Hallo Experten,
Jemand, ich nenn ihn jetzt einfach mal „Eberhardt“, möchte sich in nächster Zeit mit einem kleinem Lebensmittelhandel selbsttändig machen.
Damit der Eberhardt seine Kosten decken kann und er noch genug Geld zum Leben übrig hat, müßte er einen monatlichen Umsatz von 10000 €
erwirtschaften —> sprich 6000€ Waren und 4000€ Gewinn.
Nun zur Sache: Der Eberhardt müßte bei einer PKV um die 100 € monatlich bezahlen.
Wie berrechnet sich der Beitrag bei der GKV? Muss er z.B 13% vom
Umsatz oder vom Gewinn/Ertrag berrechnen?
Weil so wie der Eberhardt es berechnet hat kommt er über einen gewissen Hächstbetrag von 3465 €(?) und müßte nun monatlich um die
430 € GKV + Pfelgevers. bezahlen!
Für Existenzgründer, wie der Eberhardt, wäre das aber ein bißchen viel!!!
„Ist doch klar das ich in eine PKV eintrete aber wo ist der Haken?“
fragt sich nun der Eberhardt.
Vielen Dank im voraus
Guß S.K
Hallo Eberhardt, wo der Haken ist? Naja du mußt schon Gesund sein um in eine PKV aufgenommen zu werden. Die PKV arbeitet nach dem Kostenerstattungsprinzip, Arztrechnungen bist du dem Arzt schuldig. Danach holst du dir das Geld bei der Versicherung wieder. Was mich etwas stutzig macht ist das du nur 100€ zahlen sollst? Wie alt bist du denn? Und bist du dir sicher, das du mit den leistungen zufrieden bist die du für 100€ bekommst. Eine Krankenversicherung ist kein Sparstrumpf sondert kostet gutes Geld, da solltest du nicht sparen. Hast du denn an dein Tagegeld gedacht? Welche Leistungen sind dir wichtig? Überlege dir gut bei wem du dich Versicherst, günstig Versichert bist du nur wenn du es auf Dauer auch bleibst.
Der Beitrag in der GKV ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich, könnte mir vorstellen das du zum halben Höchstsatz als neuselbstständiger eingestuft wirst. So hoffe dir geholfen zu haben.
Mfg
Hi nochmal,
erstmal vielen Dank,Mario, für deine Blitzantwort und deine Meinung 
Ich bin 22 Jahre alt und diesen PKV Beitrag von rund 100 € hat mir ein Versicherungsmakler berrechnet. Soweit sind da alle Leistungen drin, außer auf die Heilpraktischen Sachen leg ich nicht großen Wert und hab darauf verzichtet. Krankentagegeld ist mir schon wichtig, daher hab ich auch noch eine Krankenzusatzvers. damit fühl ich mich sicherer.
Da fällt mir noch was ein…
Ich hab 2 Versionen über die Kostenübernahme bei der PKV gehört:
Wenn ich z.B ein Autounfall hatte und der ganze „Spass“ kostet nun 10000 €, weil meine Arme und Beine gebrochen sind. Es wurde mir gesagt das ich zunächst die Kosten übernehmen muss und diese am ende des Monats von der Versicherung wieder bekomme.
Der Versicherungsmakler sagt aber das man nur die vereinbarte Selbstbeteiligung zahlen muss und das auch nur einmal im Jahr, WENN die Rechnung über dieser SB liegt! Den Rest würde die PKV dann sofort übernehmen… z.B: 10000 € Rechnung = 500 € SB und der Rest von 9500 € würde ich dann direkt zur Versichrung schicken.
