Platz auf entfernung beibringen?

Hallo Zusammen, bin neu hier und habe direkt eine Frage die mir auf der Seele brennt.
Wie schaffe ich es meinem Hund auch auf entfernung Platz machen zulassen.

Und dann ihn auf mich zu rufen und in der mitte noch einmal ins Platz legen lassen. Ich muss das unbedingt hinbekommen deshalb rufe ich nach hilfe.

DANKE

Wir haben es unserem Senior beigebracht indem wir zu zweit geübt haben. Dh einer ist am Anfang neben dem Hund stehen geblieben damit der an Ort und Stelle bleibt und einer ist weg gegangen und hat die Befehle gegeben. Dabei haben wir direkt vor dem Hund stehend angefangen und dann den Abstand von Lektion zu Lektion um einen Schritt vergrößert.

Später hat es ganz gut alleine geklappt wenn man den Hund sitzen lassen hat und sich dann entfernt hat um den Befehl für das Platz zu geben. (Leider hat unser Hund „Steh“ nicht so ganz kapiert, daher der Umweg über das Sitz)

Jetzt bringen wir ihm gerade umgekehrt den Befehl Sitz aus Platz bei…

Wenn er nen guten tag hat, dann klappt auch aus Distanz die Kombination Platz -Bleib - (Schmeiß ein Leckerchen ins Feld) - Such. Da haben wir aber auch erst mal das Bleib entsprechend mit Leckerchen nach Wegschmeißen des zu suchenden Gegenstandes honorieren müssen.

Ich habs wie folgt gemacht:
Mal Platz legen und „Platz“ immer wieder wiederholen - anfangs ne geringe Distanz zum Hund und auch weniger Zeit zwischen dem wiederholten Kommando „Platz“ verstreichen lassen …
Danach hab ich zwischen den Kommandos „Platz“ immer mehr Zeit vergehen lassen. Mich danach auch immer weiter entfernt.
Jetzt muss ich Platz nur 1-2 Mal wiederholen und sie bleibt, allerdings funktionierts noch nicht so gut, wenn ich wirklich nicht sichtbar bin :wink:

Zum „in der Mitte Platz legen“ kann ich nichts sagen - meine macht das einfach dort, wo sie gerade steht, wenn ichs ihr sag…

Darfst aber nicht von deinem Hund erwarten, dass er das Gelernte gleich unter Ablenkung umsetzen kann - das benötigt auch Übung! Wenn er es mal ohne Ablenkung einwandfrei beherrscht d.h. das Kommando genügend oft wiederholt wurde mal die Ablenkung etwas steigen (zb wenn Besuch da ist, in einer anderen Umgebung ohne Ablenkung, dann mehrere Menschen als Ablenkung, Hunde etc.)

Lg

Hallo
einverstanden mit BöhseNichte das ist eine gute Methode,
aber wirklich nur in kleinen Schrittchen vorangehen
mit Belohnung. Diese Uebung ist im Hundesport erst
für Fortgeschrittene gedacht!
Also viel Geduld sonst klappt es nie sicher.
V.

Hi you,

bin neu hier und habe direkt eine Frage die
mir auf der Seele brennt.
Wie schaffe ich es meinem Hund auch auf entfernung Platz
machen zulassen.

Dazu hätte ich ein paar Fragen,was hast Du deinen Hund bis jetzt beigebracht?
Sieht er dich als Rudelführer?

Und dann ihn auf mich zu rufen und in der mitte noch einmal
ins Platz legen lassen. Ich muss das unbedingt hinbekommen
deshalb rufe ich nach hilfe.

Das klappt meiner Meinung nur,wenn Dein Hund dir "blind"vertraut und dich als Führer sieht.;o)

LG Biene

Hallo Biene,
was hat Rudelführer(Adolf ist Tod!) mit dem Aufbau des Gehorsams hier zu tun?
Wenn du in der Lage bist deinem Hund ein Sitz abzuverlangen respektiert er dich als „Leittier“. Da brauchst nicht mehr nachfragen ob die Zusammenarbeit stimmt. Hier gehts um einen kongreten Befehl. Daher kann davon ausgegangen werden daß der Rest passt.
Die Frage die sich mir aufdrängt…
hat der Hund evtl. ein Problem damit generell auf Distanz zu arbeiten weil er Angst davor hat daß man ihn dort läßt.

