalb ist Deine Beharrlichkeit auch für mich und sicher einige andere verständlich. Dennoch änderst Du nichts an den Fakten:

Die klassische Riesterrente ist (bei vielen Anbietern)

  • höher
  • der Ehepartner bekommt beim Ableben die Rente für (zusammen) 20 Jahre weitergezahlt
  • die Kosten sind oftmals niedriger
  • das garantierte Kapital ist oftmals höher
  • Altersvorsorge und Spekulation sollte man meiner Meinung nach Trennen

ein Beispiel/ Grund hier (nochmals)
http://fonds.onvista.de/charts/preis.html?ID_INSTRUM…
http://fonds.onvista.de/charts/preis.html?ID_INSTRUM…

Hier noch ein nicht so riskanter (Aktien) -Fond, etwas Sicheres (Rentenfond) - viel Geld verblasen:
http://fonds.onvista.de/charts/preis.html?ID_INSTRUM…

Wie viele Überflieger soll ich Dir noch zeigen. Sicher Du weißt es selbst, aber Du verdienst mehr mit Riesterfonds und Riesterrentenfonds. Und Du hast den Vorteil, dass Du mit bunten Charts
arbeitest und den Kunden die Illusion verkaufst, dass Aktienmärkte respektive Fonds nur steigen.

Hier zur Weiterbildung nochmals gute und schlechte Riester,Renten und LV-Anbieter. Nun quäle mal bitte Deine „unabhängige“ Megasoftware und rechne.

http://www.capital.de/finanzen/vorsorge/100005081.ht…
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C433450%2…

30 Jahre, 2 Kinder, 30.000 Brutto:
Garantie mit 65: 57.994,32 Euro
inkl. (konserv.Überschüsse) 103.627,33 Euro

Ach Detlev, was soll denn das?

Zum x-ten Mal, hier etwas für Deine Weiterbildung in Sachen
Riester.

Danke, die brauche ich wirklich nicht! Du liest meine Fragen nicht, daher fällt es Dir natürlich auch schwer darauf zu antworten bzw. meine Postings zu verstehen.

Das Du die Testsieger nicht im Rechner hast, bedauer ich sehr.

Ich habe über 60 Versicherer im Portfolio, und ich verwette meinen nächsten Forex-Tagesgewinn darauf, dass dein ominöser Testsieger ebenfalls darunter ist.

Nochmals: die obigen Zahlen mögen Dich ins Staunen gebracht
haben

Nein! Mich erstaunt, dass Du meinen Beitrag überhaupt nicht gelesen hast, sondern Dich wie ein Geier auf Aas auf meine Zahlen gestürzt hast, weil Sie anders waren als Deine.

Nochmal, diesmal in Fett:
Du hast mich gefragt, wie hoch die Garantie bei einem(!) Riesterprodukt für die von Dir gegebeben Daten ist. Da Du nicht näher deklariert hast, habe ich die allgemein gültigen Garantien für ALLE Riester-Produkte genannt.

Die Erklärung dazu hast Du leider ebenfalls überlesen - schade.

  • logisch die Garantie ist weitaus höher als bei Deinen
    Fondspielplänen

Sparplänen - ich spiele nicht mit dem Geld meiner Kunden. Aber bei dem Wortwitz hau ich mir echt Furchen in den Oberschenkel

dafür ist Deine Provision höher

Mitnichten. Mir kann es eigentlich sche***egal sein, wo der Kunde 100€ einzahlt, ich greife immer meine Prozente ab in gleicher Höhe.

  • ok, Du lebst ausschließlich davon -

Nö, lass bitte die Mutmaßungen aus dem Spiel. Lern mich kennen, schau dir an wie ich arbeite, vergess die Zahlentricks und bleib bitte sachlich

deshalb ist Deine Beharrlichkeit auch
für mich und sicher einige andere verständlich.