Weil DANN wäre ja alles klar: PKV–> Erstmal die Rechnung selber blechen und dafür niedriegere Beiträge
GKV–> Hohe Beiträge, Versicherung übernimmt die Kosten sofort
Nochmal Danke fürs zuhören
Hallo, dein Beitrag in der Privaten errechnet sich aus deinem Eintrittsalter, deinem Persönlichem Risiko, deinem Geschlecht. Du kommst damit meist auf einen Günstigeren Beitrag als GKV wenn du noch Jung bist. Denn dein Risiko zu erkranken ist in jungen jahren einfach nicht so hoch. Wenn du auf den falschen Versicherer setzt kann dein Beitrag sicherlich sehr schnell in höhen steigen die 400€ und mehr betragen. Das du nicht mehr in die Gesetzliche kommst ist ein Gerücht. Wenn du pleite gehst bist du plichtig, wenn du wieder Angestellt wirst mit einkommen unter der Pflichtgrenze wirst du zurückkommen können. Natürlich gibt es ausnahmen. Wenn du in der 2 hälfte deines Erwerbslebens 2/3 der Zeit Privat versichert warst, dann kommst du ab 55 nicht mehr zurück. Es gibt aber im alter Instrumente die deinen Beitrag drücken können. Das wäre dann der Standardtarif, der entspricht den leistungen der Gesetzlichen und kostet nie mehr als der der dann aktuelle Höchstsatz abzüglich deiner Alterungsrückstellungen. Ich habe Versicherte gesehen, die haben dafür 50€ bezahlt. Soviel zum Thema teuer im Alter. Naja, auf wieviel Zahnersatz legst du denn wert? Möchtest du Chefarzt behandlung, 1 oder 2 Bettzimmer. Was ist mit Heil- und Hilfsmitteln?
Wenn du magst kannst du mir ja auch gerne eine email schreiben: [email protected]
Mfg
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Soweit sind da alle
Leistungen drin, außer auf die Heilpraktischen Sachen leg ich
nicht großen Wert und hab darauf verzichtet.
Sorry, habe da etwas falsch Interpretiert, Heilpraktiker ist dir wichtig, alles andere nicht. Dann sind meine Fragen nach Chefarzt usw. unwichtig. Entschuldigung.
Servus,
also zunächst 100 EUR erscheinen mir zugegebener Maßen entweder als erheblich zu gering (auch in deinem Alter) oder aber einfach unausgegoren mit einem zu hohen SB (für mein Verständnis).
Zum anderen kommt es auf die Art des Schadens an. Kostenerstattung bedeutet letztlich nix anderes, als das du deine Kosten im Rahmen der Bedingungen/des Vertrages erstattet bekommst. Du bekommst von der PKV bares Geld. Das Sachleistungsprinzip (GKV) hingegen sieht vor, dass du eben die Krücken hingestellt bekommst oder aber ähnliches in Sachen übergeben bekommst. Hier fließen keinerlei Gelder in irgendeine Richtung über dein Konto/deinen Tisch.
Bei größeren Beträgen musst du auch nicht in Vorleistung treten. Zum einen rechnen die Krankenhäuser gewöhnlich direkt mit der Versicherung ab (stellt auch ihre Einnahme sicher -> du könntest das Geld der Versicherung ja vereinnahmen und abhauen) und auch ansonsten werden Rechnungen gewöhnlich innerhalb von 14 Tagen auf dein Konto beglichen.
Grüße
Marco
Hallo,
es herrschen über die PKV leider so viele Binsenweisheiten vor. Selbst der Bund der Versicherten stellt sich bei dem Thema ein Armutszeugnis aus. Ein junger selbständiger Mann mit 22 Jahren sollte sich auf jeden Fall privat versichern. Die Frage ist aber, ob es ratsam ist, auch wenn man noch so jung ist, bei dem Thema PKV kurzfristig zu denken und nur auf den Preis zu achten. Das Kleingedruckte lesen!!! Sonst bekommt man im ERnstfall (z.B. Bein ab) eine Holzprothese (wie es bei der Axa wohl der Fall wäre
) … bei vielen guten Gesellschaften gäbe es High-Tech-Prothesen. Usf. Gute Versicherungsmakler wissen sowas.
Gruß, Alexander Schuller
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
es herrschen über die PKV leider so viele Binsenweisheiten
vor. Selbst der Bund der Versicherten stellt sich bei dem
Thema ein Armutszeugnis aus. Ein junger selbständiger Mann mit
22 Jahren sollte sich auf jeden Fall privat versichern. Die
Frage ist aber, ob es ratsam ist, auch wenn man noch so jung
ist, bei dem Thema PKV kurzfristig zu denken und nur auf den
Preis zu achten. Das Kleingedruckte lesen!!! Sonst bekommt
man im ERnstfall (z.B. Bein ab) eine Holzprothese (wie es bei
der Axa wohl der Fall wäre
) … bei vielen guten
Gesellschaften gäbe es High-Tech-Prothesen. Usf. Gute
Versicherungsmakler wissen sowas.