Hier an dieser Stelle wäre Clicker wenn er denn klappt ein perfekter Einsatzort!

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Direkte Gegenfrage
kennst du dich mit dem Clicker aus. Wenn ja, nutz ihn hier effektiv.
Dies ist ein Fall wo er perfekt funktionieren kann!!!
Denn auf Distanz kann ich mit dem Clicker perfekt belohnen ohne daß der Hund den Zwang hat aufzustehen.

Auch die Unterbrechung kann mit dem Clicker super hier trainiert werden
Wenn du es kongret willst mit Anleitung etc. schreib mich an. Geht hier nicht da Bebilderung nicht einstellbar.

Wenn er es dann kann, rausschleichen und es passt

Gruß Steffen

Lösung super
nur ein Trick damit das Abliegen immer Klappt.
Nutze die Macht der Handzeichen(kann mit Stimme kombiniert werden oder wie im Jagdgebrauch üblich mit Hundepfeiffe).
Trainier deinen Hund optimal auf Handzeichen. Wenn er dann sofort aufs Zeichen hin sich hinlegt kann er auch mit viel Geduld über das Zeichen ziwschen durch hingelegt werden.

Dies aber bitte nur mit Trainierbaren Rassen (Border, Terrier/naja, Rotti usw.) üben!!! Also nix da Bulldog oder Bassett. Da verreckst du beim Training bevor die das packen :wink:

Gruß Steffen

Hallo You,

alles auf Distanz setzt voraus, dass Ihr beide (also, Du und Dein Hund) Euch auf eine „Sprache“ geeinigt habt und Du seine Aufmerksamkeit halten kannst. Sei es der Clicker, Handzeichen oder Stimme oder auch Kombinationen. Nicht jeder Befehl im Wortlaut ist auf alle Mitmenschen und Hunde zu übertragen. Z.B. lauten die „klassischen“ Befehle bei mir auch anders - wichtig ist nur, dass sie für Deinen Hund eindeutig sind - auch im Tonfall. Soll heißen, dass Du an dem anknüpfen solltest, was Dein Hund bei den einfacheren Befehlen kennt, und es dann Schritt für Schritt ausbauen.

Da ich davon ausgehe, dass Dein Hund diesen Befehl ausführen soll, wenn er vor Dir herläuft und somit kein Blickkontakt besteht, ist das akustische Signal selbstredend die bessere Variante (unterstützend mit Clicker oder Pfeife). Wichtig ist aber nicht nur der Befehl an sich, den Dein Hund ja sicherlich kennt, sondern seine Aufmerksamkeit aus der Distanz zu erhalten. Hier könnte eventuell eine Schleppleine hilfreich sein, die Du zusammen mit dem Kommando „Warte!“ einsetzen kannst.

Aber letztlich ist auch vieles von einigen Umständen abhängig: Welche Rasse, wie lange lebt und trainiert ihr schon zusammen, wie würdest Du Euch als „Team“ beschreiben, wie hast Du ihm bisher etwas beigebracht, wie häufig erlebt ihr gemeinsam im Alltag „Distanzsituationen“ (Spaziergänge, Hundespielplätze usw.), lässt er sich auch sonst „stoppen“ (sprich aus dem Spiel mit anderen Hunden heraus, wenn er etwas in der „Nase“ hat, wenn das Gerangel zu viel wird etc.).

Steffen hat ja bereits angesprochen, dass die Rasse diesbezüglich nicht ganz unausschlaggebend ist. Mein Border Collie-Mix hat von Anfang an - ohne großartige Übung - auf Distanz reagiert. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich ihn vom ersten Tag an ohne Leine zum täglichen Spaziergang mitnehme (ich weiß, darf man nicht, aber hier in der Wiesen- und Feldreichen Lüneburger Heide ist es noch ohne Probleme möglich).