Beharrlichkeit ist keine negative Eigenschaft. Ich versuche nur, mich gegen unrichtige Unterstellungen zu wehren. Ich bin hier derjenige, der fast alles, wenn nicht alles aus deinen Postings zitiert und nicht auf sinnverzerrte Kleinst-Stückchen reduziert.

Dennoch änderst Du nichts an den Fakten:

Das ist schön, dass Du das so siehst.

Die klassische Riesterrente ist (bei vielen Anbietern)

  • höher
  • der Ehepartner bekommt beim Ableben die Rente für (zusammen)
    20 Jahre weitergezahlt

20 Jahre Rentengarantiezeit nennt man das

  • die Kosten sind oftmals niedriger
  • das garantierte Kapital ist oftmals höher
  • Altersvorsorge und Spekulation sollte man meiner Meinung
    nach Trennen

Richtig. Ich habe noch nie ein Fondsprodukt-Altersvorsorgeprodukt verkauft, wenn die Restlaufzeit kurz war. Ich habe noch nie eine kapitalbildendes Produkt verkauft, wenn die Restlaufzeit lang war. Meine Tochter hat eine Fondspolice mit 65 Jahren Laufzeit. Und das ist gut so.
Super Argumentation übrigens: „bei vielen“, „oftmals“, „oftmals“…

ein Beispiel/ Grund hier (nochmals)

das kürz ich ausnahmsweise mal…

Wie viele Überflieger soll ich Dir noch zeigen. Sicher Du
weißt es selbst, aber Du verdienst mehr mit Riesterfonds und
Riesterrentenfonds.

N E I N ! Ich bekomme Provision auf die BEITRAGSUMME!

Und Du hast den Vorteil, dass Du mit bunten Charts
arbeitest und den Kunden die Illusion verkaufst, dass
Aktienmärkte respektive Fonds nur steigen.

Detlev, ich bin wirklich zugänglich für Beispiele. Im Gegensatz Zu Dir lese ich die Beiträge des anderen auch. Aber ich VERBITTE mir nun zum letzten Mal solche Unterstellungen!!!

Wenn es bei Deinen Kunden um Garantie-Leistungen geht, und Du legst dann deine konservativen Überschussrechnungen auf den Tisch - jo mei, da weiß ich endlich wo die Vermögensschadenhaftpflicht was zu tun hat. Denn DAS hat überhaupt NICHTS mit Garantie zu tun.

Und jetzt bitte alle weiteren Kommentare in höflicher Form ohne Unterstellungen. Das mag ich nicht, und das steht Dir nicht.

Frank Wilke

Hier zur Weiterbildung nochmals gute und schlechte
Riester,Renten und LV-Anbieter. Nun quäle mal bitte Deine
„unabhängige“ Megasoftware und rechne.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C433450%2…

Also das ist ja mal wirklich ein spannender Artikel.
Der schafft das, was noch keiner der Versicherungspartei geschafft hat. Er liefert Zahlen. Auch wenn es nicht Riester-spezifisch ist.
Ich versuch mal, die Zahlen zusammen zu bringen, in Klammern die Zahlen, wie sie bei Investmentfonds üblich sind:

Verwaltungskosten: im Durchschnitt 3,14% p.a., max. 4,36%, Debeka 1,58%, Cosmos 1,45% (Managementgebühren bei Aktienfonds 1 - 1,5%, Spezialitäten auch mal 2%)

Abschlusskosten: Durchschnitt 10%, max. 18,33% Nürnberger, min. 3% Hannoversche, Cosmos 5,7%, Debeka 5,9% (Ausgabeaufschläge 5% bei Aktienfonds, wenn ohne Rabatt gekauft).

Hinzu kommt, dass die Kosten der KLV schon zu Beginn abgezogen werden, bei den Fondssparplänen aber dann, wenn tatsächlich eingezahlt wird.
Weiterhin steht in dem Text, dass es für die Kostenentwicklung denkbar schlecht ist, wenn die Marktanteile fallen, so wie es beispielsweise bei der Hamburg-Mannheimer der Fall ist.
Weiterhin fällt mir auf, dass im Großen und Ganzen die Kosten eines Fondssparplans geringfügig niedriger sind als bei den Versicherungen, und das bei besserer Kostenverteilung.