Gruß, Alexander Schuller
Moin.
Neee, so ist das ja auch nicht! Diesen Betrag von 100 € im Monat wurde von dem
Versicherungsmakler ermittelt. Der billigste Beitrag den er mir nennen konnte läge bei 93 €…
Deswegen bin ich auch so skeptisch! Aber einen 08-15 Versicherung kommt für mich garnich in die Tüte. Da bin ich doch lieber auf der sicheren Seite.
Ob ihr es glaubt oder nich, ich hab schon mit 16 eine Krankenzusatz-, Lebens- und Private Rentversicherung abgeschlossen
)
Mit der Axa dürftes du wohl recht haben, die würden mich sofort nehmen…
Ein herzlichen Dank noch mal allen die geantwortet haben!
Bid demnächst
Hallo Marco,
ob du es glaubst oder nicht aber der Versicherungsvermittler hat mir einen minimalen Beitrag von 93 € berrechnet. Deswegen ging ja auch meine Fragerei los.
Konnte mir das Preis/Leistungs Verhältnis einfach nicht erklären und war da sehr skeptisch!
Ich hab den Versicherungsvermittler gebeten ein paar Versicherungen raus zu suchen von den ICH wenigstens den Namen schon mal gesehen hab. Und ich hab ihn gebeten mir die Mitgliedszahlen der Versicherer zu besorgen, weil in eine Vers. mit 2000 Mitgliedern wollte ich auch nicht!
Auch hier nochmal herzlichen Dank an alle die was zum Thema beigetragen haben 
Bis zum nächsten Posting…
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Hallo, dein Beitrag in der Privaten errechnet sich aus deinem
Eintrittsalter, deinem Persönlichem Risiko, deinem Geschlecht.
Du kommst damit meist auf einen Günstigeren Beitrag als GKV
wenn du noch Jung bist. Denn dein Risiko zu erkranken ist in
jungen jahren einfach nicht so hoch. Wenn du auf den falschen
Versicherer setzt kann dein Beitrag sicherlich sehr schnell in
höhen steigen die 400€ und mehr betragen. Das du nicht mehr in
die Gesetzliche kommst ist ein Gerücht. Wenn du pleite gehst
bist du plichtig, wenn du wieder Angestellt wirst mit
einkommen unter der Pflichtgrenze wirst du zurückkommen
können. Natürlich gibt es ausnahmen. Wenn du in der 2 hälfte
deines Erwerbslebens 2/3 der Zeit Privat versichert warst,
dann kommst du ab 55 nicht mehr zurück. Es gibt aber im alter
Instrumente die deinen Beitrag drücken können. Das wäre dann
der Standardtarif, der entspricht den leistungen der
Gesetzlichen und kostet nie mehr als der der dann aktuelle
Höchstsatz abzüglich deiner Alterungsrückstellungen. Ich habe
Versicherte gesehen, die haben dafür 50€ bezahlt. Soviel zum
Thema teuer im Alter. Naja, auf wieviel Zahnersatz legst du
denn wert? Möchtest du Chefarzt behandlung, 1 oder 2
Bettzimmer. Was ist mit Heil- und Hilfsmitteln?
Wenn du magst kannst du mir ja auch gerne eine email
schreiben: [email protected]
Mfg
Hi Mario,
jetzt hast du mir schon so geholfen, da will ich dich nicht noch außerhalb von
wer-weiss-was damit nerven 
Also dürfte es in 30 Jahren keine finanziellen Überraschung geben wenn ich jetzt in einen Private Versicherung eintrete?!
Weil ich sag mal so: Die gesetzliche Rente hab ich schon in der Ausbildung für schwachsinnig gehalten und bin froh das ich mir jetzt aussuchen kann ob Privat oder gesetzlich…! Deswegen wäre eine logische Schlussfolgerung: Private Rente ist gut, dann müßte es ja acuh bei den Krankenkassen so sein!?