Viele Grüße

Kathleen

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Hi Steffen,

wo hast du jetzt gelesen das der Hund „SITZ“ auf Kommando macht?

Clickertraining,nun da habe ich keine Erfahrung mit.Unser Hund macht auch so Platz und bleibt liegen und kommt auf zu Ruf.

Aber vorher habe ich meinen Hund andere Dinge bei gebracht,damit er gehorcht,deshalb war es nur eine Frage,weil man kann einen Hund nicht beibringen in Feld und Flur sich hin zu legen,wenn keine anderen Dinge voraus gegangen sind,oder?
Nun Du bist der Hundetrainer.;o)Ich Besitzer eines vorher durchgeknallten Tierheimhundes.

Der Führer ist tod,ja Leittier ist die bessere Wortwahl,was ich auch so meinte,sorry.

LG Biene

Dran bleiben …
Wie alt ist der Hund denn eigentlich? Ein Welpe oder schon älter?

Ich habe unserem Rauhaardackel als Welpe mit sanftem Niederdrücken und gleichzeitiger Handbewegung (flache Hand geht runter) klar gemacht, was ich mit dem Wort „down“ meine. Danach dickes Lob, ein Leckerli und weiter gings.

Das Ganze dann in immer kürzeren Intervallen mitten im Spaziergang.

Inzwischen weiß er allein durch die Handbewegung, was ich meine.
Was nicht heißt, dass dieser selbstständige Kerl es sofort tut …

Viel Glück, Son-ja

Hallo Steffen,
wir haben einen Windhund-Podenco-Galo-Mix (denken wir mal) der SEHR quirlig ist. Sie ist jetzt 11 Monate alt und wir waren auch schon in zwei verschiedenen Hundeschulen, Welpen-Spielstunde usw. Gerade heute nachmittag waren wir noch 2 Stunden mit ihr weg, sie hat super mit anderen Hunden gespielt und getobt: Sie ist ansonsten total lieb und beißt nicht sondern ausgesprochen friedlich.
Problem: Wenn wir sie rufen mit einem -dafür immer verwendeten lautem- HIER kommt sie nicht immer oder sicher zurück. Sie scheint auch so eine Art Jagdtrieb zu haben, wir lassen sie zwar ohne Leine laufen, aber sobald sie mehr als 8-10 m weg ist rufen wir sie wieder heran - und siehe da, manchmal klappt es und sie kommt zurück und bekommt Lob und Leckerchen(die sie auch sehr sehr häufig nicht nimmt), die Sache mit den Handbewegungen und mit der Schleppleine haben wir auch schon versucht. Vielleicht ist es, wie Du ja auch schreibst, dass es manche Hunde gibt die aufgrund Ihrer „Rassenzugehörigkeit oder Mixed-Zugehörigkeit“ nicht zurück kommen…
Was meinst Du? Hier zu Hause ist sie der liebste und Hund der Welt, nur schmusen und streichel und kuscheln, total lieb. Sie geht auch die Zeitung an der Tür abholen (meistens jedenfalls) oder macht Suchspiele nach Ihren Spielzeugen, wir haben einen großen Garten auch da ist immer was los. Aber sobald Du raus gehst mit ihr hört sie überhaupt auch nichts mehr-als wenn Du einen völlig anderen Hund hast.

Liebe Grüße
Marie

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Lösung super
nur ein Trick damit das Abliegen immer Klappt.
Nutze die Macht der Handzeichen(kann mit Stimme kombiniert
werden oder wie im Jagdgebrauch üblich mit Hundepfeiffe).
Trainier deinen Hund optimal auf Handzeichen. Wenn er dann
sofort aufs Zeichen hin sich hinlegt kann er auch mit viel
Geduld über das Zeichen ziwschen durch hingelegt werden.

Handzeichen verwende ich auch… Leckerli gibts natürlich auch …

Dies aber bitte nur mit Trainierbaren Rassen (Border,
Terrier/naja, Rotti usw.) üben!!! Also nix da Bulldog oder
Bassett. Da verreckst du beim Training bevor die das packen
:wink:

Wieso das?!