Allerdings, und das ist wirklich übermäßig traurig: ein Fondssparplan bietet gar keine Garantie. Schade eigentlich. Aber braucht man diese Garantie eigentlich? Hat der Versicherungsnehmer eigentlich eine Garantie, dass er sich die Beiträge immer leisten kann, für die er ja kräftig bezahlt hat? Was ist seine Garantie denn noch wert, wenn er immer mal wieder eine Beitragspause einschieben musste? Sofern das in den ersten Jahren überhaupt ging.

Allerdings, und das ist wirklich übermäßig traurig: ein
Fondssparplan bietet gar keine Garantie. Schade eigentlich.

Sehen sie, im Kostenbereich geben sie sich nicht viel, aber das oben erwähnte ist tatsächlich DER TRAURIGE UNTERSCHIED. Sie scheinen es langsam zu begreifen !

Aber braucht man diese Garantie eigentlich? Hat der
Versicherungsnehmer eigentlich eine Garantie, dass er sich die
Beiträge immer leisten kann, für die er ja kräftig bezahlt
hat? Was ist seine Garantie denn noch wert, wenn er immer mal
wieder eine Beitragspause einschieben musste? Sofern das in
den ersten Jahren überhaupt ging.

Versuchen sie bitte nicht einen Riesennachteil zu positivieren - es wird ihnen nicht gelingen. Die dramatisch überwiegende Mehrzahl der Versicherungsanlagen wird durchgezogen.
Umgekehrt wird ein Schuh drauß. Bei einem z.B. Selbständigen, der seine (so war´s wenigstens geplant) Altersversorgung über Fonds versucht hat aufzubauen, ist doch die Kohle beim nächsten fin. Engpass weg. Freundlich grüßt hier später das Soz.Amt !

  • logisch die Garantie ist weitaus höher als bei Deinen
    Fondspielplänen

Sparplänen - ich spiele nicht mit dem Geld meiner Kunden.

Kleine Spielereien sind diese mathematischen Hochrechnungen aber schon, Frankie !

Meine

Tochter hat eine Fondspolice mit 65 Jahren Laufzeit. Und das
ist gut so.

Schade (oder natürlich gottseidank),dass Dein Töchterchen nicht schon 65 J. ist, dann würdest Du wahrscheinlich festgestellt haben, dass dies keine so gute Wahl gewesen war. In der Vergangenheit haben nach meinem Erkenntnisstand alle deutschen Fondspolicen jämmerlich versagt. Wie sollte es auch anders sein. Fondspolicen sind mit viel zu hohen Kosten belastet (VU, Kapitalanlageges.,Depotbank). Es gibt auch keine MINDESTverzinsung und es ist keine bestimmte Erlebensfalleistung garantiert. Die Ablaufleistung hängt leider nur von der aktuellen Börsenlage ab. Selbst wenn ein Fonds eine Rendite von 8% erzielen würde, haben einige Policen Schwierigkeiten ein „früheres“ Sparbuch zu schlagen - was wäre dann erst in schlechteren Börsenzeiten!?

Ich bin allerdings überzeugt, dass sich der Beitrag für diese Fondspolice in einem für Dich überschaubaren Rahmen bewegt !

Gruß

Allerdings, und das ist wirklich übermäßig traurig: ein
Fondssparplan bietet gar keine Garantie. Schade eigentlich.

Sehen sie, im Kostenbereich geben sie sich nicht viel, aber
das oben erwähnte ist tatsächlich DER TRAURIGE UNTERSCHIED.
Sie scheinen es langsam zu begreifen !