Auch hier nochmal vielen Dank für die Hilfe!
Deine E-Mail Adresse merk ich mir schonmal für das nächste Problem
)
Hallo again,
also ich zahle für meine Zusatzversicherung (KTG, tw. Zahn, Brille etc., stationär) ca. 60 Euro p.a. und habe die Versicherung größtenteils seit ich 22 bin.
Daher kann ich es mir wirklich nicht vorstellen, dass bei größerer Leistung der Betrag so gering ist.
Oder es ist einfach nicht alles drin. z.b. kostet die Pflege doch alleine schon ca. 50 Euro (?).
Ich denke, dass eine gute Prämie bei guter Absicherung in dem Alter ungefähr bei um die 200 Euro liegen müsste. Vom Gefühl her. Ich kann mich aber auch täuschen. Es hört sich nur irgendwie so nach Optionstarifen an.
Gruß
Marco
Hallo,
ob du es glaubst oder nicht aber der Versicherungsvermittler
hat mir einen minimalen Beitrag von 93 € berrechnet. Deswegen
ging ja auch meine Fragerei los.
Konnte mir das Preis/Leistungs Verhältnis einfach nicht
erklären und war da sehr skeptisch!
Ich halte die 93€ schon für möglich, wenn Beitragsrückerstattungen mit eingerechnet werden. Mir wurde ein Angebot gemacht, bei dem die Gesamtkosten für eine dreiköpfige Familie unter dem Höchstsatz des AN-Anteil der GKV (~250€) lagen - und meine Frau und ich sind Mitte 30. Prämisse war dabei, primär der GKV vergleichbare Leistungen zu erhalten, auf Zusatzleistungen wurde weitgehend verzichtet.
Gruß
Ijon_Tichy
Also es ist sehr wohl möglich einen so günstigen tarif in so einem Alter zu bekommen. Allerdings stellt sich mir die frage ob es sich um einen sogenannten Basistarif handelt der nur bis zum 1,7 fachen der GOÄ leistet. Das bedeutet für den Patienten das er den Arzt darauf hinweisen muß doch bitte nur zum 1,7 fachen Satz abzurechnen. Sonst bleibst du auf den differnz kosten bis zum 2,3 fachen Satz sitzen.
Also ein Tarif sollte mindestens bis zum 2,3 fachen leisten
Ein guter Tarif sollte bis zum 3,5 leisten und ein sehr guter auch darüber hinaus. Und das bekommt man dann nicht für 100€.
MFG
Na ich hoffe die Lebensversicherung ist nicht bei einer deutschen Gesellschaft abgeschlossen 
Bei folgenden Versicherungen sollte man immer zuerste auf ein optimales Bedingungswerk achten:
Private Krankenversicherung
Private Pflegezusatzvers.
Berufsunfähigkeitsversicherung (übrigens: nicht jeder braucht eine BU!! völliger Schmarrn!) - jeder 4. wird BU? - völliger Unsinn!! diese „BU-Blase“ wird in einigen Jahr(zehnt)en bitterböse zerplatzen. Soviel ich weiß gibts stehen 10 Mio Verträgen lediglich 100.000 Leistungsfälle gegenüber. Und viel Streit - kaum jemand bekommt das Geld wenn er es bräuchte. Mickrige Renten helfen davon ab selben einen dragischen Gesundheitsvorfall finanziell abzufedern. Naja, wieder so ne Binsenweisheit - BU, Pflicht für jeden!?!? Ich sage ganz klar NEIN!
Unfallversicherung
Aber welcher Laie und welcher „Profi“ steigt da noch durch.
Gruß, Alexander
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Berufsunfähigkeitsversicherung (übrigens: nicht jeder braucht
eine BU!! völliger Schmarrn!) - jeder 4. wird BU? - völliger
Unsinn!! diese „BU-Blase“ wird in einigen Jahr(zehnt)en
bitterböse zerplatzen. Soviel ich weiß gibts stehen 10 Mio
Verträgen lediglich 100.000 Leistungsfälle gegenüber. Und viel
Streit - kaum jemand bekommt das Geld wenn er es bräuchte.