Lg

Sie ist jetzt 11 Monate alt

Will Steffen’s Antwort nicht ersetzen… aber deine Hündin ist 11 Monate alt… du musst ihr damit Zeit lassen… du musst eben auch unter Ablenkung üben und diese kontinuierlich steigern… wie geht sie mit dem Kommando „Hier“ um, wenn Besucher da sind? Kann sie das?

Meine ist etwas über n Jahr alt und hört bei anderen Hunden auch noch nicht …vor allem wenns um so was interessantes wie Spielen geht…

und wir waren auch schon in zwei verschiedenen Hundeschulen,

Wir sind jetzt bereits in der 4ten Hundeschule - die Hundeschulen zuvor meinten der kleine Welpe/Junghund wär bösartig, weil er nicht folgt und plädierten somit für Bestrafungsmethoden … die beste Hundeschule ist die, in der es euch beiden Spass macht - und nicht länger als 15 Min üben …

Problem: Wenn wir sie rufen mit einem -dafür immer verwendeten
lautem- HIER kommt sie nicht immer oder sicher zurück.

Sie ist ja erst 11 Monate alt… wenn sie unter so ner großen Ablenkung öfters mal zurück kommt, tät ich mir wegen dem „nicht immer“ „nicht sicher“ absolut keine Sorgen machen … üb mit ihr … verstärk sie ganz toll… zeig ihr, dass sich das Kommen auszahlt…

Problem ist eben, wenn das Hundespielen interessanter ist als alles andere… das hab ich auch noch immer :wink:

Sie
scheint auch so eine Art Jagdtrieb zu haben, wir lassen sie
zwar ohne Leine laufen, aber sobald sie mehr als 8-10 m weg
ist rufen wir sie wieder heran und siehe da, manchmal klappt
es und sie kommt zurück

Was hat das mit Jagdtrieb zu tun?

und bekommt Lob und Leckerchen(die sie
auch sehr sehr häufig nicht nimmt), die Sache mit den
Handbewegungen und mit der Schleppleine haben wir auch schon
versucht.

Ist sie ein „schlechter Fresser“ oder will sie die Leckerlis nur bei Ablenkung nicht?

Aber sobald Du raus
gehst mit ihr hört sie überhaupt auch nichts mehr-als wenn Du
einen völlig anderen Hund hast.

Zuhause kennt sie schon alles - ihr seid am interessantesten … in ner neuen Umgebung gibts viel interessantere Dinge :wink:
Was habt ihr mit Schleppleine gemacht? Leinenruck wenn sie nicht kommt oder Richtung wechseln etc.?

Lg

Vielen Dank schonmal für die vielen Antworten.

Ich habe einen Labrador Rüden der 2 Jahre alt ist und ein Familienhund ist. Damit will ich sagen das jeder sich um ihn kümmert und jeder die gleichen Zeichen benutzt, allerdings mit unterschiedlichem Elan.

Er kann prima Sitz und Platz allerding wenn er direkt vor einem ist.

Gruß, Steffi

Aber vorher habe ich meinen Hund andere Dinge bei
gebracht,damit er gehorcht,deshalb war es nur eine Frage,weil
man kann einen Hund nicht beibringen in Feld und Flur sich hin
zu legen,wenn keine anderen Dinge voraus gegangen sind,oder?
Nun Du bist der Hundetrainer.;o)Ich Besitzer eines vorher
durchgeknallten Tierheimhundes.

Von welchen anderen Dingen sprichst du denn?

Hi,

Von welchen anderen Dingen sprichst du denn?