Keine Angst, ich bin lernfähig. Aber ich habe gelernt, dass ich keine Garantie brauche. Wozu auch? Bringen Sie mir das Beispiel, wo ein Fonds nach 20 oder 30 Jahren Einzahlungsdauer im Minus landet. Dauerhaft im Minus! Denn informierte Anleger gehen rechtzeitig aus volatilen Anlagen heraus.

Versuchen sie bitte nicht einen Riesennachteil zu positivieren

  • es wird ihnen nicht gelingen. Die dramatisch überwiegende
    Mehrzahl der Versicherungsanlagen wird durchgezogen.

Ich sehe eben keinen Nachteil, sondern einen Vorteil in der fehlenden Garantie.

Umgekehrt wird ein Schuh drauß. Bei einem z.B. Selbständigen,
der seine (so war´s wenigstens geplant) Altersversorgung über
Fonds versucht hat aufzubauen, ist doch die Kohle beim
nächsten fin. Engpass weg. Freundlich grüßt hier später das
Soz.Amt !

Schön, der Selbstständige, der sein Geld in die Lebensversicherung investiert hat, greift dafür heute schon auf’s Sozialamt zurück. Sofern er nicht dazu verdonnert wird, seine Lebensversicherung zu verwerten. Und nun? Was nützt die garantierte Altersvorsorge, wenn ich sie a) nicht bezahlen kann und b) das Alter gar nicht erreiche, weil ich vorher verhungert bin? Wie wir wissen, gehören ja Lebensversicherungen nicht unbedingt zu den liquidesten Anlageformen.
Hauptsache, man hat am Anfang schon mal die Leistung der nächsten 30 Jahre bezahlt.

Dauerhaft im Minus! Denn informierte Anleger

gehen rechtzeitig aus volatilen Anlagen heraus.

Was ist rechtzeitig,vor allem wann ist rechtzeitig ? Ich möchte sie unbedingt zum Freund, sie sind das personifizierte Ei des Kolumbus ! Wir werden zusammen Geld scheffeln !

Wieviel INFORMIERTE Kleinanleger gibt es 2, 3 oder gar 4%? Und sie sind wahrscheinlich DER INSIDER für ALLE Firmenverläufe dieser Welt !

Ich sehe eben keinen Nachteil, sondern einen Vorteil in der
fehlenden Garantie.

Diese Aussage verstehe, wer will !

!

Schön, der Selbstständige, der sein Geld in die
Lebensversicherung investiert hat, greift dafür heute schon
auf’s Sozialamt zurück. Sofern er nicht dazu verdonnert wird,
seine Lebensversicherung zu verwerten.

Im Gegensatz zu einem Aktienfonds kann er wenigstens eine Nichtverwertbarkeitsklausel beantragen!

Was ist rechtzeitig,vor allem wann ist rechtzeitig ? Ich
möchte sie unbedingt zum Freund, sie sind das personifizierte
Ei des Kolumbus ! Wir werden zusammen Geld scheffeln !

Zu spät, ich hab schon zwei Freunde. Drei kann ich mir nicht leisten.
Was ist rechtzeitig? Unter der Annahme, dass ich in 10 Jahren in Ruhestand gehen müsste, würde ich meine Anlagen schon ein wenig umbauen. Ich hätte zumindest so viel in liqiden Anlagen investiert, dass ich davon paar Jahre leben kann.
Gegenfrage: wann ist rechtzeitig, wenn Sie mit dem Auto heimfahren? Fuß vom Gas, wenn das Haus in Sichtweite ist? Oder holen Sie die letzten Zehntelsekunden dadurch raus, dass Sie mit Vollgas in die Garage brettern?

Wieviel INFORMIERTE Kleinanleger gibt es 2, 3 oder gar 4%? Und
sie sind wahrscheinlich DER INSIDER für ALLE Firmenverläufe
dieser Welt !

Dank der fehlenden Beratung eben viel zu wenige. Wenn alle Welt den Kunden in gutbezahlte Versicherungen drängt, wird sich daran nicht viel ändern.

Diese Aussage verstehe, wer will !