Mickrige Renten helfen davon ab selben einen dragischen
Gesundheitsvorfall finanziell abzufedern. Naja, wieder so ne
Binsenweisheit - BU, Pflicht für jeden!?!? Ich sage ganz klar
NEIN!
Unfallversicherung
Aber welcher Laie und welcher „Profi“ steigt da noch durch.
Gruß, Alexander
Was für einen Müll läßt du denn hier los? BU nicht sinnvoll? Würde gerne wissen wer dir das ins Hirn gehämmert hat. Auch wenn es so wäre das es auf 10 Mio versicherungen nur 100.000 leistungsfälle kommen, möchte ich im falle der fälle zu den 100.000 gehören. Würde echt lachen wenn es dich erwischt und du keine hast. Komm dann ja nicht mit haste mal nen euro. Weil das wirst du dann nötig haben.
Wie auch bei Krankenversicherungen… eine gute Versicherung kostet gutes Geld und wer gute leistungen haben möchte muß das auch bezahlen. Sonst kommt dich im Schadensfall die vermeintlich billige Versicherung sehr teuer. Aber wir sind hier beim Thema Krankenversicherung. Halte dich mit solch unqualifizierten äußerungen in Zukunft bitte zurück.
Dieses Forum ist dazu da, das Menschen die von etwas weniger Ahnung haben, Fragen stellen können um im Alltag besser zurecht zukommen. Glaubst du deine Aussage hilft jemandem und vor allem beantwortet sie eine Frage aus diesem Posting?
Hallo Mario Maier,
du musst mich hier nicht persönlich angreifst . Sicher denkst auch du, wie viele in der Branche, die Allwissenden zu sein. Mag es für dich Schmarrn sein, für mich nicht. Beschäftige dich etwas mehr mit der Materie, dann siehst du vielleicht auch klarer. Leider werden die Menschen immer noch reihenweise für dumm verkauft und über den Tisch gezogen.
Gruß, Alexander
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Ich bin zufälliger weise Versicherungskaufmann und war natürlich auch mal in der Schadensabteilung für BU. Ich kann mich nicht errinern eine Leistungsquote von 1% gehabt zu haben. 10.000.000 Versicherungen zu 100.000 Leistungen entspricht genau 1%. Das glaubst du doch selber nicht.
Für richtige Statistiken wäre ich sehr dankbar. Scheint es ja nicht zu geben. Jeder 4. ab dem 55.Lj wird BU. Es dürfte sich aber kaum ein Erwerbstätiger über 50 BU versichern können. Und für viele Berufsgruppen ist dies selbst als junger Mensch kaum möglich, weil viel zu teuer. Und was passiert wenn die jungen Risiken mal zu Leistungsfällen werden? All die 20- und 30-jährigen die munter ihre Beiträge abdrücken … und dann in zwanzig Jahren wirklich BU werden? Welche der maroden Lebensversicherungsgesellschaften kann dann leisten? Und wann werden die Bruttobeiträge explodieren müssen? Wieviele derjenigen die BU sind, sind wie lange BU? Wieviel Prozent sind auch EU oder gar Pflegefälle?? Wie gesagt, für Statistiken bin ich sehr dankbar. DAvon ab, wem nützt eine zu geringe BU-Rente (was in der Praxis fast immer der FAll ist). Eine BU-Rente auf Sozialhilfeniveau findet man nicht selten - Falschberatung. Und wie lange streitet man i.d.R. wenn man wirklich krank ist? 6 Monate? Junge Branche, sehr kurzsichtig, sehr marode, sehr streitsüchtig 
Aber: Jeder braucht eine BU!
Gruß, Alexander
Ich bin zufälliger weise Versicherungskaufmann und war
natürlich auch mal in der Schadensabteilung für BU. Ich kann
mich nicht errinern eine Leistungsquote von 1% gehabt zu
haben. 10.000.000 Versicherungen zu 100.000 Leistungen
entspricht genau 1%. Das glaubst du doch selber nicht.