Von welchen Dingen ich spreche,nun mein Hund war ein Problemfall aus einen Tierheim,er wurde 3 mal mitgenommen und 3 mal zurück gebracht.Sein Problem war,das er an jeden hoch sprang und ihn versuchte in die Nase zu beißen(was auch ab und an wohl auch gelang)
Dieser Hund wurde im Alter von 8 Wochen mit seinen Geschwistern im Tierheim abgegeben,weil sie nicht Reinrassig waren.Die Besitzerin hatte auf ihre reinrassige Border-Collie-Dame wohl nicht gut aufgepasst, so das sie von einen (wahrscheinlich)Schäferhund/Jagdhund Mix geschwängert wurde.Die Vorbesitzerin trug eine Brille,was ich im nachhinein heraus fand…nun unsere Hündin hatte panische Angst vor allen Brillenträgern.So, das wurde mit viel Liebe,Geduld …ja auch Konsequenz geändert,ja auch das springen und Nase beißen.
Nun was bringt man einen Hund noch so bei,sitz,platz,Pfötchen geben,toter Hund spielen,an Platz zu gehen,Ball/Stock bringen…ect.pp ;o)
Nun und ich wollte damit nur sagen,das ein Hund doch erstmal einfache Befehle/Kommandos befolgen können muss,um in Feld und Flur zu hören…sehe ich das jetzt so falsch ?Oder gibt es wirklich Hunde die aus dem Nichts heraus mittels Clicker trainiert werden können ,das sie auf Abruf liegen bleiben…güte!

Im übrigen habe ich es unseren Hund so in etwa beigebracht ,so wie du deinen,da gabs auch ein Sternchen von mir.;o)

Erstmal muss aber doch der Hund andere Kommandos befolgen und so wie Steffen schrieb,müßte auch erstmal geklärt werden ,ob der Hund eventuell Verlassensängste hat.Und da der Fragesteller,in seiner Frage nichts darüber schrieb, habe ich nachgefragt,war das jetzt so schlimm?
Und auf Steffens frage,habe ich gefragt ,ob es ein Hund auch ohne "Vorkenntnisse/Vorgehorsam…ach weiss der Geier…lernen kann?

SO!

LG Biene

Ne ich wollte nicht fragen, weil ich es „schlimm“ fand :wink: …nur weil ich nicht verstand von welchen Dingen du sprichst!

Ist natürlich korrekt deine Meinung :wink:

Lg

Moin moin
nachdem ich mal wieder dank Hunden um den Schlaf gebracht wurde…
Kongret…
Bassett und Bulldog sind was die Dickköpfigkeit angeht außergewöhnlich.
Ein Bassett legt sich laut Chefin der LG-BW nur dann hin wenn er Bock hat nicht wenn er muss. Na toll. Ich selbst musste bei 3 verschiedenen Bassetts erleben(Alter 4 Monate/ 2 Jahre und 5 Jahre) wie du als Trainer schier kolabierst. Ich saß mit jedem Hund rund 2 Stunden auf dem harten Boden der Realität und lockte ihn mit allen denkbaren Mitteln. Also Brathuhn, Leberwurst, alle Arten von Leckerli usw. gen Boden. Nada
Dann mit sanftem Druck… nada.
Irgendwann gab ich frustriert auf. Scheinbar übt der Bassett Clubdas Kommando im Grunde gar nicht(deren Aussage)
Dito ein Bulldog. Ganz ehrlich… Engländer sind so wie ich sie Kennengelernt habe hie und da „very British“. Bulldogs auch.
Es gibt also Rassen die von Natur aus einen starken Vetotrieb haben der sich bei dem einen oder anderen Kommando kulmuliert.
Daher nehm ich zum Training für Grundkommandos beide Rassen und ein 2 andere einfach raus und erklär den Haltern wie sie es machen sollen und wenn es klappt!!! Hurraaa! wenn nicht… is eher der Alltag.

Gruß Steffen

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Hurrraaaa wir haben Infos.

Also wenn du den Clicker kennst nutz ihn beim Labbi. Einen solch netten Kollegen kann man durch Fressen und Clicker immer Trainieren.
Dann…
Platz nur von einem in Zukunft üben lassen.
Nutz all die Wege hier aber!!! nur einer Übt mit ihm das spezielle Kommando.
Sonst wirds nix
Wenn er es sicher kann laß die anderen ran

Gruß Steffen

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