Garantie kostet immer Rendite!

Im Gegensatz zu einem Aktienfonds kann er wenigstens eine
Nichtverwertbarkeitsklausel beantragen!

Zumindest bei Riester müssen wir uns über dieses Thema nicht den Kopf zerbrechen.
Aber mir stellt sich die Frage, was den selbstständigen Anleger daran hindert, sein Kapital so anzulegen, dass er im Fall der Fälle ebenfalls nicht auf seine Altersvorsorge zurück greifen muss?
Muss man aber deswegen gleich von Beginn an dieses unsinnige Produkt besparen? Bei schönem Wetter lassen Sie doch auch den Regenschirm zu Hause. Obwohl Sie wissen, dass es auch wieder regnen wird.

Was ist rechtzeitig? Unter der Annahme, dass ich in 10 Jahren
in Ruhestand gehen müsste, würde ich meine Anlagen schon ein
wenig umbauen. Ich hätte zumindest so viel in liqiden Anlagen
investiert, dass ich davon paar Jahre leben kann.

Wir kommen tatsächlich auf keinen grünen Zweig. Sie scheinen es nicht zu begreifen ! Was sie in der Theorie vorhaben, ist ein hoffnungsloses Unterfangen. Nochmals: Was machen sie, wenn ausgerechnet 10 Jahre vor ihrem Ruhestand die Kurse am Boden sind ? Ich wiederhole - egal was sie vorhaben, der ZEITPUNKT ZUM REAGIEREN WIRD IHNEN NIE BEKANNT SEIN !

Dank der fehlenden Beratung eben viel zu wenige.

Hier gebe ich ihnen Recht. Deshalb muss der Kleinanleger vor Experimenten im Spekulationsbereich geschützt werden !

Garantie kostet immer Rendite!

Also Warentermingeschäfte für die Altersversorgung !?

Muss man aber deswegen gleich von Beginn an dieses unsinnige
Produkt besparen?

Die Bewertung, was ein unsinniges Produkt ist, steht ihnen nicht zu !

Übrigens, ich würde ihnen dringend raten, solche Erbsenzählereien hier im Forum zu unterlassen, im Sinne von „hier ist ihnen ein Ausrufezeichen einsam in die neue Zeile gerutscht“ ! Sie könnten sich gewaltig blamieren ! Aus Höflichkeitsgründen hatte ich schon lange aufgegeben, ihre manifestierten Rechtschreibfehler zu zählen.

Damit sie nicht glauben, ich würde nur Sprüche klopfen - siehe oben in ihrem Posting von ihnen. Zugegeben „liquid“ schreiben einige Menschen ohne „u“ ! Deshalb - wer SO im Glashaus sitzt, wie sie, sollte nun wirklich nicht mit Steinen werfen !
Keine Angst, ich werde sie in Zukunft nicht mehr kontrollieren !

Schönen Sonntag noch

Wir kommen tatsächlich auf keinen grünen Zweig. Sie scheinen
es nicht zu begreifen ! Was sie in der Theorie vorhaben, ist
ein hoffnungsloses Unterfangen. Nochmals: Was machen sie, wenn
ausgerechnet 10 Jahre vor ihrem Ruhestand die Kurse am Boden
sind ? Ich wiederhole - egal was sie vorhaben, der ZEITPUNKT
ZUM REAGIEREN WIRD IHNEN NIE BEKANNT SEIN !

Die Frage ist, wer hier was nicht begreift :wink:
Der Entnahmezeitpunkt ist völlig flexibel. Wenn ich in 10 Jahren in den Ruhestand eintreten möchte und die Kurse sind im Keller, warte ich eben ab, bis die Kurse wieder oben sind. Und kommen Sie nicht mit dieser Sülze, dass die Kurse ja auch einen Schneewittchenschlaf über 100 Jahre im Keller einlegen. Dann sind auch die Versicherungen ziemlich gebeutelt.
Und noch einmal: wer 30 Jahre in Aktien oder Aktienfonds eingezahlt hat, wird von solch einem Einbruch nicht in den Ruin gestürzt. Ich habe an anderer Stelle schon einmal diese Behauptung aufgestellt und Sie gebeten, das Gegenteil anhand eines praktischen Beispiels zu belegen. Aber darauf kann ich wohl noch 736 Jahre warten. Sofern man nicht davon ausgeht, dass der Anleger mit 63 alles in den Rohstoffmarkt pumpt, weil der gerade so gut gelaufen ist.

Hier gebe ich ihnen Recht. Deshalb muss der Kleinanleger vor
Experimenten im Spekulationsbereich geschützt werden !

Auch hier noch einmal: es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Spekulation und Anlage. Ein Anleger, der 30 Jahre in Aktienfonds einzahlt und nicht hektisch hin und her springt, kann beim besten Willen nicht als Spekulant bezeichnet werden.

Garantie kostet immer Rendite!

Also Warentermingeschäfte für die Altersversorgung !?

Sinnlos! Was soll diese Entgleisung? Ich schreibe davon, dass man sein Geld besser anlegen sollte und Sie platzen mit wirklicher Spekulation dazwischen. Wo wir wieder beim Thema „verstehen“ wären.

Muss man aber deswegen gleich von Beginn an dieses unsinnige
Produkt besparen?

Die Bewertung, was ein unsinniges Produkt ist, steht ihnen
nicht zu !

Ach, aber Ihnen steht es zu, andere Beiträge als Müll zu bewerten?
Ich nenne so was einfach nur „Arroganz“. Auf diese Art und Weise macht es keinen Sinn, mit Ihnen sachlich zu diskutieren. Fühlen Sie sich bestätigt in Ihrer Arbeit und verkloppen Sie weiter Versicherungen und Pensionskassen. Man wird es Ihnen ganz sicher danken.

Übrigens, ich würde ihnen dringend raten, solche
Erbsenzählereien hier im Forum zu unterlassen, im Sinne von
„hier ist ihnen ein Ausrufezeichen einsam in die neue Zeile
gerutscht“ ! Sie könnten sich gewaltig blamieren ! Aus
Höflichkeitsgründen hatte ich schon lange aufgegeben, ihre
manifestierten Rechtschreibfehler zu zählen.

Das müssen Sie nicht. Ich bin lernfähig. Bin mir aber extrem sicher, dass Sie nicht so viele finden würden.

Damit sie nicht glauben, ich würde nur Sprüche klopfen - siehe
oben in ihrem Posting von ihnen. Zugegeben „liquid“ schreiben
einige Menschen ohne „u“ ! Deshalb - wer SO im Glashaus sitzt,
wie sie, sollte nun wirklich nicht mit Steinen werfen !
Keine Angst, ich werde sie in Zukunft nicht mehr kontrollieren
!

Sie haben mich kontrolliert? Dann haben Sie sicherlich bemerkt, dass mir ziemlich oft im Wort „Liqid“ ein „u“ untergekommen ist. Manchmal trifft man eben nicht jede Taste. Und wenn Sie zwischen Ernst und Spaß nicht unterscheiden können, tun Sie mir sehr leid.
Angenehmen Wochenstart.

Die Frage ist, wer hier was nicht begreift :wink:
Der Entnahmezeitpunkt ist völlig flexibel. Wenn ich in 10
Jahren in den Ruhestand eintreten möchte und die Kurse sind im
Keller, warte ich eben ab, bis die Kurse wieder oben sind. Und
kommen Sie nicht mit dieser Sülze, dass die Kurse ja auch
einen Schneewittchenschlaf über 100 Jahre im Keller einlegen.

Vielleicht nicht über 100 Jahre aber locker über 10-15 Jahre !

Dann sind auch die Versicherungen ziemlich gebeutelt.

Meine fast überhaupt nicht - die anderen sind inzwischen auch vorsichtiger geworden und nutzen die zulässigen 30% auch nicht mehr komplett aus ! Gerade wegen der Börse sind ja einige Gesellschaften in unruhige Gewässer gekommen und sie werben damit !?

Und noch einmal: wer 30 Jahre in Aktien oder Aktienfonds
eingezahlt hat, wird von solch einem Einbruch nicht in den
Ruin gestürzt.

Vielleicht nicht in den Ruin aber seine Altersversorgung ist gewaltig geschrumpft - siehe auch viele Pensionäre vor ca. 4 Jahren in den USA, welche auch solchen Gurus wie ihnen Glauben geschenkt haben. Anstatt ihren verdienten Lebensabend zu genießen, müssen die heute noch schaffen, um sich über Wasser zu halten !

verkloppen Sie

weiter Versicherungen und Pensionskassen. Man wird es Ihnen
ganz sicher danken.

Was sie unter „verkloppen“ verstehen, beinhaltet aufwändige Infos und Gespräche mit dem AG und dem AN über die verschiedenen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Dass sie in ihrem Wahn indirekt sogar die bAV verteufeln, setzt sie für mich so langsam auf die Stufe eines Forums-Trolls ! Ein Umdenken wird mir wahrscheinlich nur gelingen, wenn von ihnen auch solch diskriminierende Aussagen wie „verkloppen“ unterlassen werden !

Sie haben mich kontrolliert?

Ich habe nicht geschrieben, dass ich sie kontrolliert habe, sondern dass sie keine Angst haben müssen, dass ich sie in Zukunft wegen ihrer Rechtschreibfehler kontrollieren werde.
Denken sie bitte bei der Gesamtbewertung dieser an sich lächerlichen
Angelegenheit immer an die von ihnen angezettelte Vorgeschichte !

Angenehmen Wochenstart.

Ebenso

Vielleicht nicht über 100 Jahre aber locker über 10-15 Jahre !

Haben Sie schon einmal ein ordentliches Depot gesehen? Das besteht nicht nur aus Aktienfonds. Und spätestens jetzt wissen auch Sie, wozu andere Assetklassen eingebunden werden.

Gerade wegen der Börse sind ja einige
Gesellschaften in unruhige Gewässer gekommen und sie werben
damit !?

Falsch! Nicht wegen der Börse sind diese Versicherungen in unruhige Gewässer gekommen, sondern wegen der falschen Handhabung.
So ein Klavier im Wohnzimmer ist ne tolle Sache. Man muss aber auch drauf spielen können. Und wer in Hochzeiten ganz groß einsteigt und sich der Liquidität beraubt, macht nun mal Fehler. Jetzt hier dem Instrument die Fehler anzulasten ist schon dreist.
Welcher Autofahrer verklagt denn den Hersteller, wenn er die Bremse nicht gefunden hat?

Vielleicht nicht in den Ruin aber seine Altersversorgung ist
gewaltig geschrumpft - siehe auch viele Pensionäre vor ca. 4
Jahren in den USA, welche auch solchen Gurus wie ihnen Glauben
geschenkt haben. Anstatt ihren verdienten Lebensabend zu
genießen, müssen die heute noch schaffen, um sich über Wasser
zu halten !

Ganz anderes Beispiel! Diese Pensionäre haben ihre Altersvorsorge in dem eigenen Unternehmen angelegt. Von Streuung kann man hier nicht reden. Der Fehler liegt wieder einmal beim Anleger, nicht bei der Aktie!

Was sie unter „verkloppen“ verstehen, beinhaltet aufwändige
Infos und Gespräche mit dem AG und dem AN über die
verschiedenen Durchführungswege der betrieblichen
Altersversorgung (bAV). Dass sie in ihrem Wahn indirekt sogar
die bAV verteufeln, setzt sie für mich so langsam auf die
Stufe eines Forums-Trolls ! Ein Umdenken wird mir
wahrscheinlich nur gelingen, wenn von ihnen auch solch
diskriminierende Aussagen wie „verkloppen“ unterlassen werden
!

Oh, da war ich wohl etwas vorschnell. Soll nicht wieder vorkommen.
Dann vermitteln Sie eben weiter Pensionskassen und Versicherungen.
Besser so?

Gerade wegen der Börse sind ja einige
Gesellschaften in unruhige Gewässer gekommen und sie werben
damit !?

Falsch! Nicht wegen der Börse sind diese Versicherungen in
unruhige Gewässer gekommen, sondern wegen der falschen
Handhabung.

Ne ist doch klar, das Opfer ist schuld, der Mörder hat alles richtig gemacht ! Also wenn schon so hochqualifizierte Anleger „falsch handhaben“ wie soll dann der kleine Mann auf Dauer ne Schnitte abkriegen. Mann oh Mann !

So ein Klavier im Wohnzimmer ist ne tolle Sache. Man muss aber
auch drauf spielen können. Und wer in Hochzeiten ganz groß
einsteigt und sich der Liquidität beraubt, macht nun mal
Fehler. Jetzt hier dem Instrument die Fehler anzulasten ist
schon dreist.

Deshalb möchte ich sie zum Freund: Sie sind nicht nur Alleskönner sondern auch Hellseher und natürlich hochqualifizierten Fachleuten turmhoch überlegen ! Außerdem spielen sie perfekt Klavier !
Ach übrigens, Angabe ist auch eine Gabe !

müssen die heute noch schaffen, um sich über Wasser
zu halten !

diese Pensionäre haben ihre
Altersvorsorge in dem eigenen Unternehmen angelegt. Von

nicht nur !

Was sie unter „verkloppen“ verstehen, beinhaltet aufwändige
Infos und Gespräche mit dem AG und dem AN über die
verschiedenen Durchführungswege der betrieblichen
Altersversorgung (bAV). Dass sie in ihrem Wahn indirekt sogar
die bAV verteufeln, setzt sie für mich so langsam auf die
Stufe eines Forums-Trolls !
!

Oh, da war ich wohl etwas vorschnell. Soll nicht wieder
vorkommen.
Dann vermitteln Sie eben weiter Pensionskassen und
Versicherungen.
Besser so?

Sehr generös, sie Börsengott !

Sehr generös, sie Börsengott !

Danke sehr.
Man muss übrigens nicht hochqualifiziert sein, um zu wissen, dass ein teurer Einkauf unsinnig ist. Vor allem, wenn man ständig auf Kapital angewiesen ist.
Die hohe Qualifizierung dieser „Fachleute“ reichte scheinbar nicht aus, um Ihre heutige Erkenntnis zu besitzen. Auch 1999 war abzusehen, dass es nach Boomzeiten wieder eine Rezession geben wird. Waren die Herrschaften doch nicht so hochqualifiziert?
Das kann man drehen und wenden wie man will, hier gibt es nicht Täter oder Opfer. Man kann ein Anlageinstrument schwerlich als Täter bezeichnen. Höchstens als Instrument. Aber das muss ja wohl einer bedienen, oder? Was ist denn mit dem „Finanzberater“, der dem Anleger teure Schrottimmobilien, Windanlagen oder Filmprojekte verkauft? Wird der auch zum Opfer?
Im Falle der Versicherungen waren die Versicherungen Täter, die Opfer sind die Kunden, deren Renditen sinken. Denn machen wir uns nix vor, die sogenannten stillen Reserven waren Kundengelder. Und die wurden auf grausam dämliche Art und Weise verbrannt.
Insofern kann man verstehen, dass die Schuld gern auf einen leblosen Gegenstand abgewälzt wird, der sich zu allem Überfluss auch nicht verteidigen kann.
Wir können dieses Thema auch beenden, weil es absolut unsinnig wird, weiter über solch einen Sachverhalt zu diskutieren. Nicht zielführend und kostet nur Zeit.
Ich überlasse Ihnen gern das letzte Wort.